Windows erreicht rasch Nutzbarkeit...

Linux Kaum eine Woche vergeht, ohne dass neue Artikel und Studien über die Chancen für Linux, das derzeit dominante Betriebssystem Windows, abzulösen, veröffentlicht werden. Selten berichten große Newsseiten über diese Veröffentlichungen, weil aus dieser ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
wow, schon 28 Minuten und noch kein entfachter Glaubenskrieg? Respekt!
 
@thefab: Blauer Himmel und fast 30 Grad - wen interessieren da dann noch Betriebssysteme... :)
 
@wimfutureleser01: Viele, die Welt dreht sich weiter, auch wenn's draußen über 30 Grad hat ^^ Dennoch isses empfehlenswert an solch einem Tag sich unters Ozonloch zu setzen :)
 
@thefab: Waren wahrschinlich alle noch am schlafen! :-)
 
Also der Typ der das verzapft hat sollte wirklich lieber bei LINUX bleiben. Der stellt sich ja schon zu blöd an den Installkey einzutragen. Genauso seine Probleme mit dem Monitor> Hallo!!! XP lässt sich doch auf jeder blöden Kiste ab 300 Mhz und 128 MB Ram installieren. Ich habe es bei einem Kunden sogar schon mit nur 64 MB Ram gesehen. Zwar absolut langsam aber es lief.
Umgekerter weise LINUX verlangt von mir meinen 22 Zoll Monitor mit dem Lineal auszumessen weil es die Werte nicht auslesen kann.
Auch wenn gleich wieder das geflame losgeht. Aber ich bin der Meinung Windows XP würde Linux erdrutschartig wegputzen wenn es nach LINUX neu den Markt erobern müsste
 
@andreas726: 1) Linux verlangt keinen Monitor 2) Windows XP läuft nicht auf jeder Hardware reibungslos... auch nicht auf neuer... und performant schon mal gar nicht, da sind extra Treiber nötig 3) Windows kann nicht einmal jetzt mit der Monopolstellung Linux wegputzen... weder langsam noch erdrutschartig. Aber bei dir hat der Autor wohl das erreicht was er erreichen wollte.
 
@chuck: Das Desktop-OS, das keinen Bildschirm benötigt, möchte ich sehen... ansonsten tun sich Linux und XP nicht viel, beide laufen nicht immer problemlos, und ob ich jetzt Kernel-Module oder Treiber brauche... da übersieht der Autor der Quelle übrigens einen kleinen Punkt.. der Stand der Treiber auf einer original XP CD (also keine eigene Modifikation mit Treibern oder Updates) ist 2002.. da ist jede aktuelle Linux-Distribution im Vorteil
 
@soma: Linux ist kein Desktop Betriebssystem... auch kein Server Betriebssystem... Linux stellt keinerlei Ansprüche an eine Ausgabe... das hängt noch immer von dem verwendeten X-Server ab und dem Desktop Enviroment. Was der Herr angesprochen hatte ist ein Problem mit der Grafikkarte und/oder dem X-Server, aber nicht das Problem von oder mit Linux. Denn... Grafiktreiber und Windows... nein auch das ist keine heile Welt. Wie du schriebst... Probleme gibt es überall... ob man damit je in Kontakt kommt ist eine andere Frage.
 
@chuck: Das ist mir durchaus klar, aber im ursprünglichen Artikel ist explizit die Rede von der Funktionalität als Desktop-Betriebssystem.. gut, bei Winfuture heisst es Client-Betriebssystem.. insofern finde ich die Aussage, Linux brauche keinen Monitor in diesem Zusammenhang schlicht unpassend, da der jeweilige Nutzer definitiv einen braucht..
 
@soma: Ich bezog mich direkt auf [02] - "XP lässt sich doch auf jeder blöden Kiste ab 300 Mhz und 128 MB Ram installieren" - Pauschal absolut falsch - "Umgekerter weise LINUX verlangt von mir meinen 22 Zoll Monitor mit dem Lineal auszumessen weil es die Werte nicht auslesen kann" - Pauschal absolut falsch. Denn was sehen wir hier... eine Grafikkarte die nicht unterstützt wird und ohne Treiber nie laufen wird bzw mit 16Farben und VGA Auflösung... unter Windows... und Linux bietet sich die Möglichkeit diese Grafikkarte dennoch einzubinden... ohne Kompromisse in der Leistung.
 
@Chuck: Die Pauschalitäten sind durchaus fehl am Platz, ja, aber auch deine.. ohne Kompromisse ist etwas zu optimistisch.. aber egal, darauf bezog sich mein Kommentar, dass ich keinen grossen Unterschied zwischen Treibern und Modulen sehe, wobei die jeweilige Hardware-Unterstützung ja doch sehr individuell variiert, um bei Grafikkarten zu bleiben: Je nach Linux-Distribution muss ich auch den Nvidia-Treiber nachinstallieren. Gut, X läuft vorher meistens auch gut mit "nv" statt mit "nvidia", aber eben nicht mit voller Leistung. Bei Windows auf der anderen Seite, siehts ähnlich aus, ich muss bei einer neueren Karte einen neueren Treiber installieren, um alle Gimmicks nutzen zu können. Also im Endeffekt wirklich kein grosser Unterschied. Wo der Unterschied "weh tut", das ist z.B. bei Scannern, Canon weigert sich z.B. beharrlich, mit "Linux" zu kooperieren, so dass die neueren Modelle - etwa der LIDE 35 - gar nicht, oder inzwischen vielleicht experimentell, unter Linux laufen . Letztendlich brauch man ja gar nicht wirklich darüber diskutieren: Linux ist ein sehr gutes OS, aber die Hardwareunterstützung der Hersteller ist in der Regel besser oder exklusiv bei Windows.
 
@soma:

Stand 2002? Wie kommst du drauf. Wenn du jetzt ein XP erwirbst bekommst du es inkl. SP2 sprich Stand Anfang 2005.
 
@JTR: Was etliche Treiber und technische Standards angeht ist Windows XP auch mit SP2 auf dem Stand von 2001/2002. Bei Microsoft gibt es leider keine festen Releasezyklen wie bei anderen Enterprise Lösungen.
 
Stellt euch einfach mal das leben ohne windows vor ... Selbst Winfuture "könnte" es dann heute nicht geben
 
@GamerNumberOne: Vorallem hieße es Linfuture :-)
 
@andreas726: Wir sind auf alles vorbereitet: www.linfuture.de ;-)
 
@stefanra: www.linnofuture.de? :)))
 
@stefanra: Der link fürt aber wieder zu Winfuture. Aber lass mal das passt schon. Ich arbeite im Helpdesk und meine Meinung siehe Kommentar [02]
 
oder eines Tage www.winforetime.de
 
Tatsache ist doch, dass die meisten Leser hier Privatanwender sind. Teils mit großen, teils mit eher medienbeschränkten PC Kenntnissen. Viele von denen werden Linux schon alleine aus Neugierde schon mal installiert haben. Ein Großteil dieser wird nach einer Weile des Rumprobierens die Flinte ins Korn werfen, da für sie kein echter Nutzen entstanden ist. Was in Firmen oder Behörden abläuft, ist hierbei aber eine ganz andere Geschichte. Für Otto-Normalverbraucher und viele Kleinbetriebe, die nun mal einen Großteil des Marktes ausmachen, bietet Linux weder reichhaltige Softwareverfügbarkeit noch Bedienkomfort. Aber wie gesagt: im Netzwerkbereich sieht das anders aus. Das traurige Resultat ist nun mal unübersehbar – Linux wird sich deswegen NIE als dominantes System behaupten können und immer eine Spartenlösung bleiben. Jeder der was anderes behauptet sollte sich überlegen, ob ihn nicht sein eigener Idealismus blendet.
 
@The-X: Du triffst den Nagel auf den Kopf. Verkaufte Linuxsysteme werden meist zu 90% nach kurzer Zeit auf Windows umgestellt wie die Aktion von Vobis vor einem Jahr bewiesen hat
 
@The-X: Tatsache ist aber auch das viele der Gescheiterten zu Windows gehen weil sie gar keine weiteren Alternativen haben. Wenn es Windows nicht oder nicht in dieser Form geben würde würden sich die Leute auch an Linux gewöhnen bzw sich damit auseinandersetzen wie sie es damals mit Win 3.* und Win9x gemacht haben wo die überwiegende Masse nur Probleme mit den Systemen hatte und sich jeden Tag mit Abstürzen, Imkompatibilitäten etc rumplagen musste. Die Leute geben nicht auf weil sie nicht weiterkommen sondern weil sie noch einen anderen, für sie bequemeren Weg kennen. Ich betreue dutzende Firmennetzwerke und Privatkunden und davon haben 90% GNU/Linux oder BSD... auch auf den Clients und kein einziger würde jemand daran denken zu Windows zu wechseln. Es mangelt beim fertigen System an keiner Stelle an Bedienkomfort. Es ist rein die Faulheit und/oder die Festgefahrenheit der User die im Weg steht. Die steht auch im Weg wenn jemand von x zu Windows wechseln müsste. Selbst beim Wechseln von Windows 9x zu Windows 2000 und von da zu XP (Luna) gab es unzälige Beispiele wie sich Menschen anstellen konnten weil sie sich gegen einen Umstieg gewehrt haben. Das hat rein gar nichts mit dem Betriebssystem zu tun. Ein DAU bekommt Windows weder installiert, noch konfiguriert noch effizient bedient. Und das sieht bei anderen Systemen nicht anders aus.
 
@Chuck: Du hast ein Problem und das ist: Du hast Ahnung. Ich gebe Dir Recht, bei der Installation unterscheiden sich Windows und Linux heute kaum noch. Bei dem einen wird mal die Hardware nicht richtig erkannt bei dem anderen die andere Hardware. Wenn der User ohne Ahnung aber neue Programme auf seiner Linuxkiste installieren will ist er darauf angewiesen, dass es fertige Installationspakete gibt. Dummerweise gibt es die aber sehr häufig nicht. Der Grund ist mir schon klar, der User ohne große Ahnung stößt da aber an seine Grenzen. Entsprechend muß dieser User sich entscheiden 2 Systeme nebeneinander laufen zu lassen oder einen guten Allrounder wählen. Auf 2 Systeme habe die meisten aber keine Lust. Und der bessere Allrounder ist heute nun mal Windows. Und das wird auch so bleiben solange die Softwarehersteller bei Windows sich nur um ein Setup kümmern müssen und unter Linux mehrere Setups benötigen.
 
@ dersurfer: Die fehlende Hardwareunterstützung kann man aber nicht Linux in die Schuhe schieben. Und es gab mal eine Zeit, da war Treiberinstallieren unter Windows auch ein Abenteuer. Mitterweile klappt das dank der meist guten Treiber ganz gut. Es wäre kein Problem, die Treiber etwas linuxfreundlicher zu programmieren, aber leider ist das nicht immer der Fall. Aber auch da hat Linux gut zugelegt, wenn ich so an früher denke...
 
@dersurfer: Für die elementare Dinge gibt es bei den Distributionen fertige Pakete. Bei den verfügbaren Paketen welche in die Tausender gehen dürfte für jeden Otto Normal User was dabei sein. Und... ein ./configure && make && make install kann sich auch ein Anfänger sehr schnell einprägen. Man muss nur wollen... andersrum... wer nicht will, der wird immer hier und da Macken finden und die als grundlegendes Hinderniss hinstellen um ein System zu meiden.
 
@money-peney: Das habe ich auch nicht behauptet. Stimme Dir zu.
 
@chuck: Und genau das ist das Problem. Erst einmal wird dich der normale User nicht an "make" und Co. antrauen. Aber selbst wenn er es macht, bekommt er häufig Fehlermeldungen weil er nicht den richtigen Compiler auf der System hat. Spätestens hier gibt der normale User auf.
 
@dersurfer: Ich bitte dich.. wann kommt der normale Nutzer an diesen Punkt? Office, Multimedia, Internet und viele anderen elementaren Dinge sind vorhanden. http://fedoranews.org/tchung/fc4-test3/fc4t3-rpm-list.txt - Aktuelle Liste der nächsten Fedora Core Version... alles was man normal braucht ist dabei. Installtion geht spielend einfach, Treiber sind für den Normalgebrauch nicht nötig. Wer mehr will muss mehr lernen... auch unter Windows. Es reicht nicht Software XY leicht installieren zu können, man muss sie auch benutzen können also ist Einsatz des Users so oder so nötig.
 
@The-X:

Ein Punkt hast du noch vergessen, denn auch die Linux und die Mac Community gerne ignoriert: Computerspiele

Ich behaupte, dass unter anderem in Privathaushalten der PC eben doch verflucht viel nebst dem Arbeiten zum Spielen verwendet wird. Denn für ein bischen Word, Excel und surfen braucht man keine Highend Bolide.

Man wird als Computerspiele von selbsternannten Cracks zwar auch heute noch belächelt, die Umsatzzahlen und die Popularität dieser Unterhaltungsform ist jedoch faktisch beweisbar und eigentlich unbestritten.
Und wenn ein PC Spiel unter Linux nicht unmittelbar beim Release gleich schnell und unkompliziert läuft, solange wird Linux bei Gamern nie eine Chance haben. Denn die wollen keine 95% Lösung sondern eine 100%, vorher wird niemand der PC Spieler ist von einem funktionierenden System zu einem anderen freiwillig wechseln.
 
Haha...lustiger Artikel, ich vertrete zwar nicht dieselbe Meinung wie der Autor, aber das ist wohl Gewöhnungssache an das jewilige OS, vom Komfort den man bei Windows z.B. bei der Programminstallation hat schreibt er kein Sterbenswörtchen, und das man zum Konfigurieren nicht immer Textdateien editieren muss steht auch nichts dabei...naja...
 
@I3lack0ut: Textdateien musst du unter Linux auch nicht editieren, warum also dazuschreiben?
 
@I3lack0ut: Bei Suse oder RH vielleicht nicht (zumindest fast nie). Bei anderen Distributionen schon.
 
@dersurfen: Geht es in diesem Vergleich aber nicht genau um solche Distributionen? Du willst nicht wirklich Debian pur oder Gentoo mit Windows in Konkurenz stellen... die erst genannten Systeme bieten für jene die es benötigen Leistung und Umfang was keine Windows Version der Welt derzeit bieten kann. Also bleibt nur Windows XP mit entsprechenden Distributionen zu vergleichen.
 
moin! schreibt man spies nicht mit scharfem s also spieß?
 
Ein 'Hätte wäre wenn' Spielchen... ok... Ich bin überzeugt Windows wäre bedeutend besser und schon jetzt weiter entwickelt als Longhorn es sein wird wenn Microsoft in der beschriebenen Situation wäre. Denn dann müssten sie mit Qualität und Fortschritt werben anstatt sich auf dem laufendem Monopol auszuruhen. Aber wieviel sehr gute und schnelle Entwicklung bringt wenn man gegen ein von Politik und Ignoranz gefestigtes Monopol angeht zeigen ja die vergangenen Jahre... nicht nur beim Betriebssystem. Auch bei Hardware wie dem Kernstück jeden Rechners.
 
@Chuck: Stellt sich die Frage: Hätte MS überhaupt die Möglichkeit, ohne die Vorteile (auch finanzielle), die eine Monopolstellung so mit sich bringt, ein solches Windows XP zu "bauen"???
 
@AleXP: Nun... ist ja eh nur Träumerei... also wenn Linux wirklich der absolute Marktführer wäre... als OpenSource... dann denke ich müsste Windows auch OpenSource sein. Und solange sich dafür genug begeisterte finden. Ich denke mit dem heutigen Entwicklungsmodell hätte Windows keine Chancen aufzuholen. Aber da spielen auch zuviele Faktoren eine Rolle als dass man das eben so durchdenken könnte. ABER, ich bin überzeugt, egal wie, Windows wäre unter diesen Umständen schon deutlich weiter und damit die ganze IT Welt... denn nur mit Konkurenz geht es vorran... wo wäre Wohl der Surfer ohne die MSIE Konkurenten? Bei selben MSIE der auch ncoh in 10 Jahren weder Popup Blocker noch Tabs etc hätte.
 
Windows hat schon auch seine Macken, ich hab erst vor ein paar Tagen festgestellt, dass der AdHoc Modus von Windows XP zu Windows 2003 Server nicht funktioniert, es sei denn man stellt den Kanal 1 ein, ein Witz die ganze Sache, wenn ich Linux nutze gehts einwandfrei. Da ich momentan meinen WLan Router beim umtauschen habe, musste ich nämlich eine Kiste als Router umfunktionieren und das ist schon echt schwach, dass das mit Windows funktioniert, da das Teil zu blöd ist die Kanäle hochzuscannen bzw, dass man es überhaupt im Wireless Konfigmenue von XP oder W2003 einstellen könnte. Deshalb bin ich nicht gerade der Meinung, dass Windows Linux wegputzen würde, vor allem wenn Linux vorher da gewesen wäre und Photoshop etc. nur für Linux existieren würde. Ich schätze Windows könnte ganz schnelle einpacken.
 
@[U]nixchecker: ich hab das eben mal versucht...das klappt einwandfrei ohne irgend ein problem...wahrscheinlich sind deine windows kisten zerschossen:-)))
 
Schon seltsam, auf was für Probleme der Mensch da im Test läuft. Ich hab auf ähnlicher Hardware schon so viel Windows installiert, da hat nie der Bildschirm geflackert und wenn ich mir nen Treiber vom Hersteller hole, funktioniert der auch. Sehr, sehr merkwürdig.
 
Hallo, sehr erfrischender Artikel. :-) Wenn man eine Weile lang FreeBSD oder Linux benutzt hat, und sich daran gewöhnt hat, kann man das wirklich gut nachempfinden. Allerdings ist es leider noch so, das die meisten Spielehersteller ihre Spiele nur für Microsoft Windows herstellen. :-/ Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Eine vernünftige Spielekonsole tuts auch und so teuer sind die auch nicht mehr :-)
 
Noch ein kleiner Nachtrag: Vor vielen Jahren nutzen alle ein Windows Betriebssystem der Reihe 9x und lehnten es ab Windows 2000 zu nutzen... zu umständlich, zu kompliziert, nicht bedientbar... kurz darauf wechselten sie. Dann kam Windows XP... niemand wollte es, niemand brauchte es... alle lehnten es ab... zu teuer, zu verspielt, zu kompliziert... und danach wechselten sie... heute schreien sie 'Longhorn pfui'. Zu aufgebläht, keine Neuerungen, kompliziert und merkwürdig sieht es aus... und ich wette... sie werden wieder wechseln. Warum? Neugierde, Zwang (Soft und Hardware), normaler Updategang. Wie immer... wenn die Leute wechseln müssen werden sie auch wechseln... da sind dann alle Ausreden vergessen.
 
@Chuck: hier stimme ich dir zu.
 
@Chuck: so ein scheiß .. bin die ganze Zeit am putzen und hab warm wie sau :) Nee im Ernst ich stimme chuck auch zu :)
 
Ich finde es echt traurig das Winfuture so einen Artikel ins Netz stellt obwohl man
ja genau weiss das daraus wieder ein Krieg der Windows gegen Linuxuser werden
könnte,sich ein Redakteur wieder überbeansprucht fühlt,Leute die ihre Meinung
schreiben aussperrt und dann die ganze Seite einfach sperrt.
 
@daew5: Wieso? Man kann auch vernünftig argumentieren.
 
@daew5: also ich finde es geht heute ziemlich sachlich zu und es ufert auch keiner aus .. liegt das am Wetter oder .... ?
 
Dieser Artikel ist doch nur eine Einladung für einen Glaubenskrieg und enthält _null_ Informationen. *Kopfschüttel*
 
@paxtrax: Wird wohl daran liegen, dass die Natur einer Spekulation nun mal die ist, wirklich keine neuen Informationen bieten zu können. Deshalb heißt sie ja auch Spekulation :-).
 
Also jetzt einmal auf den Punkt gebracht. Schauen wir uns doch mal an, wo Windows heute steht und wie es im Vergleich hierzu bei Linux aussieht. Und die "Monopolstellung" von Microsoft kommt auch nicht von ungefähr, es ist eben das am meisten eingesetzte Betriebssystem weltweit. Warum wird das wohl so sein??? Meiner Meinung nach wird sich daran auch so schnell nichts ändern und Linux wir (zumindest im Desktopbereich) eine Randerscheinung bleiben.
 
@jochen27: Microsoft hat sich mit Win 3.* und Win 9x an den grafischen Desktop gewagt wo Linux noch auf Disketten rumgereicht wurde bzw nur im Kopf von Linus B. T. rumschwirrte... zu dem Zeitpunkt stand ein Milliarden Konzern mit Festigung im Markt auf der einen Seite und ein einziger Student auf der anderen Seite... JETZT darfst du überlegen warum Windows weiter verbreitet ist...
 
@jochen27: Stimmt Windows ist das meist eingesetzte Betriebsystem .. aber hast Du dir mal Gedanken gemacht warum? Ich will nicht an die erpresserischen Verträge mit Computerherstellern erinnern und auch nicht daran das es anfangs viele "kopierte" Windowse gab :) Ob Linux irgendwann eine große Rolle spielt (was ich hoffe) sei noch dahingestellt aber es ist schon so das Linux bzw. genauer gesagt was die Distributoren machen doch enorm zugelegt hat und auch so langsam im Kommen ist. Dies liegt aber auch daran das Linux im Moment immer mehr in der Presse ist und auch bei diversen Computerzeitschriften immer öfters erwähnt wird...
 
@chuck:bill gates hat auch in einer garage angefangen und war damals weiss gott kein milliardenkonzern.
 
@webhoster: Microsoft - Gestartet 1980 - 8 Mio USD Umsatz __ Linux v0.01 kam 1991 - Da hatte MS bereits einen Umsatz von 1.8 Milliarden USD. Zur Version 1.0 waren es bereits über 4 Milliarden UND MS war mit Win 3.* auf dem Weg. Der 2er Kernel ist seit 96 unterwegs... Also nach Windows 95 ... MS hatte zu der Zeit 9 Milliarden USD Umsatz... also schon ein riesiges Unternehmen.
 
@jochen27: Du stellst die falsche Frage. Nicht Windows, sondern Microsoft ist so erfolgreich! Das liegt an einem gewissen Konzern, der damals einen Heimanwender PC billig baute und statt einem teuren Befehlszeilen-OS lieber eines einer winzig kleinen Firma - mit schon damals bekannten Einschränkungen (Bugs?? *g*) - lizenzierte, zwecks Gewinnmaximierung!. Deshalb ist Intel auch so erfolgreich. Andere Konzerne konnten da ja nahezu gar nicht mithalten, wenn es immer "IBM-kompatibel" hieß. Aber das wird ja schon zu schnell offtopic.
 
Ein Pauschalurteil über Linux zu fällen ist meiner Meinung nach nicht möglich, dazu sind die einzelnen Distrubtions zu unterschiedlich. Windows ist nun mal die Nr.1 auf den Desktopmarkt und es ist ganz klar, dass die Hardwareindustrie sich auf diesen Typ Betriebssystem eingestellt hat. Doch weit verbreitet bedeutet noch lange nicht, dass es konkurenzlos überlegen ist. Wäre die Hardwareindustrie mal in der Lage und würde anständige Treiber für Linux programmieren, sieht das schon wieder ganz anders aus. Man darf auch nicht vergessen, dass Windows ein alter Schrotthaufen wäre, gebe es da nicht die guten Treiber der Hardwarehersteller die ihre Treiber auf dieses System einstellen. Für mich ist Linux als Desktopsystem noch nicht perfekt, aber es reicht für den häuslichen Gebrauch vollkommen aus. Ich kann meine schriftlichen Arbeiten erledigen, kann gemütlich surfen, muss mich nicht ständig um die suche nach Viren und Würmer kümmern, kann chatten, kann Mailen... also alles das was ICH brauche kann mittlerweile auch Linux. Und je länger ich mich mit Linux beschäftige, desto weiter entferne ich mich von Windows. Das ist auch gut so, denn nach Windows xp ist einfach mal schluss. Longhorn ist nicht mehr meine Welt. Und nächsten Monat bekommen wir unseren ersten Mac :-)...
 
@money_penny: das problem wird immer sein, dass Microsoft nunmal wie intel Firmen subvensioniert, wenn deren Produkte verkauft werden. Gerade durch gebundelte OEM Versionen oder günstige Upgrades hält Microsoft sicher eine Vielzahl von Anwendern, die vorher noch uneingenommen waren. Hinzu kommt die riesige Lobby, jede Menge Geld zum forschen aber auch die Tatsache, dass Microsoft einfach den Herstellern bei Treibern unter die Arme greift, nicht ganz uneigennützig... So Long. BB.
 
@money_penny: Wo Microsoft mit Windows XP liegt zeigt Apple zu deutlich... ein BSD System welches Analog auch Linux sein kann auf einer Plattform wo die Hardware sich dem OS angepasst hat bzw angepasst wurde... und was haben wird... ein deutlich überlegeneres System was sich problemlos behaupten kann und sowohl Profi als auch Anfängertauglich ist. Es ist zur Zeit nur noch die Hardware die den Unterschied macht, und da hast du absolut Recht, hier hat Windows XP ganz klare, wenn auch durch Dritte erzeugt, Vorteile die nicht wegzudiskutieren sind.
 
Windows hat den Computer erst für jeden bedienbar gemacht. Ohne Windows gäbe es vielleicht nur allenfalls 10 % der heutigen PCs. Also ich kenne genug Leute, die noch nicht mal Outlook Express einrichten können. Die wären mit Linux total überfordert. Die würden also gar keinen Linux PC anfassen. Ein Betriebssystem sollte nun mal ein Betriebssystem sein und nicht Hauptgrund für einen PC.
 
@Simone: Falsch, Microsoft hat mit Windows eines der verfügbaren Desktop OS an die Masse gebracht. NeXTStep (ab 88) war weiter als Windows 95/98. Ohne Windows wäre die Marktdurchdringung vllt nicht so gelungen wie es letztenendes passiert ist... aber angesichts Windows 95 von bedienbar zu sprechen... PS: Jene die mit Outlook überfordert sind sind es auch mit Windows. Sie nutzen es vorinstalliert. Ein vorinstalliertes GNU/Linux nutzen sie nicht anders. Sie klicken auf die bekannten Icons und nutzen die sich öffnenden Programme. Mancher Mutige folgt den Anweisungen der ComputerBILD und lässt sich dann vom Freund den Rechner wieder neu installieren weil die ersten tiefergehenden Gehversuche massiv gescheitert sind.
 
@Simone: Möchte noch hinzufügen, dass die GUI, also graphische Benutzeroberfläche, gar keine Erfindung von "Windows" (Microsoft, Microsoft!!), sondern eher eine visionäre Vorstellung, bzw ein später dann von Apple umgesetztes Konzept war, als Microsoft noch interlaced weiß auf schwarz mit blinkendem Balken oder auf eben dieses MS DOS aufgesetzt im Dauerabsturzmodus ein damals viel verspottetes Windows entwickelte. Warum sich dieses Desaster am Markt behaupten konnte, dürfen jetzt andere erklären.
 
@Chuck: wir beide (und es gibt noch mehr User)wissen das Linux unschlagbare
Vorteile gegenüber Windows hat. Da viele Linux nur eben mal kurz ausprobieren,
in Form von Knoppix oder Kanotix dann feststellen das sie mit der Materie ja nichts
anfangen können,da ihnen die Kenntnisse fehlen und dann aber aufgeben statt sich
näher damit zu befassen,das ist das eigendliche Problem.Als erstes merkt man das
man ein paar Handgriffe selbst machen muss(z.B. das anpassen der Grafik) und da
sind erstaunlicherweise viele überfordert obwohl sie in Windows mit Omegatreibern
und Grafikkartentuning rumexperimentieren.Ich kann unter Linux mit 2 Befehlen
meine gesamte Distri einschliesslich der Programme updaten,wo gibt es das in
Windows? (apt-get update) für die Sicherheit und(apt-get upgrade)für den Rest,da
ist Windows Meilenweit entfernt davon,damit habe ich nicht nur alle Programme neu,sondern auch den neuesten Kernel.
 
@daew5: User die nur gaffen wollen... die können wir aussen vor lassen... gegen die kann man nichts machen. Interesannter finde ich den 'Aha' Effekt wenn solche User die LiveCD einlegen - starten - auf OOo Symbol klicken und ohne Installation ein vollwertigen Desktop haben. Auch bei Linux darf es nicht an Marketing fehlen. Nur sagen 'Schaus dir ma an, passt scho' reicht da nicht. Wenn man es jemanden vernünftig näher bringt und er es dann noch immer nicht will... ja mein Gott... die Linux Distributoren sind so erfolgreich wen kümmert da ein User mit einer anderen Meinung? Ich denke niemand mit noch ausreichend Menschenverstand will das MS im Nichts verschwindet... ich für meinen Teil bevorzuge eine Koexistenz in der der User frei entscheiden kann was er nutzt ohne gross Kompromisse eingehen zu müssen. Wäre das nicht eine 'schönere' Software Welt? Windows hat sich durchgesetzt weil es an Alternativen oder deren Marketinggeschickt mangelte. Linux kann sich jetzt nur noch behaupten indem sie ihren Qualitätsstandard weiterhin auf diesem hohen Level halten... die Hersteller kommen schon zur Vernunft wie man sieht... nur gegen ein Monopol anzugehen bedarf halt deutlich mehr Geduld und mehr Qualität da man sich gegen etabliertes und gegen Vorurteile durchsetzen muss.
 
@daew5: lol was interessiert deine eine update funktion. super sache. aber wen interessierts. Soll das nen Feature sein oder soll ich jetzt WOW sagen, dass ist für mich der entscheidende Grund für Linux oder Windows. Linux wird immer wieder ein Nischenprodukt bleiben, sorry harte Worte, aber schau der Realität ins Auge, Windows ist die Macht und das wird auch lange so bleiben, denn Redmond schläft nicht bzw. nie. Schon gar nicht mit dem Haufen Geld. Letztlich scheiter Linux wie so oft an fehlender Unterstützung von exotischer Hardware, dass es auf Tante-Emma-Rechnern läuft, Applaus. Ich setzt auch Windows, und das als überzeugter Programmierer.
 
@Chuck:ich bin nicht ganz Deiner Meinung,da ich auch einer von diesen Gaffern war.
Mit Knoppix hats angefangen und dann wollte ich immer mehr neues ausprobieren,dazu
kamen noch ein paar Dinge die ich am Anfang nicht kapiert habe,wo dann ausprobieren
und nachlesen eine Lösung gebracht hat,doch ohne sich mit Linux zu befassen und
einfach ein Urteil abgeben finde ich reichlich makaber.Erst wenn man mittendrin
steckt macht man manche erstaunliche Entdeckung.Deshalb bin ich gegen eine
vorschnelle Verurteilung,der User sollte sich erst mal kundig machen.Das sollte er
aber mit nem richtigen System machen und keine Live-CD verwenden.
 
@Bobbie25:was interessiert schon Dein Windows wenn es nicht mal auf einem x64
Rechner richtig läuft,Windows ist eine Anhäufung von altem geflickten Schrott den
sogenannte Profis zusammengebastelt haben und nun zu tun haben alles zuflicken.
 
@daew5: Wenn du schreibst "Mit Knoppix hats angefangen und dann wollte ich immer mehr neues ausprobieren" - Bist du kein Gaffer sondern jemand der sich über den vorsichtigen Weg informiert... es spricht ja nichts dagegen es über LiveCDs zu probieren... es ist sogar ein sehr sinnvoller Weg. Nur manche gehen an diese Sache ohne nötigen Willen. @Bobbie25: Klar musst du die Update Funktion nicht toll finden... ich finde es bequem mehrere dutzend Programme über eine Oberfläche zu verwalten. Wo ist denn im Gegenzug das Tolle bei Windows wo man sagt WOW. das muss ich haben? Richtig... Es ist immer vom User und vom Zweck abhängig welche Vor und Nachteile ins Gewicht fallen.
 
@ Bobbie25: Was ist denn ein "überzeugter Programmierer" ??? Ich glaube ja eher du bist son kleiner Flamer der absolut keine Ahnung von der Materie hat. Nicht ein einziger Satz von dir könnte darauf schliessen, dass du ne Peilung von bits und bytes hättest. Sorrry, aber das ist mein Eindruck:-) Nichts für ungut.
 
@Bobbie25: Ich kenne einen überzeugten und sehr erfolgreichen Programmierer. Sein Geld verdient er hauptsächlich mit der Entwicklung von Windows-Anwendungen, ihm würde aber im Traum nicht einfallen, Windows für den Hausgebrauch zu benutzen (mir auch nicht). @daew5: die Befehle lauten apt-get upgrade und apt-get dist-upgrade :) apt-get update ist für Paketlisten-Aktualisierung. PS: bin Gentoo User nach langer Debian-Zeit und würde auch nimmer zu Debian zurückwechseln.
 
@daew5:

Ähm, ich bin zwar kein Programmierer und man dürfte mich wohl Laie schimpfen, aber korrigiere mich wenn ich falsch liege, dass sowohl Linux wie Windows aus vielen einzelnen Modulen besteht, und bei beiden gewisse dieser Module halt ein wenig älter sind. Die Frage ist, warum sollte man ein funktionierendes Modul neu programmieren, obschon es seine Funktion tut? Da aber Linux von Unix abgekupftert ist, und dieses von AT&T so ausgelegt wurde, dass es eben von Anfang an modular erweiterbar ist als Server- und Grossrechenoperationssystem, waren damit auch bessere Bedingungen geschaffen. MS hat Windows als Client entwickelt, und das rächt sich heute. Somit hat Linux einfach die besseren Legosteinchen die passgenauer sind, aber "alten Schrott" dürftest du auch dort vorfinden, obschon das nichts über die Qualität aussagt.
 
Achja und die paar Leute die Linux einsetzten ohne Windows nebenbei, d.h. auch nicht virtuell laufen lassen, die kannst du an den Fingern abzählen.
 
@Bobbie25: Das ist ein absolut blödsinniger Kommentar der hier nichts zu suchen hat.
 
@chuck: Merkst du nichts? Er ist "überzeugter Programmierer", also hat voll die Ahnung :-)
 
mich würde ja mal brennend von den linux fanatikern interessieren.WAS KANN LINUX WAS WINDOWS NICHT KANN???? oder warum glaubt ihr das es um so viel besser ist?
 
@webhoster: siehe 17
 
@daew5: ich will wissen was linux kann und windows nicht...stell dir vor ich muss nicht mal einen befehl eingeben und mein windows und meine programme updaten sich selbst.
 
@webhoster: Auf vielen Plattformen laufen, individuell angepasst werden, frei zusammen gestellt werden, kostenlos vertrieben werden, schneller entwickelt werden, nach eigenem bedarf kompiliert werden. Dazu die besseren Admnistrationsmöglichkeiten etc. pp. Du kannst problemlos für beides Genug Vor und Nachteile finden wenn du willst... es kommt auf den User an welche davon zum Tragen kommen. Wenn Windows so überwältigend ist... wie konnte sich dann Linux bei den User einnisten? Und bei den Firmen? Und bei den Behörden? Irgendwas muss ja wohl doch dran sein.
 
@webhoster: weche Programme?Etwa alles was Du auf dem PC hast?
 
@chuck: du hast es auf den punkt gebracht..genau das wollte ich hören.wenn man sucht findet man bei jedem vor und nachteile, berechtigt es einen aber über das andere deswegen schlecht zu reden oder besser gesagt es als schlecht hinstellen? ich befasse und arbeite recht intensiv mit mehreren linux distries und windows und kenne die vor und nachteile beider systeme...ich würde sagen beide zusammen ergänzen sich total. sowas sollte mal programmiert werden.
 
@webhoster: Über 'andere' sicher nicht... aber wenn ich dich auf den Beitrag 19 lenken, oder 18... in einigen anderen News gibt es ähnliche. Ist es dein/euer Recht über andere herzuziehen? Die Vorteile liegen klar auf der Hand... ich habe sie dir geschrieben. Und das sind Vorteile die du nur bei Linux bzw in dieser Welt findest. Es gibt also Vorteile die nur Linux hat... warum wird es dann dennoch so massiv runtergemacht und Linux Anwender als Fanatiker betitelt und in anderen News sogar als Prolls etc. Sollte man nicht als vernünftiger Anwender sich dazwischen stellen und solche Ausdrucksweisen kritisieren? Auch wenn sie von Windows Seite kommen? Es wäre alles viel friedlicher wenn solche Bemerkungen unterlassen werden würden und 'Windows Trolle' von den Windows Usern kritisiert und nicht unterstützt werden.
 
Naja... Das wird in 10 Jahren keine Rolle mehr spielen... :)
 
@Kirschsaft : wer auf text-adventure steht, der kann gern zu Linux greifen. Ändert nichts an meiner Meinung eines Nischenprodukts. Auch im PDA Bereich wird Windows alle anderen verdrängen, geb ich dir Brief und Siegel. Schon heute rennt die XBox der PS2 den Rang ab... Komm mir mal Linux...
 
@Bobbie25: Warum ist die PS dann noch immer überlegen? Warum ist die PS3 so grenzenlos überlegen? Was ist mit Palm oder Nokia? Überall ist Linux präsent und auf dem Vormarsch. Was ist mit cedega, wine, win4lin etc.. Mich deucht dein Horizont ist etwas beschränkt. Spiele höchster Klasse laufen sofern Treiber vorhanden und Spiele portiert sind sehr beeindruckend auf Linux Systemen. Also keine Frage der Leistung sondern der Unterstützung. Damit schwinden deine Argumente.
 
@Bobbie25: Imho bist du ein Spielkind ohne viel Ahnung. Bei mir kommt es nicht selten vor, dass gewisse Spiele unter Linux schneller laufen als es unter Windows der Fall war. C/Delphi sind genauso einfache Sprachen wie VB. Schonmal Assembler ausprobiert? Als "Überzeugter Programmierer" muss man das zumindest mal angefangen haben. Es interessiert einem ja schliesslich, was da überhaupt im Rechner passiert...
 
@chuck ich kann dir vorteile aufzeigen, die nur Windows hat. Erspare mir das hier aber, weils sowieso sinnlos wäre.
 
@Bobbie25: Ich wäre aber sehr gespannt was das für Vorteile sein sollen... Natürlich zählen da nur Vorteile die von Windows kommen und nicht irgendwelche Drittanbieter.
 
*closed*
 
@chuck: einfacher zu bedienen, bessere Hardwareunterstützung, mehr Software, sehr gute Hilfe für Anfänger, bessere Netzwerkintegration. Da liegt Linux nunmal weit zurück.
 
@Bobbie25: 1) "einfacher zu bedienen" - Subjektiv 2) "bessere Hardwareunterstützung" - Wo ist die Unterstützung für Windows auf PPC*? *Sparc? ARM? etc. pp.? Wenn du Treiber meinst... ich schrieb bereits dass dies kein direkter Verdient von Microsoft ist. 3) "mehr Software" - Windows selber hat nur eine Hand voll Programme, Microsoft einen Sack voll, mit den Distributionen kommen Tausende Pakete dazu. 4) "sehr gute Hilfe für Anfänger" - Subjektiv. Diese Hilfe gibt es bei GNU/Linux auch... und der Standard Support ist deutlich umfangreicher. 5) "bessere Netzwerkintegration" - Eine schlechtere Lüge gab es wirklich nicht - Das war ein schönes Märchen... aber richtig fundiertes Wissen oder AHA Erlebnisse waren nicht dabei. __ Ich denke man hat an deinem Beitrag und denen davor gesehen das du scheinbar zu wenig Ahnung von dieser Materie hast und nur auf alten Vorurteilen rumreitest, deswegen kann dieses hier getrost beendet werden.
 
@Chuck & Bobbie25: Ist ja jetzt gut ihr beiden......Chuck findet Linux besser und Bobbie25 Windows. Wer welche Argumente bringt ist auch sch****egal.....anscheinend haltet ihr beiden an den Argumenten, dann soll es auch so bleiben. Aber das merkt ihr halt beide nicht!!!
Ich persönlich finde Windows besser......falls es euch interessiert ! ! !
 
@Bobbie25: Die Updatefunktion fand ich vor einem dreiviertel Jahr übrigens so spannend, dass ich tatsächlich dabei geblieben bin, und sehr gerne im 50/50 Modus ein Debian-System neben meinem Windows-System verwende (hatte noch nie zuvor viel mit Linux am Hut). Deine "überzeugter Programmierer"-Aussage, sowie dein allgemeiner Schreibstil, lassen bei mir sämtliche Alarmglocken schrillen. Deshalb stimme ich Kirschsaft zu, mehr als Visual Basic im Informatikunterricht in der Schule wirds wohl nicht gewesen sein. Aber bleib ruhig überzeugt. Ich hab mir meine Meinung ja schon gebildet. Egal, selbst von dir, oder gerade weil du ja ein so überzeugter Programmierer bist - was hat übrigens _das_ mit Windows zu tun?? - sollte man zumindest erwarten können, dass sich auch dir schon längst die geniale Funktion - ein Lob dem Programmierer - des blauen Pfeils kombiniert mit dem manuellen Eintragen der anzusprechenden Person nach dem "@" erschlossen hat.
 
@Orgeneral: Die News und die damit verbundene Studie handelt von den Chancen von Windows in einer 'Traumwelt'. Die genannten Argumente von beiden Seiten basieren voll auf dem Sinn der News. Und das ich Linux besser finde ist pauschal unwahr. Und das du Windows besser findest... schön für dich, und damit wären wir bei der elementaren Entscheidung - Jedem das seine. :-) Spricht aber dennoch nichts dagegen seine Standpunkte klar zu stellen... besonders bei so einer News/Studie die es fordert.
 
@AleXP: VB? nö, ich programmiere in C/Delphi. Visual Basic ist Kacke, allerdings ist VBA doch schon recht interessant, aber wäre sicher zu lange hier das auszuführen.
Das mit dem Pfeil hatten wir schonmal, und erinnere nochmal daran, dass hier keiner angezeigt wird. bei mir zumindest... ist ja auch wurst. Du bist also ein Linux neben Windows User? Was soll der Quatsch, warum bleibst nicht bei deinem Linux.. Scheisse, gibts etwa doch Nachteile was? Fakt ist, sorry harte Worte, dass die meisten, die Windows einsetzen, nunmal nicht Linux parallel drauf haben. Wozu auch... So Long.
Hab nichts gegen Leute die rein auf Linux setzen aber solche wie du, die Windows schlecht machen aber dennoch einsetzen...
 
@Bobbie25: Ich denke mal... die meisten die deine Ausführungen gelesen haben stimmen mir soweit überein das man da besser nicht drauf eingeht... sorry, harte Realität. Aber eines noch... man liest bei dir wieder die typische paradoxe Aussage. Man darf Windows nicht kritisieren wenn man es nutzt... weil man es nutzt. Nutzt man es aber nicht und kritisiert Windows bekommt man eins auf den Deckel weil man es kritisiert aber gar nicht nutzt und somit gar nicht mitreden kann. Steht Windows unter Artenschutz? Warum gilt dieses dann nicht umgekehrt... warum wird dann Linux an einigen Stellen (teilweise zu recht) kritisiert? Ob man Windows nun nutzt oder nicht... gut kennt oder kaum... JEDER hat das Recht so hart mit Microsoft und Windows ins Gericht zu gehen wie man es für die Vertretung seiner/ihrer Meinung für nötig erachtet. Und das jemand Windows neben Linux nutzt (oder umgekehrt) muss nicht zwingend an Nachteilen liegen... Denk mal drüber nach.
 
@Bobbie25: Was das kritisieren angeht: Chuck ist wohl einer der vernünftigsten hier. Ich bin mir sicher, dass ich mit ihm stundenlang über Vor-/Nachteile beider Systeme reden könnte, ohne, dass wir uns beleidigend werden müssten - und ich habe bestimmt in vielen Punkten eine andere Meinung als er. Allein schon die Tatsache, wie du argumentierst - "So Long. Hab nichts gegen Leute die rein auf Linux setzen aber solche wie du, die Windows schlecht machen aber dennoch einsetzen..." - autsch, das tut echt weh. Ich nütze Win/Lin nicht wegen der Nachteile nebeneinander, sondern wegen der Vorteile. Außerdem kanns nicht schaden, wenn ich das eine oder andere zuerst auf meinem Laptop versuche, bevor es ein Webserver zu sehen bekommt, das nennt man im Allgemeinen Absicherung (das, was Windows User eher weniger kennen - Doppelclick und drauf isses *g*). Warum ich einen Linux Server und nicht MS Software verwende, liegt so klar auf der Hand, dass ich wohl kaum mehr als: "Ich kanns mir nicht leisten", zu sagen brauche. Bevor ich mir die MS Server Version illegal aus dem Netz ziehe und meine Paranoia einsetzt, beschäftige ich mich lieber 3 Wochen intensiv damit, poste ein paar Mal - und kann mit Linux genauso gut umgehen, wie mit Windows. Klar, ich würde mich selbst als Windows Profi bezeichnen, aber das hat mich trotzdem nicht vor Konfrontation mit Linux abgehalten. Man muss gerade heute offen für alles Neue sein. Was den Pfeil angeht: Der blaue Pfeil ist bei dir entweder nicht da, weil du als Oberguru deinen Adblocker falsch konfiguriert hast (glaub ich aber nicht), oder du suchst einfach an der falschen Stelle danach. Wenn er bei dir nicht angezeigt wird, machst DU was falsch. Ich glaube im Übrigen, dass du einfach zu dumm dazu bist, ihn richtig zu benützen, und das finde ich ehrlich gesagt wirklich traurig, deine dumme Ausrede kaufe ich dir nicht ab, dazu später mehr. Nur mal zur Erklärung: Der blaue Pfeil wird pro Thread einmal angezeigt. Wenn du also auf eine Antwort im Thread wiederum antworten willst, dann tu das, indem du auf den Pfeil im 1. Posting antwortest und dann setze nach dem @ meinen Namen ein. Nachdem du schon einmal in dieser Diskussion auf "money_penny" bzw "daew5" geantwortet hast, ist dedr blaue Pfeil sehr wohl bei dir da. Von meiner Seite aus wars das, lern mal Grundlegendes bevor du großspurig deine Programmiersprachen auspackst - Delphi ist übrigens auch Kacke, aber auch das ist meine persönliche Meinung.
 
Heutzutage läuft alles über Computer, da kann einfach nicht jeder ein super Crack sein, da muss der PC einfach laufen und das so leicht wie wenn man sich die schnürsenkel bindet, und wenn die User Linux ablehnen dann müsst ihr das akzeptieren und sie nicht als dumme gaffer oder so hinstellen, Wenn Linux nicht in der Lage ist ein benutzerfreundliches OS zu programmieren, dann ist das deren pech.

Was ich schade finde ist, wenn ich mir n Auto kaufen möchte dann hab ich ne riesen auswahl an qualitätsmäßig guten Autos und alle sind ziemlcih gleich zu bedienen, alle haben ein Lenkrad u.s.w., das ist bei Betriebssystemen leider nicht der fall, da gibts irgendwie kein standart.
 
@neptune: Nun... warum ist Windows so 'einfach' zu bedienen wie viele behaupten? Doch nur weil die meisten Leute wissen wohin sie klicken müssen um Anwendung XY zu starten. Die Anwendung läuft, die Leute tun ihren Job und es interessiert sie nicht die Bohne was ein Betriebssystem ist. Um deine Worte zu benutzen: "Heutzutage läuft alles über Computer, da kann einfach nicht jeder ein super Crack sein, da muss der PC einfach laufen und das so leicht wie wenn man sich die schnürsenkel bindet, und wenn die User Windows ablehnen dann müsst ihr das akzeptieren und sie nicht als prollige Cracks oder so hinstellen, Wenn Windows nicht in der Lage ist ein benutzerfreundliches OS zu programmieren, dann ist das deren pech." - Linux wird abgelehnt, Windows wird abgelehnt. Linux hat Stärken, Windows hat Stärken. Linux wird bei Usern eingesetzt die absolut weder Erfahrung noch Interesse am OS haben, Windows wird bei Usern eingesetzt die absolut weder Erfahrung noch Interesse am OS haben. Wie kommen Leute dazu zu behaupten User kommen mit Windows besser zurecht. Die Antwort ist denkbar kurz: Jene User bekommen Windows vorinstalliert, vorkonfiguriert und voreingerichtet vorgesetzt. Lass einen solchen User Windows selber installieren mit allen Treibern, Einstellungen, Sicherheitsrichtlinien, Softwaredownloads, Softwareinstallationen. Es ist verblüffent wie ähnlich sich Windows und GNU/Linux dann sind...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles