Version 2.0 von Free Pascal erschienen

Software Nach fünf Jahren Entwicklungszeit ist der freie Pascal-Compiler "Free Pascal" in der Version 2.0 erschienen. Der Compiler ist weitestgehend kompatibel zur Syntax von Turbo Pascal 7.0 und Delphi. Folgende Prozessorplattformen werden untersützt: x86 ... mehr...

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@eseno: Auf verschiedenen Heft-CDs war vor ein paar Wochen kostenlos die neue Delphi 2005 Personal. Des Weiteren kann man bei borland.pl die Delphi 7 Personal kostenlos herunterladen. Die dazugehörigen Seriennummern bekommt man bei borland.de...
 
sehr sehr nett, die neue Version, weis jemand wies es z.Z. mit lazarus aussieht ?
 
Ich möchte wirklich niemanden weh tun, aber was für ein Schrott ist denn das?! Ich habe mir die Mühe gemacht und den Compiler installiert. Erstmal war ich zu tiefst enttäuscht über die IDE. Wie kann man denn damit effizient arbeiten? Das schlimmste finde ich, das nur eins von ein paar ausgewählten Beispielen sich compilieren lies. Verwenden konnte ich es jedoch nicht. Gibt es jemanden der mir den Gebrauch per Remotefernsteuerung einmal näher bringen kann. Die Frage ist ernst gemeint. Ich habe echt Lust mir alles (oder zumindest vieles) über diesen Compiler erklären zu lassen.
 
@bwd: Kompiler (Sonderzeichen fehlen) IDE:
Wenn du nur was zum Klickern sucht, solltest du lieber Delphi 7 PE installieren :P
 
@bwd: Kompiler ungleich IDE:
Wenn du nur was zum Klickern sucht, solltest du lieber Delphi 7 PE installieren :P

/edit:
Sonderzeichen werden nicht in HTML-Sonderzeichen umgewandelt *omg*
Das musste sein.
 
@bigg: Nach der Installation befindet sich das Symbol "Free Pascal IDE" auf dem Desktop. Habe ich da was falsches gedownloaded? Ich glaube schon, dass ich alles richtig gemacht habe. Ich brauche weder etwas zum Klicken noch etwas zum ewigen auf der Tastatur rumtackern. Ich brauche etwas, mit dem ich effizient arbeiten kann. Und weil die Meldung von dem FreePascal reinkam, dachte ich, ich werde mal das Ding probieren.
 
@bwd: Dann zieh dir Lazarus, wenn du etwas Delphi-ähnliches willst
 
@bugzilla: Sag, wo ist Lazarus zu finden?
 
@bwd: http://tinyurl.com/abyhy ist so ziemlich die gleiche IDE wie von Delphi. Der FPC ist zwar sehr lahm und produziert relativ große Binaries, aber hauptsache open source :) (zum Glück ist es im Portage Tree).
 
@bwd: IDE heißt afaik nur "Integrated Development Environment". Das heisst mit anderen Worten: zu dem Kommandozeilen-Programm (Compiler) wird noch eine "Entwicklungsumgebung" mitgeliefert, wie die aussieht ist dies bezueglich nicht weiter definiert. Wenn das nur ein Texteditor ist, der direkten Zugriff auf den Compiler hat (so wie im Beispiel von FreePascal) dann ist das trotzdem eine IDE und meiner Meinung nach das einzig wahre. Mit Delphi oder aehnlichem verliert man meiner Erfahrung nach nur viel zu schnell die Faehigkeit sich mit grundlegenden Problemen zu befassen, da diese bereits von der Entwicklungsumgebung gemacht werden. Es fehlt dann einfach der Einblick in die Tiefen. Wer den nicht braucht/mag ist bei Delphi dann richtig, aber mein Ding ist sowas nicht. Ich muss den Speicher fuer einen Button einfach selber reserviert haben, damit ich mich bei dem Programm wohl fuehle (natuerlich wuerde das in Delphi auch gehen, nur da macht sich niemand die Muehe) ...
 
@TPW1.5: Was IDE bedeutet ist mir schon bekannt. Ich habe doch genau diese kritisiert. Aber, Danke für die Zusammenfassung. Ich finde eine gute IDE ist die, wenn ich bei Standard-Dingen unterstützt werde. Genau das, was Du lieber möchtest, sehe ich als lästig an und möchte lieber den Aufgabenkern bearbeiten. Beim Lernen sieht es tatsächlich anders aus. Da sollte jeder schon genau wissen, was man tut.
 
Sind da auch die ganzen Bibliotheken wieder dabei? Und ich gehe doch davon aus, dass der DivisionByZero-Fehler bei schnellen Prozessoren nicht mit übernommen wurde :)...
 
@TPW1.5:
Seit wann reserviert man unter Windows Speicher für einen Button?
Der normale Button wird von Windows reserviert und anschleißend erhält man das Handle des Buttons.

Zum Thema Delphi:
Man kann mit Delphi alles machen, ist auch nur eine Pascal-Kompiler, der über das Windows API arbeitet. Wenn du also vieles selber machen möchtest, dann such mal über Google nach nonVCL.
 
@bigg: Siehst Du, genau das meine ich, selber noch nie einen Windows Button ohne eine IDE geschrieben? oder wenn dann nur mit mitdenkenden Tools, die dem Programmierer Arbeit ersparen aber zugeleich ihm somit Möglichkeiten der Einflussnahmen nehmen? Ich möchte hier jetzt nicht weiter darauf eingehen, aber als Beispiel sei einfach nur Turbo Pascal für Windows (Version 1.0 oder Version 1.5 such's Dir raus) genannt. Hier einmal ein Beispiel aus den mitgelieferten Beispielen von Borland: AButt := New(PButton, Init(@Self, id_Push1, 'State of Check Box', 88, 48, 296, 24, False)): und was NEW macht sollten wir alle wissen, wenn wir schon von Speicher anlegen reden...
 
@TPW1.5
Nein, eben nicht. Einen normalen Windows-Button erstellt man mit CreateWindowEX(): plus den dazugehörigen Parametern, wobei selbst verknüpftige Hardcoder einen Resourceneditor zum gestalten der Formulare verwenden.

Mit SetLength oder AllocMem kann man Speicher reservieren.
Dein Auszug sieht mir eher aus als wäre es eine DOS-Routine, die wiederum von einer Lib gekapselt wird. Ein direkter Aufruf is es jedenfalls nicht :P
 
@bigg: Nunja, ganz direkt ist er natürlich nicht, da ich auch hier ein vordefiniertes Memory-Objekt erstelle, das aber wiederum benötigt wird, um sinnvoll auf den zu erstellenden Button zugreifen zu können (ausser du möchtest danach auch noch die Filter für das Handle über WinAPI setzen). Eine DOS Routine ist das jedenfalls nicht, aber wenn Du keine Ahnung von Pascal hast solltest Du auch die Finger davon lassen so wage vermutungen anzustellen, und sobald du Turbo Pascal liest an DOS denken: Generell gilt für Sprachen, die von niklaus Wirth entwickelt wurden, sei es nun Pascal, Modula oder Oberon: mit NEW wird ein Speicher reserviert und dass dies spätestens dann, wenn Du Deinen Button als Objekt verwenden möchtest von Nöten ist, wirst Du hoffentlich auch einsehen, weil CreateWindowEx() [übrigens ohne "s", wäre mir neu, dass man mit der WindowsAPI sein eigenes Windows erstellen kann] ermöglicht nunmal schlecht den erstellten Button objektorientiert zu verwenden. Allerdings ist das natürlich auch so eine Sache, da natürlich in der ursprünglichen Sprachdefinition von Pascal keine Objektorientierung vorgesehen ist (was von einigen Firmen darunter vor allem Borland geändert wurde). Da müsste man schon, wenn man in der gleichen Sprachfamilie bleiben möchte zu Oberon oder Oberon 2 gehen.
 
@TPW1.5: :Oops:

1. New war mir bis heute noch nicht bekannt, wobei deine Definition auch nicht richtig ist.

2. Es heißt: "das Windows API" (das Windows Application Programming Interface)

3. Sollte man nicht immer alles auf die Goldwaage legen und sich an solchen Sachen hochziehen

4. Muss ich niemanden beweisen, ob ich Pascal beherrsche oder nicht..

Nur weil ich eine Funktion nicht kenne, die man unter Windows eh nur kapselt *Ttt*
 
@bigg: Gut, ich würde auch sagen, wir lassen das streiten jetzt, jeder hatte ein bisschen Recht. Zudem ist natürlich (mal wieder) die Beschreibung der eigentlichen Hauptaufgabe von NEW durch die Firma, die Pascal zwar alltagstauglich gemacht hat, damit aber den ursprünglichen Sinn von Pascal nämlich eine reine Lehrsprache zu sein) zerstört hat, ein wenig dürftig bis untauglich, wenn man in ISO 7185 PASCAL reingeht und sich wirklich die Sprachdefinition ansieht ist es klarer, was gemacht wird. Aber egal, jeder hat von einem gewissen Standpunkt aus betrachtet Recht. Friede?!
 
Jetzt muss ich aber noch einmal nachfragen. Ist das kein Vorteil, dass man nicht immer Buttons selbst machen muss?
 
@bigg: Naja, wie man es nimmt, der Vorteil ist: es geht einfacher, der Nachteil ist, man überlässt das Erstellen eine Programm, sprich man verliert sehr leicht den die Fähigkeit, falls nötig soetwas auch selber zu machen. Zudem ordne ich Delphi nunmal bei Klickibunti ein. Hast Du schonmal ein Delphi-Programm MIT Buttons über Konsole von remote aus geschrieben? Ich nicht! ein Turbo Pascal für Windows Programm schon ab und an. Für TPW reichte eben eine einfacher Texteditor, das geht bei den grafischen Entwicklungsumgebungen nicht mehr wirklich. Klar kann man argumentieren, die Nutzer wollten es nicht anders, aber ich muss sagen, bei manchen Dingen wäre mir eine spartanische Oberfläche lieber und dafür ein sauberer code als eine total überladene Oberfläche und ein code, dass man nur noch heulen kann. Wenn man noch alles selber machen muss läuft man nicht soleicht gefahr zuviel stuss in die Oberfläche zu bauen.
 
@tpw: *hust*
ich hab gar nicht gefragt o.0

Zum Thema Delphi:
Nunja, Delphi ist nicht nur eine IDE, wenn du unbedingt über die Konsole kompilieren möchtest, kannst du auch den Kommandozeilen-Kompiler verwenden. Du findest ihn unter: ("DxbinDCC32.exe")

Thema Texteditor:
http://www.delphipraxis.net/topic51953.html
 
@bigg: uups, ja sorry, du hast nicht gefragt, aber zum Kommandozeilen interpreter: schonmal ein Delphi-Form in der Kommandozeile geschrieben ?! :-) @bwd: siehe re:7 nur falscher adressat :-)
 
@tpw:
DCC32 ist ein Kommandozeilen-Kompiler. er übersetzt Object Pascal in Maschinencode und mehr nicht. Du kannst also deinen Texteditor nehmen und irgend ein Projekt damit erstellen und anschließend mit dem DCC32 übersetzen lassen. Es ist also auch möglich den Borland-Pascal-Kompiler in anderen Entwicklungsumgebungen zu nutzen. Und wenn du dann eh mit einem Texteditor arbeiten solltest, würde ich so oder so auf das Visual Component Libary verzichten und die Formulare direkt über das Application Programming Interface aufrufen.

Die IDE ist alles in einem: Editor + Designer + Kompiler
(aber das weist du ja schon längst :D)
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