Microsoft will sich mehr an Wikipedia orientieren

Microsoft möchte sich in Zukunft bei seiner Enzyklopädie Encarta stärker an Wikipedia orientieren. Aaron Patterson, Programm Manager im MSN-Encarta-Team hat angekündigt, in Zukunft mehr auf die Beiträge von Usern zu setzen. mehr...

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MS-Mitarbeiter 1: "Wie können wir noch mehr Geld schäffeln?" MS-Mitarbeiter 2: "Wir könnten einfach ein paar Leute rausschmeissen und unsere Kunden selbst die Arbeit an unseren Programmen überlassen und dafür genauso viel Geld wie vorher kassieren." So könnte ich mir das vorstellen... Ich habe ja nichts dagegen, dass die Kunden selbst Verbesserungsvorschläge einsenden können, aber nur für die Überprüfung durch Fachpersonal (genauso viel wie vorher?) zu bezahlen wäre dann doch nicht gerechtfertigt, finde ich.
 
@voks: lol der voks ... und das hier :D *winke* | So dumm find ich die Idee garnicht. Nur kommt am ende das selbe wie vorher raus. Ob nun ein MS-Mitarbeiter den Text schreibt oder ein kleiner unbedeutender User den Text schreibt un der Mitarbeiter ihn dann abändert .... das einzige: MS spart Arbeitszeit und wälzt das ganze auf die User ab ... sauladen sowas. da hat man die Idee irgendwie am falschen Ansatz angepackt. mh "Encarta Answers" ... hört sich irgendwie nach der google-sache an ... tja, wenn man selbst nicht drauf kommt, guckt man halt wo anders nach :)
 
@voks: ich finde die idee auch nicht mal so dumm! denn, wenn die jungs von microsoft die einsendungen nur kontrollieren und etwas abändern müssen, kostet das die nicht soviel zeit wie den kompletten artikel selbst schreiben müssten. dadurch können in der gleichen zeit viel mehr artikel veröffentlicht werden.
 
@voks: omg denk mal n bissle weiter! denkst du das sie sich dadurch die programier arbeit sparen, die sicherlich den größten teil der arbeit ausmachen? der einzigste unterschied ist einfach das sie jetzt noch andere (noch ZUSÄTZLICHE) quellen für die ganzen informationen benutzen. in dem artikel steht etwas von "ausbauen" und " mehr auf die beiträge von usern zu setzen". wo steht da etwas von einem neuem konzept? wer lesen kann ist klar im vorteil!
 
Vielleicht kommt dann acuh mal was vernüftiges raus :D
 
Naja... selbst wenn sich jemand breitschlagen lässt und Wiki Artikel per c&p bei Encarta einträgt... dann dauert es noch Wochen bis es übernommen wird. Dann müsste MS schon Encarta zumindest in der MSN Suche vollends unterstützen damit sich das auch rechnet. Macht ja keinen Sinn für MS zu arbeiten wenn diese Arbeit dann der Encarta Kaufvrsion vorbehalten ist.
 
Von den Urheberverletzungen bei irgendwo geklauten Artikeln will ich gar nicht reden.
 
@BernieErt: Darum werden die Artikel ja vorher geprüft.
 
...und wahrscheinlich werden die Artikel von den Usern auch noch gleich mit auf CD/DVD verkauft und der User sieht nix von der dicken Kohle die Winzigweich damit macht. Nein, er muss für seine verbesserten Artikel auch noch kräftig zahlen! Ne, dann lieber gleich WIkipedia.
 
Genau wegen der Urheberrechtsverletzungen glaube ich, dass M$ die Sachen vorher erst prüfen lässt. IMO wird die Encarta Gemeinde nicht so groß und nicht so engagiert sein wie das Wikipedia Pendant. Der OpenSource Gedanke fehlt bei M$ einfach und viele werden wohl denken wie voks. Warum soll ich dafür Kohle hinlegen, wenn die das eh nicht selbst machen. Es wird keinen Nachteil für M$ haben und die Encarta wird weiter wachsen mit Beiträgen von Usern, aber mir ist Wikipedia an sich schon sympatischer , weil eben nicht Geld verdient wird. Starke kommunistische Gedanken herrschen eigentlich im Internet ist mir schon länger aufgefallen. Marx lebt quasi im Internet :) Wikipedia ist nur ein Beispiel dafür. Auch die 2p2 und Filesharing Geschichte oder das freie Linux sind gute Beispiele dafür.
 
so wird man unbewusst zum microsoft mitarbeiter und rbeitet unentgeltlich für diese firma. wie wärs wenn ms den leuten die sich die mühe machen inhaltlich fundierte beiträge zu verfassen, mit finanzieller gabe zu "entschädigen"?
*träum*
aber wieso dann noch die teure encarta kaufen wenn sie auf das konzept eines freien nachschlagewerks basiert?
ich hab ein lexikon von 2000 - das reicht mir heute noch.
find ich eh schwachsinn, jedes jahr n neues rauszubringen - vom brockhaus gibs auch ncih jedes jahr ne neue auflage.
aber es scheint genug leute zu geben die es kaufen.
 
Das sich hier die Begeisterung in Grenzen hält ist irgendwie verständlich, es geht halt um Microsoft und Encarta ist nicht gratis. Trotzdem finde ich es im Prinzip einen gute Idee das sie die Community miteinbeziehen wollen und so deren Interessen berücksichtigen. Schaden kann es jedenfalls nicht und mitmachen ist ja freiwillig.
 
@swissboy: "Das sich hier die Begeisterung in Grenzen hält ist irgendwie verständlich, es geht halt um Microsoft und Encarta ist nicht gratis" ==> das zeigt doch wieder wie voreingenommen Du in Bezug auf M$ (ja ich schreibe das nun so und werde es wegen Dir auch nicht ändern) bist. Sollen nun alle in Begeisterungsstürme ausbrechen weil M$ die Community miteinbeziehen will? Die nehmen aber nur und geben nicht, fair wäre es wenn sie eine Community Edition ihrer Enzyklopädie herausbringen würden. Des weiteren verfolgen sie ganz eindeutig das Ziel Referenzplatform zu Enzyklopädie zu werden (siehe news text).. was zwar irgendwo legitim ist, aber der Weg die Community miteinzubeziehen und selbst dann noch Reibach damit zu machen ist wohl nicht so uneigennützig ..
 
@balu2004: Du machst es komplizierter als es ist. Wer mitmachen will macht mit, wer nicht mitmachen will lässt es bleiben. Es wird sich auch da eine Community bilden, die aber sicher viel kleiner sein wird als die von Wikipedia, das weiss auch Microsoft. Jeder weiss auch im Voraus das Encarta nicht gratis ist. PS: Der abgedroschene "M$" Witz ist trotzdem kindisch. Ich kann Kommentare die das verwenden nicht recht ernst nehmen. Auf wenn ich z.B. kein Linux-Fan bin würde ich den Namen nie verballhornen. Wem Microsoft zulang ist kann es mit "MS" abkürzen. Das ist meine Meinung zu diesem Thema und ich werde sie auch nicht ändern.
 
@swissboy: Das Du eine eigene Meinung zu dem Thema hast ist auch ok. Jedoch sollte es durchaus gestattet (auch Dir ) sein das man einen kritischen Blick auf die Thematik wirft und hier ist es doch so das M$ in diesem Fall mehr nimmt als man gibt .. und auch Gehälter einspart. Ok die Beiträge werden zwar auch von jemanden geprüft der bezahlt werden muß aber es sind sicherlich nicht soviele wie nachher in der Community drin sind. Das hat auch nix mit kompliziert machen zu tun .. sondern ich frag mich einfach welche Gründe M$ hat oder haben könnte das zu machen. Die Grundidee ist ok aber man sollte dann auch der Community was zurückgeben. Des weiteren auch der Artikel bei Golem (http://www.golem.de/0504/37391.html) sehr interessant wo auch das Thema Copyritht etc beleuchtet wird: Offen bleibt die Frage, unter welcher Lizenz die Inhalte letztendlich stehen werden und welche Rechte Autoren an Microsoft abtreten. Unter den Artikeln steht jedoch ein Copyright-Zeichen und "1993-2005 Microsoft Corporation. All Rights Reserved."
 
@balu2004: Der Community wird ein besser auf ihre Bedürfnisse und Interessen angepasstes Encarta zurückgegeben. Jeder kann selber entscheiden ob ihm das als Motivation zum mitmachen bei dieser Aktion genug ist oder nicht. PS: Ich erlaube mir aus oben genannten Grund die Diskussion mir dir hier zu beenden.
 
@swissboy: das ist nix neues das Du Diskussionen "beendest" wenn Dir die Argumente ausgehen.
 
@balu2004: Mir sind nicht die Argumete ausgegangen, ich habe sie ja bereits audreichend dargelegt. Wenn du willst das ich dich als Dikussionspartner ernst nehme, musst du halt in Zukunft das Kürzel MS für Microsoft verwenden. Dies ist natürlich freiwillig, genau so freiwillig ist es aber auch ob ich mich mit dir auseinandersetzen will oder nicht.
 
@swissboy: wenn Du einen Diskussionspartner nur Ernst nimmst wenn er sich Deiner Schreibweise anpasst tut es mir leid für Dich. Viel wichtiger ist doch ob man sachlich diskutiert und das haben wir doch gemacht.
 
@balu2004: Zu einer sachlichen Diskussion gehört es eben meiner Meinung nach auch keine Firmen oder Produktebezeichnungen (Ausdrücke wie "Windoof" sind genauso daneben) zu verballhornen. Sonst hat eine Diskussion den Begriff "sachlich" schlicht nicht verdient. Interessanterweise wird das übrigens fast ausschliesslich bei Microsoft und deren Produktenamen gemacht. Einmal als Witz kann man das bei passender Gelegenheit ja mal machen, dagegen ist nichts einzuwenden. Als Runnig-Gag finde ich es aber abgedroschen, einfallslos, humorlos und unsachlich.
 
Tztz, nur weil ein "abgedroschener" running-gag benutzt wird, ist doch nicht die ganze diskussion unsachlich.
 
@magnesium: Swissboy ist wenn es um das Thema 'Ausweichen' geht um Ausreden nicht verlegen. Da kannst du lange hoffen... damit er dich ernst nimmt musst du ein MS Fanboy der jeden noch so großen Patzer von MS runterspielt... ansonsten bist du nur ein Kritiker und damit automatisch basher weil MS ja das Böse ist. Es macht keinen Sinn mit Swissboy über M$! zu diskutieren. Er bedient sich wenn es um OSS geht ähnlicher Ausdrucksweisen und dort toleriert es es... von daher. Perlen vor sie Säue.
 
@magnesium: das ist halt so mit swissboy ...die Argumente gehen ihm oft aus .. aber die Ausreden nie :)
 
@Chuck: Falsch, ich benutze auch bei Namen aus dem OSS-Bereich immer die korrekten Bezeichnungen.
 
@swissboy: Nein... das heuchelst du nur mal wieder... du hast oft genug bei OSS sehr abfällig und falsche Behauptungen aufgestellt. Von daher... M$! Und wen störts? Du würdest auch dann noch posten wenn jeder M$... denn egal worum es bei MS geht... du jubelst es hoch. Du bist für MS Diskussionen default disqualifiziert.
 
Coole Idee von Ms erst die User schreiben lassen und es dann verkaufen. Warum bin ich nur selbst nicht darauf gekommen...
 
@Scorp: Es geht eher darum besser auf die Wünsche, Bedürfnisse und Interessen der Benutzer (Community) einzugehen.
 
Scheiß auf MS. Wozu haben wir Wikipedia?

Ich schreibe lieber nen Artikel für Wikipedia als für Encarta...
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