Universität möchte Hacker ausbilden

Im spanischen Barcelona will die La Salle Universität künftig Hacker ausbilden. Damit soll versucht werden, beim Kampf gegen Viren und Hacker-Angriffe zu helfen. „Wir wollen ihnen lernen zu hacken und gute Hacker zu sein, die wissen was sie ... mehr...

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// „Wir wollen ihnen lernen zu hacken und gute Hacker zu sein, die wissen was sie tun wo die Grenzen sind“ \ Aber hoffentlich! Ein legaler Hacker zu sein, kann, wenn er die Grenzen nicht kennt, sehr gefährlich werden.
 
ich glaube das geht ganz argh nach Hinten Los ^^
 
naja man kann es ja hier auch lernen in deutschland.. zu mindest an der TU hier.. bloß es ist halt illegal wenn mans für nicht legale (irgendwie logisch :)) zwecke einsetzt..
 
Da möchte ich hin. ehrlich. bin immer zur stelle wenn jemand hilfe braucht. möchet gerne hacker auf der guten seite sein. lokal am rechner ist keiner ein problem. aber remote habe ich probleme. werde mal sehen was für mindestvorraussetzungen die haben. hoffentlich kein abi.
 
@Anthrax: ich glaub wohl, dass die ein abi verlangen. ist halt ne uni. aber ich kann mich auch täuschen!
 
@Anthrax: ja studieren ohne Hochschulreife wird schwer ... lol
 
Hacken lernt man nicht an der Uni, Hacken lernt man durch Erfahrung in der Praxis.
 
@Rika: Man lernt es nicht an der Uni da geb ich dir Recht, aber die Grundlagen bekommt man da schon um die Fehler zu finden...

 
@Rika: toll, wie soll man das anstellen? als erstes lese ich bücher um alles über TCP/IP, DFÜ, Telnet, ssh usw. zu wissen. dann brauche ich informationen über die neuesten sicherheitslöcher. dann muss man sein wissen komplett kombinieren. kommt noch hinzu zu wissen WELCHES sicherheits system auf dem (gegnerischem) system laüft. ach aj, nicht zu vergessen die sache mit den proxies. man will ja nicht ertappt werden. ist halt nicht so einfach es ALLEINE zu lernen. bei null anzufangen ohne jmd der einem wenigsten die basics zeigt funktioniert nicht, sonst ist man schneller im bau als man die connection geschlossen hat.
 
@Rika: hast du schon dein ticket für Barcelona ? dort kannst du das ja mal unter beweis stelln, was du uns immer so vollmundig zum besten gibst :D
 
@bond7. sollte nicht so rüber kommen wie es wohl ist. man kann einfach so etwas komplexes wie das hacken nicht einfach vorm rechner lernen. und zu viel ergeiz bringt einem schnell in den knast. kommt noch hinzu dass man als hacker immer auf dem laufenden sein muss. ein hacker mit 2 jahren pause muss fast wieder von vorne anfangen. wenn ihr versteht was ich meine. es ist halt nicht leicht. sorry wenn mein voriger beitrag überheblich klingt.
 
@Anthrax: Du verwechselst Hacken mit dem Eindringen in fremde Computersysteme. Herr Abella ebenfalls.
 
@Rika: Wobei hacking eigentlich ein Programmierstil ist, was aber irgendwie keiner weiß, weil es immer mit Kriminellen gleichgesetzt wird, die sich in fremnde Systeme Zugriff verschaffen.
 
@Rika: die verkriminalisierung des wortes verdanken wir wie so viele unseren tollen medien. das wort hacken stammt aus der guten alten lochkartenrechner zeit an m.i.t. und aehnlichen institutionen. gemeint war damit nichts anderes als sich an den rechner zu setzen und einfach darauf los zu programmieren.
weshalb hacken immer wieder anstelle von cracken verwendet wird/wurde kann ich geschichtlich leider nicht nachvollziehen aber sicher wird mal wieder ein unfaehiger journalist was geschrieben haben, das sich viele andere danach angeeignet haben.
 
Soviel ich weiss, sind "Hacker" die "guten" und "Cracker" die "bösen" Leute, oder? Habe ich da irgendetwas falsch verstanden?
 
@Mr_Maniac: Röchtöööch. genau das ist es. hacker prüfen systeme und melden risikos UMGEHEND. cracker manipulieren. Übgrigens: Hacker leben nach dem vorsatz: Jede information im internet soll öffentlich sein und bleiben.
 
@Anthrax : ergo wolln die klein hinterzimmer hackerlis die gefunde (oder sollt ich sagen gehackte) information immer öffentlich wissen . das wiederspricht sich dann aber , wenn das gut sein soll . :)
 
@Mr_Maniac: Urspruenglich wurden die Jungs, die sich an irgend nem Programm/Quellcode vergangen haben, als Hacker bezeichnet (Kernelhacks etc.) und die, die unerlaubt in fremde Systeme eingedrungen sind, als Cracker. Heute ist das eh alles viel verwaschener. Ausserdem kommt es immer auf die Ethik und nicht auf die Bezeichnung an. Und was gut und boese ist liegt im Auge des jeweiligen Betrachter ...
 
Habe den Beitrag auch heute mittag auf BBC gesehen :-)
 
Und wie will man sicherstellen das sie ihr Wissen nachher nicht destruktiv einsetzen? "Besen, Besen seid's gewesen ..." (aus Goethe's Zauberlehrling)
 
@swissboy: meinst du das ernst? ... das würde dann wohl sehr viele akademiker treffen insb. mediziner, lebensmittelchemiker, physiker.... manmanman du als ie-fan solltest froh über sowas sein :-) ... ich glaube auch, dass hacker weniger studierte sind - da haben sie einfach zu wenig zeit zum hacken =)
 
@du ciel: Das kannst du so nicht vergleichen. Hier werden Leute ausgebildet etwas "Böses" zu tun, dürfen es aber nicht in seiner Wirkung einmal im Grossen ausprobieren. Da könnte die Verlockung es trotzdem einmal zu tun sehr gross sein. Ich sehe da ein gewisses Gefahrenpotential das zumindest einmal einen kritischen Gedanken wert sein sollte.
 
@swissboy: Der kritische Blick ist immer gut! Aber ich glaube kaum das Leute ausgebildet werden um böses zu tun! Man wird eher sensibilisiert auf die Fehler die durch bestimmte Dinge passieren können und wie man diese verhindert!
Ausbildungen in ähnlicher Form gibt es aus Studiumtechnischer Sicht schon länger!
 
@swissboy: nagut, einen gedanken wars wert - und jetzt wieder zur realität :) klar ist die wahrscheinlichkeit höher als bei nem philologen, aber letztendlich dennoch seeehr unwahrscheinlich, erstens ist hacken nichts böses und zweitens glaub ich nich, dass es leute bis zum diplom schaffen ohne den unterschied cracker/hacker zu kennen - also ich finds insgesamt gut, was neues - sinnvolles und wenn man bedenkt, dass man auch Diplom-DJ werden kann, ist es gar nich mehr so kurios :-)
 
Und wer Bildet bitte die Hacker in der Uni aus? Auch ein Hacker?? Und wie hatt er das gelernt? ... ^^
 
@OnurY: Nein! Nur jemand der sich mit bestimmten Dingen sehr viel näher beschäftigt als ein 0815'Jemand. Um Fehler in einem Programm zu erkennen ist niemand nötig der nur auf Hacken spezialisiert ist...
 
Hey kommt, wenn Ihr zu guten Hackern ausgebildet währt, würd euch nicht die Neugier zerfressen mal nbisschen Unheil anzurichten!? Das ist doch Blödsinn was die machen! Und das mit der Jugend von heute!Mit uns, haha
 
@Mplonka: Wenn ich ehrlich bin, mich schon. Aber nicht um Unheil anzurichten, sondern aus reine Neugier und nicht um jemanden ernsthaft zu schaden. Und ich glaube die Neugier würde hier wohl auch jeden anderen packen, da bin ich mir ganz sicher. Aber ich kann es halt nicht. :-)
 
"Wir wollen ihnen lernen" tut normalerweise weh, aber ein Spanier darf das ruhig. MfG
 
krass, dann sind wir ja doch nicht hoffnungslos verloren ^^
 
Wo ist das Problem, Schlosser müssen auch Türen knacken, dass gehört zum Beruf.
 
wenns das in deutschland gibt bi nich dabei, is doch ne gute sache und trägt zur sicherheit bei, aber is auch das risko das einer das in die andere richtung nutzt das wissen
 
wenn da einer seinen job verliert...
 
Erinnert mich irgendwie an den kalten Krieg wo CIA die Mudschahidin in Afghanistan ausgebildet hat. Und welcher Tätigkeit die Herren heute nachgehen wissen wir ja.

Aber kehrtum muss man für Nachschub sorgen, sonst bestünde ja plötzlich keine Bedrohung mehr :) Bush wird demnächst von US Steuerngeldern bezahlte Terrorcamps in der Ghobiwüste eröffnen.
 
die helle und die dunkle seite der macht...

@JTR ...was denkste wo die terrorflieger vom 11. september ausdgebildet wurden? und warum ? :-)

zum thema:
ich finde, es wäre sinnvoll, solche ausgebildten "weißen" hacker vertraglich festzunageln, daß sie sich keinen scheiss erlauben können.

weiss zwar nich,wie das gehn soll,aber einfach nur anner uni ausbildern ,und dann "auf die welt loslassen"...wäre wohl keine gute idee. selbst die besten absichten werden durch die dunkle seite der macht zunichte gemacht. würde jetzt speziell z.b. symantec o.ä. firmen eigene leute zu "guten hackern" ausbilden lassen...

aber "einfachen nachwuchs" zu produzieren wird sicherlich in die hose gehn.

die wenigsten sind sich der tragweite ihres handelns im vollen ausmaß bewusst.
bereits erfahrene sicherheitsspezialisten hingegen denke ich könnten von dieser "ausbildung" profitieren.

also . lasst den schrott mit dem "studiengang HACKER"....
bildet bereits etablierte sicherheitsspezialisten und allgemein it-admins weiter...das wäre sicherlich sinnvoller.

...gree'z

obiwan
 
@obiwankenobi: Ich möchte nur auf einen Punkt aufmerksam machen: Warum weisst Du nicht, wie Spezialisten festgenagelt werden? In vielen Bereichen - auch in viel gefährlicheren - werden Spezialisten festgenagelt. Natürlich kann niemand etwas gegen Selbstmörder machen. Jedoch ist das ein ganz anderes Problem.
 
Also ich finde das Angebot gut und kann die geäußerte Terrorgefahr nicht erkennen. Was ein bisschen bemängelt werden könnte, dass erst jetzt eine Ausbildung angeboten wird. Ich denke: Nur der ernsthaft etwas verstehen will, der muss auch alle Gemeinheiten kennen. Den Hackern wird für meinen Geschmack zu viel zugetraut. Dabei gibt es klare Grenzen. Nur igendwie scheint es, dass diese Grenzen nur noch Wenige kennen.
 
Einige haben hier eine falsche Vorstellung von Hackern. Das sind keine Untergrundjunkies. Das sind meistens sehr helle Köpfe. Ein Informatik Student an der FH oder Uni muss schon einiges drauf haben um die Mathematik und Informatik gut zu beherrschen. Eine Schule (FH oder Uni) kann einem schon sehr viel beibringen aber der Schüler muss schon einiges an Interesse und Wissensdurst mitbringen, denn sonst wird das nicht. Jeder der schon mal studiert hat weis was ich meine. Von nichts kommt nichts.
MfG
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