MS verzeichnet Teilerfolg im Prozess gegen Google

Microsoft Microsoft meldete vor kurzem einen zufrieden stellenden Erfolg im gerichtlichen Prozess um den chinesischen Technikspezialisten Kai-Fu Lee gegen den weltgrößten Suchmaschinenbetreiber Google. Vor sieben Jahren bewarb sich Lee bei Microsoft. mehr...

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Der Rechtsstreit wird weiter andauern, soviel ist sicher. Ich persönlich kann dazu nur eins sagen: Bäh, Google!
 
@Hauner: Wieso "Bäh, Google!"? Das ist ein ganz normaler Konkurrenzkampf.
Ich finde es eher eine Frechheit in einem Arbeitsvertrag den "Wechsel zu einem Konkurrenten" zu verbieten. Meiner Meinung nach ist das ein Stück "Freiheitsraub".
 
Aber irgendwie versteh ich das nicht ganz. Sind nicht schon andere MS Mitarbeiter zu Google und anderen Betrieben gewechselt? Und es ist wirklich eine Frechheit von MS den Mitarbeitern zu verbieten zu einem Konkurenten zu wechseln.
Ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, wie sowas rechtlich möglich ist.
Oder gilt das nur solange, bis der Mitarbeiter kündigt?
 
Man kann noch so heiß auf die Ideen der Konkurrenz sein; es gehört sich nicht, eine dritte, bei Google außenstehende Person einzuschalten und diese gegen die eigene Firma auszuspielen. Tolle Gesellschaft!
 
Solche Klauseln sind gang und gäbe in Banken, Sicherheitsfirmen und sogar in Grossbäckereien etc.
Mein Mann darf nachdem er kündigen würde in der Sicherheitsfirma, drei Jahre lang nicht bei der Konkurenz arbeiten. Das ist nichts ungewöhnliches.
 
"Ich finde es eher eine Frechheit in einem Arbeitsvertrag den "Wechsel zu einem Konkurrenten" zu verbieten."

Nicht Wechsel zu einem Konkurrenten, sondern zu einem direkten Konkurrenten. Wie in öffentlichen Einrichtungen wird man bei MS einen Datenschutzvertrag unterschreiben, demnach darf er nicht zum Konkurrenten gehen. Ist doch normal? Ich würde mich als MS auch darüber aufregen.

Und zu Freiheitsraub -> Niemand zwang Lee einen Arbeitsvertrag bei MS zu unterschreiben
 
@Hauner: Im letzten Abschnitt wäre statt "Gegenüberstehenden" wohl "Konkurrenten" das bessere Wort.
 
@swissboy: Jein, ich hab' mal recherchiert, sodass ich eine Wortwiederholung vermeiden kann. FIXED.
 
Interessant was da für Arbeitsverträge unterschrieben werden. Wer sowas tut, muss sich nicht wundern... vielleicht sollte man sowas vorher mit seinem Anwalt absprechen, bevor man sowas unterschreibt...Wieso man gegen Google vorgeht ist mir schleierhaft, Google kann doch Angebote machen wie es will...
 
@money_penny: Die sog. Konkurrenzklausel ist ein häufiger Bestandteil von Arbeitsverträgen insbesondere bei leitenden Mitarbeitern. Z.B. nahezu alle deutschen Banken verwenden diese Klausel bei ihren leitenden Mitarbeitern....
 
wenn dir ein richter hilft, kannst du dich legal rächen. thats usa
 
So wie MS sich paranoid in der Welt aufspielt bedeutet dies das kein MS Mitarbeiter jemals die Firma verlassen darf da jedes andere Unternehmen in irgendeiner Art Konkurent ist. MS wird diesen REchtsstreit verlieren da auch in den Staaten die freie Arbeitsplatzwahl vor allen Vertägen und Klauseln steht. Es ist nur eine Frage der Zeit und/oder des Geldes bis der Mitarbeiter wechseln darf.
 
@Chuck: du sagst es, freie arbeitsplatzwahl. wie der typ zu ms ging wusste er bei seiner einstellung was auf ihn zukommt. er hätte also vorher überlegen müssen ob nun bei ms unterzeichnet oder nicht. er hast getan also ist ms im recht. er könnte zwar zu google gehen nachdem er gekündigt hat, darf aber solange er bei ms ist nicht mit andern verhandeln. vollkommen normale vorgehensweise.
 
@_rabba_u_k_e_: Ein Vertrag in dem unlauteres Sachen vereinbart worden sind ist nichtig und kann ohne Probleme aufgelöst werden. MS kann auch mit Vertrag NIEMANDEN zwingen nicht zur Konkurenz zu wechseln. MS kann mit solchen Klagen nur den Zeitraum bis zum Wechsel unterbinden. Und jetzt überleg mal... wenn der Herr zu Google will kann ihm iemand verbieten bei MS sehr schlechte Arbeit abzuliefern. MS kann dann einen Mitarbeiter halten der nur noch schlechte oder keine Arbeit ablegt oder ihn im Tausch mit einer Ablöse abgeben. MS wird diesen Mitarbeiter nicht halten. MS ist in dieser Verhandlung von Anfang an auf der Verliererstrasse und wird diesen Mitarbeiter auch definitiv verlieren.
 
Es geht hier nicht nach unserem 'gesunden Gefühl' im Bauch, sondern nach angelsächsischem Recht und das ist halt ein wenig anders als in Deutschland. Das dürfte aber bekannt sein. Also künstlich aufregen gilt nicht.
 
Wenn das nicht "Freiheit" ist :-)
 
Benutzen Gott und der Papst wohl auch Windows?
 
@TobWen: was hat das denn mit irgendeinem post oder der news zu tun? genauso spam wie der "hallo swissboy"-post in der andern news o_0
 
@TobWen: Reine Blasphemie! Wenn sie es täten, wäre das System schon längst abgestürzt mit den Jahren...
 
Ich hasse Microsoft
 
@johnnny: Ich hasse solche unqualifizierten, naiven aussagen
 
Wenn ich keinen Bock mehr auf meinen Job habe wechsle ich wohin ich will und nicht wohin mein AG will. Microsoft verfolgt die Mitarbeiter bis ins Grab das ist doch lächerlich!!! Wenn die, die Möglichkeit rechtlich hätten würden die so wie sich das Ganze hier darstellt Mitarbeiter die kündigen hinrichten. Zitat "etwaige Mitarbeiter an einem fakultativen
Unternehmenswechsel zu hindern" das passt zur USA wessen Nase uns nicht gefällt wird verfolgt und erschossen.
 
@Bohne02: Sag mal wie naiv bist du eigentlich?
 
Typisch MS: so viele Geheimnisse kann das Unternehmen gar nicht haben, als dass sie es auf einen Rechtsstreit ankommen lassen müssten.
Gibt auch sowas wie Schweigepflichtbindung bei Austritt aus Mitarbeiterverträgen. Aber MS muss es wieder drauf ankommen lassen. Hat die juristische Abteilung nichts zu tun???
 
@felix48: Doch das haben die Sicher ich habe mal mein XP per Telefon aktivieren müssen da es Online nicht ging der Support Mitarbeiter hat mir die Kennung gegeben und dann mich gefragt " Herr B...... kann ich noch etwas für Sie tun" ich habe niemals meinen Namen genannt bzw. ist meine WinXP Version namentlich be MS registriert als ich nachfragt woher er meinen Namen wisse den ich nie genannt habe wurde es Still am anderen Ende und erlegte auf. Das sagt doch alles und an der Rufnummer kann er auch nicht rausgefunden haben da 1. die nicht mitgesendet wird und 2. der Anschluss auf meine LP läuft.
 
@bohne02: ich nehme mal stark an, dass du nur vergessen hast, dass du deinen namen zu beginn des gespräches unbewusst genannt hast. andernfalls wären natürlich die näheren umstände interessant: wo hast du die windows version gekauft, wie hast du bezahlt, hast du bei der installation deinen vollen namen angegeben oder jemals mit z.b. outlook einen mail account auf deinen vollen namen eingerichtet?
 
Ist vielleicht etwas off topic, aber weiß jemand die Adresse von der Seite von Google, in der die Verbinungen einer Webseite zu anderen grafisch dargestellt werden ? Hatte den Link mal vor einiger Zeit beim Spiegel gefunden, aber leider vergessen....
 
erinnert mich irgendwie an den roman "die firma" von grisham oder den gleichnamigen (relativ gut umgesetzten) film.
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