US-Schule: Notebooks ersetzen Schulbücher

An einer High School im US-Bundesstaat Arizona begannen die Schüler das neue Schuljahr mit einer in ein weisses Plastikgehäuse gehüllten Neuerung - anstatt der üblichen Schulbücher erhielten 340 Schüler ein Apple iBook und gehören damit zu den ... mehr...

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die verrückten amerikaner... *no comment*
 
Ich finde es gut! Zum einen ist es besser für die Umwelt und zum anderen ist es mal was praktisches und modernes zum Jahre 2006.
 
@M-A-T-R-I-X: computer - besser für die umwelt, als papier? das meinst du jetzt aber nicht im ernst oder???
 
@M-A-T-R-I-X: Moderner ja, leichter ja, aber praktischer nicht umbedingt ich lese mir lieber 100 Seiten in einem normalen Buch durch als in einem eBook, genauso beim lernen fürs Abi habe ich mir zwar Informationen im Internet zusammen gesucht, aber dann ausgedruckt weil man dann ua. nochmal schnell nachschaun kann, nicht PC booten, Dokument suchen, Dokument laden, Ups habe vergessen was ich suchen wollte, übertrieben gesagt.
 
Ich finds cool,... war immer echt belastend die schweren bücher und hefter mit rumzuschleppen, wäre cool wenn es das damals auch bei uns gegeben hätte. :-)
 
@tobiasndw: Genau das hätte ich damals auch gerne schon gehabt, aber statt dessen Tonnen von Papier über die Jahre mit rumgeschleppt und ´nen Rechenschieber.:-)
 
@tobiasndw: Bei uns auf der Schule ist es auch schon so. Bei fast allen Lehrern darf man das eigene Notebook im Untericht benutzen. Falls das schulische Wlan grad in der Reichweite ist kann man es auch mitbenutzen. Ich denck ma das es viele Lehrer begrüßen, wenn die Zukunft in den Klassenräumen einhält. Auser in Mathe ist das Rechnen etwas schwierig...
 
@tobiasndw: dazu gibts dann mathematica :D
 
Das sollten sich die Deutschen in gewisser Form auch mal zu Herzen nehmen. Die ganze Zeit jammern die Länder rum, dass sie kein Geld für Bücher haben. Nachdem aber jede Schule sowieso veraussetzt, dass ihre Schüler zu Hause ins Netz können, sollte man die Bücher mal online als PDF zum Download bereit stellen. Das spart Kosten und Papier. Aber soweit denkt bei uns leider keiner...
 
@Trancepole: Aber die Ausstattung der Schüler mit einem Laptop kostet auch und ein iBook gehört nicht zu den billigsten auf dem Markt.
 
@Trancepole: Die sollen ja auch nicht die Laptops finanzieren. Aber es kann sowieso fast jeder online gehen zu Hause. Also kann man doch für die die es nutzen möchten die Bücher online stellen. Und die zwei oder drei Leute pro Klasse die keinen PC haben, die können ja normale Bücher nutzen
 
@Trancepole: Dann müsste aber die Schule/ der Schüler Lizenzgebüren für die eBooks bezahlen, die Verlage werden niemanden ihre Bücher schenken. Und ob das dann günstiger ist als ein gedrucktes Buch ist fraglich (siehe Musikload, Gamesload usw.)
 
Ich warte auf die Überschrift: DE-Schulen: Notebooks ersetzen Schulbücher
 
Ich warte auf die Überschrift: DE-Schulen: Notebooks ersetzen Schulbücher
 
Mein Bruder hatte auch ein Notebook, besser gesagt, die ganze Klasse :) War so ein Experiment.
 
DE-Schulen: Notebooks ersetzen Schüler! *gg* || Also ich finde Bücher viel praktischer, da man dort sich viel leichter Notizen machen und Zeichnungen und Skizzen anfertigen kann. Allerdings ist da natürlich Voraussetzung, dass die Bücher einem auch gehören, was ja bei Schulbüchern nicht immer der Fall ist. Ansonsten fällt es mir leichter in einem buch zu lesen, wie am Bildschirm. Egal ob nun TFT oder CRT. Das Lesen von Büchern ist für mich nicht so anstrengend wie das Lesen von einem Bildschirm. Und ich denke, da bin ich nicht der einzige :)
 
@candamir: Microsoft bietet für TabletPCs ein 'Update'/Ergänzung zum Download an, mit dem man in Microsoft Office recht 'naturnah' per Hand Notizen einfach auf die digitale Seite draufschreiben kann. Wie in einem echten Buch eben... aber streich da mal was durch. Da sind Rechner eben praktischer. Auch ich lese lieber Bücher als am Rechner zu sitzen.
Wenn man das aber so durchzieht - irgendwann auch mit eBooks (DRM ähnlich wie bei Musik) - wäre imho sowieso ein TabletPC besser (produktiver) dafür geeignet. Mobiler, einfacher zu bedienen usw. Microsoft hat meines Erachtens vor einiger Zeit eine Initiative gestartet, um preiswertere Modelle auf den Markt zu bringen. So bot Acer mal einen an für 1.400 &$8364:. Wenn da die Schulen einen größeren Vertrag aushandeln, ist es preislich auch nimmer weit vom iBook entfernt...
 
Es müßte eigentlich folgerichtig "Hi-Tech School" heißen, nicht "High School", oder konsumieren die da dauernd Drogen? :-) Gruß, Fusselbär
 
Ich halte davon nix! Das lenkt zuviel ab... und Computer stürzen mal ab, die Akkus versagen , usw... Wie soll man da vernünftig lernen? Ich persönlich lerne auch ungerne am PC auf PDF DAteien usw. ich drucke mir alles lieber aus....
 
big brother is watching you :D
 
Naja, aber es ist unausweichlich .. Irgendwann gibts kein Papier mehr :) Nur noch Digital Uhren die Papiere in die Luft projezieren...
 
Bücher werden ja am ende des jahres abgegeben... heisst das die nächste generation arbeitet dann mit den gammligen teilen aus der 1. klasse :) aber naja die amis hams ja, jedes schuljahr paar neue dann...
 
ich bin selber in einer Notebookklasse (Handelakademie). In manchen Bereichen ist das Notebook wirklich sehr praktisch, aber dann gibts auch wieder Fächer wo man mit Bücher einfach besser bedient ist.
 
Ich muss für meine Bücher ca. 500 Euro blechen. :-( Dann haben wir noch 3 Ordner. Mein Rucksack ist immer prall voll. Wenn ich die Wahl hätte, zwischen so einem kleinen flachen Notebook oder den Büchern, würde ich das Notebook nehmen. Aber das mit den Notizen stimmt , da muss ich euch recht geben. Wie wärs denn mit einem Touchscreen .... mit so einem Plastik Stift so eine Platte .... gibt sicher ein Namen dafür !?
 
also wegen des gewichtes meines Rucksacks kann ich mich seit diesem Jahr nicht wirklich beschweren. Max. 4 Verschiedene Blöck an einem Tag, also nur 4 Fächer. Aber ich persönlich finde es sehr fortschrittlich, ich warte nur noch drauf! :D
Allerdings würde ich das mit dem Internet in der Schule anders handhaben... auf einem Server sollte man das Internet für einzelne Klassen freischalten können. Erstmal automatisch bei Unterrichtsbeginn abschalten. sollten die Schüler dann etwas suchen sollen, kann der Lehrer seine Klasse einfach wieder freigeben.. das wärs.. für alle die ne Freistunde oder Pause haben, kann man das auch gern wieder freischalten.
 
Sowas gibt's hier in Braunschweig auch. Zwar nur eine Klasse (erstmal), aber innerhin...

ich bin dafür :)
 
ich muss sagen als ich noch in die mittelschule ging,dachte ich auch immer dass so ein notebook viel besser als 10 bücher... aber jetzt auf der uni merke ich,wie es ist,wenn man wirklich viel am PC lesen muss .. es ist viel anstrengender für die augen. also ich druck alles aus was geht .. mit den nachbaupatronen kostet das fast nix mehr...
 
hätte ich geil gefunden in meiner schulzeit.
jetzt in der berufsschule ist das aber kein problem das notebook zu benützen.
 
Bin zumindest nicht dafür, das das Notebook in allen schulischen Bereichen zum Zwang wird.

1. Wer schützt die Schüler vor einem evtl. speziell bei Schulnoteboks auftretenden Werbemarkt? Da könnte ich mir einiges vorstellen, wenn schon Sporthallen von Firmen wie Coke und Mc Donald`s finanziert werden.

2. Subjektiv würde ich behaupten, dass das Lesen am Notebook eher hinderlich ist - Die Augen leiden, ich kann nicht schnell etwas unterstreichen bzw. Notizen machen, Buch aufschlagen ist schneller getan als Notebook starten usw.

3. Notebooks verführen durch eine Großzahl möglicher Ablenkungsmöglichkeiten zu unterrichtsfernen Beschäftigungen - Die Lehrkörper müssen sich didaktisch als auch methodisch völlig neu ausrichten, um Unterricht noch attraktiv-interessant für die Schüler gestalten zu können.

Fazit: Das Experiment Notebook könnte ich mir eher an weiterführenden, berufsausgerichteten Schulen vorstellen als an Schulen, die in erster Linie allgemeinbildend sein müssen. Aber: In den nächsten Jahren wird sich das Notebook meiner Meinung nach auch in unseren Schulen etabliert haben.
 
Also ich denke dass es, wie fast allen hier, leichter fällt auf Papier zu lesen.
Sicherlich ist das N-book in einigen Bereichen praktisch und hilfreich, aber letzlich sollte man das Papier vorerst nicht restlos ablösen.
Grade an Grundschulen, wäre es für die Kinder schwerer mit dem Schleppi, als mit normalen Heften und Büchern umzugehen.

Ich finde eine Touchscreen-Variante, wäre sinnvoller und leichter zu bedienen, als die herkömmlichen Standardgeräte. Die Kosten würden im Gegensatz zu den Büchern wohl eher zunehmen, da auch die Schleppis angeschafft werden müssten und auch Onlingebühren anfallen täten.

An meiner Berufsschule war es auch gestattet, mit dem eigenen Notebook im Unterricht zu arbeiten, solange es noch Bezug zum Thema hatte und den Zweck entsprach.
btw. Es ist auch möglich, Programm die nichts mit dem Lehrplan zu tun haben, zu deaktivieren.

Zum Thema "Freischalten bei Pausen & Freistunden":
Ich kenn nun mittlerweile wie "oraganiseiert" manche Schulen sind und dass viele Lehrer wie planlos umher eiern. Da würde man wohl eher ein "Ich bin dafür nicht zuständig. Frag mal Herrn/Frau ...." zu hören bekommen. *rolleyes*
Außerdem kam ich bis jetzt auch immer ohne Inet in den Pausen aus und statt mit Mitschülern zu chatten kann man auch einfach zu denen hin gehen. :-)
 
In einer Volksschule in Graz gibt es auch schon eine Notebookklasse.
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