Phisher zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt

Internet & Webdienste Im englischen Leeds ist ein US-Amerikaner, der dem britischen Teil eines Datendiebstahls vorstand, der mehrere Millionen Pfund Schaden verursachte, zu sechs Jahren Gefängnisstrafe verurteilt worden. Der 24-jährige Douglas Harvard wurde am Montag ... mehr...

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Unser armer Außenminister :) Spaß bei Seite. Find ich genau richtig. Ist ja nichts anderes als Betrug.
 
Gute Aktion, was die abziehen finde ich sehr übel.
 
4 und 6 Jahre sind viel zu wenig !!! mindestens 15 Jahre
 
@sedio: Ich bin ja da manchmal ein Anhänger der muslimischen Art, "Hand ab", denn dann wird auch nicht mehr soviel geklaut und dann hat jeder Respekt vor fremden Eigentum - auch wenn´s manchmal sehr hart klinkt!
 
@gagaman: Selbst Todesstrafen wäre keine Abschreckung!
Ganz im Gegenteil, in den Ami-Staaten ohne Todesstrafe geschehen weniger Todesdelikte, als dort wo man "Brathähnchen/Labormaus" spielen muss.
Überhaupt wird man vor den meisten Straftaten nicht nach dem Strafmaß schielen,
weil diese hauptsächlich im Affekt ausgeführt werden.

Empfinde phishing aber auch als eine der übelsten Menschenunrechtsbewußtseinsignoration :-/
 
6 Jahre ? ...

viel zuwenig !!!

Man hätte denen gleich 20 Jahre aufbrummen müssen, verdient hätten sie es, wer Menschen so betrügt, hat nichts anderes verdient !!!

Ich wette mit euch, selbst im Knast werden die es sich gut gehn lassen, solchen Leute hätte man damals die Hand abgehackt.

Die können froh sein, so einen gnädigen Richter gehabt zu haben.

Wobei wenn ich mir überlege, wäre das hier in DE passiert, hätten die noch 5 Jahre auf Bewährung bekommen. Aber so dumm ist nur unser deutsches Rechtssystem.
 
@Faith: Die schlimmsten Verbrechen sind immer noch die, wo das Leben eines Menschen ausgelöscht oder der Körper eines Menschen verletzt oder Personen vergewaltigt werden. So etwas richtet seelischen/ körperlichen Schaden an und viele bekommen dadurch ein Traume, welches nie wieder verschwindet. Sowas ist härter zu bestrafen als Verbrechen, bei denen es "nur" ums beschissene Geld geht. Sicher, wenn einem hunderte oder tausende Euro geklaut werden tut das weh und man könnte vor wut an die decke springen, aber das wäre mir immer noch lieber als umgebracht zu werden. Außerdem bin ich der Meinung, dass man ein ganz klein wenig selber schuld ist, wenn man auf einen Phisher reinfällt.
 
@rebastard: eben... ich find 6 jahre sind schon ganz angemessen.... schon weil ohnehin noch einiges auf die zukommen wird... schätze mal schadensersatzklagen bleiben nicht aus. man darf auch nicht vergessen das 6 jahre ne verdammt lange zeit sind... sogar ein jahr dürfte für die meisten unerträglich sein.
 
@rebastard
sehe ich ganz genauso. betrug kann man nicht mit körperverletzung vergleichen. desweiteren halte ich die paar jahre, die sie bekommen
haben für ausreichend. die werden sich schon überlegen, das noch
mal zu machen :). und nicht zu vergessen ist, das die opfer, die auf
phishing reinfallen,. lieber zur bank gehen und da geld überweisen.
das is sicherer !
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