RIAA verklagt Nutzer von US-Forschungsnetz

Hardware Die RIAA hatte erst kürzlich hunderte Studenten amerikanischer Universitäten verklagt, weil diese das so genannte Internet2, das Hochgeschwindigkeitsnetzwerk, das die Unis verbindet, zum Tauschen von urheberrechtlich geschützten Inhalten verwenden. mehr...

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filme in sekunden, da träumt jeder muli leecher davon :D
 
jaja die heutigen studenten :P
 
In der ARD Tagesschau News von gestern tönt es aber noch ganz anders (405 Klagen in 18 Unversitäten): http://tinyurl.com/6w2tq
 
Hallo, ich frage mich allerdings gerade -unabhängig davon was für Daten übertragen wurden- wie es überhaupt passieren konnte, das die RIAA in ein Universitäts-Netzwerk, das sie nichts angeht, einbricht, und das auch noch offensichtlich straffrei? Es ist ja sicherlich so, das die alles abhören, auch das was sie absolut nicht angeht! Brechen die eigentlich auch noch in weitere Netzwerke ein? Scheuen die sich vor Einbrüchen in Privat- und Firmennetzwerke zurück, ich denke mal nicht. Ist schon heftig das Einbrecher, die ihre Verbrechen in großem Stil begehen, dann noch die Chupze haben, mit ihren Taten zu prahlen , und auch noch zu klagen. Denn die einzig korrekte Reaktionen auf solch massiven Einbrüche wäre eigentlich ein Einsatzkommando augenblicklich loszuschicken und die Bande, die sich RIAA nennt, auszuheben. Denn wer weiß, was diese Organisation schon alles an Firmengeheimnissen ausgespät hat. Auch die Forschungsergebnisse der Universitäten, sind so lange, bis sie nicht explizit veröffentlicht wurden, bestimmt nicht für fremde Ohren bestimmt! Das mußte jetzt einfach mal gesagt werden, weil mir einfach der Hals schwillt, wenn ich hier lese, wie eine Organisation schwere Verbrechen begeht. Oder ist das Hacken irgendwelcher fremder Netzwerke, und das auspähen aller dort umherschwirrender Daten seit neuestem erlaubt? Falls ja, da ließe sich sicherlich ein gutes Geschäft daraus entwickeln, auspähen, schnell patentieren und kräftigst abkassieren. Viel billiger und einfacher als selbst Entwickeln! Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Du nimmst den Mund ganz schön voll. Du redest hier von Einbruch, schweren Verbrechen, Bande usw. ohne einen Beweis zu haben. Weisst du denn genau wie die Sache abgelaufen ist? Hast du irgenwelche stichhaltigen Beweise oder zuverlässigen Quellen die das in diesem Fall belegen? Das nennt man Rufmord, auch wenn einem die RIAA (zu Recht) nicht sympatisch sein mag. Ich würde mich nicht soweit aus dem Fenster hinauslehnen wenn ich es nicht belegen kann.
 
@Fusselbär: haaaaalloooooooo.....mach mal nen Punkt...Niemand hat hier gehackt. Da hat einfach jemand die Studenten verpfiffen. Und "internet2" ist wohl nur der Name für die Hochgeschwindigkeits-LAN verbindung. Da haben die vermutlich irgendne Sharingsoftware drauf benutzt (DC++ oder was auch immer). Da muss man nix HACKEN. Außerdem... Ist doch mal anständig von der RIAA, dass sie nicht klagen will und endlich mal einsieht das das nix bringt, oder?
 
@Fusselbär: internetserviceprovider können ebensogut auf richterliche anordnung (bei verdacht einer straftat) daten herrausgegeben haben .
 
@swissboy: Was die RIAA so alles belauscht hat, und was sie mit den daraus gewonnen Daten anstellt,
wird sich frühestens zeigen, wenn die RIAA ohne Vorwarnung durchsucht würde! Stelll Dir mal bitte vor, die belauschen die internen Microsoft Netzwerke, vorgeblich um zu überwachen ob da Musik- oder Film- Daten getauscht würden, fangen dabei aber so einiges interessantes ab, was sich gewinnbringend verhökern lässt. Der Käufer der Daten weiss sich das ganz schnell patentieren zu lassen, da der Prozess bei Microsoft eventuell noch nicht abgeschlossen ist, und bittet kräftig zur Kasse! Es ist ja ein offensichtliches Ziel der RIAA, viel Geld zu erwirtschaften. Was stellt sie also mit dem Rest der Daten an, die bei den ganzen Lauschaktionen gewonnen werden? Denk mal drüber nach, speziell für Dich habe ich mal Microsoft als Lauschopfer gewählt, um Dir die Augen zu öffnen! Es kann jede Institution treffen, das die RIAA lauscht, und mir geht es nicht um irgendwelche Musik oder Filme. Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Habe ich es mir doch gedacht. Die Verdächtigungen in diesem Fall gegen die RIAA hast du dir aus Hass gegen diese einfach mal so aus den Fingern gesogen, ohne irgendwelche genauen Fakten zu diesem Fall zu kennen. Dies ist unterste Schublade und nicht objektiv, auch wenn man die RIAA wohl zu Recht nicht mag.
 
@swissboy+malter: Nochmal ganz langsam, zum Mitschreiben. Die RIAA ist nicht des Zuganges dieses Forschungsnetzes berechtigt. Die RIAA hat Daten, die sie nur aus dem Zugang zu diesem Forschungsnetz gewonnen haben kann. Ergo: Die RIAA hat sich unberechtigterweise Zugang zu diesem Forschungsnetz verschafft und sollte entsprechend verurteilt werden. Die gewonnenen Daten sind illegal beschafft und somit als Beweismittel ungültig, die Klagen somit nichtig. 'Ne Klage wegen Rechtsmittelmissbrauch seitens der RIAA dürfte ebenfalls noch drin sein.
 
@swissboy: Hätte ich genaue Daten über den Inhalt der RIAA Computer, müßte ich diese wohl ausgespäht haben. So etwas lasse ich ganz bestimmt bleiben! Rika hat es perfekt auf den Punkt gebracht. Mich hat einfach der wie auch immer verschaffte Zugang der RIAA in ein Universitätsforschungsnetz zur Weißglut gebracht. Hat nicht auch in Amerika nur der Staat hoheitliche Aufgaben? Darf eine Vereinigung von Musik und Film Aufnehmern und Kopierern einfach alles belauschen auf das sie gerade Lust verspürt? Was passiert mit dem Rest der ausgespähten Daten. Wo waren die schon überall drinn? Waren Netze von Firmen, des Gesundheitsystems, der Polizei, der Streitkräfte, der Regierung bisher vor denen sicher? Dort werden auch Daten getauscht, eventuell, weil dort Menschen arbeiten, auch Musik- oder Filmdaten, rechtfertigt dies aber ein unrechtmäßiges auspähen? Was ist mit der großen Mehrheit an wahrscheinlich sensiblen Daten. Was ist inzwischen alles auf den RIAA Computern? Ist etwas weitergegeben worden? Das sind so Fragen die mir ruckartig durch den Kopf gegangen sind, als ich gelesen habe, das die RIAA sogar das Universitätshochgeschwindigkeitsforschungsnetzwerk abgehört hat. Gruß, Fusselbär
 
@Rika & Fusselbär: Ihr gehört doch auch zu denen die gross rümtönen das niemand schuldig ist bevor er nicht rechtsgültig verurteilt ist. In diesem Fall habt ich nicht einmal vorlegbare Fakten oder Beweise für ein rechswidriges Vorgehen der RIAA, alles nur Vermutungen. Also haltet euch bitte auch an die Unschuldsvermutung wenn es um die RIAA geht, nicht nur wenn es euch gerade in den Kram passt.
 
@swissboy: Du mögest zwischen "schuldig" und "rechtskräftig für schuldig im Sinne der Anklage befunden" unterscheiden. Auch sind dies Fakten sowie sehr plausible Indizien.
 
@Rika: Bisher habe ich weder von dir noch von Fusselbär wirkliche Fakten präsentiert bekommen, alles nur Vermutungen. Es kann genau so gut sein das die ganze Aktion richterlich abgesegnet und rechtlich völlig in Ordung ist. Aber das würde natürlich nicht in euer Weltbild passen.
 
@Fusselbär: Villeicht hat ja einer der Studenten einen Nebenjob bei der RIAA! :-)
 
@swissboy: Der Fakt, das die RIAA das Forschungsnetz belauscht hat, läßt sich sowohl der Meldung hier auf Winfuture, als auch der Meldung, zu der Du selbst den Link gepostet hast, durch ganz gewöhnliches, aber aufmerksames Lesen entnehmen, man muß das dort Geschriebene nur verstehen. Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Nicht einmal davon steht etwas Newstext. Du liest also zwischen den Zeilen die gar nicht da sind und willst uns das nacher auch noch als "Fakten" verkaufen. Lediglich aufgrund dessen hast du dann einen bitterbösen Kommentar gegen die RIAA geschrieben. Gratuliere, dies ist eine reife Leitung auf die ich allerdings nicht stolz wäre. PS: Ich kann mir nicht vorstellen das es im Sinne der Universitätsleitung (Staat) ist das ihre internen Netzwerke im grossen Stil für solche Zwecke missbraucht werden, dafür wurden sie nämlich garantiert nicht aufgebaut. Deshalb kann ich mir sehr gut vorstellen das die Universitätsleitung die Daten völlig freiwillig und somit legal an die RIAA herausgegeben hat.
 
@Fusselbär: Hallo Fusselbär und Rika. Leider muss ich euch entäuschen, die RIAA ist berechtigt auf das Internet2 zuzugreifen. Die RIAA ist nicht die einzige Organisation die Zugriff besitzt, unteranderem ist auch die MPAA dabei. Beachte -> "Joint Committee of the Higher Education and Entertainment Communities"
http://tinyurl.com/4uexf
Dies ist auch dem Newsletter der RIAA zu entnehmen.
http://tinyurl.com/4mwx5
 
@bardelot: Danke für die Links, da haben wir es schwarz auf weiss. :-)
 
@bardelot: Hallo, in Ordnung, die erste tinyurl konnte ich lesen, dort gibt es eine Firma namens "EDUCAUSE" welche Techniken der MPAA und RIAA nutzt, und die Ergebnisse wohl weitergibt.
Bei der zweiten tinyurl geschah merkwürdiges:
Die Seite wollte Zugriff auf meinen Port 50563 was ihr natürlich nicht erlaubt ist, ein hinterfragen brachte das Ergebniss, das es wohl einer der Windows 2003 Server der RIAA ist, der sich dort gerne Zugriff verschaffen würde. Da die Seite sich nicht an die Regeln hielt, wurde nichts durchgelassen, und es konnte nichts dargestellt werden. Also konnte ich nicht lesen, was dort geschrieben sein mag. Ich finde das aus Sicherheitsaspekten allerdings immer noch bedenklich. Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Ich kann auch die Seite der RIAA problemlos anschauen, aber der erste Link reicht ja schon vollkommen. Spätestens jetzt müssten du und Rika eigentlich eingestehen das ihr euch in euren Vermutungen völlig vergaloppiert habt. Das wäre eigentlich eine normale Geste der Fairness.
 
@swissboy: Der Server der RIAA ist aber sehr hartnäckig und versucht sich nun Zugriff auf weiteren für einen Webseitenserver sehr ungwöhnlichen Ports zu verschaffen, schon sehr, sehr eigenartig das! Möglicherweise erwartet der Windows 2003 Server ein gefügiges anderes Microsoft System, das er hart administrieren kann. *zwinker* Das Biest versuchts immer noch auf wirklich merkwürdigen Ports: 59763, 64727, 65091 usw. das ist aber wirklich interessant! :-) Wahrscheinlich merkt man auf einem normalen Windows gar nichts davon. Der erste Link hätte mich ja eigentlich überzeugen sollen, das die RIAA soo schlimm nun nicht ist sondern, einfach die "EDUCAUSE" MPAA und RIAA Technologien nutzt, und das damit erlauschte weiter gibt, aber das merkwürdige Verhalten des RIAA Servers, läßt mich nun noch viel schlimmeres erahnen. Aber wenn intressierts? Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: oh je...du hast aber schon ein bisschen Paranoia, oder? :)
 
@malter: Eine vorzüglich gepflegte Paranoia ist sehr gesund für die Sicherheit des Netzwerks. :-)) Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Ein etwas traurige Vorstellung das du dich nun noch über einen angeblich suspekten Server beschwerst aber deinen Fehler nicht einzugestehen bereit bist.
 
@swissboy: Das zaRwT.KiT, ein Rootkit das Backdoors installiert, benutzt übrigens gerne Ports in dieser Region. Auf meinem Rechner ist es allerdings nicht installiert. Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Trotzdem scheinst du leider nicht fähig zu sein deine Fehlbeurteilung in diesem Fall einzugestehen.
 
100MBit *träum* wär würde das in eine Uni nicht ausnutzen :D
 
@marcW: Nix 100 MBIT. 10 GBit haben die Verbindungen. (lt. Computerbase Meldung)
 
LOL, wann "will" nicht den Rechtsweg bestreiten. Warum wohl?
 
@mcbit: Deine versteckt geäusserste Vermutung das die RIAA auf illegale Weise an die Daten gelangt ist, ist falsch. Den Beweis dazu findest du im Kommentar [o4] [re:14] von bardelot.
 
@ swissboy : Wie auch immer. Mir kommt es immer ein wenig suspekt vor, gerade im Zusammenhang mit der RIAA und der MPAA. Die beiden Links oben kann ich wegen Verständigungsprobleme leider nicht interpretieren.
 
wo kann ich mich einschreiben????? lol
 
Wegen dem ausnutzen einer 200 - 300 kB/s übertragungsrate ... dafür geht man doch nicht ins Gefängnis. oder is bei denen gefängniss nicht das gleiche wie bei uns? :) *spass*
 
@SirKkk: Du weißt auch nicht, was du redest, oder? Weißt du überhaupt, was es bedeutet Freiheitsentzug im Gefängnis?? Erst denken, dann tippen!!
 
@SirKkk: Ja genau. Ich sag nur 'Dusche' .. :D OMG wie kann man nur son Haufen S****** reden???
 
Im Gegensatz zu den deutschen, kaufen die Amis noch mehr original CDs. Ich kann mir vorstellen, dass man sich das mit den Unis nicht verscherzen will, da diese ein Anlaufpunkt für junge Leute sind. Hinzu kommt die Tatsache, dass man hier eventuell nicht legal an Beweismittel gelangt ist, was in den USA richtig teuer werden kann und ggfs. für die RIAA oder MPAA das Aus bedeuten könnte, so weiterzumachen. Letztlich könnte ich mir vorstellen, dass die Studenten eventuelle DoS attaken starten können. Denn mit 100mbit und mehr (bei Internet2 teilweise bis 655mbit) lässt sich gemeinschaftlich einiges lahmlegen. Hin oder Her, das man die Unis informiert hat, ist genauso hart wie eine Strafe vor Gericht, denn diese Leute werden mit Sicherheit entlassen aus dem Lehrplan.
 
@Bobbie25: Deine Vermutung das die RIAA auf illegale Weise an die Daten gelangt ist, ist falsch. Den Beweis dazu findest du im Kommentar [o4] [re:14] von bardelot.
 
@swissboy: das mag sein, dass die RIAA ein Partner des Internet2 in Amerika ist. Letztlich stellt sich die Frage ob dies als Legitimation ausreicht, ohne richterlichen Entschluss in die Privatsphäre der Studenten einzugreifen. Genau das bezweifel ich.
 
@Bobbie25: Wenn du den Text genau gelesen hast wirst auch du feststellen das das Vorgehen der RIAA völlig legal war. PS: Bitte in Zukunft die Antwortfunktion (blauer Pfeil) benutzen.
 
Es mag ja sein das diese Aktion legitim war nur wenn wir Internet User uns keine Gedanken um unseren eigenen datenschutz machen wer denn. Die Politiker würden doch am liebsten Kameras in unseren Wohnungen installieren um uns wenn es ihnen passt zu überwachen was vermutlich Tag und Nacht währ. Und da glaubt doch kein mensch das die was dagegen sagen würden was diese RIAA da macht.
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