Datenmüll soll Tauschbörsen zum Erliegen bringen

Internet & Webdienste Ein Unternehmen aus Finnland, Viralg, hat einen neuen Plan, um Tauschbörsen zum Erliegen zu bringen. Gezielt will man Datenmüll in die Tauschnetzwerke einschleusen, um die Tauscher auf diesem Weg mit wertlosem Müll zu zumüllen, bis diese dann - ... mehr...

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.oO((hmmm... ob die in filmen werbung einbauen ????))
 
@Zerberus: Nein, du kriegst einfach nur unbrauchbarer Schrott.
 
@swissboy: ja eh, Werbung eben... :-)
 
Ich hoffe, legaler Stuff kann weiterhin problemlos gezogen werden. Immerhin kann man auch legale Sachen sharen :)
 
normalerweise saugt man ja auch die files per link oder hash und nicht wirklich durch die sufu. Wollen die solche files verändern? Ist das denn erlaubt? ich mein p2p warez saugen ist illegal, aber files absichtlich manipulieren kommt scho mies. Wie wärs wenn ich meine Privatvideos umbenne in irgendein HW Movie (Spider man, Sire Version) und die daran rumfummeln und ich die verklag^^ spass bei seite, will erst mal sehen was die so leisten im stande sind
 
@Sire-bRaM: Man erzeugt eine Datei die bis auf das Byte die gleiche grösse hat mit dem gleichen Namen (Byteanzahl steht ja in der Hash-Datei). Nur das diese Datei mit irgendwelchen Zahlen vollgeschrieben wird. Beim Sharen zieht man von mehreren Quellen und wenn eine diese Fehlerhafte Datei ist nimmt man halt teils Daten müll mit in die Enddatei. Und wiederum ziehen dann andere von deiner kaputten Datei. So stelle ich mir das jedenfalls vor.
 
@Schallf: Die files werdeen an hand ihrer Hashdaten erkannt, und es ist (fast) unmöglich eine datei mit anderen inhalt und dem selben Hash zu erzeugen. Das mit der gleichen größe und Länge wird ja heute shcon geamcht
 
@Sire-bRaM: ja, so werden schon lange die Kazaa-files manipuliert... aber bei edoney netzwerken mit hash-werten dürfte das eher schwierig werden...
 
Soviel ich weiß, beinhaltet der Hash-Wert nicht nur die Datengröße sondern auch Informationen über den Inhalt. Und bei Kazaa läuft das ganze doch imho nicht mit Hash-Werten.
 
In Usenet-Newsgroups wird sowas ähnlichens schon seit einigen Wochen ausprobiert, anfangs waren das nur Header. Mittlerweile sind das ganze Binärdaten, teilweise sogar in einzelne Rar-Dateien gesplittet. Diese sehen aus wie Binär-Posts, sind aber nur Datenschrott.
Dass man aber IN vorhandene Daten Müll einbauen kann, halte ich für ein Gerücht.
 
@BernieErt: Aja ... interessant ... Quellen? Beispiele?
 
einfach mal abwarten wie die programmierer von emule reagieren. ausserdem ist das auch eine zeifrage ob man auch frische releases im share manipulieren kann.
 
@bond7: bei emule gibts doch schon den ip-filter, den man aktuell halten sollte, somit lässt sich einiges umgehen :)
 
glücklicherweise setzten sich fakes in Tauschbörsen nicht durch, denn sobald etwas heruntergeladen wurde und sich als fake herausstellt, wird es von den Usern nicht mehr weiter geshared. Plattenfirmen machen das ja mit Songs, die dann Piepstöne habe usw...
 
is das was neues? is doch im fasttrack-netzwerk schon ewig so, und nutzen tun das immernoch genug...naja wer brauch.
 
Nur keine Panik: Sie wollen Dateien mit genau der gleichen Größe und der gleichen Prüfsumme wie bestehende Dateien erzeugen. Die meisten Tauschbörsen verwenden kryptographisch starke Prüfsummen. Haben die die jetzt geknackt? Nö. Was sie getan haben war, die CRC32-Prüfsummen der Dateien der Tauschbörsen KaZaA/Fatstrack und Gnutella v1 zu knacken - technisch eine Trivialität, und benannte Netzwerke verwenden die Prüfsummen nur zur Integritätsprüfung, nicht aber zu Indizierung der Dateien. Sprich: Diese angeblich tolle Technologie ist mal wieder ein gut vermarktetes Luftschloß.
 
@Rika: Es bleibt zu bedenken: Wie bringt man gezielt Datenmüll in ein Netzwerk das auf Prüfsummen aufbaut und Hash-Werte? Ziemlich simpel in der Theorie. Man nehme ein System dessen Quelltext und Prüfsummen-Funktionen frei zugänglich sind. Man manipuliere dieses System (z.B. eMule) und gestalte es so das es die Prüfsumme manipuliert-richtige Prüfsumme für die falsche Dateneinheit schickt und somit den Client auf der anderen Seite dazu veranlasst den Download zu starten oder im Queue zu warten. Der Client kann nicht überprüfen ob es sich tatsächlich um die korrekten Daten handelt da sie nicht vorliegen. Erst nachdem Sie vorliegen kann geprüft werden und schon werden die nächsten 2MB als "Fehlerhaft"-Übermittelt markiert und gelöscht.

Wie nutzen wir dies aus? Noch simpler: Manipuliere den Queue und stelle, hinter ein Netzwerk mit genügend Upload-Kapazität, den neuen "Server-Client" auf 2000 Upload-Slots ohne Queue, sondern direkt auf Auslieferung. Da diese sofort dran kommen ist der Download solange mit dem wegwerfen von Daten beschäftigt, bis sich ein korrekter "Server-Client" sich gnädig zeigt 2MB korrekte Daten zu übermitteln. Der Effekt ist tödlich: Statt 700MB für einen Film herunterzuladen, benötigt es vielleicht 7GB Traffic bis das komplette Packet richtig angeliefert wurde.

Zum versenden defekter Daten ist nicht einmal viel aufwand nötig: Man nehme ein orginal E-Mule und schalte eine eigens gebaute Schnittstelle über den TCP-Layer der alles ausser den Header durcheinander würfelt. Für E-Mule ist alles korrekt, für den Empfänger auch. Bis das Packet ganz geliefert wurde.
 
Lösung des ganzen? Nach einigen Samples hintereinander die Quelle auf eine Blacklist setzen und zu einer neuen verbinden.
 
@n00n: Vielen Dank für Deine Aufklärung. Es gibt doch immer wieder tolle Fachmänner, die anderen etwas beibringen.
 
@frowinger: Wie schwer wird es sein mit mehreren Server-Clients zu arbeiten? Immer wenn einer auf die Blackliste kommt, wird einfach ein zweiter Server-Client hochgefahren. Der Erste wird dann für eine weitere "Attacke" vorbereitet.
 
@n00n: 1. Das ist eine ganze andere Sache als das, was diese Software hier adressiert. 2. Siehe frowingers Kommentar - bis auf BitTorrent ist das so überall schon längst Standard.
 
Die Blacklist muss natürlich lokal auf dem Client erstellt werden und kann ja ruhig temporär oder Sessionabhängig sein. Dann wird eben die IP geblacklisted für 48 Stunden. Da kann man dann so viele Fake Clients erstellen wie man will, irgendwann sind die IPs alle :) Bekannte IPs, die immer schlechte Daten ins Netz einspeisen kann ja der Server auf die Blacklist setzen. Auf die kann man dann auch verzichten.
 
@frowinger apropo black list, es gibt tägliche IP filter.dat, blacklist.dat, hash.dat, usw die mit verschiedensten clients eingestzt werden (peerguardian etc... etc..) können bei denen man selber ips , hashs eintragen entfernen kann wie man will.
kenne mich leider mit sharing nicht so gut aus aber möglichkeiten sich vom müll zu trennen gibts doch immer
 
Arbeiten wir gedanklich mit nur zwei Server-Clients! Einer wird mit Schrott ans Netz gebracht. Wenn die Tarnung, wie auch immer auffliegt, wird er eben auf die Blacklisten gesetzt. Dann wird einfach dieser enttarnte Server-Client vom Netz genommen und der zweite genommen, der anderen Schrott anbietet und mit einer anderen IP arbeitet. Der Erste wird wieder "aufbereitet" für den nächsten Einsatz. Das war ein Szenario mit nur zwei Server-Clients! Wie wollt ihr verhindern, dass das P2P-Netz auf diese Art und Weise verseucht wird?
 
Die haben wohl noch nichts von eMule gehört. Das Probieren doch andere schon seit wochen. Ich sag nur AICH :)
Also files Verändern ohne die HASH-ID zu ändern geht ja, aber das erkennt eMule schon seit ewigkeiten.
Sollen Sie ruhig machen.
 
Also legales Spamen. Und was machen sie, wenn die Warez Cruzs plötzlich MD5 Checksummen rausgeben?
 
Ich sag nur LOL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das ist doch alles nur ein Witz! *gg*
Wi bekommen die bitte diesen "Datenmüll" in einen Film rein? Ich mein das jetzt so: Wie kommen die denn überhaupt an die Filme ran, die in denn Netzwerken rumgehen? Dann müssten die einen Film runterladen und dann das Zeug reinmachen???? Das ist doch dann für die auch Strafbar LÖL!!! Dann überlegt mal was das Geld kostet!!!! Es gibt bis jetzt schon 10000000000000000000000 von Filme, Alben, Musik, usw. in den Netzwerken und es werden täglich 1000 mehr?! Wie geht das bitte? Was benötigt man denn da an Rechenleistung, Speicherplatz, Leute die das machen??? Kurz und Knap: Das geht gar nicht!!! Dass man Datenmüll in einen Film reinbekommt glaub ich ja, aber in so einem großem Umfang??? mfg
 
@Boz: setz uns noch ungefähr 50 !! und ?? mehr dran und man kann deinen beitrag noch leichter überblicken.. achja, lass uns mal nicht von den 0en absehen! :)

b2t: kratz mich nicht, wie ich sowas sauge sag ich nicht, aber eins schon: die bullen müssten knapp 6 jahre lang meine informationen zurückumwandeln, bis die etwas mehr oder weniger brauchbares hätten..
 
Na da bin ich mal gespannt wann der erste Provider sich zu Wort meldet über die Ver-x-fachung des Traffics und die Sinnlosigkeit solcher Aktionen. Es ist doch eine Frechheit das Internet mit Datenmüll zu infizieren. Fast so dreist wie das veröffentlichen von Viren die sich vertausendfach selbst verschicken. Zumal dieses Prinzip nur Dienstleistungen unterstützt die gepflegte Verzeichnisse (für usenet z.B. die NZB-Dateien) oder Seiten für Group-Releases anbieten.
 
@n00n:

Das dies gut und gerne als Cyperterrorismus und Sabotage am Internet bezeichnet werden kann, und dies ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden hervorrufen dürfte (unnötige ISP Belastung, evt. sogar Einflüsse auf den Internetdatenverkehr eines Landes), sollte man die Leute die solche Ideen haben, gleich mal nach Guantanamo schicken.
 
Da lassen sich die lieben Tauschbörsen-Entwickler dann nullkommanix was neues einfallen. Genau wie bei den ganzen Kopierschutzverfahren und CrackProgs.

 
Siehe oben... sie brauchen sich nix neues einfallen lassen, weil das Verfahren ja gar nicht funktioniert. Kopierschutzverfahren haben mit Cracks übrigens genauso wenig zu tun.
 
Die Frage die sich stellt ist doch die, wie kommen die auf die einzelnen Rechner, nicht alle File-Sharing Bereich funktionieren über Server. Bzw. die Daten liegen nicht auf zentralen Servern, sonder können nur über Angebot und Nachfrage von einzelnen Usern von den PRIVATEN Pc´s gezogen werden.
Verschafft sich diese Firma mit einer speziellen Software über die Hash File´s (Name der Downloads), Zugriff auf Netzwerke und PRIVATE Pc´s, wäre dies meiner Meinung nach eine Staftat gemäß der Datenspionage.
Zudem würde das Unternehmen respektive der Käufer der Software, Daten anbieten und zum Download anbieten.
Dies ist dann eigendlich auch ein Verstoss gegen das Urheberschutzgesetz.
Aber wenn Zwei dass selbe tun ist es immernoch nicht das Gleiche.
 
@toerminator: Es heißt weder PC´s noch File´s, weder PC`s noch File`s und weder PC's noch File's sonder PCs und Files. Apostrophe vor'm Plural-s gibt's nicht mal im Englischen.
 
@toerminator: Ach ja, und Verstoß schreibt man mit ß, das O wird nämlich lang gesprochen.
 
@nesquik87: ...und es heißt auch nicht PCs sondern nur PC da das auch schon der Plural ist :)
 
"Die Geister, die ich rief..." - Es ist und bleibt ein Kampf gegen Windmühlen. Die "Contentmafia" wird diesen Kampf nicht gewinnen und ihr wird früher oder später nur die faire Anpassung von realen Preis-Leistungs-Verhältnis bleiben. Kinokarten sind nur deshalb so teuer, weil zu viele daran mitverdienen wollen!!! Und auch "Star Wars III" ist NUR ein Film wie viele andere auch und darf keine 8€/Kinobesuch kosten! Da nützen auch die "Fakes" in den Tauschbörsen nichts!
 
MEINE ÜBERLEGUNG: kann, wenn überhaupt, nur solange funzen bis die clients angepasst werden. schaffen es "bösartige clients" binär veränderte chunks mit der gleichen prüfsumme auszustatten & ins netz zu speisen so kann doch der benutzer client BEVOR er den chunk zum entgültigen file hinzufügt nochmal eine eigene hash berechung machen & so den manipulierten chunck enttarnen & verwerfen (& ev. die quell ip auf eine sperrliste setzen)!
 
@bollib: Ja, aber du musst den Chunk trotzdem erstmal runterladen. D.h. du lädst dann an nem Film (wie oben schon gesagt) 2 Monate, weil du 95% Scheiße runterlädst.
 
@nesquik87: sehe ich nicht so - durch die grosse anzahl von d/l in verbindung mit einer blacklist werden die bösarten clients rasch gebannt & können nichts mehr verbreiten.
 
Wie jetzt? Man bekommt einen Technologiepreis für eine Software, die Dateien verändern kann? Da haben die Finnen aber auch schon Besseres erfunden. Na jedenfalls sind sie nicht die Ersten und auch nicht die Letzten, die vergeblich versuchen auf diese Weise filesharing zu unterbinden. Ganz abgesehen davon sind die meisten CDs von BMG schon von Geburt an Datenmüll.
 
Das ist wie im kalten Krieg. Die gegenüberstehenden Parteien rüsten auf ohne, dass wirklich jemand einen Vorteil einsackt. Man darf auch nicht vergessen, dass das Datenasaugen gar nicht mehr sooo interessant ist, da mittels DVD und externen Festplatten komplette Musik- und Filmarchive ausgetauscht werden.
 
@sonja: Den Datenträgertausch finde ich sehr interessant. :-) Aber die Kulturflatrate wäre noch günstiger!
 
Wie lange versucht man nun schon P2P-Börsen tot zu kriegen?
Seit Jahren!
Kopierschutze wurden massenhaft erfunden ... und geknackt.
Man müllt schon seit Jahren Kazaa und Co mit Datenschrott zu, mit nahezu keinem Erfolg.
Man verklagt Leute, die sogenanntes urheberrechtlich geschütztes Material tauschen und verzeichnet damit angeblich große Erfolge, die Realität sieht allerdings auch hier anders aus (Bis auf Kazaa stieg das Filesharing-Aufkommen von 2003 auf 2004 um 3-5 Prozent)
Fazit: Die Unterhaltungsindustrie geht vor die Hunde, und das ist gut so.
Ich habe kein Verständnis dafür, dass man mit Unterhaltung Milliarden verdienen kann. Das hat nichts mit Neid zu tun, sondern ich finde dieses Zeichen von Degeneriertheit einfach nur zum Kotzen.
Unsere Gesellschaft ist krank, und die Vernichtung der dekadenten Unterhaltungsindustrie wird hoffentlich zu ihrer Gesundung beitragen.
So sehe ich die Sache nunmal.
 
@Sir Richard Bolitho: bei kazaa hat das spammen gut funktioniert. damals, als ich ein paar mal versucht hab, lieder zu laden, musste ich eine datei 20mal oder so laden, bis ich die richtige hatte. da musste mal schon hin und wieder aufgeben, weil man keine lust mehr auf die zeitverschwendung hatte. also es ging mir so mit ner DSL-flat. wie haben es wohl die leute mit nem 56k-modem, bei dem ein download fast 10 min dauerte. oder leute mit traffic, die sich so einen trafficaufwand nicht so oft leisten durften, gefühlt? da ist kazaa damals für mich gestorben und mit anderen clienten hat man musik auch nicht wirklich bekommen. aber ich hab mal von nem kumpel gehört, dass das mit dem datenmüll irgendwann mal aufgehört hat...
 
Das thema hat schon soooo ein Bart, das wird schon seit kazaa in 2 formen, einmal als fake datei mit gleichen namen und dann beschädigte Pakete. Für beides gibt es effektive und zeitsparende lösungen.
 
Ich muss noch einmal dazu auffordern, dass sich alle mit der Kulturflatrate auseinandersetzen. Diese Flatrate ist mit einer geringen monatlichen Gebühr verbunden und packt das Übel an der Wurzel!
 
@bwd: Nimm es mir nicht übel, aber deine Kulturflatrate bringst du bei Gelegenheit wieder. Nur leider scheint sich dafür niemand so recht zu interessieren. :-)
 
man will wahrscheinlich verstärkt Daniel Kübelböck Musik sowie Filme unter die LEute bringen .. kein wunder dass das in diesem Fall dann gelingen wird .... :o)
 
ich versteh die Musik&Filmindustrie nicht mehr. hier werden Originaldaten von fremden Leuten verändernd und das ist nicht strafbar?
 
@algra: Illegaler Download ist doch schon illegal, also wird er nicht noch illegaler :)
Und wenn der Rechteinhaber eine Firma zur Veränderung seiner Werke beauftragt ist das legal.
 
Interessant find ich auch, dass die fürs Müll produzieren einen Technologiepreis bekommen haben.
 
Mafia... mehr muss man dazu nicht sagen.

 
LOL Wie blöd sind die eigentlich?! Seit Jahren wird schon versucht die gängigen Hash-algorithem zu knacken und doch ist AFAIK SHA-1 noch sicher und ich glaube kaum dass die SHA-1 geknackt haben. Und wenn schon eMule ist OpenSource, dann nimmt man halt nen anden Algo und nen längeren Hash lol
 
ooo man wüfür gibt es die EDK:\ Urls :P oder die Torrents :P
 
Wie siehts denn dann mit den tollen PAR Tools aus?
 
genialer Einfall. Hoffentlich ist dann bald schnelleres surfen möglich wenn diese Film-Ladeheinis endlich die Leitunghen frei machen.
 
Wie lahm... mit diversen Hashs ist es nahezu unmöglich Daten zu verfälschen... zudem beziehen viele die Daten direkt von Quellen wo die Materialien bereits geprüft wurden. Wieder nur ein schlechter Versuch der wie viele scheitern wird.
 
in manch klagefreundlichen land kann das der ruin für diese firma bedeuten. es gibt ein land, wo man dafür sorge trägt, dass ein einbrecher nicht "einbricht" und sich verletzt.
 
Das mit dem Datenmüll ist doch ein alter Hut! Seit DSDS und ähnlichen Castingshows werden die Tauschbörsen doch täglich mit Datenmüll ala Daniel K. überflutet. :o)
 
Wieso soll ???
 
Coole Idee, wird aber nicht funktionieren :)
 
@all hihi war nur ein versuch ebenfalls datenmüll zu verursachen lol
 
Hallo Zusammen,
da stellt sich mir folgende Frage: Ist es dann für Musik - und Filmindustrie nicht noch schwerer, illegale Sauger zu finden? Ich mein, ich kann ja sagen, ich wollte mir nur Datenmüll runterladen und mich daran ergötzen. Und sollte der Datenmüll auch Copyright-Versehen sein, dürfte er ja schließlich überhaupt nicht in P2P-Netzen verbreitet werden, oder?
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