Neue Funktion in Firefox: Mozilla Reporter

Software Nachdem vor einiger Zeit eine neue Vor- und Zurück-Funktion für Firefox 1.1 angekündigt wurde, will die Mozilla Foundation nun ein neues Feature namens "Mozilla Reporter" in die kommende Version des beliebten Browsers integrieren, das im Firefox ... mehr...

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Find ich wirklich nicht schlecht, die Idee. So muss man sich vielleicht in Zukunft nie wieder über echte Bugs ärgern, sofern es nicht gerade mit Unzulänglichkeiten in der Programmierkunst der Webdesigner zu tun hat.
 
@AleXP: Ärgerlich wie die Mozilla Organisation jetzt den Opera kopiert - gleichzeitig bezahlt die Mozilla Organisation keine Einkommensteuer, da diese als gemeinnütziger Verein eingetragen ist. Da unterstütze ich hundertmal lieber eine legale Firma die Leuten Arbeitsplätze verschafft und Steuern abführt - Go Opera.
 
@wimfutureleser01: Schlimmer gehts nimmer... Unternehmen, deren Fan man ist, zu verteidigen ist ja völlig in Ordnung, aber so einen Stuss liest man echt selten. Die Leute, die haupt- oder nebenberuflich für Mozilla arbeiten, sind nicht bei der Foundation, sondern bei ihren regulären Arbeitgebern angestellt und diese zahlen selbstverständlich die regulären Steuern. Und wenn ein Feature von einem Marktteilnehmer zuerst eingeführt wurde, sich jedoch am Markt nicht durchsetzt und ein anderer Marktteilnehmer es so implementiert, dass es besser angenommen wird, dann ist das ganz normaler gesunder Wettbewerb.
 
@wim(?)furureleser: So eine Stuß zu lesen, tut mir sowohl als Unternehmer als auch als aktives Mitglied gemeinnütziger Organisationen weh. Mann, wo hast Du Deine Schul- und weiterführende Bildung her? Du hast echt einen an der Waffel! (sorry, normalerweise bin ich etwas netter)
 
@AleXP: http://www.mozilla.org/foundation/careers.html The Mozilla Foundation is a California non-profit corporation exempt from federal income taxation under IRC 501(c)3. Donations are tax deductible.
 
@wimfutureleser01: 1. Du solltest eigentlich wissen, wer den Markt vernichtet und das Mozilla-Projekt gezwungen hat, non-profit zu arbeiten. Kleiner Tipp: Die machen das nicht freiwillig. Wenn Du mit der Marktlage unzufrieden hast, dann beschwere Dich über den "Täter" und nicht über ein "Mitopfer". 2. Hast Du den zitierten Satz überhaupt gelesen? Der bezieht sich auf Spenden und nicht auf Gehälter. Die Gehälter zahlt die Foundation gar nicht, sondern die eigentlichen Arbeitgeber. Welche das sind, findest Du mit einer Suchmaschine selbst heraus.
 
Super Sache, denn, Probleme werden nur dann behoben, wenn sie öffentlich genug sind.
 
1. Das ist nicht neu, Opera und Safari (der Browser von Apple für OS X) haben das schon lange. 2. Wo sind eigentlich all die Seiten, die nicht funktionieren? Beim täglichen Surfen finde ich einfach keine. Sowas, wie es bei loewe.de bis vor kurzem war, zählt nicht, weil die Seite einwandfrei ging, nachdem man die unnötige Warnung weggeklickt hatte.
 
@installer: Meistens liegts halt sowieso an den Webseiten, die einfach falsch erstellt wurden und ungültigen (IE) Code enthalten :).
 
@frowinger: Das ist mir bekannt, aber ich finde in freier Wildbahn einfach verdammt wenige Beispiele dafür und wenn man doch mal was findet, ist es meistens unwichtiger Kram, zusammengeklickte Webseiten von Privatleuten usw. Naja, vielleicht liegt es daran, dass laut neulichem Bericht hierzulande mehr Leute Firefox benutzen als anderswo, dann hätte die Funktion möglicherweise doch einen Sinn...
 
@installer: Da kann ich Dir eine nennen: pcwelt.de. Verursacht (zumindest mit Firefox) Augenkrebs.
 
@Davediddly: Ich sehe da nur, dass manche Buchstaben in der rechten Spalte unter der Werbung liegen. OK, schön ist das nicht. Besonders interessant ist, dass die Schlagzeile da auch dick und fett links oben steht. Erstmal vor der eigenen Haustür kehren, dann berichten wäre schön...
 
@installer: Wenn extra eine solches Mozilla Reporter Feature eingeführt wird scheinen solche Mozilla inkompatiblen bzw. unsauber programmierten Websites ein echtes Problem zu sein, sonst hätte man sich diese Arbeit seitens Mozilla sicher gespart.
 
@swissboy: Will ich nicht 100% abstreiten, weil andere Leute das Problem im Gegensatz zu mir möglicherweise wahrnehmen, allerdings glaube ich eher, dass es einfach in Mode ist, weil Opera und Safari auch sowas haben. Bisher war die Politik nämlich genau umgekehrt: Aus diesem Grund haben Mozilla und Firefox im Gegensatz zu Opera beispielsweise absichtlich keinen UserAgent-Switcher eingebaut, obwohl sowas viele Scheinprobleme bereits lösen könnte, weil das in den Aufgabenbereich der Webmaster fällt.
 
@installer: Wenn du Mozilla Reporter nur als "Modefeature" abtust machst du es dir meiner Meinung nach dann doch etwas zu einfach. Etwas ernster ist das Problem mit inkompatibeln Websites wohl schon, dramatisieren sollte man es aber sicherlich auch nicht.
 
@swissboy: OK, mag sein. :)
 
@installer: Du suchst kommerzielle Beispiele? Wie wär's mit http://www.kpmg.ch - die Leute machen sogar Kino-Werbung für ihre Webseite. Ähm, tja - ob die wohl ihre eigene Seite mal mit einem W3C-konformen Browser zu betrachten versucht haben?
Ein paar Tipps hätten sie sich auch via http://validator.w3.org/ holen können: der meldet schon auf der Titelseite 24 Fehler. Aber so richtig lustig wird es erst, wenn man eine Sprache auswählt ....
 
@nickname: Nur 24 ????? Gib mal bei dem validator die Hauptseite von WF ein, hrhr
 
Cool, da fällt mir spontan eine Seite ein, die ich melden würde.
 
Wenn er die fehlerhaften Seiten nun noch selbst erkennen würde und einen Vorschlag zum "Melden" machen würde, währe die ganze Sache mit Sicherheit Effektiver. Manchmal sind nämlich auch irgendwelche Einstellungen am Browser Schuld, wenn eine Seite nicht so aussieht wie sie sollte. Bei mir spinnt der FF mit eingeschaltettem JS rum, während auf meinem JobPC alles funzt. Wie soll Ich als NurUser fehlerhafte Seiten erkennen, wenn die Fehler so minimal sind wie auf Google z.B. ? Ansonsten eine gute Idee.
 
@species: Gar nicht. Du sollst melden, wenn eine Seite fehlerhaft dargestellt wird. Ob das nun am Firefox oder am IE-oder wasweißich"optimierten" Webdesign liegt, braucht erst mal nicht zu interessieren. Ich finde es eine gute Idee, um Fehler zu entdecken und auszumerzen, egal ob es an der Seite oder am Browser liegt.
 
@Davediddly: Ob die Fehler dann aber reproduzierbar sind, hmm.... Da spielen mir ehlich gesagt zuviele Faktoren eine Rolle.
 
Im Moment scheinen ja noch viele Spameinträge in der Liste zu sein...
 
Nettes Feature das sie hier für Mozilla entwickeln. Nur denke ich mal, dass die meisten grösseren Firmen, ihre Fehler bereits kennen (Google etc.) und die aus irgendwelchen Gründen ihre Fehler nicht korrigieren können / wollen wegen der Internet Explorer kompatibiltät, für den man die Websiten (leider) auch heutzutage noch optimiert, da immer noch 90% aller user den IE benutzen.
 
@asmo: Man kann Webseiten sehr wohl auch so gestalten, dass sie in mehreren Browsern funktionieren. Es gibt da auch sehr gute Tutorials, für den Einstieg z.B. http://css.fractatulum.net/
 
@installer: Dies ist aber ein Mehraufwand und viele Website-Betreiber optimieren ihre Seiten offensichtlich nur für den IE. Ob das sinnvoll ist oder nicht lassen wir einmal dahingestellt.
 
@installer: Die Tatsache dass man Seiten angeblich für Browser schreiben muss macht das Paradoxum doch zu deutlich. Wenn ich eine Seite nach XHTML 1.1 und CSS 2.1 valide erstelle hat diese Seite in jedem Browser gleich zu funktionieren. Das würe nur gehen wenn die REs ein wenig angepasst werden.
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