Ndiyo: Neuer Ansatz für Dritte-Welt-Computer

Internet & Webdienste Eine Non-Profit-Organisation namens Ndiyo (Suaheli für "ja") hat einen Ultra-Thin-Client angekündigt, das es Ermöglichen Milliarden Menschen Zugang zu Computern zu geben. Das 12x8x2 Zentimeter grosse Gerät wurde Nivo (Network In, Video Out) getauft. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Na da bin ich mal gespannt wie dieses Gerät in der 3.Welt läuft...
 
find ich sehr gut, das MS teilweise was damit zutun hat liegt doch auf der hand, schliesslich bringen sie genau den traum der firma bald raus, ein tablet pc der per funk an einen server gekoppelt wird
 
Gut das auch an die Dritte Welt gedacht wird,man sollte sie aber nicht unterschätzen.
Ich kenne jemanden der hat in "Buschhütten" ISDN verlegt.In manchen Regionen (Kapstadt) ist man in der Verbreitung der Telekommunikation dort schon weiter als wir.
 
@Großer: naja, es bezweifelt niemand das in einer sehr grossen stadt mit viel exportmöglichkeiten auch isdn liegt (auch in afrika) nur diese städte sind nicht generell als 3. welt gemeint, eher länder die niemals alleine vorran kommen können (erdbeben, überschwemmungen, bürgerkriege) ich bezweifle nur das diese länder einen pc "brauchen" sie wären froh sie hätten decken, schulbildung, demokratie, keine abgetrennten gliedmassen durch minen die in der usa hergestellt werden
 
Super, was besseres kan doch gar nicht passieren.Aber so wie ich BRD und viele teile von Europa kenne wird man's wohl verbieten, weil irgendwelche einrichtungen z,B. VDE,VDI,HK und sonstige Staatliche einrichtungen und Innungen. ein Wirtschaftliche Bedrohung darin sieht, Und die argumente kann ich mir jetzt schon vorstellen: verdunkelungs gefahr, gefahr im vollzug und mögliche steigerung der verbrechrrate etc etc etc.
Ach ja, freie marktwirtschaft wie's sein soll.Aber bitte nur dann wenn's der Deutsche markt ist.
 
@Ajax2000: du solltest sofort aufhören das zeugs zu rauchen
 
die frage ist ob die leute in der dritten welt PCs überhaupt benötigen. ich denke in ländern wo mehr als 50% der Bevölkerung keine regelmäßige Nahrungsversorgung haben, haben kein problem damit auf den Luxus eines PCs zu verzichten.
 
Die Idee ist nicht schlecht, und warum auch nicht? Für Büroanwendungen wohl bestens geeignet. Hatten ein ähnliches System damals in der Realschule mit 486'igern und dann halt DOS. Nur alle 30 Minuten hies es neu Booten da der Rechner überlastet war weil keine Festplatte zum Auslagern da war. Aber so? Mit der heutigen Technik wohl ehr kein Problem. Könnte mir vorstellen so ein System auch in Deutschland wiederzufinden in Büros.
 
Die brauchen keine Rechner, die brauchenm Nahrungsmittel.
 
Naja 150 Euro klingen hier nicht viel, aber dor wo der Rechner wohl verkauft werden soll, ist das teilweise ein Jahreseinkommen einer 10-Köpfige Familie, ob die dann wohl ein Jahr auf essen verzischen um einen Computer zu haben, der dort ziemlich sinnfrei ist ????
 
Gab vor ein paar Jahren mal ein Experiment (hab ich glaube ich im Stern gelesen), wo in einem Slum irgendwo in Afrika ein PC (irgendwie eingebastelt in ne Wand oder so, gegen Regen u.ä) mit Internet-Anschluss aufgestellt wurde, und sonst nix weiter unternommen wurde.
Binnen kürzester Zeit haben sich etliche der Slum-Bewohner (insbesondere Jüngere) auf das Ding gestürzt, sich selber den Umgang damit beigebracht, im Internet nach Infos recherchiert, sogar rudimentär englisch gelernt und angefangen das Erlernte weiterzugeben. War schon interessant, was die Leute da im Selbsttraining erreicht haben.
Man stelle sich nun mal vor, in Dörfern Städten oder eben auch in Slums würden diese Billig-Terminals verfügbar. Ich wette die Menschen würden sich binnen kürzester Zeit Wissen aneignen und mit dem Rest der Welt in Kommunikation treten...

Leute, die zugriff auf Wissen haben, die lernen, sich weiterbilden, kommunizieren usw. werden in die Lage versetzt selber ihre Lebensumstände zu ändern!

Anstatt Nahrungsmittel zu verteilen, lieber Bildung und Wissen verteilen, damit die Menschen sich selber helfen können...
 
Har har .. nix zu fressen aber ein PC, könne ja irgendwo eine Pizza bestellen, und Viren und Spam gibs auch umsonst, und Sexseiten, jaa das ist was den armen noch fehlt, (her mit den Viagra Spam mails)
 
Wieso hat Microsoft hier die Hände wieder im Spiel? Die Idee mit den Thin Clients verfolgt SUN Microsystems schon länger mit "SUN Ray" -> http://www.sun.com/software/index.jsp?cat=Desktop&tab=3&subcat=Thin%20Clients
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen