Britische Microsoft Homepage wurde gehackt

Internet & Webdienste Die Webseite der britischen Microsoft-Filiale wurde am späten Dienstag Abend Opfer eines Hackerangriffs. Auf der Seite war für kurze Zeit eine Nachricht zu lesen, die den venezuelanischen Hacker Rafa unterstützen sollte. Ein bekannter "Defacer" ... mehr...

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noja, schön zu hören dass auch micosoft nicht perfekt ist und alle fehleinstellungen beheben kann oder tut.
 
@Lord eAgle: Wenns wirklich ne Fehleinstellung war, dann frage ich mich schon, wie scheiße der IIS sein muss, wenn es nicht mal die eigenen Mitarbeiter auf die Reihe bekommen den sicher zu konfigurieren. Aber es ist natürlich leichter, den Fehler auf nen unbekannten Mitarbeiter zu schieben als auf das eigene Produkt:-)
 
@Unixchecker: Auch Microsoft-Mitarbeiter sind nur Menschen. Weiss nicht, wie man darauf auf ein "scheiss IIS" schliessen kann, ausser mittels handelsüblicher Microsoft-Flamerei.
 
Vorallem dann ist die Aufmerksamkeit wieder auf den "bösen" hacker gerichdet und nicht mehr allzusehr auf das eigentliche problem... die sicherheitslücke bzw. die "dummen" M$ mitarbeiter die ihr eigenes Produkt noch nicht mal sicher konfigurieren können. Otto Normal sieht jetz wieder nur in den Nachrichten "HACKER GREIFT M$ AN" aber es wird ihm nicht gesagt das M$ selbst schuld war. Meiner meinung nach sollten sie lieber jemanden fragen der sich damit auskennt. :)
 
@Lofote, ja Lofote, auf die Argumentation ist MS auch aus, hier arbeiten nur Menschen:-) Aber ich verstehe nicht, warum bei so ner Firma, die Konfiguration durch einen Mann und dann vermutlich auch pro Server jedesmal gemacht wird. Ich arbeite in einer sehr bekannten Internet Firma, und betreue da auch Server, aber bei uns macht nicht jeder seine eigene Konfiguration sondern, es gibt ne vorgegebene Konfiguration, die natürlich vorher auf Herz und Nieren von Profis geprüft worden ist. Von daher glaube ich MS einfach nicht, es sei denn sie pfuschen wirklich so. Bei ner großen Firma sollten alle Server gleich konfiguriert sein alleine schon den Entwicklern zuliebe, die natürlich überall die gleiche Umgebung haben möchten, da soll nicht jeder sein eigenes Süppchen kochen.
 
Ich muss Lofote Recht geben. Bei sovielen Servern die Microsoft betreibt kann so ein Fehler schon einmal passieren. Es ist eigentlich verwunderlich das nicht mehr passiert, Microsoft ist ja sicher eines der beliebtesten Ziele für solche Attacken.
 
@b@kster: ich denke nicht das man sagen kann ms war schuld daran. oder bist du schuld daran wenn dein schloß zuhause mit einer visitenkarte aufmachbar ist und dein haus ausgeraubt wurde! sagst du dann auch he man hört ja nur haus wurde ausgeraubt aber nicht das ich schuld war :)
 
@ Bad-Angel: natürlich war ich dann schuld weil ich es niocht richtig gesichert habe ...
 
@[U]nixchecker: Darf ich fragen, ob die Firma, in der du arbeitest, Internetserver/Webhosting/entwicklung für Dritte anbietet oder der eigene Firmenwebauftritt soviele Server benötigt? Ich denke, da ist nämlich auch drin zu unterscheiden :)...
 
@Unixchecker: Nur ein Idiot konfiguriert alle Server gleich. Nach Möglichkeit nimmt man verschiedene Architekturen und Betriebssysteme und kombiniert diese. Das mal so allgemein. Dass man allerdings Webserver gleich konfigurieren sollte ist finde ich auch falsch, da ja alle unterschiedliche Zwecke erfüllen und unterschiedliche Angebote. Webserver auf dem IIS waren ja schon immer Freiwild, was diesen Angriff auch erklären dürfte.
 
@all, wir haben ca 16000 Server(davon ca 5000 Webserver alles FreeBSD), das sollte wohl als Erklärung reichen, wer sich auskennt, wüsste kann sich jetzt denken wie die Firma heißt:-) @frowinger, wir reden doch hier über Webserver, da nutzt du doch nicht gemischte Architekturen, stell dir vor du musst dann für alle unterschiedlich entwickeln, klar gibts es verschiedenen Kategorien, z.B. Server die nur IMages liefern, welche die nur dynamische Seiten liefern oder nur statische, die werden schon unterschiedlich konfiguriert und da sind auch unterschiedliche Pakete drauf, aber generell muss man als große Firma erstens die Konfigurationen gleich halten, sogar die Softwarestände etc. Jungs, habt ihr was mit Webentwicklung im großen Stile zu tun , ich glaube nicht, denn es hört sich nicht so an als hättet ihr schon mal in so großem Stil gearbeitet. Bei uns kannst du als Entwickler den Server iegentlich gar nicht falsch konfigurieren, weil du nicht zugriff auf die Basisconfigs hast, sondern z.B. nur solche in denen du virtual hosts spezifierst etc. Aber evtl ist das beim IIS gar nicht möglich, dass du da restrektierst, was jemand genau am IIS konfigurieren darf, sondern geht da nur konfigurieren oder nicht konfigurieren, das wäre natürlich scheiße
 
@all achja und was ich vergessen habe, wir haben extra ein Sicherheitsteam(24/7), das laufend server überwacht, mit Skripten etc um sicherzustellen, dass die Server richtig konfiguriert sind, da werden sogar die Seiten selbst geprüft auf Eingaben Links etc. z.B. ist es mir auch schon passiert, dass ich ne evtl Lücke produziert habe durch schlechtes CrossSite Scripting, innerhalb einer Stunde kam da ne Mail rein, ich solle das ändern. Ich sags nochmal ne Firma wie Microsoft kann man nicht mit ner Hinterhofbutze vergleichen, die sollten Tests, Teams haben, die solche Sachen laufend überprüfen. Wird bei uns ein neuer Service, z.B. neue dynamische Seiten eingeführt, werden die erst durch ein Securityteam geaudited und erst nach Freigabe werden die live gestellt.
 
es ist eigentlich recht gut dass ab und zu M$ seiten gahackt werden, denn so werden die sicherheitslücken am schnellsten gefixt
 
@freakezoid: Eine Fehleinstellung ist keine Sicherheitslücke, es sei denn man würde den Administrator als eine solche bezeichenen.
 
@swissboy: Ich glaube nicht das es eine "Fehleinstellung" war, mit dieser äußerung wollen sie die lücke nur nicht publik machen, weil die aktion dafür zu gross war und zu schnell zu bekannt wird, zeitung ect., denn es wird genug kunden geben die diese software ebenfalls betreiben und MS jetzt die tür einrennen würden...
 
@Tomtom Tombody: So schnell könnte auch Microsoft keine Sicherheitslücke fixen, es muss folglich eine Einstellungssache sein.
 
@swissboy: Diese Schlussfolgerung ist Unsinn. Natürlich ist es gerade für MS kein Problem, schnell einen Workaround zu finden, bevor man sich an die Arbeit für einen Patch macht. Das ändert zwar nichts daran, dass die These von Tomtom Tombody nur Spekulation ist, aber wie gesagt: Deine Schlussfolgerung... siehe oben. :-)
 
Wahrscheinlich wollte er nicht mehr hacken. Ist doch schlau. So sieht es einigermaßen harmlos aus und er bekommt genug aufmerksamkeit.
 
@kirschsaft: Verstehe leider nicht was du meinst??! kannst du es neher erklähren
 
@b@kster: Was gibs denn da nicht zu verstehen? Diese Aktion ist relativ harmlos, hätte aber auch schlimmer ausgehen können. Neher geht nicht :D
 
@kirschsaft: FREE RAFA - HACK IS NOT A CRIME...erpressungsversuche , defacement auf webseiten mit hohem gewerblichen ansehen ect. ist also völlig harmlos für dich, sag mal wie alt bist du.. 12 ?
 
@zauberer: Alt genug eher (relativ) und völlig (total) harmlos zu unterscheiden anscheinend.
 
Hacker Cracker Google hilft! Aber was ist er nun?
 
@Remotiv: hae? auf was wen oder wie soll sich denn dein kommentar beziehen? aber zur info, er war ganz klar ein hacker - annsonsten hätte er was gestohlen oder zerstört.
 
Die Engländer haben auch irgendwie keine Ahnung, oder ne schlechte Ausbildung. Die können ihre Webseiten ja nicht mal auf Firefox und andere absteimmen. Was ich da schon alles gehört haben, unglaublich.
 
@money_penny: Die browser hersteller haben auch gefälligst ihre software zu optimieren und nicht die website betreiber...stell dir mal vor ein pwk hersteller baut ein auto mit 2,5m spurbreite und sagt jetzt deutschland und der rest der welt soll gefälligst die straßen breiter machen...die strassen sind da also müssen die autos dem entsprechend gebaut werden...also, die webseites sind auch da, müssen die browserhersteller also drann arbeiten das alles korrekt funzt, ist schließlich in ihrem eigenen interesse, sonst benutz der user einfach einen anderen...
 
@Tomtom Tombody: Was die Webseiten und die korrekte Darstellung betrifft gibt es Standards (siehe http://www.w3.org/) die jeder, der HTML-Seiten schreibt einhalten sollte und jeder der Browser entwickelt einhalten soll. Ohne Standard geht es auch nicht, da die Entwicklung auf beiden Seiten weiter geht. Wenn sich jeder an den Standard hält, muss man auch nichts "optimieren".
Der Vergleich mit Straßen/Autos hinkt, denn die Straßen werden kaum in dem Maße weiter entwickelt wie Browser.
 
@money_penny: das war klar das du wieder so ein flamewar lostrittst.
 
Habit auch eine Quelle für diese News?
 
@genc: http://www.zone-h.org/en/news/read/id=205952/
 
@swissboy: thx d:-D
 
sind die hacker selber schuld wenn sie in den knast wandern...das ansehen wird nicht besser wenn man seiten mit "free rafa" versieht...
 
@blue32: Toller kommentar! Wenn alle nur noch die browser nach dem standart programmieren würde, würden vielleicht alle seiten funzen, aber dann bräuchten wir ja nur noch einen einzigen browser der dann nicht mehr weiterentwickelt werden bräuchte!
 
@tim taylor: blue32 hat recht! Das Problem ist, das der "beliebte" IE sich nicht in gewissen bereichen an die w3.org Standards haltet, und so viele Programmierer ihre Webseiten auf den IE optimieren, sprich auch nicht an den HTML-Standard von w3 halten. In der Browserfrage kommen ausserdem auch noch Usability, Security, etc. dazu. Deshalb wird die Entwicklung der Browser nie aufhören.
 
@tim taylor: Wieso nicht mehr weiterentwickeln? (1) Jeder hat seine bevorzugte Skin&Verhalten, was mehrere Browser rechtfertigt. (2) Trotz Standard wird es immer wieder Sicherheitslücken geben, weil der Browser in ein OS eingebunden werden muss. Lieferzeit und Qualität dieser Patches ist auch unterschiedlich. Wieder habe ich die Wahl zwischen unterschiedlichen Konzepten der Hersteller. (3) Die Argumentation von TomTom Tombody ist irrsinnig, da es unzählige Webseiten gibt und als Browserentwickler kann ich meinen Browser beerdigen, wenn ich für ALLE Seiten getestet und optimiert habe, wenn ich das überhaupt schaffen würde, da Webseiten sich ändern/hinzukommen/entfernt werden.
 
@All: Könnte es sein das ihr völlig am Newsthema vorbeidiskutiert?
 
Aber der ganze Browserquatsch ist hier grad OT. Wollte eigentlich nur die eine Sache richtig stellen...
 
Wenn ich meinen Wagen aus Beqemlichkeit mit offenen Türen und laufendem Motor auf der Straße stehen lasse (nur mal Zeitung/Brötchen kaufen), dann mache ich mich mitschuldig, wenn jemand den Wagen stiehlt, wohlmöglich Schäden bei seiner Fahrt verursacht und sich dann unauffindbar dünne macht! Dann hänge ich in der Haftung mit drin, weil ich durch mein Verhalten die Straftat ermöglicht/begünstigt habe. Das sollte auch bei fehlerhafter SW gelten - hier sollte Microsoft in dei Haftung genommen werden, wenn Schäden entstehen (für die eigenen Schäden haben sie ja ihre "Fachleute"!!)
 
@Luciman: Ich selbst lese kaum EULAs, aber ich schätze dort steht was zur Verteidigung von MS. Außerdem stimme ich den Vorrednern zu: Es wird wohl eine Einstellungssache gewesen sein und geht somit an die Adresse des Admins und nicht an den Softwarehersteller. Die Admins haben halt das Problem, dass sie sich einen Remotezugang zum System offenhalten müssen, durch den dann auch andere ins System kommen.
 
@Luciman: "Das sollte auch bei fehlerhafter SW gelten ...": Hier geht es aber offensichtlich um eine Fehleinstellung durch den Administrator.
 
@Luciman: Hmm, wenn du also deinen Wagen aus Beqemlichkeit mit offenen Türen und laufendem Motor auf der Straße stehen lässt dann bist du schuld und nicht der Hersteller. ok, aber warum sollte dann Microsoft in die Haftung genommen werden wenn der Administrator das Produkt nicht richtig konfiguriert?
 
jetzt kommts: mit linux wäre das nicht passiert (^_^) scnr
 
@sir-talis: Das von dir nur ein blöder Spruch zu erwarten ist war ja eh klar.
 
@swissboy: Und das du auf sowas immer noch reagierst, wohl auch...
 
so sehr das auch ein troll spruch ist, aber hier stimmt er, wobei ich vieleicht besser hätte schreiben sollen: "mit apache wäre das nicht passiert". klar das man den auch falsch konfigurieren kann, aber eben nicht so schnell
 
@sir-talis: Aha, "klar das man den auch falsch konfigurieren kann, aber eben nicht so schnell". Na gut, dann konfiguriert man es eben langsam falsch, das Ergebnis ist das Gleiche.
 
@swissbill: (diesen namen hast du dir wieder verdient) sicher kann man apache so konfigurieren wie man will, die versuchen dem user ja auch keine vorschriften zu machen weil sie ihm vertrauen. im gegensatz zu? na, na, wer weiss es? - und ende -
 
@sir-talis: Der Spruch ist viel zu allgemein und stimmt so nicht. Weißt du was bei einer gängigen Linux-Distribution und Installation alles für Serverprozesse laufen? Mindestens SSH,SAMBA,CUPS,SMTP, ... Außerdem ist ein Server (egal ob Windows oder Linux) immer darauf ausgerichtet zu kommunizieren und somit Verbindungen zur Außenwelt herzustellen. Mit geeigneten Methoden kann man somit einen Linuxserver wie einen Windowsserver genauso knacken...
 
@blue32: jo, mit einem hackebeil. schon mal was von iptables gehört? (1) ist ein sicherer dienst kein risiko (2) geht es nicht um die tatsache, das open source sicherer ist, was sowieso jeder weiss, sondern darum, das sich apache besser konfigurieren lässt, was auch jeder weiss -und ende banane auch dir- (edit: (1) und banane hinzugefügt)
 
@sir-talis: Moin! Leider ist es Unsinn, den du schreibst. (1) IPTables ist bei weitem nicht fehlerfrei und auch hier gab es (leider) schon genügend Lücken. (2) IPTables kann keine Validätsprüfung für freigeschaltete Dienste leisten. Ergo: Du kannst IPTables noch so sehr alle nicht gebrauchten Ports dichtmachen lassen (wobei ich dafür einfach direkt die Dienste deaktivieren würde, statt sie zu "verrammeln"...), sofern der angegriffe Dienst (z.B. Samba, Apache, ...) eine nutzbare Sicherheitslüche hat, wird die IPT exakt *gar nichts* bringen. (3) Du solltest dich mit Grundlagen der Informatik auseinander setzen. Es gibt *keine* fehlerfreie Software, außer es handelt sich um Trivialsoftware. Nicht ohne Grund werden heute selbst in über 30 Jahre altem Code noch Fehler gefunden. Solltest du mir dies übrigens nicht glauben, verweise ich einfach mal auf Personen wie Joseph Weizenbaum. (4) "Besser konfigurieren" != "Sicherer konfigurieren". Weder die Anzahl der Optionen eines Programmes, noch die Einstellmöglichkeiten an sich sind überhaupt ein Kriterium für die (vermeindliche) Sicherheit eines Programmes.
 
@sir-talis: "geht es nicht um die tatsache, das open source sicherer ist, was sowieso jeder weiss," - kennst du schon den Unterschied zwischen eigener Meinung und Tatsachen? Ich bin mir da nicht sicher, da du da einiges durcheinander bringst. Oder worauf basiert deine fundierte Aussage?
 
@LostSoul: (1) wenn du genau liest, habe ich nicht geschrieben, dass ein fehlerfreier dienst kein risiko ist, sondern, dass ein sicherer dienst kein risiko ist. solange es patches für die bekannten fehler gibt, ist die software zwar nicht fehlerfrei, aber (relativ) sicher. grundsatz der informatik: auf kleinigkeiten kommt es an. da solltest DU dich mal mit beschäftigen. (2) ich habe nirgendwo geschrieben, dass ip-tables validitätsprüfungen bieten. aber sie können z.b. zwischen initierten und neuen verbiundungsversuchen unterscheiden, zwischen eingehendem und ausgehendem verkehr und natürlich auch auf ports und ips reagieren. neben der tatsachen, das man keine unbenötigten dienste laufen lassen sollte, stellen diese kein risiko dar, wenn sie auf einem port horchen, der in den ip-tables gesperrt ist. ich habe jetzt nicht mehr zeit um ins detail zu gehen, aber da hilft dir bestimmt google weiter. danke an swissboy für diesen spruch (^_^) ps: ach ja @mibtng: ich fundiere meine aussage auf erfahrung und gesundem menschenverstand. kurz gesagt: viele augen sehen mehr als zwei. das gilt auch für sicherheitslücken im quellcode. pps: ich weiss schon wie die antwort von lostsoul aussehen wird. er wird versuchen mit fachbegriffen kompetentz vorzutäuschen, weil er meint, dass er doch hier der allwissende ist, vor dessen (mangelhaften) linuxkentnissen sich alle verneigen sollen. er kann ja mal auf die seite n00bs im netz gehen, da wird ihm bestimmt bewunderung gezollt (^_^)
 
@sir-talis: Sag einmal, hast du irgendein Problem oder warum musst du auf meinen gänzlich sachlichen Post mit einem solchen Tonfall antworten? Sofern du dich einer sachlichen Diskussion mit entsprechendem Tonfall stellen magst, bin ich gerne dafür bereit, ansonsten spar dir einfach jenen unnützen Anflug billiger Polemik.

Nun zu deinem Post:
(1) Ich zitiere dich hier einfach mal selbst: "ist ein sicherer dienst kein risiko". Fakt ist: Einen "sicheren Dienst" gibt es per se nicht. Es mag durchaus sein, dass manch ein Dienst sicherer ist, als ein anderer, aber sofern - hier wiederhole ich mich mal - es sich nicht um Trivialsoftware handelt, ist Software (leider) pauschal fehleranfällig und sollte damit *grundsätzlich* als *unsicher* betrachtet werden.
(1a) Woher willst du eigentlich wissen, inwieweit ich mich mit den Grundlagen der Informatik auskenne? Nur mal so als Frage, da du dies ja kritisierst - oder einfach nur polemisierst?!
(2) Ob es sich um 'neue' oder wiederaufgenomme Verbindungen handelt spielt, bei 99,9% aller Sicherheitslücken keine Rolle. Überhaupt geht dieser Punkt an der eigentlichen Problematik vorbei, denn es ist ein leichtes bestehende TCP-Verbindungen zu kappen: "Sicherheit" die darauf fußen soll ist per se unsinnig und kann im allerbesten Falle "Skriptkiddis" abhalten.
Darüber hinaus ist es sowieso unsinnig in irgendeiner Form darauf zu bauen, denn wenn ein Dienst lauschen soll - ich erwähnte dies bereits - dann muss er zugänglich sein - und IPT lässt eh alles durch. "Unsichere" Dienste hingegen sollten gar nicht erst laufen und laufende, nicht gebrauchte, unsichere Dienste zu sperren ist in etwa genau so schlau wie sein Haus mit den tollsten Sicherheitstüren zu verbarrikadieren und dann den Schlüssel ins Schloß zu stecken.
(3) Ich werde mich garantiert nicht auf dein "Wer hat den längeren"-Spiel einlassen, sorry, aber dafür bin ich wohl einige Jahrzehnte zu alt, daher biete ich dir immer noch eine sachliche Diskussion an, sofern du auf deine (IMHO kindischen) Beleidigigungen verzichten kannst.
 
@lostsoul: ist ärgerlich, wenn einem magelnde kenntnisse unterstellt werden, nicht? dann lese noch mal deinen reply 10 re:8 durch. zum thema: lerne genau lesen, das kann dir in zukunft hilfreich sein. wenn du nämlich genau lesen würdest, dann hättest du festgestellt, dass ich nur die möglichlkeiten von ip-tables aufgezählt habe, nicht mehr, den rest interpretierst du leider hinein, aber das kann ja noch werden. nur soviel noch, als tipp (worum es geht): wenn ein service nicht überall erreichbar ist (gefiltert), dann kann er auch nicht von überall gehackt werden. wo das sinnvoll ist, sei hier ein anderes thema, stichwort lokale client-server anwendungen. ps: (^_^) mit meiner prognose zu deiner antwort habe ich ja nun ganz schön ins schwarze getroffen (edit: lostsoul noch einen gut gemeinten tipp für die zukunft gegeben)
 
@sir-talis: Moin. Schreib doch einfach, dass du nicht sachlich diskutieren kannst oder willst, das hätte gereicht. So denn wünsche ich allen Lesern einen guten Abend und lasse dich, sir-talis, mir gerne sonstwas unterstellen, vorwerfen oder, oder, oder...
 
@lostsoul: das sind mir die richtigen: erst einen auf dicke hose machen und dann den schwanz einziehen. du hast mit doch zuerst (in 10 re:8) unterstellt, ich würde unsinn schreiben, dann hast du versucht, dich mit z.b. "Joseph Weizenbaum" in zu profilieren, was mich aber nicht sehr beindruckt hat. ich habe dir nur mal gezeigt, wie blöd es rüberkommt, wenn man lesen muss: "beschäftige dich mal mit ..." also hoffe ich, du hast daraus gelernt und versuchst nicht wieder den dicken zu machen. einen schönen abend noch. ps: tupac rulez, free tibet, legalize it ... pps: "weizenbaum" bedeutet auf swahili übrigens "grosser elephant der durchfall hat"
 
Scheint kein guter Tag für die Briten zu sein: ____ Terroranschläge in London __- mehr unter http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4503952_NAV_REF1,00.html
 
@MJ: Tragisch aber totzdem Off-Toppic.
 
@MJ: scheiss auf offtopic, ich danke dir für diese info, auch wenn sie mich nicht gerade erfreut.
 
@swissboy: Allein deine ständigen "off-toppic" sätze sind "off-toppic". Du bist echt absolut zwanghaft und hast selbst bei solchen Dingen keinen funkten Taktgefühl. Das läßt wirklich tief blicken... man bist du ein Wichtigtuer.
 
@money_penny: Was das Taktgefühl betrifft, ich habe ja geschrieben "tragisch".
 
@money_penny: swissboy mag ein wichtigtuher sein, er ist aber ein höflicher und sachlicher wichtigtuher . bei dir sieht das ehh völlig anders aus und du kannst hier bestimmt kein das wasser reichen.
 
@All: Wer um das Thema "Terroranschläge in London" diskutieren möchte soll es doch bitte im Forum tun, es gibt dazu einen Thread: http://www.winfuture-forum.de/index.php?act=ST&t=45929
 
@zauberer: vieleicht will money_penny hier auch gar kein wasser lassen? ausserdem ist dein beitrag offtopic, schäm dich. was ein höflicher wichtigtuer ist, musst dir noch mal erklären, aber bitte in der passenden news:"neue webseite eröffnet, www.höflicher-wichtigtuer.de"
 
@swissboy: So langsam macht sich Größenwahn bei dir breit. @zauberer: Was faselst du da eigentlich?
 
Sich über das Pseudonym Swissboy aufzuregen lohnt nicht. Swissboy würde sich wahrscheinlich darüber beschweren, wenn in London die U-Bahn zu spät kommt wegen des Terrors. Regeln müssen seiner Meinung nach eingehalten werden, sonst funktioniert sein Leben nicht. Das stinkt langsam.
 
@MJ: @Kirschsaft: Nette Ansprache, ich kann dir da nur zustimmen.
 
@money_penny: Er will auch dabei sein. Hehe :-)
 
jo ist alles recht lustig was ihr hier schreibt, hauptsache FUN.... aber auf kosten von anderen ! ohh mann. :p
 
bei denen wird doch alles gehackt ROFL

microdoof LOL
 
@MuTr!X: Sorry, aber wer solche Kommentare schreibt ist selber doof.
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