USA: Mehr Laptops verkauft als Desktop-PCs

Hardware In den USA sind im Mai 2005 erstmals mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft worden. Marktanalysen zeigen, dass im Mai 53,3 Prozent aller in den USA verkauften Computer für den Comsumer-Markt Laptops waren. Im letzten Jahr waren es noch etwas unter ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Kommt wohl auch hinzu das immer mehr Leute selber bauen.... es ist aber dennoch erstaunlich was DRM Notebooks an Ausstattung zu bieten haben!
 
@Lgee: Ich denke sie selbstgebauten Systeme sind statistisch gesehen fast vernachlässigbar.
 
@swissboy: Glaube ich weniger, wenn ihc allein in meinem Bekanntenkreis alle rechner zusammenzähle, die selbst gebaut sind und somit aus der Statistik fallen.
 
@mcbit: Gemessen an den Zahlen die fertig über den Ladentisch gehen kannst du deine Produktion und die anderer Selbstbauer glatt vernachlässigen. Es wäre aber trotzdem einmal interessant genaue Zahlen darüber zu sehen, so bleibt nur die Spekulation.
 
@Swissboy: Alleine bei uns in der Familie (5 Leute) stehen 7 Systeme, die selbst gebaut wurden. Ich kenne keine Firma, die nicht selbst baut. Ich kenne keinen Bekannten, der nicht mindestens 2 Systeme für einen Dritten gebaut hat. Es gibt mehr Selbstbauer, als man denkt. Als Komplettsystemkäufer kennt man solche Leute natürlich nicht, weil man ja ansonsten kein Komplettsystem kaufen würde.
 
@MasterBotAI: Ich kenne in der Schweiz keine Firma die ihre PC's selbst baut. WinFuture-Leser repräsentieren nicht den Durchschnitt. Ich bleibe bei meiner Meinung. Da es darüber keine genauen Zahlen zu geben scheint müssen wird es wohl dabei belassen das es dazu verschiedene Einschätzungen gibt. Eine Endlosdiskussion zu diesem Thema bringt uns auch nicht weiter.
 
@swissboy: ich kann nur von meiner firma reden..und da werden alle pc selbst gebaut ...ob für firmen oder den privatnutzer....und das zu tausenden im jahr.fast jede firma die hardware anbietet, für firmen, baut die rechner selbst zusammen. du hast wohl einfach nur zuwenig ahnung davon da sich dein wissen nur aus webseiten zusammensetzt und nicht aus der praxis...woher auch..
 
@webhoster: Woher willst denn du wissen woher ich mein Wissen habe? Urteile nicht über andere wenn du keine Ahnung hast. Ein Beispiel: Die Schweizer Grossbanken setzen normalerweise als Arbeitsplatz-PC's fertige Marken-PC's ein und verscherbeln diese so ca. nach 3 Jahren als Occasionen. Als Firma kannst du z.B. auch von IBM problemlos massgeschneiderte PC's geliefert bekommen (bei entspechender Stückzahl). Wenn du keine konkrete Zahlen präsentieren kannst ist es sinnlos weiterzudiskutieren. Ich habe das bereits in [re:5] versucht darzulegen.
 
@swissboy & webhoster: Abgesehen davon, wer für 10 angezogene Schrauben und ein paar eingesteckte Kabel lieber das Doppelte zahlt, den kann ich nicht wirklich verstehen. Auch eine dumme Firma sieht das recht schnell ein.
 
@MasterBotAI: Du hast ja keine Ahnung was grosse Firmen bei den Herstellern für Konditionen aushandeln können. Da lohnt sich das selbst zusammenschrauben nicht mehr. @webhoster: Dieses Wissen beziehe ich nicht von Webseiten.
 
@Lgee: Also ich arbeite in verschieden großen Firmen (Mitarbeite größer 40000) und da wird nicht ein PC selbst gebaut. Bitte Selbstbau nicht verwechslen mit Wartungsarbeiten, RAM, Grafikkarte oder so. Ansonsten haben diese Firmen feste Hardware Partner, Dell, IBM usw.
Ich denke somit auch, dass man die Selbstbauer aussen vor lassen kann.
 
@swissboy: du pennst bis mittags und bist dann jeden tag den ganzen nachmittag hier vertreten ...da ist es nicht weit her um zu wissen das du arbeitslos(oder schüler) bist und daher keine praxis haben kannst
 
@webhoster: Persönliche Diskussionen und Anfeindungen sind hier auf WinFuture nicht angesagt und vertossen gegen die Netiquette. Ich bin dir auch in keiner Art und Weise Rechenschaft über mein Fachwissen schuldig.  @cbstsch: Danke, wenigstens einer der weiss wie es in Grossfirmen zugeht. :-)
 
@Lgee: Kommt Jungs heut Euch nicht die Köpfe ein :-) Sicher wird es ab einer gewissen Größenordnung Sinnfrei selber zum Schrauebenzieher zu greifen. Meine Einschätzung bezog sich auch weniger auf Firmen, eher auf Privatleute wie Du & Ich. Und da teile ich die Meinung der jenigen die selber bauen o. für andere gebaut haben. Ich denke (fast) jeder der sich ausgibig mit Hardware beschäftigt, wird sich sein System nach den persönlichen Vorlieben (Einsatzzweck) selber zusammen bauen, dass diese Zahl unerheblich ist kann mir keiner Nachweisen.
 
@swissboy:

du hast sicher recht, dass bei firmen der anteil der selbst-schrauber extrem gering ist. für eine große firma würde sich das auch gar nicht lohnen, da sie ja im eigentlichen sinne gar nicht "selbst-schrauben" kann, sondern eigens dafür leute bezahlen müsste.
da überlässt man das lieber dell oder ibm, die was davon verstehn.

so wie ich das verstanden hab, bezieht sich die statistik allerdings auf den consumer- also den privatanwender-markt. ohne zahlen macht die diskussion zwar keinen sinn, aber es stimmt wohl auf jeden fall, dass bei den desktop pcs deutlich mehr selbstschrauber dabei sind, als bei den nbs. ist ja auch egal wie genau die werte sind. wichtig ist einzig und allein der trend und der spricht eindeutig für die nbs.
 
ein logischer schritt in der evolution, erst lernte man grabbeln, dann aufecht gehen und das kann man num mal einfacher mit einem notebook machen als mit Desktop PC :) habe schon seit 4 jahren nur noch notebook im einsatz und bereue nix
 
Laptops sind ja auch mobiler als PC`s!!!
 
@cola3grad: Ah, gut zu wissen :-)
 
@cola3grad: Darum schätze ich WinFuture, man kann jeden Tag etwas Neues dazulernen! :-)
 
@cola3grad: Wie jetzt? Echt?
 
richtig so ^^ , hat aber wohl auch damit zu tun das viele nicht komplett PCs kaufen sondern selber baun :) aber Laptops sind schon ne supi dupi feine sache :) bin auch mit meinem FSC C1110D voll zufrieden :)
 
Mh würde mir bei Gelegenheit zwar auch ein Notebook kaufen, sehe die Dinger aber nicht als Desktop ersatz an.
Zu klein das Display, zu unhandlich die Tastatur, zu schwach die Leistung, zu gering die Flexibilität und Aufrüstbarkeit (je nach Anwendungsbereich).
 
@.Omega.: Sehe ich auch so, man kann meistens keine Grafikkarte ausstauschen, ist mal die Festplatte kaputt oder man möchte Arbeitsspeicher einbauen brauch man schon etwas Fingerspitzengefühl.

Am besten einen Desktop + einen preiswertes Notebook als 2t. PC :D
 
@.Omega.: So ist es! Habe zwar auch zwei Laps, nutze diese aber nur für mobilen Support. Wenn es um richtig Power geht, bleibe ich ebenfalls, wegen den vorgenannten Merkmalen, beim Desktop. Auch wegen der Skalierbarkeit...
 
@.Omega.: was so einfach nicht stimmt. Allerdings würde ich mir ein NB nicht unbedingt als Dektopersatz kaufen. Ideal sind guter Desktop *und* ordentliches NB von einem der bekannten Markenhersteller. Zum Spielen sind NB's sicher nicht das Wahre, als sachlich orientierter Nutzer nehme ich dann lieber meine 50 Jahre alten Legosteine....
 
für unterwegs und im sommer im garten mit wlan zu arbeiten -unschlagbar so ein ding. aber für den normalen arbeitsplatz als desktopersatz meiner meinung koplett unpraktisch.
 
Meine Vorredner haben die Nachteile des Notebooks gegenüber einem Desktob-Rechner bereits angeführt.
Hinzuzufügen wäre noch, dass man für gleiche Leistung ein Drittel mehr bezahlen muss.
Man vergleiche nur einmal die Preise für Notebook-RAM-Riegel mit denen für Desktop-PCs.
 
Ist doch klar. Wenn man einen Desktop hat, möchte man für die Alltagsarbeiten schnell auch einen ruhigen Notebook haben. :-)
 
@bwd: so sei es:

Laptop: Acer Travelmate 800 LCi mit 1,5 GB Ram
Desktop: FCS Scaleo mit 2 GB Ram und Festplatten mit 500 GB als Arbeitspferd
 
@bwd: vor allem im Bett vor dem Einschlafen........
 
Leider sind die von meinen Vorrednern genannten Nachteile der NB`s heute nicht mehr so pauschal gültig. Natürlich wenn man ein ALDI und Co Gerät kauft stimmt das schon. Aber NB`s für den proffesionellen Einsatz sind genau so erweiterungsfähig wie ein Desktop. Bei meinem IBM Thinkpad T42 habe ich HDD, Speicher und Brenner schneller draußen als bei jedem Desktop. Und die Grafik ist ebenfalls austauschbar. Auch das Leistungsargument stimmt heute nicht mehr. Ein GB Ram, 1.6 Centrino ( so schnell wie ein 3000+), 80 GB schnelldrehende Platte mit 8 MB cache, 9700 ATI Mobile Grafik mit echten 128 MB Speicher und DVD Multibrenner. Also wer hier von schwäche spricht muss mir erst mal seinen Desktop zeigen. Die Laptops haben sich sehr gemausert. Deshalb ist es nur zwangsläufig das sie den Desktop abhängen. Denn einen riesen Vorteil haben sie den ein Desktop nie ausgleichen kann, sie wiegen nur 2-3 kg Klappe zu und weg.
 
@andreas726: Ich habe auch noch einen Desktop mit 4000+ AMD64 und 5900 Grafik und DVDBrenner und 4 HDDs und allen weiteren Schnikschnack. Der hat mit dem 21 " zoll Monitor und dem 20kg XaserIII Gehäuse auch fast 2500€ gekostet. Da war das T42 nicht teurer. Also das Preisargument ist ebenfalls für Profigeräte nicht mehr gültig. Und was lässt sich besser mitnehmen, Der 25kg Xaser oder das 2kg Thinkpad??
 
"@andreas726: ...sie wiegen nur 2-3 kg Klappe zu und weg." Eben einer der Gründe, die gengen ein NB sprechen. Heiß begehrt auf dem Schwarzmarkt und bei so teueren Schätzchen immer die Panik im Nacken. Nein danke, da komme ich ja nie zum wohlverdienten Feierabend. Irgendwann muß Schluß sein - das Hefeweizen ruft :-)
 
Hey es wird Sommer, da wollen die Leute auch draussen Freaks sein =)
 
*g* ich sehe für den Normalanwender und Gelegenheits-Zocker keinen Bedarf mehr Desktop Rechnern. Warum auch? Die Grafikkarten sind überdimensioniert und alle Games laufen inzwischen schon mit der vorigen Generation. Karten wie 6600 und 6800 Go zeigen nur zu gut, dass man keinen Desktop mehr braucht. Nur Festplatten sind IMO ein Grund für Desktop geblieben. USB 2.0 bleibt nämlich immer noch am besten mit 3,5" Platten mit 200, 300 und mehr GB :)
 
Ich habe auch nur einen Laptop und vermisse einen "echten" PC nicht.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles