Großbritannien: Dell-PCs für 5,33 Euro

Internet & Webdienste Im britischen Onlineshop des Computer-Direktversenders Dell hatten die Kunden an den vergangenen Tagen Grund zur Freude. Ein Bug im Shop-System sorgte dafür, dass die Preise zusätzlicher Komponenten nicht auf den Grundpreis addiert, sondern davon ... mehr...

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Wieso könnt ihr mir das nicht früher schreiben, ich hätte auch gerne ein paar bestellt. :) Den Käufern muss ja klar gewesen sein, dass es sich um 'nen Bug handelt und sie es dann ausnutzen wollten, aber 1000 Stück sind schon extrem.
 
@deen:
hättest es ja nicht bekommen
 
Gemäss der heise News ist aber dieses Vorgehen der Nichtauslieferung in Grossbritannien legal, auch in Deutschland müssen Händler Online-Kaufverträge bei bestimmten Fehlern nicht erfüllen.
 
@swissboy: Jup ...... Es heisst ja nicht ohne Grund meistens ... "Irrtümer vorbehalten" :D Aber versuchen kann man es ja mal ... HEHEHEHE
 
Ich finds teilweise ne Frechheit, wenn ich nen Fehler mache muss ich auch gerade stehen und mit den Konsequenzen leben, aber große Unternehmen ja nie
 
@Haxx: das wäre der konkurs
 
Eben, so darf man das nicht sehen. Ist schon richtig das die Käufer damit nicht durchkommen.
Natürlich ist es etwas anderes wenn das Produkt schon bezahlt wurde.
 
@Haxx:
so ein Quatsch, wenn ein großes Unternehmen einen Fehler macht bei dem
ein Schaden entsteht, muss es natürlich Haften wie jeder nach Zivielrecht!
In diesem Fall, wollen die Kunden das Unternehmen schädigen,
indem diesem bei Käufen beträchtliche Verluste entstehen!
sind hier nur 9 Jährige unterwegs?
 
Konkurs nicht, denn Dell verkauft genug Billigkomponenten für hohes Geld. Aber es wäre schon ein großer Schlag geworden. So News sollten aber doch wohl früher veröffentlicht werden! *G*
 
@BpL_Maximus:
hättest es ja nicht bekommen
Maximus steht hier wohl für die Userschaft
 
Tja, da kann ich nur sagen selber schuld DELL einerseits zu den PC haben sie es noch hinbekommen aber ein Gericht wird mal wieder entscheiden müssen über das schicksal der 1000PC's und zu den Festplatten selber schuld da muss man schon öfters na glotzen das dies auch korrekt angegeben ist da sieht man wieder der Service ist = mangelhaft!
 
@chef2004: Da wir kein Gericht entscheiden müssen da die Rechtslage in Grossbritannien dazu klar zu sein scheint. Ausserdem: Wo Menschen arbeiten passieren auch Fehler. Hast du noch nie einen Fehler gemacht?
 
@swissboy: Schon richtig das Menschen fehler machen, aber man muss ebend auch für seine Fehler im gewissen Maße gerade stehen, und kann sich nicht damit herausreden, das Menschen Fehler machen. Wenn es so wäre müsste jedes fahrlässige Vergehen so gehandhabt werden. Das natürlich nicht 1000 Rechner für`n Appel und`n Ei verkauft werden können ist klar, aber man sollte zumindest einen Kompromiss anbieten (auch wenn es selbst für einen Laien hätte klar sein müssen das es sich um einen Fehler handeln muss), und zu was weis ich, günstigeren Preisen anbieten müsste. Ein Kunde müsste für seine Fehler auch gerade stehen, und hätte keine Gnade seitens des Unternehmens erwarten können. Also wie gesagt, Fehler können natürlich passieren, man muss aber auch dafür im gewissen Maße gerade stehen.
 
Muss man eben nicht, Gesetzeslage sagt das ganz klar. Und warum auch? Soll dell jetzt PCs verschencken wegen einem fehler auf der Website!? Nicht wirklich logisch oder?
 
@unbound.gene: Es redet doch keiner vom verschenken, sondern von Kompromissen. Und jeder hat doch für die richtigkeit seiner Angaben im gewissen Maße die Verantwortung, genauso wie bei der Garantie auf seine Produkte, um ebend eine Qualitätssicherung gegenüber dem Kunden zu gewärleisten. Und wenn es da nicht Gesetzliche Regelungen über den Umfang und mindestdauer eines Garantieanspruchs geben würde, hätten Kunden nur noch die Arschkarte wenn z.B ein Gerät schon bei Kauf defekt wäre, was wäre dann die Begründung der Händler, Pech gehabt kann passieren? Das kanns also nicht sein. Es gibt ja auch nicht umsonst Verträge, (die meist ohnehin gegen den Käufer ausgelegt sind), und nur unter peniebelster Einhaltung und Genauigkeit seitens des Käufers, überhaupt ein Anspruch besteht, egal bei welcher Art Verträge, das kennt wohl auch jeder auf irgend eine Art nd Weise aus dem Altag, wenn es z.B von einer Versicherung heist, ja da ist dies und das nicht als Bedingung erfüllt oder sonstige Ausreden. Und mal erlich, es steht ja wohl nicht alles wirklich relevante eines Vertrages, aus Platzmangel Kleingedruckt. :-) Aber zurück zum Thema: Für mich persönlich muss der Händler in irgendeiner Art einen Kompromiss engehen, und kann sich nicht mit solch banalen Arklärungen (Menschen können Fehler machen) aus der Verantwortung ziehen, gerade noch weil es auch schon Bestätigungs E-Mails des Kaufs gegeben hat. Und ab welcher höhe des Preises, bei Versehen, will man dann eine Grenze ziehen wo es für einen Käufer ersichtlich hätte sein müssen, das es sich nur um einen Fehler handeln kann?
 
Der Fehler ist kein Einzelfall: Bereits im Januar hatte ein australisches Gericht entschieden, dass bereits bezahlte 250 GB Festplatten von Dell für 8,80 statt 600 Euro ausgeliefert werden müssen. .......das waren keine Euro sondern Australische Dollar!!!
 
Nur... was macht jemand mit 1000 Computern? Alle verkaufen? Da bin ich ja grau und alt bis ich die los bin... es sei denn ich verkaufe sie zu 100€, was dann immer noch 1 Million machen würde :D
 
Mich wundert das nicht! Ich hätte es Dell mehr oder weniger sogar gegönnt dass sie die PCs ausliefern müssen. Die Homepage ist einfach ein Sauhaufen. Ich ärgere mich jedesmal wenn ich was bestelle!
 
@ Islander: 1000 mal 100 macht HUNDERTTAUSEND undn ich eine Million :)
Naja is schon ne sauerei, an leute die nur einen 5€ pc gekauft haben können die den ruhig ausliefern aber an denen mit 1000 stück ... eben nich! das war ja echt unverschämt! An die sollten die computer zum selbstkostenpreis geliefert werden also so 400€ nehm ich mal an oder doch mehr? naja wenn se dann noch 1000 stück bezahlen können :)
 
ich find viel interessanter, daß dell eine 250giga platte für !600! tacken anbietet.
allein dafür sollte man die firma dichtmachen. (auch wenn´s im januar war...)
:p
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