Daten von 40 Millionen Kreditkarten geknackt

Internet & Webdienste Das FBI ermittelt in den USA derzeit gegen unbekannte Betrüger, die Daten von bis zu 40 Millionen Kreditkarten ergaunert haben sollen. Sie drangen in die Systeme der Firma CardSystems Solutions ein, worüber zahlreiche Transaktionen diverser ... mehr...

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das ist eben der nachteil dieser vielerorts gelobten permanenten vernetzung. so sicher scheinen dann die die systeme und sicherheitsmaßnahmen gar nicht zu sein. natürlich sagen die banken immer es sei alles sicher - aber das ist aus meiner sicht nur alibi gelaber - sicher ist das nichts sicher ist (bzw. zu sein scheint).
 
@Rikibu: uraltes sprichwort: sicher ist nur der Tod
 
@Fenix: Gibt aber auch Scheintote, also von daher ist der Tod auch nicht mal sicher :P
 
@Onki Hoerb: Sicher ist sicher relativ unsicher, denn unsicher ist es sicher sicher :-) // Musste mal sein
 
Die Banken und Kreditinstitute werden auch dieses Ereignis nicht so ernst nehmen wie es ist. Normal sollten alle 40 Millionen klagen und Entschädigung erhalten. Es muß diesen Instituten so richtig weh tun!!
 
@Antiheld: Warum klagen und mit welcher Begründung? Wichtig ist doch lediglich das sie für den allfällig durch den Betrug entstanden konkreten Schäden aufkommen und das werden sie wohl tun müssen.
 
@swissboy : Ein Klagegrund? Wie wäre es mit mangelner Sorgfalt bei der Datensicherung/Datenschutz? Die banken fahren einen Kompromiß zwischen Wirtschaftlichkeit und sicherheit, leider wohl zu sehr gen Wirtschaftlichkeit....
 
@Antiheld: Da müsste man wohl schon erst einmal die genauen Umstände des "Datenverlustes" kennen um das zu beurteilen.
 
@ swissboy: Und wieder hast du das letzte Wort? denk mal drüber nach :-)
 
@Antiheld: Er selbst scheint ja davon nicht betroffen zu sein. Ich finde das allerdings auch grob nachlässig. Es waren ja nicht nur ein paar, sondern millionen Daten die da geraubt werden konnten. Sicherheit kostet anscheinend zu viel geld, da ist Werbung mit Sicherheitsfloskeln wohl um vieles billiger und die Leute glauben es ja auch, was bleibt ihnen anderes übrig. So ein Umgang mit Kreditkartendaten ist grob nachlässig.
 
@swissboy

z.B weil die banken immer meinem wir geben auf ihre daten acht und reichen sie keinem dritten weiter. Ihre daten sind bei uns geschütz. Ich würd nicht wollen das meine daten so jetzt viele sehen können. Ne neue karte und nummer wär das mindeste.

Weist die banken und Firmen gehen gleich bei kleinen sachen voll ab wo der Nutzer was verbockt. Deshalb sollte man bei jedem kleinen scheiss was die machen voll stress schieben. Nicht damit es lustig wird oder wegen rache nur damit die sheen so gehts nicht und sich wenigstens mühe geben. Wenn was passiert und ich mekre die haben alles versucht was sie konnten dagegen vorzugehen ok. Aber wenn ich merke da wurde geschhlampt__>Kopf ab
 
@Sire-bRaM: arbeites du auf einer bank?wenn nicht dann halt mal bitte s maul und mach dich vom acker mit diesen comments.die banken tun auf jedenfall das beste,um sich von angriffen zu schützen,dass ist ja wohl klar.100%ige sicherheit gibt es nicht.
 
@ makaveli: Mit solchen unfeinen Ausdrucksweisen disqualifizierst du dich selbst. :roll:
 
Langsam nimmt das mit dem Datenklau aber Überhand! gf
 
geknackt ist nicht richtig, sie wurden entwendet
 
@acid fire:

Genauso ist das richtig.
Überschriften hier wie bei der Bild-Zeitung.
 
Eher wie bei der Tagesschau: http://miniuri.de/jlj
 
Ich kann für eure Statements bezüglich den Banken wenig Verständnis aufbringen. Die Banken geben die Karten aus. Otto-Normal-Fuzzi muss halt aufpassen wo er die Daten angibt...

Ausserdem wollten deutsche Aquirer wie beispielsweise bs-card-service.de nur noch Händler die zertifiziert sind ab 1. Juli 05. D. h. der Händler, der auf SEINEM System selbst KK-Daten speichert muss einige (teure)Sicherheitschecks über sich ergehen lassen, bevor er weiter KK akzeptieren darf.

Alternative: Man nimmt die Dienste eines Payment-Service-Providers in Anspruch.

Ausserdem: Der Karteninhaber kann im Extremfall irgendwelche Belastungen stornieren lassen.
 
@purligar: So wie ich das verstanden habe, sind hier genau diese Dienste eines Payment-Service-Providers angegriffen worden. Womit sich die Frage stellt, ob dieser Provider denn einen vernünftigen Sicherheitsstandard garantieren kann (das ist Spekulation meinerseits!!!!) . Einfach mal zu behaupten, die Kunden wären Schuld find ich jetzt nicht sonderlich gelungen, es geht immerhin um 40 MILLIONEN Datensätze!
Und, wie weiter oben schon ein paar mal gesagt: Sicher ist, dass nichts sicher ist, und nicht mal das ist sicher! Wichtig ist halt, dass nach diesem Einbruch über eine schnelle und effiziente Verbesseung seitens des Unternehmens nachgedacht wird. Aber das ist schließlch auch bei jeder anderen Sicherheitslücke der Fall....
 
@purligar: Hier gehts nicht um ein paar Daten, sondern um Millionen. Das war ein angriff auf das Sicherheitssystem dieser Firma. Und diese Daten wurden auch für eigene Zwecke mißbraucht. Wer so viel Datensätze klauen kann ist entweder ein Genie, oder das Sicherheitssystem dieser Firme ist der letzte Dreck.
 
Alle die mit Kreditkarten zu tun haben, sollten zu mehr Verantwortung gezwungen werden. 40 Millionen ist einfach zu viel.
 
ja wie kann man sozusagen mit "1 passwort" zugang auf 40 millionen kunden haben, wieso liegen die daten nicht mehr verteilt
 
@$Ton3D: und noch schlimmer ist das sie erst durch ermittlungen mitgeschniggt haben nicht durch eigene kontrollen O_o
 
@makaveli

Warst du dabei? Woher willst du wissen ob die nicht fahrlässig gehandelt haben. Ein Beispiel bei uns in der Sparkasse am Marienplatz. Da war ne ältere dame die unten im Keller aus dem safe was haben wollte (ihr besitz natürlich). Was haben die gemacht. Einfach mal die Dame in der Sparkasse eingeschlossen. Kein alarm ging los kein garnix. Erst am nächsten tag als die Bank aufgemacht hat sah man die Frau und hatt sich erst mal fett entschuldigt. Ich mein die hätt da einfach mal durchrennen können und sich mal alle unterlage anschauen können oder sonst was. Die Cams waren alle fakes. Sowas mein ich ist echt fies. Hast du mal als Jugendlicher nen Kontoaufgemacht. So ne arschkriecherei ist echt übel. Ich will nur sagen mann soll den Banken einfach nicht alles glauben. Die tun echt viel z.B bei onlinebanking weil die sich kein stress leisten können ersetzen sie sogar schaden der verursacht wurde nur damit nicht rauskommt das da einer einem Kontoinhaber einfach mal das Konto leer geräumt hat.

Und ja ich war in ner Bank 1 Jahr azubi. Glaub mir da ist so einiges nicht in Ordnung
 
Also das mit den Kamerafakes war jetzt nicht grad genial, dass zu sagen :) Obwohl es doch ziemlich peindlich ist für die Sparkasse *lach*
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