O&O Defrag V8.0 - Windows Defragmentierung

O&O Software hat heute Version 8 seines bekannten Defragmentierung-Tools veröffentlicht. Damit wurde gleich ein Sprung um 1 1/2 Versionsnummern gemacht, die letzte Final-Version war 6.5. Neben Englisch steht das Programm auch in deutscher Sprache ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
klasse programm,und um einiges schneller als das originale windows......kann man nur empfehlen
 
@ronnie: naja ob er das richtig bzw ordnungsgemäß durchfürht ist auch fraglich oder ?!
 
@spo: Jo, aber O&O hat einen sehr guten Ruf, viele Netzwerkadmins verwenden das sogar auf Servern, und glaub mir, wenn es da Probleme mit Datenverlust gäbe, wäre das ruckzuck drunten :)...
 
@ronnie: es ist nicht nur schneller sonder viel besser! Allein schon die verschieden Möglichkeiten wie man bei einer Defragmentierung die Daten ordnen lassen kann ist das geld wert. Jeder der seine Platte mal nach Zugriff hat defragmentieren lassen weiß wovon ich rede. Gerade auch der Stealthmodus der speziell für große Platten entwickelt wurde erzeugt so gut wie keine CPU-Last ... WEr also O&O mit der "verkrüppelten" Variante welche man onboard hat vergleicht, der vergleicht einen Ferrari mit einem Trabant der zwar auch seinen Dienst erledigen kann, aber das wars dann auch schon.... Mit was die allerdings diesen Versionssprung begründen ist mir auch ein Rätsel
 
@spo: Afaik ist die Windowsdefrag. sogar von O&O, eine billige Version des Stealth-mode. Egal, jedenfalls verstehe ich schon, dass man skeptisch sein kann, ich benutze es aber schon lange und Probleme gab es nie. Im Gegenteil, es defragmentiert wesentlich besser als die Windowsdefragmentierung.
 
@Buddabrod: Seit Win2k kommt das Defragprogramm von Executive Software. Das Produkt heißt Diskeeper.
 
@Lofote: Viele Admins? Sicher? In einem Netz mit zehn Usern vielleicht. Im gewerblichen Umfeld ist mir noch niemals irgendein Defragmentierungsprogramm auf einem Server untergekommen. Dort ersetzt man sowas eher durch ein weiteres Gigabyte RAM.
 
@goa-inge:Stimmt, hatte das verwechselt. Diskeeper finde ich aber nicht so gut, da es nur eine defrag-methode gibt. Auf Servern ist man ja auch mit einem besseren Dateisystem aus der Unix/Linux-Welt deutlich besser aufgehoben (nein, das ist keine Werbung für Linux, jedenfalls nicht direkt :) )
 
@Buddabrod: Deine Kenntnisse über Diskeeper scheinen aus der Steinzeit zu stammen. Es werden schon seit mehreren Versionen verschiedene Möglichkeiten angeboten. In Bezug auf den Fragmentierungsgrad gibt es keine signifikanten Unterschiede zwischen aktuellen Dateisystemen. Hast Du noch mehr Vorurteile?
 
@goa-inge: Soweit ich es hier im Studium gelernt habe, fragmentieren die UnixFS nicht wenn sie ne Datei schreiben. Vorrausgesetzt ist natürlich freier zusammenhängender Speicherplatz. Windows schreibt einfach wo es ihm passt - egal wenn da noch mehrere GB Platz frei wären.
 
@hh123: Je länger also die Laufzeit eines UnixFS und je voller der Datenträger (eine Datenfluktuation vorrausgesetzt), desto geringer der ursprüngliche Vorteil, bis man ihn vollständig ignorieren kann.
 
@hh123: Eine Fragmentierung ist nicht zu verhindern, da bei Erstellung einer Datei die entgültige Dateigrösse nicht bekannt ist (zumindest nicht dem Filesystemtreiber). Es mag FSe geben, die weniger fragmentieren, aber ganz ausschliessen kannst du es nie und wie goa-inge es richtig sagt, ab nem bestimmten Level an Daten (vor allem an ständig sich änderten Daten) ists vorbei. @goa-inge: Hm, aber was bringt ein GB RAM beim Plattenzugriff ausser das der Cache natürlich grösser ist? Das ist mir bei nem Fileserver nicht ganz klar :).
 
@Lofote: Je größer der Plattencache, desto weniger physikalische Zugriffe auf die Platten. Je weniger Zugriffe, desto weniger fällt das Tracking der Platten ins Gewicht und nichts anderes ist beim Defragmentieren interessant. Die sonstigen Lügen der Hersteller von Defragmentierungstools auf den Produktverpackungen und Internetseiten entsprechen ungefähr denen von Personal Firewalls und beruhen hauptsächlich auf einem ausgeprägten Plazeboeffekt beim User.
 
@goa-inge: Ja schon, aber bei einem Fileserver gehe ich davon aus, dass viele (hunderte) User verschiedene Dateien öffnen und speichern, d.h. der Cache bringt nicht so grosse Vorteile, oder? ... Zur Defragmentiertung gebe ich dir insofern recht, dass es wenig Sinn macht, die Daten zu defragmentieren AUSSER den ständig offenen Systemdateien vor allem auf Clients (und dort vor allem auf Clients mit 5400rpm-Platten oder gar Laptops mit 4200rpm-Platte). Dazu gehören die Auslagerungsdatei und die Dateien, aus denen sich die Registry zusammensetzt. Die fragmentieren doch recht heftig (locker mal >1000) und dann *WIRD* das System langsam, das kann ich klar bezeugen. Aber: Dafür braucht man kein teures Programm, sondern lädt sich die freie PageDefrag von SysInternals runter, und stellt es so ein, dass es bei jedem Hochfahren eben diese Dateien defragmentiert. :)
 
wo hamse denn v7 gelassen?
 
@Kalimann: steht doch im bericht das die 1,5 versionen übersprungen haben
 
@Kalimann: Wen interessiert es , hauptsache dieses ist gut :-)
 
o&o hat ne komplizeirte bedinung
 
@Emicom: öhm... was ist kompliziert?
 
@Emicom: Genau der rote Pfeil wo "complete Name/Defrag" steht ist extrem schwer zu finden (ironie)
 
ich mein als bei microsoft
 
@Emicom: das glaub ich eher nicht, das funktioniert zum grossteil vollautomatisch.
 
@Emicom: Natürlich ist das von Microdoft einfacher weil man ja in keinster weise irgendwelche eistellungen vornehmen kann. Wenn man nur einen Button zum draufdrücken hat ists halt am einfachsten.
 
also ich kann das tool nur empfehlen, funktioniert einwandfrei und mindestens genausogut wie das bei windows mitgelieferte, vor allem kann man da verschiede defragmentierungsarten einstellen, so bekommt jede patition was sie braucht :)
 
@axxis262: Gibt es auch Probleme mit der CPU Last? Bei v6.5 hatte ich ohne das es arbeitete oft 100% CPU last.
 
@Dexter31 : das was du gesehen hast stand bestimmt nicht in zusammenhang mit o&o defrag.
 
@ bond7: Wenn beim Prozess oodefrag 99% CPU-Last steht ist mit Sicherheit das Programm verantwortlich.
 
@Dexter31: Das war bei mir nur in der 6.0, in der 6.5 hatte selbst mein P3 500MHz nicht mehr als 30% Last.
 
Was für Beschränkungen sind denn in der Downloadversion ?
 
@Dario: laufzeitbeschränkungen...
 
jap nur die 30 Tage, sonst gibt es keine ;-)
 
wer braucht schon programme die prozesse dauerhaft im hintergrund laufen lassen. dann hat man eine optimal defragmentierte hdd. die gesamtperformance ist dann wieder gleich weil weniger ram zur verfügung steht
 
@slazer3rd: bei einem 2ghz PC juckt das keinem , zumal O6O defrag wirklich extremst wenig ressourcen (leistung, performance) verbraucht, bis auf ein paar MB im ram..
 
@slazer3rd: yep, das seh ich ganz genau so! Selbst wenn ich der 6.5 gesagt habe: "Nein, bitte keine Auto-Optimierung" hatte ich beim nächsten Start irgendwelche oo-Prozesse am Rödeln. Und den Gewinn an Zugriffsgeschwindigkeit frisst mir das dauernde Plattengeschiebe mehr als wieder auf. Ausserdem glaub ich nicht, dass so was die Lebenszeit meiner Festplatte irgendwie positiv beeinflußt. Bei starker Defragmentierung mal mit dem Prog drüber ist ok, aber als Dauerprozess braucht das in der Tat kein Schwein.
 
Komisch wenn ich das Programm 30 Tage testen will findet es meine Festplatte nicht
 
@Schallf: Hatten wir mal mit Speeddisk und da lag es am IDE Treiber
 
@Schallf: Dann teste es doch mit ner Diskette :-))
 
@Schallf:
Taskplaner bei Windows einschalten ansonsten werden keine Laufwerke erkannt.
 
@Schallf: das prog. verwendet tcp/ip für die komm des defrag dienstes mit der gui. wennst das mit der firewall unterbindest dann findet er keine laufwerke.
 
@FuriKuri: Taskplaner wird nicht benötigt
 
O&O Defrag Pro ist einfach genial! Ich habe es auf Arbeit und im privaten Bereich installiert! Nie Probleme.... der Startvorgang wird mittels der Methode "NAME" vorzüglich gelöst und man hat danach einen merklich schnelleren Bootvorgang!
Super Tool! Sehr Empfehlenswert!
 
Ich habe O&O gegen Diskeeper abgelöst: ist m.E. genauso effizient aber bedeutend schneller bei der Defragmentierung
 
@genshagen: Eigentlich wollte ich die Scientologen von meinen Systemen fernhalten. Daher hab ich mich für mst Defrag entschieden. Die Oberfläche da ist zwar lang nicht so "fancy" wie die von O&O aber die Technologie unter der Haube ist m.E. viel besser.
 
Da ist der OO Marketingabteilung wohl der Gaul durchgegeangen. Neue Notbookunterstützung? War schon in der 6.5 drin. OneButtonDefrag ist auch nicht neu. Gibt's mind. seit 6.5 wenn nicht früher.
Schöne neue Icons, das muß ich sagen. Aber das rechtfertigt kein 29-Euro-Update und schon gar keinen Versionssprung von 6.5 auf 8. Da will man wohl Kunden für dumm verkaufen! Schade drum.
 
@MichiK:

Mein erster eindruck ist, das Teil defragmentiert schneller.
 
@MichiK: Hab mir gerade mal die Webseite von OO angesehen. Schön alle Sechsen durch Achten ersetzt und gehofft, dass es keiner merkt. Leider ist es an einigen Stellen schiefgegangen. Lächerlich.
Ich teste gerade mal den Speed auf einige Maschinen. Aber ich mach mir nicht viel Hoffnung.
 
Die aktuellen Defragprogramme kommen nicht an die Leistung des alten speed disk für die Win9x Betriebssysteme ran. Es dauert Ewigkeiten bis 0&0 mal fertig wird. Da Festplatten billig sind, habe ich mir auf einer ein große Partition frei gelassen. Darauf kopiere ich die Dateien einer zu defragmentierenden Partition, lösche anschließend die Quellpartition und kopiere alles wieder zurück. Das geht viel viel viel viel viel schneller.
 
@sonja: Die Betriebssysteme sind ja auch in Bezug auf ihre Größe, Art der Dateien, das Dateisystem und Anzahl der aktiv benutzten Dateien direkt vergleichbar. Kennst Du eigentlich den Spruch mit den Äpfeln und Birnen?
 
@sonja: Nun gut, wenn man sonst nichts besseres zu tun hat...:)
Bin zufriedener O&O-Nutzer und werde wohl auch updaten.
 
Ich weiß zwar nicht genau, was ihr meint, aber es wird wohl stimmen, denn: "Jedem das Seine!".
 
@sonja: Was war das denn jetzt? Aktive Wissensablehnung? Statt einer Nachfrage kommt ein dummer Spruch. Meinst Du, Du würdest mit dieser Taktik irgendwann die komisch-verkorkste IT-Welt verstehen? Ich wollte auf jeden Fall mit meinem Kommentar auf die Unvergleichbarkeit der von Dir genannten Win9x Systeme hinaus, den sie unterschieden sich so ziemlich in allen Dingen von einem modernen System. Das betrifft sowohl die Hard- als auch die Software. Die Hadrware war lahmarschig und die Software hatte im Vergleich zu heute nichts zu tun.
 
@sonja: Wenn bei Win98/Me nach Zugriffen Neuanordnen aktiviert ist, dauert es ja auch Stunden/Tage und das bei 10GB Partitionen, da ist OO- Defrag schon mal deutlich schneller.
 
@sonja: Das liegt schlicht und ergreifend am Dateisystem: ein FAT32-System (W9x) läßt sich WESENTLICH schneller defragmentieren als NTFS (NT, XP). Hättest Du Dein XP auf FAT32-Basis installiert, liefe auch die Defragmentierung wieder so schnell wie zu W9x-Zeiten (was allerdings auch der einzige "Vorteil" von FAT32 gegenüber NTFS sein dürfte). Also empfehle ich Dir, einfach damit zu leben und gut.
 
@DON666: Hast Du Dir mal die Mühe gemacht den Unterschied zu messen? Sind die Zusatzinformationen von NTFS, wie Indizes, Sicherheitsbeschreibungen und Journale wirklich so groß? Heißt WESENTLICH für Dich vielleicht 1%? Über welche Partitionsgrößen reden wir hier? Irgendwas, wo das Filesystem mehr Platz braucht als die Daten, wie zum Beispiel 100GB mit 1MB Daten? Ich hasse Vorurteile.
 
Könnt Ihr eigentlich die Blöckgröße ("Design") dauerhaft ändern? Wenn ich es auf 4 Pixel stelle, steht es nach einem Neustart wieder auf 8 Pixel
 
Habe gerade ein Update-Angebot von OundO erhalten (mit 10 Euro Gutschein). Mich würde eure Meinung zum folgenden Passus interessieren:
"* Sie haben bereits O&O Defrag oder einen Defragmentierer mit weniger Funktionalitäten und möchten wechseln? Dann können Sie jetzt das Update nutzen und das neue O&O Defrag V8.0 kostengünstig erwerben!"

Reicht also der originaere WinXP-Defragmentirer aus um das günstigere Update-Angebot statt der teureren Vollversion zu nehmen?
 
@superpit: Wahrscheinlich sehen die Os selbst, dass es für 49 Euro keiner kauft. Daher der Passus. das heißt, ja, ich denke, der berechtigt zum Update. Aber sieh Dir mal lieber das hier an: http://www.mstsoftware.com. Ist auch eine deutsche Firma, der Defragger kostet nur 9 Euro (!!!) und der ist deutlich besser als O&O!
 
@superpit: jo michik ich benutze es schon seit der 1. beta von 1.0 und muss sagen das es endgeil ist
 
@MichiK: ich bleib doch bei OO, da kann ich wenigstens noch nebenbei arbeiten
 
Also ich weiss ja nicht. 50 Euro für ein Defragmentierungs Tool, nein danke, zumindest nicht für den Privatgebrauch, da reicht mir Diskeeper Lite völlig aus. Alle jammern immer wegen den enormen Preisen von Software die sie eventuell sogar wirklich gebrauchen können, aber dann 50 Euro für ein Defragmentierungs Tool ausgeben. Mir ist z.B völlig unklar, das sich viele Win XP brennen, ein illegalen CD Key besorgen und somit illegal unterwegs sind weil es ja sooooo teuer ist, aber dann 50 Euro für so ein weitaus geringfügigere Software im vergleich zu Win XP bezahlen.
 
@Win-Fan: Sagt ja keiner, dass die die rumheulen sich das Teil _kaufen_ Ich persönlich nutze 'ne Freewaredefragmentierung + Win-Standard
 
@hh123: War natürlich blöd ausgedrückt von mir, wollte nur algemein sagen, das sich alle Welt über teure "sinvolle" Software aufregen, aber dann 50 Euro für ein eher, für den Privatgebrauch unwichtiges Tool, gut finden? Na ich weiss ja nicht. Der Preis ist für mich nicht gerechtfertigt, zumal man für eine simple Defragmentierung auch andere möglichkeiten gibt, die mit sicherheit nicht viel schlechter sind. Und wie gesagt, ich beziehe mich hier auf den Privatgebrauch.
 
@Win-Fan: wenn man schon Kunde ist kostet es "nur" 19,90
 
Warum schon wieder nur für ein NT-OS und 2 Pseudo-NT's?? 98SE/ME wieder mal net. typisch!!!
 
@Eddies UDDR: wozu noch für 98 und me?? me is doch eh der letzte dreck. das hat sogar mal n M$ mitarbeiter gesagt. ich glaube das stand sogar hier in den news. und wer heute noch 98 nutzt ist selber schuld.
 
@Maximus1: Ich hasse diese Vorurteile und Märchen über ME.
 
ME ist aber der letzte Dreck, oder wieso hat es sich wohl nur gebundled in Fertigsystemen verkauft? Damals als ME kam, war man schon bei Win2k oder aber noch bei Win98SE. Aber wofür die Windows User ein ME gebraucht haben, leuchtet mir bis heute nicht ein.
 
@JTR: ME war nur zickig, wenn man es mit alten Treibern bewarf. Dort wurde WDM gefordert. Es wurde sehr wohl als Vollversion verkauft. Der einzige Punkt bei dem ich Dir beipflichten muß, ist das miserable Timing der Produktankündigungen von Win2k.
 
@inge: ne das ist nicht richtig. me lief n monat oder 2 recht ordentlich und dann hat es sich fast selbst aufgefressen. ausserdem hat es aufs übelste im bios herumgepfuscht, das habe ich selbst miterlebt. mein ram hatte andere einstellungen und wenn ich n warmstart machte waren andere zeichen in den POST Bios screens. mit jedem anderen os was es zu der zeit gab war das nicht der fall. so und nun kommst du.
 
Also ich nutze Windows ME und habe auch nicht vor, es gegen ein Pseudo-NT auszutauschen. Es ist schnell, hat Symbole von NT 5.0 und kein DOS-Modus mehr wie in Win98.
 
@Maximus1: Kein einziges Windows verändert irgendeine Einstellung im BIOS und schon gar keine am Chipsatztiming. Wahrscheinlich hast Du defektes RAM eingesetzt, ME zertunt oder Dir einen Virus mit den entsprechenden Fähigkeiten eingefangen. Hör auf Märchen zu erzählen.
 
@Eddies UDDR:

Was hast du dich mit dem "Pseudo NT" angefressen. Win2k und XP sind Nachfolger vom NT. Und nach NT 4.0 waren viele heilfroh um das sehr gute Win2k.
 
@JTR: Mit Pseudo-NT meine ich das was ihr Windows "2000" und "XP" nennt, was ja eigentlich Windows NT 5.0, bzw. NT 5.1 werden sollte. Von sochen Versionen distanziere ich mich, daher ist ME die neueste Möglichkeit für mich, Windows-Software einzusetzten.
 
@Eddies UDDR: Falls Du kein Troll bist, solltest Du mal versuchen so ungefähr die letzten fünf Jahre nachzuholen. Dein Bild von der Windows Welt ist flüchtig realitätsfremd. Ach ja, und schönen Gruß an Dave Cuttler.
 
@goa-inge: Ist der etwa and er Umbenennung schuld gewesen? NT 5.0 Beta 2 nutze ich auch gerne.
 
@Eddies UDDR: Und ich geh Dir auch noch auf den Leim.
 
@goa-inge: wie meinst du das jetzt?
 
@Eddies UDDR: Deine Windows-Theorien sind museumsreif.
 
@inge: 1. das ram war in ordnung 2. ich zertune meine systeme nicht da ich seit jeher immer systeme hatte die schnell genug waren für das was ich damit machen wollte. und zuguterletzt 3. ich hatte zu dem zeitpunkt kein inet aber dennoch immer n virenscanner laufen (safty first) wenn es nicht me war dann haben anscheinend aliens in meinem sys gehaust.
 
@Maximus1: Egal, was es war, kein Betriebssystem auf Erden ändert irgendwas an den POST Meldungen des BIOS. Nur weil Dir die Ideen ausgehen, brauchst Du nicht Microsoft als Universalschuldigen zu nennen.
 
@goa-inge: Genau so ist es und nicht anders! *beipflichten*
 
@Eddies UDDR: ME war der schlechte Ansatz, ein Pseudo-32bit-System zu machen, in dem man so tat, als ob man DOS weggekürzt hatte. Zudem hatte ME mit IE5.5beta und WMP7beta zwei Betaversionen onboard. Somit also eher ein Betriebsunfall als ein Betriebssystem. Lächerlich. 2000 ist NT 5.0 und damit ein weiterentwickeltes NT 4.0 unter anderem Namen. Ob da nun 2000 oder NT draufsteht, spielt *absolut keine* Rolle, damit ist das nicht ein kleines bisschen Pseudo, ganz im Gegenteil. 98SE ist zwar besser als ME, weil es nicht so ein zusammengeschussteter Mist war, aber gegenüber einem NT3.1 und höher (und das schliesst selbstverfreilich 2000/XP/2003 ein) absolut nicht vergleichbar. 98SE ist und bleibt ein System, dass auf ein 81er System aufbaut (DOS) und dessen ganzen Nachteile hat. 98SE und ME sind 32-bit-Aufsätze auf 16-bitter, das klappt genauso stabil wie ein Ferrari Motor in einem Trabanten.
 
Habe gestern ausprobiert und gleich gekauft. Das Teil ist genial. Und mein Gott was sind schon 50€? Ein Game weniger.
 
Der Vollständigkeit halber:

Grace Period Angebot: Wer in der Zeit vom 1.2. - 5.4.2005 O&O Defrag V 6 gekauft hat und registrierter Benutzer ist (Online-Käufer sind automatisch registriert), erhält auf Email-Anfrage eine kostenlose Seriennummer für die Version V8 mit Angabe des Download-Links.

 
Was ist die beste Methode beim O&O V8? Was benutzt Ihr denn so?
 
Hmm. 6.5 lief stabil, aber 8 läßt mich zweifeln. Bei manchen Partitionen (immer wieder mal ne andere), beendet sich der Dienst einfach und der Container ist leer. Oder die CPU-Last des Dienstes geht auf 96% und es tut sich nichts mehr. Process killen ist angesagt. Manchmal hilft das Deaktivieren der neuen Option "LAYOUT.INI", manchmal halt nicht. Und komisch ist auch, daß bei "Complete/Name" nicht mehr - wie bei 6.5 - die Ordner an den Anfang verschoben werden. Zum Glück habe ich Diskeeper 9 auch noch drauf.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles