Behörde will Mail-Versand infizierter PCs sperren

In Zusammenarbeit mit 35 Internet Service Providern (ISP) weltweit - unter anderem auch deutschen - will die US-Behörde FTC (Federal Trace Commission) in Zukunft den E-Mail Versand von infizierten Rechnern privater Leute sperren. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Was ist mit einem User der das nicht bemerk das er Infiziert ist und seinen Rechner zum Arbeiten brauch, wie z.B. eine kleine Firma oder so.. ??????
 
@Presten: Sowas nennt sich dann Pech. Wenn man nicht genügend Wissen hat einen PC zu bedienen dann muß man eben die Konsequenzen tragen. Auch eine Firma. Das ist wie wenn du keine Ahnung hast, wie man eine Kreissäge bedient und du dir den Finger absäbelst. Das ist deine Schuld, dein Finger, dein Blut und du bist der Arsch dabei.
Hätte man besser einen Kurs gemacht und gelernt, wie sowas zu benutzen ist.
 
@Presten: Unwissenheit schützt nicht vor Stafe. Also ich finde das gut oder was denkst Du wie lange es dauert, bis dieser "jemand" endlich merkt das er infiziert ist? 3 Tage, 3 Wochen, 3 Monate...? Und in der Zeit ist er eine reine Viren- und Spamschleuder und infiziert evtl. noch andere. Außerdem sollen die Kunden ja über den "Befall" informiert werden.
 
@alexfiftyfour: Saublöder Vergleich! Wenn Du Dir den Daumen abgesägt hast, nimmt Dir auch keiner die Säge weg. Du darfst Dir ungehindert und mit vollem Genuß auch noch den anderen Daumen absäbeln. Fünf Bier für die Männer vom Sägewerk ...
 
@Presten: da muss ich alexfiftyfour VOLL zustimmen. Jeder der schon einmal in einer Firma in einem E-Mail Support gearbeitet hat, kann ein Lied davon singen, wie deppig manche mit ihren PCs umgehen. Wenn man sich die Spamfilter des Firmenservers anschaut und sehen muss, dass Jeden Tag Herr „Maier“ seine E-Mails um 14:30 Uhr abholt und in dieser Zeit ein Virus der Firma maßen an Mails zusendet könnte kotzen. Selbst wenn man diesen DAUs dann noch auf postalischen Wege klar machen möchte, er solle doch mal seinen PC auf Viren überprüfen und UNS als Fa. mal seiner Kontaktliste entfernen, damit wir endlich Ruhe haben und nicht solche DAUs jeden Monat unseren Traffic in die Höhe treiben, schnallen die das nicht und das Spiel geht Monate so weiter. FAZIT: Solchen Typen sperren für immer und wir werden in Zukunft schneller surfen können und weniger bezahlen müssen.
 
@Presten: Da hast du genau Recht! Da wird mal wieder das Opfer betraft, anstatt die Verursacher zu bestrafen. Allerdings sollte jeder kleine Firma (so wie unsere) über eine eigene Seite mit eigenen Postfächern verfügen, anstatt sich auf einen großen Mail-Provider zu verlassen, der Mails sperrt ohne Rücksicht auf Verluste. @alexfiftyfour: Totaler Quatsch...selbst die gängigsten Antivirenprogramme lassen immer wieder Viren und Trojaner durch. Mehr als ein Antivirenprogramm und eine Firewall oder evtl Router kann man nicht verlangen. Außerdem werden die meißten Mailabsender eh gefälscht. P.S.: Die kreissäge bediene ich selber und es ist mein Finger! Die Virenmails werden von kleinen Schwachmaten verschickt!
 
@janbengun : aus deiner opfer täter sichweise kann ich dir nicht zustimmen, nicht die bei denen der port 25 gesperrt wird sind die opfer, sondern die anderen die den viren-spam mühseelig aussortieren müssen sind die OPFER !
 
@alexfiftyfour: Und ein unbemerkrter defekt an Kreissägen ist in jedem Falle auszuschließen !? :-)
 
Das fällt unter die Zombie PCs.
 
@The_Jackal: Was oder wer fällt unter oder auf wen oder was oder wie?
 
Da wirds schwer mit dem regelmäßigem Newsletter-Versand sofern er nicht über PHP (Sendmail) sondern über SMTP geschieht. Find ich eine etwas "komische" - wenn sicher auch sinnvolle - Aktion. Ob sie nicht mehr schadet als nutzt, wird man wohl sehen...
 
@NewRaven: Newsletter werden in der regel nicht von deiner eigenen Leitung aus gesendet, sonst landes zu sofort auf einer Blacklist. Außerdem steht doch selbst im Text, das es analysiert wird, das heist, wenn sie nur 50.000 mal einen newsletter für tante-emma.de finden, dann stört die das nicht.
 
wenn sich jeder selber schützen würde dann währe es einfacher glaub ich
 
@eber-73: Dazu gehört jedoch immer die notwendige Kenntnis und der Wille sich zu schützen !
 
wann wird man dann wieder freigegeben?
 
sobald du mithilfe des ISP deinen Rechner wieder sauber hast ;)
 
Also wenn ich das richtig verstanden habe, wird nur der eigene Computer zum Email senden gesperrt. Aber wer hat denn bitte einen Mail Server zuhause laufen? Die meisten haben ihre Email Adresse doch bei irgend einem Anbieter (zB web.de, gmail.com). Und deren Server wird natürlich nicht gesperrt. Nur euer eigener Rechner. gf /edit - denn wie ihr bestimmt gelesen habt, wird nur der Email Port gesperrt :)
 
@mFelix: Nein kein E-Mail Server…..das bekommen solche DAUs doch eh nicht hin. Ne die Typen die nicht schnallen, dass Sie infiziert sind und bei jedem Aufruf ihres E-Mailproggi 1000 Virusmails an alle Leute in ihrer Kontaktlist versenden. Da wird dann vom Provider der Account einfach gesperrt und gut ist.
 
@mFelix: bei den virenversendern wird der port 25 gesperrt (simple maßnahme) und dann können sie nixmehr versenden und werden darüber postalisch informiert.
 
@all: Sag ich ja! :) Ich wollte eigentlich nur die Wogen beschwichtigen, indem ich den Leuten sage das nichts passiert, wenn man Emails über einen Anbieter per Webformular schreibt und das eben dieser NICHT geblockt wird. gf
 
@mFelix: Hm, nütz auch nicht viel. Habe selber eine kleine (noch klein und noch existent, hoffe ich) Firma und bin bei web.de. Früher auch auch über "Webformular" wie Du es nennst geschrieben. Ab und an und zum unpassendsten Zeitpunkt war ich "offline" und die gerade versandt geglaubte Mail war weg. Nachdem ich nun meine erste Selbsterfahrung in Cholerik hatte, habe ich doch lieber Thunderbird installiert. Zumindest auf meinem Hauptrechner (nein den Haus-, Testrechner), der aber... nein das würde zu weit führen. Zumindest ist er gerade ziemlich tot.
 
Ergänzung: Probleme mit dem Netzteil, vermutlich ein Kondensator. Hat also nichts mit der Software zu tun (falls ich mit der Fehleranalyse nicht falsch liege). Nun ja, kann ich also gleich noch WaKü und Co. reinbauen :-))
 
man sollte den ganzen emailverkehr so einschränken das man beim provider angeben muss wieviele emails man im monat ca versendet und nur diese zahl dann zugelassen wird. natürlich aber nicht realisierbar.dann wär auch mit spam schluss
 
@webhoster: Das bringt dir in soweit garnix, weil sich ein virus garantiert nicht über AOL-Mail verbreitet, sondern über seine eigene SMTP-Engine. Also merke: Es macht einen unterschied ob du selbst einen SMTP hast und damit an POP3 Server sendest oder ob du einen fremden SMTP nutzt, die in der regel schon genügend Checken und analysieren.
 
@webhoster: Die Freude deine Frucht dieser Idee,
würde sich wohl,
sobald ein Virus dein Kontingent schon am Anfang des Monats verbraucht, auch bei dir in Mißgunst umschlagen... o_O
 
Ich denke ein einfaches Filtersystem am E-Mail Server sollte doch in der Lage sein zu erkennen, wann von einem privaten Mensch der einen Account auf meinem Server hat irgendetwas bei versenden nicht stimmen kann, da diese E-Mail schon 1000fach versendet wurde und diesen Auftrag dann erst einmal einstellt.
 
@kontinoumh: deine ansicht geht in richtung email inhaltskontrolle...und das willst du doch nicht oder ?
 
Mit Linux wäre das nicht passiert. (Wirklich nicht! Oder welcher ONU schafft es schon, mutt .save $MSGID ./: chmod a+x *, wine * zutippen?)
 
@Rika: Es gibt auch distrubutionen, die wine mit doppelklick auf eine "*.exe *.bat *.com" starten :)
 
@Rika: Herrlich jetzt kommen wieder diese Linux Apostel da her. Recht habt Ihr….es gibt einfach zu viele DAUs mit Windows PCs. :-)
 
Where do you want to troll today?
 
das finde ich mal eine sehr gute maßnahme , schliesslich steht jeder emailversender in der verantwortung wenn er andere internet-teilnehmer damit stört oder gar schädigt.
 
Was ist mit dem Datenschutz? Wird der erneut umgangen bzw. ignoriert!? Oder ist das in diesem Falle wegen Sicherheit nicht relevant bzw. wer kontrolliert die FTC!? -greets-
 
@Satan_Gatez: der datenschutz wird hierbei nicht verletzt da es nur darum geht ob ein user "massenmails" in kurzer zeit versendet oder nicht. wenn er es doch tut wird kontrolliert ob es sich hier um den tatbestand viren/spam handelt oder nicht . du willst doch nicht wirklich das bei spammern datenschutz gewahrt bleibt ?
 
@zauberer: Nee, das will ich natürlich nicht! Gib Spammern keine Chance! :-) War ja nur ein Comment zur eigenen Aufklärung... -thanx & greets-
 
Die ISPs werden zunächst dem Kunden helfen, ihren PC wieder sauber zu bekommen, und irgendwann gibt's dann eine Strafgebühr für diejenigen, die sich immer noch standhaft weigern, sich mal Gedanken um ihre Systemsicherheit zu machen *g
 
@macabros: oder die, die den anwalt einschalten wegen behinderung von bezahlten leistungen und dienste (email) :D
 
und ich sag nur die italiener wie immer die foll teppen und jetz komt mir keine halt die "fres"... da ich selber in italien wohn und hier bei telecom it alles nur ums geld geht da habt ihr noch billig preisge gegen unse die kleinste adsl linie kosetet bie uns 32 &$8364: 1280 kb down und 256 up andere gibts bei der telecom gar nich ... und von dem kundneservice wil ich gar nich reden wen die auch noch dne menschen helfen müssten wäre das chaos perfekt italiener sind .......... boons in so sachen bis auf fastweb dasn geiler anbieter *G* was ich aber net hab ciao
 
@collapse: Das war mal feinstes Spam & Off-Topic ^_^
 
@collapse: bist du in der falschen news ? hier gehts um sperren von viren-versendern.
 
mir sind 2 Fälle in meinem Bekanntenkreise bekannt bei denen der ADSL-Zugang gesperrt wurde auf Grund infiszierter Rechner. Ich dachte zuerst das sei ein Witz als ich davon erfuhr. Aber muss sagen das ich diese Vorgensweise gut heisse.
 
@artificial: Wie weiter oben schon gesagt: Nicht der ganze Rechner wird blockiert, sondern nur der Port über den die Emails versendet werden. gf
 
@mFelix: okay, aber in diesen beiden Fällen ist der komplette ADSL-Zugang gesperrt worden und nicht nur ein einzelner Port. Nachdem die PC's wieder "gesaeubert" waren wurden die Zugänge wieder aufgeschaltet.
 
Super ich als PC Service Techniker versende am Tag bis zu 100 E-Mails sollte dies so stimmen bekommen einige Leute masive Probleme.
Fehlt nur noch dass Sie auf die Idee kommen wen jemand mehrmals am Tag telefoniert den Anschluss dicht zu machen , damit derjenige nicht verarmt.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles