Mac OS X und die Trojanischen Pferde

Angeblich habe man "das erste Trojanische Pferd für Mac OS X" entdeckt. Diese Pressemitteilung, vom einem Hersteller von Netzwerkschutz-Software und Anti-Viren-Programmen namens Intego bereits vor Wochen getätigt, hat sich mittlerweile zunehmend als ... mehr...

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ooooooooooooooooooo die armen MAC User :-)
 
wie niedlich, alle streiten sich darum endlich den ersten echten, funktionierenden und in freier wildbahn anzutreffenden trojaner zu finden :D
 
Warum gibts/gabs bisher sowas eigentlich nicht? Was ist an MacOS anders?
 
@Der_Hexer: zum einen ist es wie jedes nicht-windows system deutlich weniger verbreitet (auch wenn ich dieses argument nur teilweise verstehe - der ruhm für den ersten OS X wurm müsste doch gradios sein) und zum anderen basiert es auf einem BSD-Unix mit all seinen sicherheitskonzepten. selbst der admin hat keine uneingeschränkten superuser-rechte auf das system - bei kritischen einstellungen wird z.b. immer noch einmal nach dem passwort gefragt und nach der eingabe läuft nur dieser einzige prozess mit superuser-rechten. somit ist es zumindest in der theorie kaum möglich für eine malware unbemerkt die komplette kontrolle übers system zu erlangen. sicher ist auch OS X nicht unverwundbar, jedoch wird durch solche mechanismen die angriffsfläche minimiert.
 
Ich frage mich jetzt nur warum Microsoft nicht auch solche Sicherheitskonzepte in seine OS einbaut?
 
obsoletKommentar gelöscht: obsolet
 
@Zeruel84: Also Microsoft ist gar nicht so "unsicher" wie alle es meinen. Das Problem ist nur, dass fast jeder unter seinem XP als Admin arbeitet. Und da ist es nicht mehr schwer was anzurichten. Würde man mit einem normalem User arbeiten und nur für Systemänderungen zum Admin wechseln (wie es bei Linux der Fall ist), so wäre die Windows-Kiste auch nicht sooo unsicher.
 
@mokak: Zu diesem Thema wird sich übrigens unter Longhorn einiges ändern (eingeschränkte Rechte für den normalen User-Account).
 
@mokak: klar, das würde helfen und sie werden sich sicher auch weiter in diese richtung bewegen, trotzdem hinken sie wie so oft hinter der zeit. und selbst wenn das usermanagement endlich mal richtig aufgedröselt ist, wirds sicher immer noch keine ordentliche trennung von system und userland geben. und was microsofts-serverschiene angeht, da fehlen dementsprechend auch viele gut durchdachte konzepte. keine chroot-umgebungen, keine jails (wo doch sonst immer so viel von *BSD übernomen wird) etc. pp... manchmal frage ich mich, ob MS mit ihrem vielen gewinn zu viele leute beschäftigt (zu viele köche verderben den brei) oder blos die falschen. mein gesunder menschenverstand sagt mir, dass sie eigentlich dazu in der lage sein _müssten_ ein gutes sys zu schaffen. aber ich drifte vom thema ab :)
 
genau wie bei Linux sind solch zerstörerische Ausmaße wie sie bei Windows tagtäglich der Fall sind, kaum möglich. Windows ist nach den ersten 4 Minuten am Netz schon absolut "verstrahlt" (darüber gibt es genug Berichte, falls Swissboy wieder flamen will) das bleibt einen bei anderen Betriessystemen, durch die besseren Schutzmechanismen erspart. Auch Longhorn wird nicht unbedingt besser werden, denn Useraccounts sind ja auch bei Windows xp möglich, nur nutzt sie keiner, weil der Aufwand, bei jeder Installation die Adminrechte zu erhalten, für den Ottonormaluser ein nervige Angelegenheit wird. Das weiss Microsoft, wurden "ihre" User ja zur Unanchtsamkeit erzogen und wurde ihnen doch trotzdem jahrelang eingeredet, Microsoft wäre ein sicheres System. Der Umlernprozess wird diesem Konzern eine menge Nerven kosten. Ich freue mich jetzt schon auf das Gejammer ... :) (für swissboy: Das ist ein Smilie, also "keep cool baby")
 
@money_penny: Das sind sogenannte "Honeynet" PC's die ganz absichtlich ohne jegliche Updates und sonstige Sicherheitsmassnahmen zu Testzwecken in's Netz gestellt werden. Kein normaler PC geht in diesem Zustand in's Netz.
 
@swissboy: das blöde daran ist allerdings, dass die standard-settings bei windows nichtmal ausreichen, um per microsoft-update nach einer neuinstallation das sys wasserdicht zu bekommen, ohne sich dabei schon die ersten würmer zu holen... bei jedem anderen OS ist das problemlos möglich.
 
@wurst75: Die Wahrheit ist nun mal, dass kein System dieser Welt so viel Sicherheitspflege braucht wie Windows xxx und das nicht nur, weil es weit verbreitet ist, sondern weil sowas wie Sicherheit nur in der Werbung existiert. Aber das soll sich ja mit Windows Longhorn ändern. Wie das im einzelnen nun wirklich aussieht, darüber schweigt sich der Konzern ja gerne aus. Es wird als strenges Geheimnis gehütet, genau so wie es bei den Vorgängermodellen war.
 
@Wurst75: Komischerweise ist mir das noch nie passiert (trotz zahlreichen Installationen), aber lassen wir das, hier geht es ja eigentlich um Mac OS X.
 
@swissboy: naja, ich nehme mal an, dass du hinter einer hardware-firewall sitzt? aber wie auch immer, du hast schon recht. ich würd mich ja auch gern über OS X unterhalten, aber irgendwie gibts hier heut keinen, der mal erzählen mag, wie schlecht er das findet und wie wenig software es doch dort gibt... basierend auf dem wissen des onkels eines freundes seiner schwester =)
 
@money_penny:

Stelle dir einfach mal vor du währst ein Hacker oder ein Virenauthor !! Du willst mit deinen Schädlingen so viel Profit einheimsen und Schaden anrichten wie nur möglich. Wie schafst du dass ?? Genau, du suchst dir das OS aus, dass am meisten verbreitet ist, für das es am meisten Tolls und die meisten Howtos gibt !! Und da fällt halt die Wahl zu 99 % zu MS.
Für Linux, Unix, OS2, BEOS, Symbian, OSX, BSD, Irix usw. ist es genauso möglich, Schädlinge zu schreiben ?? Aber warum sollste jemand sich die Mühe machen, einen Schädling für solche OS zu schreiben, wenn mann dan nur einen kleinen Teil aller PC infizieren kann ?? Die mühe machen sich die wenigsten !!

Du must aber auch Bedenken, das das XP schon ziemlich alt ist !! Wenn mann bedenkt, welche Linux Versionen beim XP - Start verbreitet wahren und welche Versionssprünge es bis jetzt gab !! Auch alleine (ich nehm halt mal als Beispiel Linux her, es gäbe da noch einige andere) wie viel Bugs und Sicherheitslücken zwischen den Kernel Versionen 2.6.9 bis 2.6.11 ausgebessert wurden, ist erschreckend.
Weiters muss mann die Sicherheitslücken der Programme, die mit Linux mitgeliefert werden auch mitrechnen, denn wenn mann mit solchen Programmen wirbt, dann muss mann auch für sie geradestehen.

Aber ich will nicht nur über Linux reden, sondern auch haben derartige Bugs !!
 
@Thaman: wie schon weiter oben geschrieben, verstehe ich diese erklärung leider nur zur hälfte. so scharf wie anscheinend die verschiedenen anti-viren-hersteller auf den ersten trojaner/wurm/virus für OS X sind, müsste der author doch enorm ruhm absahnen. es wäre "pioniersarbeit" die geleistet werden müsste... ich verstehe einfach nicht, wieso das nicht nicht wenigstens ein paar leute reizt =)
 
@Thaman: Ein Konzern, der 80 Prozent der Desktop-pc`s stellt, dem sollte die Sicherheit schon etwas mehr am Herzen liegen. Da hilft es auch nicht, wenn man sich auf die große Verbreitung von Windows ausruht. Die Grundeinstellung von Windows ist nun mal so gewählt, dass jeder "Nappel" ein Programm installieren und starten kann. Das ist komfortabel, aber leider auch sehr gefährlich und verantwortungslos. Microsoft MUSS schon in der Grundinstallation gewisse Rechte vergeben und Rechte einschränken. Es ist ein Skandal, dass der weltgrößte Betriebssystemverticker nicht mal dieses auf die Reihe bekommt. Das war bei Windows von Anfang an das Problem und mit jeder neuen Windowsversion wurde es schlimmer.
 
@money_penny: Dafür wird es bei Longhorn viel besser! :-)
 
@thaman: XP ist alt??? letztes Jahr wurde SP2 als Meilenstein in der Verbesserung der Sicherheit bei einem Windowssystem beworbenn .. quasi XP mehr oder weniger "neu" .. bei Linux gab es einen neuen Kernel 2.6 und neue KDE/GNome Versionen .. also jammer jetzt nicht das XP älter ist und deswegen unssicherer sein darf :) Als ich noch keinen Wlan Router hatte, hab ich mal XP installiert und wolllte nur kurz ins Inet um Virenscanner downzuloaden .. (hab gedacht in 2min sollte nix passieren .. quasi quicki :) ) .. tja und hab mir direkt mydoom eingefangen .. Das bombensichere Betriebssystem gibts leider nicht .. jedoch kann man durch gescheite Konzepte schon viel Sicherheit in ein Betriebssystem unterbringen und hier hat M$ eindeutig Nachholbedarf .. was sie anscheinend ja auch tun wollen.. Wenn ich das richtig Verstanden habe ist es so das User in der Registry einen eigenen Zweig für Installationen bekommen .. d.h. jeder User soll Programme installieren können .. die sind allerdings nur für ihn selbst gültig .. ... Nun aber zurück zu Mac OSX .. hab leider selbst keinen (tendiere momentan zum Mac Mini :) ) aber es scheint für Hacker/Kiddies wie auch immer . .ein "erstrebenswertes" Ziel einen virus/Wurm für ein Betriebssystem zu schreiben was bisher als ziemlich sicher galt und somit die Loorberen einzuheimsen: Erster .. Warten wir s mal ab was da noch so alles kommt .. (Übrigens für alle die etwas über den Tellerant schauen wollen abseits von Linux/Windows hier noch ein interessanter Link: http://www.pcbsd.org/ ==> dies ist BSD für den Desktop .. wenn ichs mal so formulieren darf :) )
 
probieren könnte man es :D nur wenn man drauskäme.
 
Hier noch der Link zur Virenbeschreibung:
http://www.sophos.com/virusinfo/analyses/maccowhanda.html
 
Endlich! Nicht nur Windows, nun MAC! Viel Spass!
 
@DeafmawA: nur so aus reiner neugierde: hast du die news ganz gelesen? :)
 
süss, den ersten trojaner für ein unrelevantes nieschenprodukt. wen juckts, trifft nur ne handvoll gg. :) sorry , konnts mir net verkneifen.
 
@Bobbie25: dummkopf......
 
@Bobbie25: biste etwa neidisch, dass wir ne kewle GUI und immer noch keine funktionierende, sich verbreitende malware haben? und wenn du OS X für ein unrelevantes nieschenprodukt hälst, dann hast du leider keine ahnung. nieschenprodukt vielleicht... aber ganz bestimmt nicht "unrelevant" :P
 
@Bobbie25: Unter welchem OS werden die meisten DTP anwendungen gefahren????
 
@Bobbie25: zusatz zu balu2004 wäre die frage, mit welchem OS hauptsächlich tonstudios arbeiten? also wie du siehst, niesche...ok, aber nur im vergleich zur allgemeinheit. versuch doch mal mit der technologie eines xp-rechners und dessen os großformatdrucke aus grafischen vorlagen zu produzieren und du wirst sicher schnell an die grenzen stoßen. alle nicht MS systeme werden in ganz bestimmten bereichen genutzt die ganz sicher nicht "unabkömmlich" sind...! naja, einige wachsen doch noch in dem glauben auf sie wären als einzelne person mit ihrem os für den weltfrieden verantwortlich :) sicher ist dies dem marketing des ms-teams zu verdanken. saubere arbeit :)....ansonsten finde ich es ziemlich unrealistisch dem ganzen spam- und trojanerdreck auch noch die rechenschaft abzunehmen, mit der begründung, dass windows nun mal das meist genutzte os ist und die sicherheit diesbezüglich nicht so einfach zu erlangen wäre! schließlich würden wir ja auch keinen "volkswagen" mehr fahren, wenn das auto nach dem neukauf, gleich beim starten des motors mit einem "virus" infiziert würde...hmmm...doch das gibts ja auch, nur heissen diese autos niedlicherweise "montagsautos"!
 
OS X ist ein Unix, also sollte mann eher Unix loben als OS X !!

 
@Thaman: naja, OS X setzt die unixphilosofie konsequent in der GUI fort und vereint sie mit kinderleichter bedienung. mit einer falschen umsetzung hätte auch Darwin (der unterbau) schon verhunzt werden können - aber da hat man bei Apple (nicht zuletzt durch die NeXT-vorgeschichte) ordentliche arbeit geleistet. Lindows bzw. mittlerweile Linspire nennt sich ja auch Linux, lässt aber trotzdem den standarduser als root arbeiten, wodurch es mit der sicherheit nicht weit her ist... =)
 
"Antiviren-Softwarehersteller Sophos meldete die Tage einen Mac-Trojaner namens "Cowhand-A" an." Hmm.. nun ja, jetzt nicht übel nehmen.. ich habe die News schon verstanden, aber ein wenig auffällig ist das schon, das AV-S Hersteller viren ankündigen. Ich meine, wer hat nicht schon einmal daran gedacht, das die meisten viren von irgendwelchen Firmen Produziert werden, nur damit sie ihren Umsatz steigern und ihre SW verkaufen können (Symantec!?!?!?). Irgendwie geht das alles nicht mit rechten dingen zu!
 
@dergünny: Die alte Verschwörungstheorie die einfach nicht aussterben will. :-)
 
@dergünny: Könnte es nicht auch vielleicht sein das die AV-Software Hersteller aktiv nach nicht bekannten Viren suchen um ihre Produkte auf dem laufenden halten zu können??
 
Ausserdem wurde mittlerweile nachgewiesen, daß der sog. Virus/Trojaner gar nicht funktioniert. Dies berichteten schon ein paar einschlägige Mac-Newsseiten. Also reines Marketing-Geplapper von dieser Fa. um ihr Produkt (das niemand benötigt) zu promoten!
 
Tja Leute, egal was ihr hier alles postet.
Es wird sich aber trotzdem nichts daran ändern dass Mac OS X das fortschrittlichste und sicherste OS ist!!! Über die Dosen kann man ja nur lachen, Viren etc. für Mac OS X gibt es KEINE VIREN. Am Freitag kommt das neue Mac OS X 10.4 (Tiger) heraus. Microsoft lässt ja ganz schön auf sein tolles Longhorn warten, ich bin echt gespannt ob dieses OS dann wenigsten ein bisschen brauchbarer ist als XP?! Ich zumindest hab meine Windows Dose schon lange in den Müll geworfen...
Mac 4ever...!
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