AOL: Lateinamerika-Sparte vor dem Aus

Wirtschaft & Firmen Der brasilianische Ableger von AOL, ist Medienberichten zur Folge pleite. Beim Start, war "AOL Brasilien" noch als Sprungbrett für die Marktführerschaft in Südamerika gesehen worden. In nur sieben Jahren wurde rund eine Milliarde Dollar in den Sand ... mehr...

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Nicht das es vielleicht an hohen Preisen, schlechtem Service und gefilterten Seiten liegen könnte..............
 
@Sir Alec: du glaubst auch das wenn in deutschland das so ist, dass es auf der ganzen welt so ist...
 
@GrofZahod:
Toller Satz. Kannst Du den nochmal auswendig schreiben??? :-))
 
@husky046: keiner zeit der mit dir spielt?
 
@Sir Alec: Ich bin mit dem service bei aol sehr zufrieden,war zwischenzeitlich bei Freenet und t-online und nu wieder zurück bei aol.Die beiden Provider kommen bei weiten nicht an den service von aol ran .Aol ist meiner meinung nach mittlerweile einer der besten provider in deutschland,mal abgesehen vom preis.
Mfg
 
@ Saarlodri:
meine Güte was brauchst du den für Service?
OK wenn man ständig hin und her wechselt, muss man wohl auch oft den
Kundenservice in Anspruch nehmen.
 
@modcaster: er meint den AOL Browser, den AOL Einwahl Assistenten, den AOL Chat, den AOL eMail Client und den das andere unnütze AOL Gedöns, auf daß wir alte Hasen dankend verzichten.
 
@MasterBotAI: was du alter hase denkst is mir eigentlich ziemlich schnuppe :) Was ich mit service meine ist das man easy ohne viel briefe zu verschicken sofort kündigen kann,das einem an der hotline sofort weitergeholfen wird (wenn mans mal braucht,zb 10 maliges anrufen bei der telekom das mein dsl nicht mehr funzt half nichts,konnt mir angeblich keiner weiterhelfen....bei aol angerufen,die sich drum gekümmert und zack,1 stunde später gings wieder,mir wurde auch die kosten erstattet durch die hotlinekosten da es nicht mein verschulden war)das nenn ich service.Aber is klar wenn ihr alten hasen was aol hört denkt ihr wahrscheinlich noch an die guten alten aol 5.0 zeiten :D Ahso aol software hab ich keine drauf.
Mfg
 
Diese 1,4 Mio Kunden kamen bestimmt dadurch zusatande das sie fleissig diese ekeligen CDs verschenkt haben. Als dann die kostenlosen Stunden weg waren haben die meisten wieder gekündigt *G*

Aber mal im Ernst. Ich glaube ja fast das Lateinamerika andere Probleme hat als sich Gedanken um einen internetzugang zu machen. Es gibt sicher Firmen und gut betuchte Menschen dort aber die sind sicher nicht so flächendekend wie hier zu finden.

Zu den größten Herausforderungen für die brasilianische Wirtschaft zählen nach wie vor die Inflation und die Kluft zwischen einer wohlhabenden, gut ausgebildeten Bevölkerungsminderheit und der schlecht ausgebildeten Mehrheit, die größtenteils am Rande des Existenzminimums lebt. Es gibt eine große Bewegung von Landlosen, die Movimento dos sem terra (MST), die für eine Landreform kämpfen.
 
@ae: Bitte nicht den weitverbreiteten Fehler machen, von der in der Tat miesen Situation in den Slums auf das ganze Land zu schließen - auch wenn in den Faellas kaum Rechner herumstehen werden, sind "in der anderen Hälfte der Gesellschaft" durchaus Interesse und Mittel vorhanden. Nicht umsonst steht die deutsche IT-Wirtschaft z. B. seitens Indien ("Gibt's da denn schon Strom?") gehörig unter Druck...
 
ausserdem läufts ja nicht unter linux. und wie man weiss wird in diesen ländern (brasieliens regierung hat eine eigene distribution, mesiko nutzt nur linux, etc...) fast nur noch linux eingesetzt (privatpersonen sind da noch etwas variabler ...).
 
@vandango: Die Regierungen sind aber wohl kaum die Kunden von denen hier im Zusammenhang mit AOL gesprochen wird.
 
@vandango: das weiss ich. aber wenn die regierung auf linux setzt ist die bevölkerung dafür offener. ausserdem wirds an schulen genauso eingesetzt und somit werden schüler auch auf linux getrimmt... (und denke nicht ich sei einer dieser linux patrioten - ich setzte beides ein und liebe beides - dieses kommentar ist unter windows geschrieben)
 
@vandango: "dieses Kommentarchen" oder "dieser Kommentar", ansonsten Korrekt.
 
@vandango: danke
 
Wie bereits festgestellt wurde,gibt es durchaus günstigere Anbieter als AOL.Zukünftig wird es meiner Meinung nach keine Linuxvariante für AOL geben,weil der Kundenstamm sich weitgehend aus Windows Nutzern zusammensetzen dürfte.Sieht man sich die (mieserable,weil Windows kaputt machende) Software mal an,so ist alles sehr bunt und richtig doll animiert,also eher was für den unerfahrenen Internetnutzer,der sich nicht viel mit technischen Problemchen beschäftigen will,was bei Linux nunmal auftreten kann aber man immer weiß,wodurch der Fehler auftrat (bei Windows ist das etwas schwieriger und mit den Boardmitteln kann man längst nicht alles machen).Es gibt aber noch eine AOL Sauerei,die nicht jedem bekannt sein dürfte:der instant messenger (AIM) darf von AOL "abgehört" werden (siehe privacy policy)!Für mich ein Grund mehr,von AOL die Finger zu lassen.Was mich und auch viele andere Menschen weltweit am meisten nervt und auch für unsere liebe Umwelt nicht so erfreulich ist,sind die zahlreichen AOL CDs mit denen AOL viele Haushalte überschwemmt.Irgendwo muss die Kohle dafür ja auch herkommen und da bietet es sich doch an,die Kosten an die Kundschaft weiterzureichen (daher ist AOL auch teuerer als andere Anbieter).Hier kann man sich gegen die AOL CD Flut zur Wehr setzen : http://www.nomoreaolcds.com
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