IBM: Sammelklage wegen defekter Festplatten

Wirtschaft & Firmen In den USA rückt ein Verfahren gegen IBM immer näher, in dem es darum geht, die Firma für den Verkauf von defekten Festplatten zur Rechenschaft zu ziehen. In dem Verfahren geht es um die Deskstar 75GXP Serie, die, als IBM noch Festplatten verkaufte, ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ohh ja, wir hatten hier 2 Server laufen mit 2 IBM Platten, beide gleich alt, beide in einem Zeitabstand von 8 Stunden auf gleiche Weise kaputt gegangen.
Das das ein Zufall ist halt ich für unwahrscheinlich.. gab ja schon berichte über eventuelle absichtlich eigbebaute "zeitbombem" in den Festplatten. Und immer schön so das die Garantie gerade abgekaufen ist. Die wissen schon warum sie selber keine Festplatten mehr herstellen :)
 
@.omega.: wobei die DTLA Platten von IBM als Dauerläufer gar nicht so problematisch waren, so sie denn immer etwas zu tun hatten. Die Probleme tauchten auf, wenn die Platten längere Zeit gedreht haben, ohne dass die Köpfe bewegt wurden. Damals gabs wohl u.a. Probleme, weil man das erste Mal mit Glasplattern statt mit Plattern aus Aluminium gearbeitet hat.
 
Seitdem mir privat 2 "Dreckstar" Platten in den letzten Jahren abgeraucht sind kommt mir in die Firma und Privat keine IBM Platte mehr ins Haus!

 
@mechworm: kein Problem, IBM stellt ja auch keine mehr her. :-)
 
@mechworm: Öhm, ich glaube die korrekte Bezeichnung für IBM Festplatten lautet: "Deathstar"! *sncr* :-) Gruß, Fusselbär
 
Na und BMW verkauft den 6er auch wissentlich mit großen Fehlern...
 
"Intel für den Verkauf von defekten Festplatten zur Rechenschaft zu ziehen"... hä??
ich denke s geht um ibm und um festplatten, nicht um intel und prozessoren.
komplettsysteme bietet intel doch gar nich an.
 
Lustig in den News finde ich ja den ersten Satzt. "In den USA rückt ein Verfahren gegen IBM immer näher, in dem es darum geht Intel für den Verkauf von defekten Festplatten zur Rechenschaft zu ziehen." Da kann es sich ja nur um einen Schreibfehler handeln oder was hat INTEL damit zutun.
 
Das ist natürlich ein ordentlicher Image-Schaden für das Unternehmen.
Es ist natürlich auch mies wenn man bewußt Fehlerhafte Festplatten ausliefert (falls es der Fall sein sollte).
 
och menno... ich schreib auch ständig intel wenn ich ibm denke... intel intel intel..
 
Also ich hatte bis jetzt auch nur Ärger mit IBM. Eine Platte hat den Geist aufgegeben, wurde dann eingeschickt, sollte 1-2 Wochen dauern, nach 6 Wochen kam dann endlich die neue Platte und die hat nach ner Woche auch wieder den Geist aufgegeben. IBM (oder doch Intel) kommt bei mir auch nicht mehr rein.
 
RICHTIG SO! Die sollen mal dafür büßen... Ich hatte auch so eine IBM Festplatte... die lief genau 2 wochen, hatte da gerade alle meine daten von meiner alten auf die neu kopiert und dann bei nem neustart ging nix mehr... MOTOR der Festplatte defekt... ALLE DATEN FUTSCH! Und wer bitte macht bei ner 2 Wochen alten Festplatte wo ich gerade alle daten draufkopiert hatte, schon eine Sicherheitskopie?
Festplatte wurde ersetzt aber meine DATEN NICHT! Das war ein imenser Persönlicher schaden für mich.... und dabei war IBM zu dem Zeitpunkt als ich die gekauft hatte schon LANGE bekannt, dass die serie defekte haben! aber NEIN IBM rüft die Platte natürlich nicht sofort zurück!

echt das letzte..... hoffendlich müssen die schön bluten!!!!!
 
@Pug206XS:
Wenn Dir bekannt war, dass die Platten häufig Defekte haben, warum hast Du die dann noch gekauft?
 
Hatte auch einige defekte Platten aus dieser Serie, die mir jedoch alle anstandslos von IBM umgetauscht wurden (über Online-RMA). Wesentlich schlimmer war der Schrott von Fujitsu, bis heute sind etwa zwei Drittel aller von mir verbauten Fujitsu-Harddisks ausgefallen. Hab schon eine Riesenkiste davon hier stehen...
 
Ich setze voll auf Seagate und Maxtor. Hatte bei beiden Marken noch nie Probleme, auch mein Bekanntenkreis nicht *aufholzklopf*
 
@Scheisskuah: ja hab noch ne alte 420MB platte von seagate irgendwo rumliegen die geht immer noch :)
 
@Scheisskuah: Einmal ist mir eine Seagate festplatte kaputt gegangen. Die haben damals die Garantie auf 1 Jahr verkürzt und ich mußte deshalb eine neue kaufen. Nie wieder Seagate! Darum bleibe ich bei Maxtor. Die sind wenigstens zuverlässig.
 
Ich bin selbst Wiederverkäufer, obwohl ich mir beim Verkaufen von IBM Platten überlegte mich Widerverkäufer zu nennen. Von allen von mir eingesetzten IBM Platten, ja sogar SCSI, gingen die Platten noch in der Garantiezeit flöten. Okay ist ja nicht schlimm, RMA, Austausch und fertig. Denkste. Nach ein bis zwei Monaten gingen dann auch die Austauschplatten icht mehr. ARGH. Arbeit wegen Inkompetenz des Herstellers. An alle da draußen kann nich nur Samsung empfehlen. Leise, schnell, Preis/Leistungshammer. Jetzt sind auch schon die 250 GB Platten mit SATA2 und 8 MB Cache draußen. Die Verkaufen sich wie warme Semmeln.
Ich selbst verwende für mein produktiv Server 4x 160GB SATA Samsung Platten. Die laufen jetzt schon knapp 2 Jahre tag und nacht, bis jetzt kein fehlerhafter Sektor und die schnurren immernoch, bis das der Tod und scheidet :-)

Wer natürlich in seinem RAID0 Verbund exklusive Power benötigt und Lärm keine Rolle spielt kann sich ja auch ne Maxtor holen.

Ich für mich habe die erfahrung gemacht, dass ich mit Samsung am besten fahre, dann kommt für mich ganz klar Maxtor, dann Seagate und ganz abgeschlagen auf dem 5687599. Platz (Nein, es gibt nicht soviele Festplattehersteller) IBM alias Hitachi.

Danke, dass ihr sogar bis hier hin gelesen habt.
 
@SteffenKosiol: jetzt würde mich nur noch interessieren an welcher stelle die western platten stehen -> ich habe noch zwei alte 40er rumstehen, die hab ich summe summarum jeweils 3x getauscht - gott hab sie selig...
 
also ich kann nur positives über meine beiden IBM Platten bzw. Hitachi sagen. Die erste IBM 40 GIG ist nun schon ewig alt - war glaub ich bei meinem damaligen Aldi PC P3 500 MHZ ^^ dabei und hält bis heute. Daher habe ich mir auch eine IBM/Hitachi 120 GB vor kurzem dazugeholt und auch die läuft bis dato einwandfrei.

Stattdessen ist mir allerdings zwei mal mein MSI Board abgeraucht die letzten parr Monate *grml*
 
Oh ja mit IBM Platten hab ich so meine Erfahrungen. Eine ist mir nach nichtmal 6 Monaten normalen Betriebs abgeraucht, Headcrash. Aber hat auch was gutes: Meine Bei meinen neuen zwei Raptoren geht die Luzi um so mehr ab.
 
Jaja, IBM, da können glaub ich viele ein Liechen singen... mir hat´s auch eine gecrashed, und das kurz nach der Garantiezeit, super IBM!!!! Seit dem meide ich das Unternehmen :-) inkl. Hitachi... Hoch lebe WD
 
Hmm, ich kaufe seit 5 Jahren nur noch IBM/Hitachi-Platten. Abgeraucht ist noch nie eine und über die Leistung konnte ich bisher auch nicht klagen. Sicher, IBM hatte mal arge Probleme (wobei meine Platte dieser Serie keine Probleme machte), aber jede Firma baut mal Mist. Ich find's schwachsinnig, jetzt auf immer und ewig IBM/Hitachi zu meiden.
 
@TiKu: *zustimm* Meiner Meinung nach alles eine Frage der Kühlung. Ist ja klar, daß hochperformante Platte auch mal heißer werden (dürfen)! Ich habe bisher nur IBM-Platten verbaut, und es nie bereut. Werde auch in Zukunft nicht auf andere Möchte-Gern-Hersteller ausweichen!
 
@TiKu: Ich bin auch deiner Meinung. Ich habe unter anderem zwei ca. 8-jährige IBM-Festplatten die noch immer problemlos laufen. Sie sind sehr leise und waren für die damalige Zeit recht preisgünstig. Mit der Deskstar 75GXP Serie hat halt wohl IBM einmal Mist gebaut, aber so etwas kommt wie du schon gesagt hast auch bei anderen Herstellern vor.
 
Habe die besagten Platten 2 mal im Rechner, und noch keine Probs.
gehabt.Laufen jetzt seit 3 Jahren.
Da habe ich massel gehabt, oder ??? :)
 
Kleine Korrektur: die 75GXP wurden durch die 120GXP ersetzt. Die 60er waren der Vorgänger der 75er. Die letzten Modelle (180GXP) liefen dann auch wieder problemlos.
AFAIK waren 60GXP = DTTA, 75GXP = DTLA mit Typenbezeichnung 07, 120 GXP = DTLA mit Typenbezeichnung 02 oder IC35L und 180GXP = IC35L, vielfach auch schon unter Hitachi Label.
 
Auf der anderen Seite gibt es meines Wissens immer noch nur von Hitachi Laptopplatten mit 7200rpm, was einen *krassen* Leistungsschub bringt. Von denen hab ich zum Glück auch noch keine einzige im Geschäft verrecken sehen...
 
@Lofote: Ich hab in meinem HP Notebook auch eine Hitachi Platte drin, aber eine mit 5400rpm, die ist mir aber leider nach 4 Monaten kaputtgegangen. Dennoch halte ich es für einen Zufall, da es nunmal größtenteils ein Mechanisches Bauteil ist was viele immer vergessen und gerade bei einer Notebookplatte die Mechanik noch feiner und empfindlicher ist, und soetwas natürlich immer passieren kann, auch bei einer Desktopplatte.
Hierbei gleich ein großes Lob an HP die mir die Platte innerhalb von 1 Tag anstandslos umgetauscht haben, angerufen, Kurier kam, Notebook mit, und nächsten Tag kam es zurück. :-) Und seit dem, das sind bis jetzt ca 8 Monate, keine Probleme.
 
Mein Deskstar hielt auch nor von 03/02 bis 04/04, hatte schon den Verdacht das das kein Zufall ist.
 
cool, ich kaufe schon lange nur samsung und maxtor. die samsung ist als externe permanent transportbewegungen und logischerweise auch mal kleinen stoessen ausgesetzt.

diese marken empfehlen die händler idr auch.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles