München entscheidet sich für Debian

Linux Gestern wurde das europaweite Ausschreibeverfahren für das Münchner LiMux-Projekt vom Stadtrat der bayerischen Landeshauptstadt beendet. Den Zuschlag haben Softcon, ein Dienstleistungsanbieter aus München, und Gonicus, ein Systemhaus für Linux aus ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Interessant ist dabei vielleicht noch das sich die grossen Linux-Distributoren Novell/Suse und Red Hat geschlagen geben müssen.
 
@swissboy: Sicher? Die Meldung bezieht sich ja auf die Clients. Soweit ich weiß, ist bei den Servern noch keine endgültige Entscheidung gefallen. Da war zumindest bis vor kurzem noch SuSE im Gespräch.
 
@installer:

gerade im Serverbereich hat Debian stärken.
 
@installer: Ja, der Entscheid betrifft vorerst "nur" die rund 14'000 Clients, aber auch darum hatten sich bekanntlich Novell/Suse und Red Hat bemüht.
 
@swissboy: Was ist daran interessant? Weisst du was Debian ist? Welches Potential und welchen Einfluss? Sorry das klingt nach der Aussage eines sehr Unwissenden. Interessant ist das IBM sich geschlagen geben musste und man sich für Firmen aus dem Mittelstand entschieden hat.
 
Na wenn, dann hätte man doch eher Redhat genommen. Aber Debian ist kostenfrei und mindestens genauso gut wartbar.
 
@Chuck: Der Fakt ist interessant, nicht mehr und nicht weniger. Es ging mir darum auch die direkten Mitkonkurrenten zu nennen da dies im Newstext nicht geschehen ist.
 
@swissboy: Debian ist bei den freien ungebundenen GNU/Linux Varianten das Non Plus Ultra. Da muss man sich als RedHat / Novell Fan nichts einbilden. Debian war die einzig richtige Entscheidung. RHEL / NLD / SLES hätten wieder zu sehr gebunden.
 
@Rika: Die anderen sind auch kostenlos wenn man sie zieht....
 
@Chuck: Trotzdem waren es bei diesem Projekt die direkten Konkurrenten die sich ernsthafte Chancen ausrechneten. Zitat ZDNet: "In erst vor kurzem geführten Gesprächen zeigten sich Novell/Suses Europachef Richard Seibt, aber auch der deutsche Geschäftsführer von Red Hat, Werner Knoblich, noch zuversichtlich, den Zuschlag für Münchens Linux-Projekt zu erhalten."
 
@swissboy: Das sich Mitbewerber zuversichtlich zeigen bedeutet was? Richtig... nichts. Das LiMux Projekt hat von Anfang an klar gemacht (da fehlt dir wohl der Background) dass man eine freie Lösung bevorzugt und sich nicht mehr an grosse Firmen bindne wolle. Von daher hatten IBM/RH/Novell keine Chance. Das waren die üblichen Verhandlungen und Preisspielchen.
 
@swissboy: ... und deshalb darf man die Mitbewerber hier nicht erwähnen oder was? Ich hatte ja gar keine Wertung vorgenommen. Ich sehe nicht warum du damit ein Problem hast.
 
@swissboy: Die Debianleute wollen YAST in ihre Distrie einbauen.
 
@swissboy: Falsch ist "Interessant ist dabei vielleicht noch das sich die grossen Linux-Distributoren Novell/Suse und Red Hat geschlagen geben müssen." Richtig ist "Interessant ist dabei vielleicht noch das sich die grossen kommerziellen Linux-Distributoren Novell/Suse und Red Hat geschlagen geben müssen." - Debian ist die grösste freie Distribution die im Umfang und Entwicklerkompetenz keinen Millimeter hinter RedHat oder Novell/SuSE stehen. Von daher ist Debian ein genauso grosser Mitbewerber gewesen wie RedHat und Novell/SuSE. Von daher war deine Wortwahl schlicht und ergreifend falsch/schlecht gewählt.
 
@Chuck: Oh mann, wie kleinlich kann man sein ??? Genaugenommen hat swissboy mit seiner Aussage nicht ausdrücklich gesagt, dass Debian kein grosser Distributor ist. Er hat lediglich (und das ist von dir unbestritten) gesagt dass die anderen Distributoren gross sind und sich geschlagen geben mussten. Dass Debian ein kleiner Distributor sei hast Du ihm in den Mund gelegt - also Peace !!
 
@master61: Was hat das mit kleinlich zu tun? swissboy hat aus Unwissenheit oder anderen Gründen Debian so hingestellt als sei es ein kleines Projekt das weit im Schatten der grossen Kommerziellen steht und das ist schlicht weh falsch. Und was falsch ist gehört korrigiert... oder willst du verantworten das Unwahrheiten bestehen bleiben? Die Entscheidung Pro Debian ist also keine Überraschung und alles andere von Interessant. Solche Aussagen tätigen nur Unwissende wie swissboy. Wenn man keine Ahnung davon hat, dann lässt man es.
 
@Chuck: Ich habe Debian gar nicht als irgendetwas hingestellt. Ich habe Debian in meinem Kommentar nicht einmal erwähnt, weder direkt noch indirekt. *kopfschüttel*
 
@swissboy: Überdenk in Zukunft deine Aussagen wenn es dir an Wissen mangelt. An Wissen mangelt es dir bei Linux Themen immer. Also unterlasse es deine Unwissenheit unter die Menschen zu bringen. Deine auf Unwissenheit basierende Meinung ist fehl am Platz. Lass es einfach... halt dich aus solchen Themen raus... es bringt nichts.. DU bringst es nicht.
 
@Chuck: Mein Kommentar war absolut korrekt, sachlich und passend zum Thema der News. Es gibt somit nicht den geringsten Grund warum ich den nicht hätte posten sollen.
 
@swissboy: 1) Es fehlt in der Aufzählung der stärkste Mitbewerber IBM und der gleichwertige Mitbewerber Debian 2) Die Ausdrucksweise grossen Distributoren ist schlicht weg falsch gewählt da alle auf dem selben Level agieren. 3) Es haben sich noch andere Firmen beworben die mit den Distributionen arbeiten wollen. Deine Aussage sagt klar das RedHat und Novell/SuSE die grossen Distributoren sind die geschlagen wurden und das ist schlicht weg falsch.
 
@Chuck: Es ist dir ja freigestellt meine Aufzählung zu ergänzen, falsch war deshalb mein Kommentar trotzdem nicht.
 
@swissboy: Deine Aufzählung ist fehlerhaft. Wenn du es nicht weisst hättest du es lassen sollen. Wenn du es wusstest ist es grob fahrlässig und ein ganz mieses verhalten. Informier dich doch wenigstens ein einziges Mal in deinem Leben und komm nicht mit deinem Halbwissen daher. Dein Post hinterlässt einen ganz faden Beigeschmack hinter der News... Du könntest wenigstens soviel Anstand haben, deine Fehler endlich mal einsehen und deine fehlerhafte Aussage korrigieren... nein lieber drehst du dich im Kreis und lässt Unwahrheiten stehen. Kaum tritt sowas bei MS News auf wirst du zum Rumpelstielzchen und prangerst jeden kleinen Fehler an. Dein Fehlverhalten gegenüber OSS News wurde erneut bestätigt... zim x-ten Male. Traurig... du musst dich nicht wundern wenn man dich für einen Idioten hält wenn du sowas tag täglich machst. Von daher ist hier Schluss. Bis zur nächsten News in der du mich bestätigen wirst.
 
@swissboy: Mein Kommentar hinterlässt sicher keinen faden Beigeschmack, ganz im Gegensatz zu deinem Verhalten. Ich bewundere immer wieder wie du es schaffst aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. :-)
 
@Chuck: Also sowas von kleinkariert hab ich echt noch nicht erlebt. Als ob es nichts besseres gibt, eine Aussage dermassen zu analysieren und jemanden (swissboy) Unwissenheit zu unterstellen. Also ich bin schon ne ganze Weile hier bei WF unterwegs und Swissboy ist jemand dem ich keinesfalls Unwissenheit unterstellen würde. Außerdem wird nirgends von ihm erwähnt, dass Debian ein "kleiner" Distributor ist, sondern lediglich, dass die anderen beiden große sind. Fazit: Viel heiße Luft um nichts. Gute n8
 
@swissboy: 1) Lerne die Antwortfunktion zu benutzen. 2) Deine Aussage ist fehlerhaft und daran wird sich nichts ändern. 3) Debian-Linux ist sogesehen nicht falsch da man eine Debian Software Distribution um den Linux Kernel baut. Pauschal sagt man GNU/Linux weil man pauschal GNU Software meinte... hier wird explizit auf Debian gesetzt... damit ist diese Aussage richtig und du schon wieder im Irrtum. @The Sidewinder: swissboy hat RH & Novell als gross bezeichnet... ok... warum hat er IBM und Debian nicht erwähnt? Wissenslücken? Absicht? Ohne die Angabe der anderen Mitbewerber ist die Aussage schlicht weg falsch. Seit wann ist es in einem Wettbewerb interessant wenn sich alle bis auf einen geschlagen geben müssen? Die Aussage lässt erahnen das es eine Überraschung ist das die grossen das Rennen verloren haben... und das ist falsch... oder willst du das leugnen?
 
@Chuck: Wenn man eine auflistung macht muss diese nicht, wenn nicht anders geschrieben, der Vollständigkeit entsprechen. Ich würde mal sagen, dass er "nur" die zwei großen nannte, weil dass die beiden bekanntesten sein dürfen, die Normalos überhauptkennen. Frag mal einen 0815 User, der eventuell schonmal was von Linux gehört hat, welche Firmen ihm dazu einfallen. Debian oder IBM werden da bestimmt nicht zu erst fallen. Und wie gesagt, swissboys Aussage behauptet nirgends eine vollständige Liste der Großen aufzuzählen. Er sagt, dass Debian zwei anderen großen Firmen vorgezogen wurde, was doch für viele Experten überraschend ist und somit auch interessant. Ich hätte auch eher auf SuSE getippt. Insofern war es für mich interessant, was swissboy schrieb. Und nochmal für dich, wie es auch schon swissboy jetzt ein paar mal schrieb, an seiner Aussage ist absolut nichts falsch. Wenn Du das anders siehst, kann man Dir halt nicht helfen. JEdem seine Meinung. Aber ich finde das schon sehr kleinkariert und unnötig über so eine kleine Aussage so lange zu diskutieren.
 
@The Sidewinder: Debian ist das mit Abstand grösste freie Projekt... jeder der Ansatzweise Linux kennt hat den Namen gehört... genauso IBM. Und er hat nicht geschrieben das Debian vorgezogen wurde... es schrieb das sich _die_ 2 grossen geschlagen geben mussten. Fakt ist aber das alle Mitbewerber 'groß' sind. Und gerade für Experten ist es alles andere als interessant denn München wollte sich nicht mehr an Konzerne binden... Sind RH/IBM/Novell Konzerne? Ja... ist Debian ein Konzern? Nein... Es stand vorher fest das es Debian wird... nur nicht von wem. Jedem halbwegs versierten Linux Benutzer streuben sich die Haare bei solchen Aussagen. Selbst wenn swissboy es nicht wusste was ihm durch seine Kommentare leicht unterstellen lässt könnte er zu seiner Unwissenheit und seinen Fehlern stehen und es korrigieren.
 
@Chuck: Wie dir auch schon andere zu erklären versuch haben gibt es nichts zu korrigieren da mein Kommentar korrekt war. PS: Du solltest dich übrigens dringenst mit der ZDNet-Redaktion in Verbindung setzen und ihnen gehörig die Leviten zu ihrem Artikel "Überraschung: München entscheidet sich für Debian-Linux" verlesen: http://tinyurl.com/77uwk
 
@swissboy: Debian/Linux ist eine korrekte Ausage... Debian/Linux ist korrekt das Debian Pakete um den Linux Kern gebaut werden. Bzw auf Basis von Linux und Debian eine Distribution entsteht. Du bist wirklich so unwissend...
 
@Chuck: Davon habe ich in meinem Kommentar ja gar nicht gesprochen, nur von Novell/Suse und Red Hat.
 
@swissboy: 1) Da wolltest du mit mit ZDNet so schön einen reinwürgen, läufst so massiv auf und weichst dann aus? LOL! 2) In der Aufzählung... wenn man komerzielle aufführt die jeder kennt hat IBM definitiv gefehl... oder ist IBM nicht groß oder bekannt genug. Und wenn man nach Bekanntheitsgrad geht hätte auch der Name Debian fallen müssen. Deine Aussage war einfach nur extrem fehlerhaft. Und daran wird sich nichts ändern, egal wie oft du dich im Kreis drehst... du hast dich blamiert weil du nichts Sinnvolleres zur News schreiben konntest und versuchst dich jetzt rauszuwinden... anstatt man Arsch in der Hose zu haben und zu deiner Unwissenheit und/oder deinen Fehlern zu stehen...
 
@Chuck: Es war dir ja freigestellt meine Aufzählung zu ergänzen, falsch war deshalb mein Kommentar trotzdem nicht.
 
sogar mit sicherheit! @ siwwss
 
Find ich gut. Ich halte Debian auch für eine der ausgereiftesten Ditris und mag das Kernelgehasche von SuSE und Co. nicht. Sobald eine neue Kernelversion draußen ist, gibt es eine neue SusE-Distri :P Dementsprechend schmiert SuSE oder KDE öfter mal ab. Interessieren würde mich, welchen Zweig von Debian die Stadtverwaltung München dann verwendet. Den stable oder schon testing?
 
@blue32: Kennst Du nicht den Unterschied zwischen den Home-User- und den Enterprise-Versionen von SuSE? Was man als "SuSE 9.3" im Laden kaufen kann, ist die Home-User-Version. Die gibt es alle 6 Monate neu und nur 2 Jahre Sicherheitsupdates dafür. Die ist aber auch gar nicht für den Unternehmenseinsatz gedacht. Die Enterprise-Versionen gibt es nur alle zwei Jahre neu und Sicherheitsupdates für 5 Jahre. Ich glaube, dass Du das verwechselst. Zu Debian: Die verwenden nicht 1:1 das, was das Debian-Projekt anbietet, sondern eine angepasste Version von den beiden Unternehmen aus der Region, deren Name im ersten Absatz der Meldung steht.
 
@installer: Meine Aussage bezog sich auch auf die Home-User-Version von SuSE, da ich die selbst mal hatte und deshalb auch nur die mit Debian vergleichen kann. Aber im Thread geht es sicher um die Enterprise-Version. Ist mir schon klar...
 
heißt das wirklich: "...das Münchner LiMux-Projekt"? Ich denke es handelt sich um einen Fehler sollte doch Linux-Projekt heißen oder?
@topic: Ich finde es gut, das immer mehr Städte auf OpenSource Software umsteigen. Da sparn die ne Menge Geld welches dann anderweitig verwendet werden kann!
 
@gasmann: genau! damit die Diät 2006 für unsere Politiker schon gesichert ist :D
 
@gasmann: Nein, das Projekt heißt wirklich LiMux.
 
@gasmann: zb. für mehr Gehalt & höhere Diäten
 
@gasmann: Alleine der Umstieg auf OpenSource garantiert noch keine Einsparungen und wenn dann nur auf lange Sicht. Zuerst einmal kostet aber prinzipiell jede Umstellung eine Menge Geld. Lizenzkosten sind dabei nicht unbedingt der entscheidende Faktor. Ob es auf lange Sicht rentiert muss von Fall zu Fall (Projekt zu Projekt) entschieden werden. Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten.
 
@swissboy: Komisch, ginge es nach dir, würde man erst garnicht umstellen, alles lassen wie es.. DU kennst dich ja anscheinend bestens aus: lostet alles Geld... "Alleine der Umstieg auf OpenSource garantiert noch keine Einsparungen und wenn dann nur auf lange Sicht" ...Woher du das wieder hast tztztz... Außerdem, sollte sich das Münchner Konzept rentieren, werden wahrscheinlich viele andere nachziehen... erst belächelt man es nur "sind ja nur kleine Gemeinden"... Kleinvieh macht auch Mist und Microsoft muss sich künftig warm anziehen. Irgendwie muss es sich ja lohnen, sonst würde München das nicht machen. Es ist keine Kurzschlussreaktion, kein prakmatischer Zug, sondern wohl durchdacht.
 
@money_penny: Meine Festellung waren von ganz allgemeiner Natur und gelten für jedes grosse Migratios-Projekt, unabhängig von Herstellern. Ich habe mit meinen Kommentar auch kein einziges negatives Wort zum Münchner-Projekt gesagt.
 
sehr interessant das sich städte von windows wegwagt und zu einer opensource variante wechselt......finde ich ansich gut^^..btw..wenn ich doch endlich den umstieg hinbekomme würde^^
 
@Memphis_1: Du kannst auch mehrere System nutzen, ist gaaanz einfach. Tu ich seit Jahren machen. :)
 
von lederhose zu laptop , die bayern werden sich an linux schon anpassen :D ansonsten gibts schläge....
 
@bond7: Das in bayern vorwigend leder hosen getragen werden ist ein klische!
wir tragen auch ganz normale sachen
 
das wird so kommen das KNOPPIX-CD`S mitbringen, drauf installieren und fast fertig.
 
@cola3grad: Du scheinst wohl nicht viel Ahnung von der Komplexität eines solchen Projekts zu haben. :-)
 
MÜNCHEN!!!! Alles gute für unser Land, Bayern :-)
 
Mir ist es auch lieber, wenn der Staat, die Stadt auf Systeme zurück greift, die transparent sind. Das wird sicher nicht der einzige Grund dafür sein, dass sich immer mehr Länder/Gemeinden und Staaten nach Alternativen umschauen und auch nutzen. Der Markt wird vielfältiger und das was früher ausschliesslich Microsoft konnte, können nun auch andere. Nun muss man sich nicht mehr von einem Konzern die Preise diktieren lassen und kann als Kunde frei wählen. Ich begrüße das sehr und erhoffe mir noch stärkere Konkurenz.
 
Wie weit soll die Umstellung eigentlich genau gehen? Laufen dann nur die Server unter Linux oder sitzt der "normale" Beamte auch vor einem Linux-Desktop?
 
@blue32: Auch die Clients (Arbeitsplätze) werden auf Linux umgestellt.
 
Wer hier behauptet, die Entscheidung zu Linux wäre gut oder die Entscheidung zu Windows wäre gut, der sollte die Augen mal öffnen, letztlich interessiert nur, was unterm Strich gespart wird. Denn letztlich bin ICH und auch IHR es, die dem Staat bzw. dem Bundesland das Geld geben. Ich wohne zwar nicht in Bayern, aber mir persönlich ist es egal ob Windows, Linux, BeOS, MacOS oder was auch immer, hauptsache wirtschaftlich tragbar!
 
@Bobbie25: Lezttlich interssiert nur wie sehr man sich wieder an Unternehmen bindet. Wer Microsoft Produkte nutzt ist erst einmal gearscht weil es keine Konkurenz gibt. Oder kennst du einen anderen Anbieter der Windows XP produziert und vertreibt? Wer Linux nutzt kann später problemlos wechseln. Man könnte wenn die mittelständischen Unternehmen es nicht schaffen leicht zu einem SLES von Novell wechseln... zu Novell Clients... oder RHEL... auch Mandrive wäre möglich. SUN und IBM Produkte natürlich auch. All dies geht dann auch. Wer Windows hat mit auf dieser Basis aufbauen und sich weiter und fester daran binden... von daher ist ein Wechseln von Windows weg immer positiv solange es technisch möglich ist.
 
@Chuck: Bisher ging es hier ganz friedlich und sachlich zu. Kaum betrittst du die Bühne geht es mit Hetz-Kommentaren gegen Microsoft los, obwohl das hier gar nicht das Thema ist. Du scheinst es einfach nicht lassen zu können. Am Schluss wundern sich dann wieder alle wenn die Diskussion aus dem Ruder läuft.
 
@Bobbie25: EEhrlich gesagt isses mir nicht egal vor welchem Betreibsystem ich sitze. Wenn ich beruflich an mienem PC gebunden bin, isses das A und O schnell zu arbeten. und das kann man verdammt nochmal mit windows besser. Was mient ihr was ertsmal an kosten rausgehen um umschulung anzubieten. Was mient ihr was an zeit vergeht um löinuix aktuell zu halten... diese ganze rumkompiliererei.... Zeit ist Geld. Ich sehe ncoh nicht das "spahren" bei dieser aktion.
 
@Kalimann : Also dass man mit Windows schneller arbeiten kann halte ich für ein Gerücht. Sobald das System an den Benutzer angepasst ist, ist jedes System schnell genug zum arbeiten. Ich nutze auch intensiv beide Systeme, und ich muss sagen, dass nach der Einrichtung, welche zugegebenermaßen erstmal etwas zeit braucht - bei beiden - schnelles Arbeiten auf beiden Platformen möglich ist.
Auch ist es ein Gerücht, dass jedes Update ein neukopilieren auslöst. Was glaubst du, warum es Paketvarianten gibt (deb's, rpm's ...). Eigentlich ist ein Update z.B. eines Debian-Systems doch ruckzuck mit nur 2 Befehlen erledigt, und alle installierten Pakete sind auf dem neusten Stand der Mirrors. Aber wie schon gesagt, jeder soll ein System haben, mit dem er auch was anfangen kann, sprich bei dessen Bedienung er sich wohl fühlt.
 
@swissboy: Kannst du bitte deine Unsachlichen rassistischen Hetzkampagnen gegen mich unterlassen? Es ist ja beängstigend mit welchem Wahn du gegen mich vorgehst. Deinen Hass musst du endlich unter Kontrolle bekommen. Es geht um Migrationsentscheidungen und ganz am Anfang stand München vor der Entscheidung ob Linux oder Windows. Es passt zum Thema. Halte dich bitte raus wenn du nur am Thema vorbei angreifen willst.
 
@Bobbie25: "Denn letztlich bin ICH und auch IHR es, die dem Staat bzw. dem Bundesland das Geld geben" wenn die umstellen wirst du bestimmt weniger steuern zahlen müssen:-)))mal im ernst ,,,ich dachte linux ist opensource? wenn ich immer lese was die betriebssysteme von linux mittlerweile kosten, dazu die umschulungen und und und frage ich mich echt was da open source sein soll ...
 
@healy: opensource != openservices ... glaubst du Firmen verschenken Support? Der reine Support von Firmen kostet überall viel Geld... gespart wird massiv an Lizenzen die bei anderen Anbietern noch dazu kommen. RHEL Lizenzen kosten auch... bieten aber einen höheren Basis Support. Wenn man auf ein Systemhaus setzt können die komplett freie Distributionen nehmen und selber ein Preismodell für den Support aufstellen müssen/können aber kein Geld mehr für Lizenzen kassieren.
 
@swissboy: Ja ja, alles Hetze..
 
@Kalimann: Über Umschulunge, wie du es nennst, gibt es gute Studien und es sieht ganz und gar nicht so negativ aus. Ich nehme mal an, du hast noch nicht wirklich mit einem Linuxsystem zu tun gehabt, denn dann würdest du wissen, dass es absolut egal ist, ob du deine Officeanwendungen unter Linux, apple, oder windows benutzt. Und was Windows da nun schneller kann, ist mir schleierhaft.
 
@money_penny: Die massenhaften Umschulungen von NT4 - Windows 9x - Windows 2000 - Windows XP inkl der Office Updates haben in den letzten Jahren eines klar gezeigt... wenn man unflexible Mitarbeiter hat die nicht zum Selbststudium bereit sind muss man überall diese Kosten tragen und sie fallen nicht wegen Windows oder Linux höher aus sondern wegen den Mitarbeitern. Ich habe auch schon in Firmen das Office Paket von MSO97 / MSO2000 / MSO XP auf OOo migriert und musste nur ein paar Referenzblätter zurücklassen weil der Rest auf Anhieb geklappt hat.
 
sind die berufsschulen eigentlich davon auch betroffen denke schon oder?
 
@dany: Ich kenne mich zwar in München nicht aus, aber wenn die Berufsschulen zur Stadt gehören sind die Arbeitsplätze der Verwaltung sicher auch betroffen. Wie es mit Schulungsarbeitsplätzen ausieht steht wohl auf einem anderen Blatt geschrieben und entzieht sich meiner Kenntnis. Ich denke aber das sie da nicht ganz um Windows herumkommen werden.
 
@dany: ich würde sagen das entschiedet die schule imernoch noch selber. jeder schule hat ja auch nen eigenkapital und daraus wird sowas bezahlt.
 
Ich finde das seeehr gut dann ist unsere (Bayrische) Regierung nicht mehr manipulierbar wie sies 2008 gewordenwäre wird wenn Longhorn mit dem TCPA Scheiss kommt
 
@Seb-(lx&XP): Wie weit TCPA in Longhorn intergriert werden wird steht noch in den Sternen geschrieben. Ich denke das dies bei der Evaulation auch keine grosse Rolle gespielt hat, schlussendlich geht es bei solchen Projekten hauptsächlich um die Kosten.
 
@swissboy: Das ist mir bewusst, trotzdem ist es gut das sie schonmal anfangen sich zu "Entwöhnen" was meinst du wenn den regierungen erst klar wird was TCPA ist wenn es schon kurz vor seiner folendung steht? Ein chaos ohnes gleichen, Datenverluste etc. wären die folge weil alles sehr schnell gehen müsste nicht auszudenken wenn wichtige Akten verlorengingen....
 
@Seb-(lx&XP): Ich finde es nicht sehr klug hier eine TCPA-Diskussion anzufangen, zumal TCPA bei dieser Entscheidung wohl kaum eine Rolle spielte. Das Thema ist zu komplex, gehört nicht zu dieser News und führt höchstens zu einem Off-Toppic Schlagabtausch.
 
@swissboy: Tschuldigung, ich weiß das das sicher kein grund war aber trotzdem ist es gut das sie sich für Debian Linux entschieden haben :-) (diskussionen zu TCPA bitte nur per e-mail :)
 
@Swissboy: Lass mal die Leute texten wie sie wollen, du bist hier kein MOD, oder vielleicht doch? Bring dich selbst mal unter Kontrolle, so wie du hier bestimmte User beleidigst.
 
@money_penny: Nein, aber trotzdem ist das Thema TCPA bei dieser News sehr weit hergeholt, das hat ja auch Seb-(lx&XP) eingesehen. Konzentrieren wir uns doch lieber auf das eigentliche Thema und fangen nicht schon wieder eine neue Off-Toppic Diskussion an.
 
Das ganze Gezanke bringt doch nichts. Wie gesagt, effektives Arbeiten spiegelt sich inder Wirtschaftlichkeit wider. Nochmal, egal was man einsetzt, und darum geht es letztlich in diesem Artikel und dem Bundesland Bayern, wirtschaftlich muss damit gearbeitet werden. Wenn es um meine persönliche Meinung geht, bezweifel ich allerdings (die speziell zugeschnittene Debian Distri kostet mit Sicherheit ca 90 EUR), dass man hier von Wirtschaftlichkeit reden kann. 14.000 Arbeitsplätze müssen supported werden. Dies wiederrum auf mehrere Jahre sowie viele Schulungen von Administratoren bedeutet ein wirtschaftlich hoher Aufwand. Natürlich mag die Sicherheit auch ein wichtiger Faktor darstellen. Persönlich kann ich mir nicht vorstellen das auf Arbeitsplatzrechner mehr läuft wie eine Büroanwendung mit Tabellenkalkulation, eventuell eine Emulation wie TinyTerms oder ähnliches was ein UNIX noch emuliert um darauf zugreifen zu können. Auch spricht nichts dagegen sich an eine Firma zu binden, ich glaube kaum, dass Mehrteilnehmerlizenzen wirklich so teuer sind (Ich war selbst mal bei HP beschäftigt und dort kamen Lizenzen um ca 40,00 USD pro Windows). Die einheitliche Oberfläche kommt den Arbeitnehmern in den Büros zu hilfe. Sicherheit interessiert den Arbeitnehmer einfach weniger, dafür ist die IT-Abteilung verantwortlich. Mit einer guten Hardwarefirewall, Virenscan-Wall und z.b. ScriptLogic kann man einen Windows rechner so konfigurieren, dass er sehrwohl als wirtschaftlicher Arbeitsplatz-PC tragbar ist. .... so long...
 
@Bobbie25: anscheinend ist Linux tragbarer .... :)
 
Sofern es sich in München ausschliesslich um stinknormale Büroarbeitsplätze mit Office-Paket und ein paar Spezialanwendungen für die öffentliche Verwaltung handelt ist das doch ganz okay. Für mich wär' das allerdings nix. Meine Daten sind permanent unterwegs - per PocketPC, per Notebook, auf einem WebDAV-Verzeichnis und auf einem Bürorechner. Linux im Netz soll ja ganz toll sein, aber auf PDA und Notebook ist Linux anerkannt beschissen. Zudem fehlen ausgereifte Applikationen für Kreative wie mich. Ich wünsche den Münchnern alles Gute!
 
@Alter Sack: Ähm... für alle beschriebenen Punkte gibt es hervorragende Lösungen...
 
mhh, debian auf unseren lamen schulrechner ist nich gerade doll... aber wenn man nen gecheiten rechner hat, scheint das ja ganz ok zu sein
 
@netslyce: klar aber Dein Windows2000/XP ist auf den lahmen Schulrechner der Bringer :) Wenn Du betagte Rechner hast und keine Ausgaben tätigen willst, kommst Du mit Linux weiter (fvwm, xfce ..) da diese nicht so resourcenfresser sind .. und auch bei Debian sind per default sehr wenige Dienste gestartet.
 
Obwohl ich eigentlich unter Linux 99% Suse betreibe finde ich diese Wahl richtig. Was mich imho stört ist das bei den Enterprise Produkten von Redhat/Novell/MDK immer von Maintenance geredet wird und man diese jeweils für 1 Jahr kauft. Das bedeutet wenn man nur 1 Jahr Maintenance hat bekommt man Patches und nachher nicht mehr .. es sei denn wieder Maintenance zahlen. Gegen bezahlten Support habe ich nix .. allerdings wäre es mir lieber die würden unterscheiden in Patchonly und Maintenance und dementsprechend die Preise anpassen. Wir haben bei uns in der Firma XP und bisher mußten wir noch nie M$ anrufen und die Patches die bekommt man auch "umsonst". Debian ist für seine lange Releasezyklen bekannt (obwohl da mittlerweile wieder Diskussionen geführt werden) und ist somit imho sehr gut geeignet.
 
öhm, auf den schulrechnern ist ja debian drauf! nur das sind 200mhz rechner mit 16mb ram^^ da geht einfach mal gar nix! vom anmelden bis man im mozilla ist vergehen schon mal 5min!
 
@netslyce: ach so dachte ihr hättet NT/XP .. drauf .. aber mit 16MB RAM .. welchen desktop nutzt ihr denn da?
 
Wau geil ich komme aus Arnsberg
 
Schick hab mir Grad heute SuSe 9.2draufgemacht und bin damit auch online .. Spass macht
 
Nur vier Anmerkungen von meiner Seite (sorry, dass ich es nicht irgendwo anhänge, aber die meisten Diskussionsstränge strotzen nicht gerade vor Sachlichkeit): - 1. Bis jetzt wird in München NT4 eingesetzt. Es *muss* eine Migration durchgeführt werden, weil der Herstellersupport für NT4 definitiv und unwiderruflich abgelaufen ist und mangels verfügbarer Quelltexte auch kein Drittunternehmen einspringen kann. Ohne Herstellersupport kann man kein System betreiben, weil das unter Sicherheitsaspekten völlig indiskutabel wäre. Auch ein Umstieg von NT4 auf XP/2003 ist eine Migration und als solche mit unvermeidbaren Migrationskosten verbunden. Nur weil NT4 und XP/2003 beide den Namenszusatz "Windows" tragen, sind die noch lange nicht einfach austauschbar oder gar gleich. Neulich wurde berichtet, dass 2/3 aller Unternehmen noch nicht mal das SP2 für XP eingespielt haben, weil selbst das schon einer Art "Migration" gleichkäme. - 2. Wenn ich hier von "Ständiger Rumkompiliererei" lese, dann kann ich mir wirklich nur noch an den Kopf fassen. Wozu sucht man sich denn in München überhaupt einen passenden Dienstleister? Richtig, um eine passende Binärdistribution zu bekommen. Selbst die jungfräuliche unmodifizierte Debian-Distribution besteht zu 100% aus Binärpaketen und angepasste Varianten erst recht. Merke: OpenSource bedeutet, dass man selbst kompilieren *kann* und *nicht*, dass man es muss. Niemand muss einen Kernel oder eine Office-Suite selbst kompilieren! - 3. Wer schon mal an einem NT4-Rechner gesessen hat, der wird festgestellt haben, dass die Benutzeroberfläche sehr wohl anders gestaltet ist als bei XP. Ja, KDE sieht anders aus als Windows, das ist aber zwischen den unterschiedlichen Windows-Versionen genauso. Es stimmt nicht, dass man mit KDE "besser" arbeiten kann als mit Windows, genausowenig stimmt es anders herum. *Jede* Arbeitsumgebung erfordert eine Einarbeitung. Sogar ein neuer Schreibtisch würde eine gewisse Einarbeitung erfordern. - 4. Die Stolpersteine einer solchen Migration befinden sich nicht an der Oberfläche, wie viele Postings hier das suggerieren, sondern anderswo. Die Einarbeitung in KDE unterscheidet sich von der Einarbeitung in XP nur unwesentlich. Die wirklichen Stolpersteine sind so Sachen wie beispielsweise Office-Markos. Die laufen nämlich nicht in StarOffice und müssen umgeschrieben werden. *Das* sind die Punkte, an denen man die Lizenzkosten gegen die Migrationskosten aufrechnen muss und nicht irgendwelche Unterschiede an der Oberfläche, die es ja bei den einzelnen Windows-Versionen sowieso ebenfalls gibt. Und an der Stelle wird es so speziell, dass wir das hier im Forum nicht ohne Kenntnis genauer Zahlen überprüfen können. Da wird keine andere Wahl bleiben, als zu hoffen, dass richtig kalkuliert wurde, denn trotz seines oberflächlich betrachtet glänzenden Zustandes ist München keine reiche Stadt.
 
@installer: *zustimm* Was die Kosten betrifft: Genau das wollte ich mit meinem Kommentar [o4] [re:4] auch klarmachen, nur es etwas allgemeiner und kürzer gefasst.
 
@installer: 1a Beitrag!!! Anzumerken ist lediglich noch das insbesondere einige Anbieter sich schlichtweg geweigert haben ihre Anwendung auf Linux zu portieren .. mal gespannt was da nun rauskommt .. ich denke die werden "Spezialanwendungen" entweder auf windows Terminalserver laufen lassen oder es wird probiert alternativen zu finden .
 
@installer: genau das spiegelt meine vorangegange meinung wieder. danke für die bestätigung.
 
Gut das sie sich für debian entschieden haben. Debian ist klasse ich benutze es selber.
 
naja Fedora wäre meiner Meinung nach ausgereifter als Debian, ich benutze debian habe da einige tücken mehr als bei fedora und für clients würde ich klar Fedora empfehlen. mal abwarten wie lange es dauert bis sie die nase voll haben. der trend ist hlat linux doch ob es für viele auch rendiert alles auf linux umzustellen ist fragwürdig, auch die admin müssen ja fit gehalten werden was bei MS viiiel einfacher ist als bei LINUX naja wish the best
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles