Debian Linux 3.0r5 veröffentlicht

Linux Vorgestern ist eine neue Version von Debian Codename "woody" veröffentlicht worden, welche die Bezeichnung Debian GNU/Linux 3.0r5 trägt. Hauptsächlich Bugfixes im Bereich der Sicherheit sind enthalten, dazu wurden folgende Pakete entfernt: eemu, gg, ... mehr...

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apt-get update
apt-get upgrade
sag ich da nur :) Bei mir sinds dann 40MiB die runtergeladen werden müssen.
 
sind ja zur zeit wirklich linux wochen.. erst knoppix 3.81, dann kanotix 2005-2, gefolgt vom auditor 050415 und mandriva 2005, danach noch suse 9.3 und jetzt debian... recht heftig für nicht mals 2 wochen :)
 
@cynric: Du hast mindestens Ubuntu Hoary 5.04 vergessen! :D
 
@cynric: is eigentlich wie immer im April. Heftig wirds dann wieder im Herbst (Oktober/November)
 
@cynric: Gentoo 2005.0 ist auch noch dabei :-)
 
*sargehabenwill* Will mir nen neuen Debian Server einrichten aber mit Woody fang ich da nix mehr an. Heißt also warten ....
 
@FormA: Wenn du dir einen _Server_ einrichten willst, dann ist doch gerade Woody ideal. Du kannst gleich die Defaulteinrichtung (ohne X-Server) lassen, denn an einem Server sitzt man ja normalerweise nicht und arbeitet. Und das bisschen Verwaltung kannst du auch per SSH-Kommandozeile machen, oder?
 
@FormA: Ich hatte bis vor kurzem nen Debian Server auf laufen und war recht zufrieden. Da ich aber sowieso alles umstellen wollte, aber mit dem Server nicht zweimal anfangen will, warte ich eben noch :)
 
quatsch. Warten muss man da nicht (kann auch noch dauern). Der testing fork ist schon so stabil, dass andere das als stable auslegen würden. Mein Internetserver mit Basis woody und 2 virtuellen Servern (einer woody einer sarge) läuft auf beiden Teilen gleich gut. Das Problem (oder der Vorteil, wie man will) an Debian ist, dass es gleichzeitig 11 Plattformen bedient. Und bis da alle Plattformen "stable" sind, das kann dauern. Übrigens basieren fast alle aktuellen Debianabkömmlinge (Knoppix, Kanotix, Ubuntu,etc.) auf dem "testing". Ergo: RAN AN SARGE!!!!
 
@Thunderbyte: Find ich auch. Habe letztens auch Sarge übers Netz installiert und kann nicht klagen. Erkennt meine Hardware besser als SuSE 9.0 damals.
 
@Thunderbyte: nur fehlt der Klick-Bunti-Installer bei Debian :)
 
@Throx: Ich sitze gerade wieder an einer Gentoo Installation. Ka ob mit dem Textbrowser (links2) mein Comment ueberhaupt ankommt, aber das ist schon mal ein gewaltiger Unterschied. Daher ist fuer mich Suse auch mehr ein Mittelding zwischen Windoze und Linux (ich sage nicht, dass es schlecht ist, denn ich mag Windows auch).
 
@Throx Wenn du einen 1-Klick Button haben willst ist debian echt nichts für dich, nimm suse oder knoppix :) - hab auch keine probs mit der testing
 
welcher server ist eigentlich der konpfortibelste für http ftp firewall ...
 
@$Ton3D: Jeder... es kommt auf den Anwender an... Sinngemäß sind die flexibelsten am besten... bei GNU/Linux wären dies Debian und Gentoo oder bei *BSD Free bzw OpenBSD. Man sollte aber bedenken das man _niemals_ auf einem Gateway/Firewall Dienste wie FTP oder HTTP laufen lässt. Das widerspricht jedem Firewall Konzept. Für reine Firewall Lösungen gibt es m0n0, ipcop, cdrouter etc..
 
Windows forerver...!!
 
Windows forever..
Na Joke, Linux is ok, aber wenn dann SuSE,,,
 
SuSE ist zwar das grafischte Linux von allen Disitis, aber trotzdem ist es genau so unbedienbar wie alle anderen. Linux wird erst interessant, wenn es endlich komplett über die grafischen Oberflächen bedienbar ist, d. h. es sich komplett von der textbasierten Eingabe entfernt und die Programme sich einfach wie unter Windows per Installer installieren lassen. Denn das kann doch nicht sein, daß ich als Anwender noch Programme selbst kompilieren oder mich erst Stunden durch Texteingaben quälen muss.

Solange das nicht gegeben ist wird Linux nie eine Konkurrenz zu Windows.

MacOS z. B. ist ein bedienbares OS auf Unix-Basis, da sollten die Linuxmacher sich mal ein Beispiel dran nehmen.
 
@miranda: Suse ist meiner Meinung nach die schlechteste Distri. Sie gaukelt viel vor (zum Beispiel es wäre alles wie bei Windows), was definitiv nicht so ist, denn nicht umsonst stellen viele die Frage, wieso Linux keine "exe-dateien" ausführt. Tja, wieso wohl, weil Linux kein Windows ist. Du musst dich mit der Konsole beschäftigen, umgewöhnen, weil vieles anders läuft. Du kannst zum Beispiel selten Programme von anderen Distris nutzen, weil jede Distri ihre eigenen Pakete besitzt. Genauso wie bei Windows... Programme für Windows xp, laufen eventuell nicht auf Windows 98..95...etc... so ist das nun mal... Wer nach SUSE wechselt, wird schnell enttäuscht, denn unter der Oberfläche befindet sich immer noch Linux :)... Wer sich allerdings genauer mit Linux beschäftigt und die Vorzüge ausserhalb einer klicki-bunti entdeckt, der wird Linux lieben ..:)... als verabschiede dich von dem Gedanken, alles müsse so sein wie Windows, denn dann solltest du auf jeden Fall bei Windows bleiben. Es ist verwirrend, wenn man entdeckt, dass es bei Linux keinerlei Einschränkungen gibt. Es gibt nichts, was man nicht ändern oder einstellen könnten und diese Grafischen Oberflächen, kratzen gerad mal an der Hülle, sie zeigen einen nicht wirklich was Linux noch alles kann. Und vergiss nicht... KDE ist kein System, sonder lediglich ein Aufsatz, so wie Maxthon... unter KDE arbeitet Linux..... Im übrigen gibt es tausende Programme für Linux, die du beispielsweise per rpm installieren kannst. Also einfacher geht es nich. Und Kompelieren ist, wenn man es einmal richtig gelernt hat, ein Kinderspiel und ist in den meisten Programmen per "todo", oder "readme" Schritt für Schritt erklärt.
 
@miranda: gebe Dir ja vollkommen recht: auch unter KDE gibt es längst nicht alle Einstellungen des Systems in einer übersichtlichen Maske, aber wie weit kann man denn sein Windows mit Boardmitteln konfigurieren? (so ganz ohne TweakUI...) Auch unter Windows kommst Du nicht umhin, 'mal eben' in der Registrierung ein paar Änderungen vorzunehmen. Könnte hier noch ein wenig fortfahren... $$ @kirschsaft: so 'mal eben' richtig kompilieren? Wenn man ohne spezielle Anpassungen auskommt, sollte man tunlichst fertige binärpakete einsetzen. Wenn spezielle Anforderungen bestehen, dann hat man sich üblicherweise auch schon weiter eingearbeitet, von daher sollten dannn auch mit Anpassungen eines makefiles keine unüberwindbaren Hürden mahr auftauchen, stimmt schon.
 
@miranda: 1) SuSE ist kein Linux - 2) Linux ist nie grafisch - 3) Jede Distribution mit KDE ist default gleich 'bunt' - 4) Kein Betriebssystem hat für jede Einstellung eine grafische Oberfläche... oftmals ist dies gewollt... denn was haben Unwissende in solch tiefen Einstellungen zu suchen? -5) Unter GNU/Linux Systemen laufen Installer... KDE/Gnome installieren RPM / DEB Pakete auf Doppelklick(je nach Wahl) und auch mit grafischem Frontend... um nur 2 zu nennen - 6) Es gibt genug Leute die selber kompilieren wollen weil es massive Leistungs und Sicherheitsvorteile bietet - 7) MacOS ist ein Softwaredistribution auf BSD Basis (nicht Unix) und hat genauso wie diverse Distributionen auch nur einen X Server und ein paar grafische Frontends - 8) All dies ist sehr Benutzerabhängig und demnach ist bei diversen Benutzern GNU/Linux lange an OSX/Windows vorbei. Wobei Windows da nicht einmal zählen dürfte da Windows über kein App Framework wie OSX/Aqua oder KDE & Gnome verfügt sondern nur über einen kleinen Window Manager like Fluxbox... maximal XFce.
 
@miranda: Linux hat gar nicht die Ambition eine Klicki-Bunti-Oberfläche like Windows zu liefern. Du musst auch unter Windows, wie bereits erwähnt, die Kommandozeile bedienen um es richtig einzurichten. Es geht und funktioniert natürlich auch ohne optimale Einstellung - genau wie Linux, nur ist man bei Windows der Meinung es wäre einfach einzurichten. "so 'mal eben' richtig kompilieren? Wenn man ohne spezielle Anpassungen auskommt, sollte man tunlichst fertige binärpakete einsetzen." exakt, wobei man 1) auch unter Windows kompilieren kann 2) auch unter Linux nicht alles kompiliert werden muss (außer in Spezialfällen wie Gentoo welches aber nur jemand einsetzen wird der sich damit auskennt.) weil es fertige Pakete gibt (je nach Distri per apt-get oder einem anderen Paket-Manager) 3) Kompilieren einige Vorteile hat jedoch auch per grafischen Frontend erledigt werden kann (siehe Chuck), bekanntes (nicht bestes) Beispiel ist YAST bei SuSe Linux. Das du bei Linux mehr per Kommandozeile / (Setup-) Texte machen musst als bei Windows liegt daran das Linux nie den Anspruch hatte oder haben wird eine Alternative zu Windows zu sein was in unterschiedliche Konzepten (Kommandozeile statt Optionen-Dialog) endet. @Chuck OSX besteht zu (großen) Teilen aus FreeBSD welches aus Unix aufsetzt.
 
@contaque: Zwischen Darwin - FreeBSD - 386BSD - 4.4BSDlite - Unix liegen codetechnisch Welten. Darwin, sprich die Basis von OSX ist ein BSD Derivat. Vom Unix Code ist so gut wie nichts mehr vorhanden. BSD basiert auf Unix aber die heutigen BSD Derivate haben mit der Vergangenheit nichts mehr zu tun.
 
@Chuck: das ist heute richtig aber oft wird die eigentliche Entwicklung von Unix zu BSD zu OSX darüber vergessen. Ich meine damit das das sich OSX aus BSD entwickelt, während das damalige BSD mit Unix-Code sich zu dem heutigen ohne Unix-Code entwickelte.
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