Gruppe um IBM will EU gegen Microsoft helfen

Software Wie der Inquirer berichtet, hat sich eine Gruppe von fünf Konzernen zusammen getan um die Europäische Union zu weiteren Aktionen gegen das angebliche Monopol zu bewegen. Dem Wall Street Journal zufolge fordert die Gruppe, die aus IBM, Realnetworks, ... mehr...

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lol - dann sollen die doch vernüftige Alternativen zu Windows rausbringen bevor sie "ein Monopol Microsofts" feststellen X-D
 
@keyser soze: mach das mal so einfach, baue ein system was die ansprüche erfüllt die windows auch erfüllt... damit miene ich alle gängen windows programme und spiele auf dem neuen OS kompatibel zu machen. EIn OS was den professionellen user wir den anfägeruser anspricht
 
@keyser soze: Es geht nicht um Alternativen, sondern um "monopolistischem Geschäftsgebahren". Das könnte wieder einer der endlosen Kartellverfahren nach sich ziehen. Wieviele das im einzelnen schon waren, davon kann man sich auf dieser Seite ein Bild machen:http://newsbyte.ch/Kartellverfahren.cfm
 
@keyser soze: genauso sehe ich das auch! Erst mal andere BS wie windows, dann stress machen und nicht umgekehrt. Ich Persöhnlich sehe Microsoft nicht in einer hinsicht als Schuldig an. Ich würd es genauso machen, wie der Microsoft Verein, falls sich eine Firma einen namen macht mit irgendeinem Produckt, einfach abkaufen, und schon ist meine Firma wieder ein Monopol! GELD Leute, schonmal was davon gehört das Geld die Welt regiert, das war früher, ist heute so, und daran wird sich auch nichts ändern. Microsoft lebe hoch ... :)
 
@keyser soze: man beachte: gegen das "angebliche" Monopol
:)
 
@ Kalimann: Ein OS das sich an Anfänger und Profis richtet und zu allen w32 Programmen kompatible ist... das schafft ja nicht mal Windows... warum sollen es andere schaffen?
 
"Smartphones, PDAs und Server-Betriebssysteme" bill gates monopol ?? das ist lächerlich.. langsam könnte man den eindruck gewinnen, das man microsoft vom markt klagen will .
 
@bond7: einige wünschen sich ja genau das
 
@bond7: Nein, man will nur dass Microsoft sich dem Markt stellt und ihn nicht durch Inkompatibilitäten zwingt sich anzupassen. Durch die Softwarepatente und die gewollten Inkompatibilitäten seitens Microsoft wird es anderen unnötig schwerer gemacht. Und nur das soll aufhören. Microsoft soll nicht verschwinden... das will niemand ernsthaft.
 
ist jetzt die frage ob diese "auslegungen" auch vor gericht stand halten, dort reichen persönliche einschätzungen ja nicht aus...*g*
 
@bond7: Nun... wenn sich grosse Hersteller wie Dell, HP, Acer etc anschliessen würde gäbe es mehr als genug Zeugen die es belegen können. Ohne Zeugen ist natürlich jede Klage haltlos. Bleibt die Frage offen ob die Händler egal ob groß oder klein genug Arsch in der Hose haben.
 
@Chuck : ahja, die firmen kloppen sich um das grössere stück kuchen am markt und die eigentlichen kundenwünsche bleiben aussen vor ! das kann nicht in deinem sinne sein.
 
@bond7: WO steht da was das man bei PDA untersuchungen Microsoft untersucht!!??? Zuerst mal richtig lesen und dann so groß reden. Nur weil du einer bist der voll auf Microsoft abfährt muss du nicht immer glauben jeder ist gegen Microsoft. Bei den Untersuchungen beiSmartphones, PDAs und Server-Betriebssysteme kann es auch sein das eine andere Firma Monopol Stellung hat.
Im News steht nicht das sie nur gegen Microsoft vorgehen (untersuchen werden)
 
@malcolm: lies meinen beitrag richtig, genau das vermutete monopol in den bereichen hatte ich auch in zweifel gezogen. das ich voll auf MS abfahr ist nur eine unterstellung von dir, weil du vermutlich jemanden in der richtung verbal treffen willst :) wenn ich eins nicht mag, dann sind das maximal verbale allgemeinplätze gegen das was sowieso jeder nutzt.
 
Was soll das eigentlich alles bringen? Die Leute können doch eh mit nichts anderem umgehen :)
 
@Nigg: so gesehen braucht man auch nicht mehr
 
@Nigg: Die Leute könen problemlos mit anderen Sachen arbeiten. Es fällt kinderleich eine Linuxdistribution zu nutzen. Es ist dem Otto Normal Anwender nur unmöglich alle bekannten Anwendungen auf allen Plattformen zu nutzen. Und dieses Problem kann gestoppt werden wenn MS sich endlich an die EU Auflagen im vollen Umfang hält. Dann kann jeder selbst entscheiden welches OS ernutzt ohne auf die komplette Software Palette schaun zu müssen. Und das kann nur im Interesse aller sein.
 
An der Stelle von Microsoft würde ich echt langsam überlegen, ob es sich noch weiter lohnt in EU mit seinen Produkten weiter zu machen! Wenn EU dadurch einpaar Millionchen an Steuer fehlen würden und ein paar tausender Arbeitslose mehr auf dem Hals sein würden, dann überlegen Sie es sich etwas genauer beim nächsten Mal bevor die eigene Monopolstelle so schamlos ausnutzen!
 
@araeee: Was quatscht du da für einen Müll? Du machst so, als wäre die EU der einzige Kläger! Die EU ist bis jetzt der einziger erfolgreiche Kläger. Darüber sollte man froh sein, dass M$ nicht jedem auf der Nase tanzen kann. Es gibt schließlich Gesetze. In den USA sollte M$ gespalten werden in mehrere Firmen (OS, Software, Hardware, X-Box, ect.). Als Bush an die Macht kam, war es vorbei damit.
 
Währe doch witzig eines morgens aufwachen und EU-weit ist Windows-Support und Verkauf eingestellt!
 
@araeee: tja, siehst du, und genau darum geht es, um Vielfalt. Wenn Vielfalt den Markt beherrschft, ist es nicht mehr möglich Unternehmen unter Druck zu setzen. Du hast die Bedeutung des Wortes "MONOpol" erkannt, gratuliere. :-)
 
@araeee: genau das hatte ich mir auch schon überlegt , wenn die MS-gegner zu weit gehen wird microsoft irgendwann nichtmehr mitspielen .
 
Wer hat eigentlich das Monopol. MS oder EU? :)
 
@Nigg: is die frage ernst gemeint?
 
EU Windows XP Reduced Monopoly Edition
 
@Nigg: bitte daran denken nicht wild alle gedanken in neue postings zu verfassen sondern den eigenen beitrag editieren und den blauen pfeil zur besseren übersichtlichkeit verwenden...danke.
 
War ja klar, dass so etwas passieren wird. Das sind doch Schwachstecker. Wo hat denn M$ beispielsweise auf dem Servermarkt ein Monopol. Gerade Red Hat müsste doch wissen, dass da andere Systeme dominieren und IBM genauso. Ist es wirklich so, dass der PDA nur noch Windows hat? Gibt es kein PalmOS mehr?
 
@The_Jackal: Hmmm da hast du nicht ganz recht! Windows domieniert auf dem Server-Markt und nicht Linux jedoch ist der Abstandt nicht so riesig wie auf dem Desktop-Markt.
In den anderen Punkten geb ich dir Recht für Smartphones gibts ja noch Linux, Symbian etc. Bei PalmOS is es wohl ein Problem, das es für Palms und nicht allgemein für PDAs ist, deshalb kann es sich nicht so stark verbreiten..
Außerdem finde ich garnicht unbedingt, dass MS seine Position soo sehr ausnutzt.
Die können j NIX DAFÜR, dass sie so erfolgreich sind/waren. PS: Ich bin nicht der Meinung, dass Windows besonders gut ist, sonst wär ich auch kein Mac-User!
 
@2-hot-4-tv: [Ironie]Natürlich können die nichts dafür?! Aufkaufen anderer Unternehmen, nichteinhalten von Standards sollte man unbedingt unterstützen.[/Ironie]
 
@RobCole: die mühselige "standarts" diskussion wird hier garnicht das thema sein, weil wenn es wirklich so schlimm wäre würden alternativen den markt beherrschen. laut dieser news ist das aber scheinbar garnicht der fall...
 
@2-hot-4-tv: Nein, Windows ist auf dem Servermarkt nicht führend. Was die Umsätze angeht sind sie leicht hinter Unix Systemen. Was die Umsätze angeht holt Linux stetig aber leicht auf (weil es günstiger ist) und bei den Stückzahlen verzeichnet Linux seit vielen Quartalen deutlich höhere Zuwächse als Windows. @The_Jackal: Monopol ist nicht das richtige Wort... Microsoft festigt die eigene Stellung durch gewollte und provozierte Inkompatibilitäten. Eine Migration von Windows zu Linux ist meist nur so teuer weil durch die verborgen gehaltenen Schnittstellen viel Arbeit nötigt ist. Ähnlich sieht es auch anderen MS Geschäftsfeldern aus. Microsoft übt bei den eigenen Kunden eine Monopolstellung aus indem sie es ihnen nahezu unmöglich macht zu wechseln.
 
@Chuck : versteh ich dich richtig, wer von windows auf linux umstellen will möchte die kosten von microsoft erstattet wissen? korrigierre mich wenn ich mich irre, aber so dreist kann keiner sein (bis auf manche mit deiner meinung).
 
@bond7: Wo habe ich geschrieben das jemand Kosten erstattet haben will? Eine Migration auf ein anderes System ist immer teurer als ein Systeminternes Upgrade, aber durch die Schnittstellenpolitik von MS ist der Wechsel von MS deutlich teurer weil man mehr Arbeit investieren muss. Wären diese Schnittstellen wie von der EU gefordert frei können Firmen besser und günstiger Leistungen in Sachen Migrationen anbieten. An diesen Mehrkosten egal in welche Richtung verdient MS nichts... es ist nur ein Hingerniss für den Kunden.
 
Wieso kann man einer Firma eigentlich Monopolismus vorwerfen, wenn sich einfach nur ein Großteil von mündigen Käufern für das für sie angenehmere Produkt entscheiden? Ich habe doch schließlich die Möglichkeit mich für Linux, Apple oder auch weitere Alternativen zu entscheiden und wenn ich mich trotzdem für ein User-Allround-Paket wie beispielsweise Windows XP entscheide dann weil ich mich damit zufrieden schätze. Ich finde es erstaunlich, dass Microsoft wettbewerbsrechtlich die Füße still hält, denn spätestens wenn ein "Konkurrenzunternehmen" seine Finger mit im Spiel hat muss man von gewinnversprechendem Eigenutz ausgehen und nicht davon, dass im Sinne des Käufers gehandelt wird.
 
@thefab: Microsoft macht es Unternehmen schwer andere konkurierende Produkte anbieten zu können. Windows ist verbreiteter also muss zum Beispiel Acer auch Windows in der Palette haben. Nur hat zum Beispiel Acer Knebelverträge mit MS damit sie die Software günstiger bekommen welche sie aber hindert andere OS anzubieten. Das wofür Intel in Japan am Pranger steht ist die selbe Taktig die MS verfolgt. Händler durch Rabatte und Knebelverträge zwingen Konkurenz auszuschliessen oder minderwertiger zu behandeln. DAS ist ein Handeln das im Interesse von niemanden ist... ausser MS.
 
Hmm.. Glaubt hier wirklich jemand, dass MS dominiert, weil es die besseren Lösungen bietet?

 
@tamandua: nein, aber weil es vom kunden immernoch besser angenommen wird.
 
@tamandua: MS bietet nicht überall die besseren Lösungen an, ist aber auf diesen Feldern klar dominierender Platzhirsch und ist somit in der Position Druck auf Händler auszuüben. Würden PC Hersteller GNU/Linux anbieten wollen würden sie mit Garantie keine so guten Preise mehr von MS bekommen. Und da die meisten Rechner mit Windows verkauft werden würde das viele Kosten verursachen. Die Händler müssten zwar nicht drauf eingehen aber da sie erfolgreich sein wollen müssen sie.
 
@Chuck: deine theorien in allen ehren aber linux-pcs wurden vom kunden einfach nicht angenommen, das thema ist nämlich schon durch. da kannst du noch so sehr die ursachen bei den anderen bösen suchen.
 
@bond7: Das ist inkorrekt. In Frankreich und anderen EU Ländern sind Linux PCs wegegangen wie warme Semmeln. Nur musste MDK selber einen PC Lieferanten ordern da jegliche FertigPC Anbieter wie zum Beispiel Medion durch Verträge an MS gebunden sind und gar nichts anderes anbieten können. Jede Linux Fertig PC Verkaufsaktion die mir bekannt ist war ein glatter Erfolg. Sie gingen weg wie jeder Aldi PC um es mal verständlich auszudrücken. Warum? Weil die PCs funktionieren und ein OS dabei ist das auf den Rechner abgestimmt ist und arbeitet.
 
@Chuck: Ich erinnere mich an den Kommentar eines Media Markt Verkäufers hier auf WinFuture, der davon berichtete wie die Linux-PC's in dern Regalen stehen blieben und sie Windows drauftun mussten damit sie verkauft werden konnten.
 
@swissboy: Schönes Märchen... Sorry... nicht glaubwürdig...
 
@Chuck: Dies ist kein Märchen. Ich finde nur leider die News nicht mehr, ist ein paar Momenate her.
 
@chuck: Danke, das wollte ich damit sagen... @bond7 : Sorry.. aber das stimmt leider wirklich.. Knebelverträge sind bei MS an der Tagesordnung... Aber stimmt schon.. wer will schon ein Linux, wenn ich dann die 1000 PowerPoint-Präsentationen meiner Freunde nicht mehr ansehen kann :)
 
@tamandua: Für Antworten bitte in Zukunft die Anwortfunktion (blauer Pfeil) benutzen, siehe Netiquette Punkt 13.
 
Ich kann mir ein Schmuzeln nicht verkneifen. Nachdem das gegenwärtige Verfahren der EU gegen Microsoft aus der Sicht einiger Konkurenten enttäuschend auszugehen scheint, wollen sie es nochmals versuchen. Ein erneutes Verfahren im Desktop-Bereich ist gegenwärtig nicht mehr möglich, also wollen sie es in anderen Bereichen versuchen. In diesen Bereichen sind die Erfolgsaussichten allerdings noch geringer als im Desktop-Bereich, da in diesen Bereichen die marktbeherrschende Stellung von Microsoft weit weniger dominant ist. Es ist unter diesen Umständen äusserst fraglich ob sie die EU zu einem weiteren Verfahren werden bewegen können. Wenn es denn je zu einem weiteren Verfahren kommen sollte würde das ausserdem bis zu einem Ergebnis wieder Jahre dauern. Microsoft wird der Sache gelassen entgegen sehen. Abwarten und Tee trinken!
 
@swissboy: Die Klage gegen MS erzielt extreme Erfolge. MS fügt sich der EU und erfüllt die Forderungen. Glaubst du die Unternehmen wollen das MS die 400Mio Strafe zahlt? Die zahlt MS nebenbei. Auf die Forderungen der EU eingehen dagegen tut MS richtig weh. Die EU Klagen sind ein enormer Fortschritt. Wenn nun mit Hilfe von Samba und Unterstützern die letzten Punte von MS erfüllt werden und die Schnittstellen offen liegen erleidet MS einen weit höheren 'Schaden' als die Konventionalstrafe. Also... nicht glauben MS würde gewinne... durch die Erfüllung der ersten Punkte haben sie bereits verloren.
 
@Chuck: Schon das du das so positiv siehst, ich nicht. Beim Geschäftsvolumen und den Marktanteilen von Microsoft sind es trotzdem nur Peanuts. Von "extremen Erfolgen" würde ich sicher nicht sprechen. "Winddows XP N" ist fast eine Totgeburt. Dell hat z.B. schon bekannt gegeben das es keine PC's mit dieser Version auslieferen wird. Wie sich die Offenlegung der Schnittstellen auswirken wird muss die Zukunft erst noch zeigen. Alleine diese Offenlegung garantiert der Konkurenz noch lange keine markant höheren Marktanteile. Sie bietet lediglich die Grundlage ihre Produkte besser anzubinden, dies alleine ist jedoch keine Erfolgsgarantie. Die Auswirkungen der Offenlegung der Schnittstellen lässt sich erst in ein paar Jahren beurteilen, ich erwarte mir nicht allzu viel davon. Microsoft wird auch das verschmerzen.
 
@swissboy: Wenn MS Schnittstellen offen legen muss und Schritte auf die Konkurenz zugehen muss dann ist dies ein deutlicher Erfolg. 400 Mio Euro sind keine Strafe... MS kauft sich immer raus. Die geplanten 5Mio Pro Tag sind da als Strafe schon sinnvoller. Helfen tun aber nur konkrete Lösungen. MS hat schon eingewilligt 20 der 26 geforderten Punkte zu erfüllen. Sachen die MS ohne die Klage nie getan hätte. Die letzten Punkte werden auch noch fallen. Das ist sicher. Von daher kann man nur von Erfolg auf ganzer Linie sprechen. XP N waren nur ein kleiner Nebenteil der Klage der aber von der Presse aufgeriffen wurde. Kernpunkt war Interoparibilität und Schnittstellen Offenlegung. Dadurch sollen keine Marktanteile gewonnen oder MS nieder gemacht werden... es soll nur die Möglichkeit geschaffen werden das MS Konkurenz im Sinne der Kunden entwickeln kann damit diese MS unabhängiger werden. Linux Server sind der am deutlichsten wachsende Teil am Servermarkt und die Offenlegung der Schnittstellen fördert dieses ungemein. Du bleibst doch eh bei Windows XP... andere wollen wechseln und für die wird der Weg geebnet. Nur durch offene Schnittstellen zwischen den Welten ist eine Koexistenz möglich. Und der wird sich MS immer mehr beugen müssen... kein Wunder also das MS verstärkt Werbung in Form von Studien und Bannern macht.
 
@Chuck: Du bist ein Träumer. Das Ergebnis dieses ganzen Prozesses ist das Minimum das die EU erreichen musste um sich nicht komplett lächerlich zu machen. Sehr viel verändern wird das nicht. Der Berg hat eine Maus geboren (und Jahre dafür gebraucht).
 
@swissboy: Sorry aber du hast scheinbar keine Ahnung worum es bei Schnittstellen geht. Es ist schade und peinlich für dich zugleich. So macht es keinen Sinn mit dir darüber zu diskutieren wenn du davon eh nichts verstehst. Befass dich mal mit Migrationen dann kannst du es ja mal versuchen, aber ansonsten halte dich beim Thema der Netiquette entsprechend geschlossen.
 
@Chuck: "... halte dich beim Thema der Netiquette entsprechend geschlossen": Einmal kurz gelacht! Seit wann verstossen unterschiedliche Meinungen gegen die Netiquette?
 
@swissboy: Punkt 11 - Die Entwickler lügen sich nach deiner Aussage einen in die Tasche wenn sie behaupten das die offenen Schnittstellen die Arbeit erleichtern. Nach deinen Aussagen sind offene Schnittstellen unwichtig und nutzlos. Diese naiv provokante Art ist beleidigend und diskriminiertend. Das du mit solchen Fachwissen nichts anfangen kannst ist bereits allgemein bekannt... nur schliesse nicht mit deinem fehlenden Wissen auf die Meinungen der Entwickler die es betrifft.
 
@Chuck: Ich habe nirgends behauptet das die offenen Schnittstellen die Arbeit der Entwickler nicht erleichtern wird. Ich bezweifle lediglich das dies grössere Auswirkungen auf den Markt bzw. die Marktanteile haben wird, da dies alleine den Erfolg der Konkurenzprodukte noch lange nicht garantiert. Siehe mein Kommentar [12] [re:2].
 
@swissboy: Wer bei der EU hat gesagt dass man mit den Klagen MS direkt Marktanteile abringen will? Welcher der Entwickler hat dies gesagt? Welcher Hersteller? Du schliesst _IMMER_ wenn es gegen MS darauf das man MS nieder machen will und sie aus dem Markt drängen will. Ist diese paraniode Art irgendwie zu erklären? Falsche Medikamente? Drogen? Mit der Klage wollte man immer nur die Wege für Konkurenz vereinfachen damit mehr im Sinne des Kunden gearbeitet werden kann. Dies kann durch die offenen Schnittstellen passieren. Es ist aber noch keine endgültige Lösung da MS noch nicht alle Forderungen erfüllt hat. Keiner will ein Monopol - also sollte auch niemand wollen das MS komplett verschwindet. Die EU und andere wollen lediglich mehr Chanchengleicheit.
 
@Chuck: Um was anderes als um Marktanteile soll es denn im Endeffekt gehen?
 
@swissboy: Interoperabilität - Im Sinne der Kunden und der Entwicklung der IT. Linux/BSD Server wachsen um ein vielfaches stärker als alles andere, Linux Clients wachsen sehr stark und stetig... auf lange Sicht bedeutet dies dass die IT weltweit immer öfter aus heterogenen Netzen bestehen wird und von daher ist Interoperabilität das A und O. Ohne diese Schnittstellen bleibt MS Windos * weiterhin ein geschlossenes System wo man einen hohen Preis zahlen muss wenn man aussteigen will oder sein Netz Heterogen betreiben will. Es geht heute schon in den meisten Fällen, aber es sind noch genug Ecken und Kanten wo Interoperabilität Entwicklung erleben kann. Um nichts anderes geht es... mehr Entscheidungsgewalt für die Kunden.
 
@Chuck: Ja, aber als Ergebnis deiner Aussage erhoffen sich die Konkurenten von Microsoft in diesen Bereichen höhere Marktanteile. Und da bin ich skeptisch was die Einschätzung betrifft.
 
@swissboy: Höhere Interoperabilität hilft eh nur denen die sowieso von MS weg wollen oder zumindest zusätzlich nutzen wollen. Dahingehend hat MS bereits die Marktanteile verloren. Samba profitiert massiv (wenn durchgesetzt) von den offenen Schnittstellen erarbeitet sich aber keinerlei Marktanteile. Bei Marktanteilen kann man immer nur von der kommerziell angebotenen GNU/Linux Komplettpaketen sprechen... von der Interoperabilität profitieren aber die Entwickler und die Projekte die hinter diese Paketen stehen. Das Ganze hilft RedHat, Novell/SuSE und Mandriva die Migrationskosten zu verringern und weiter Marktanteile zu gewinnen. Sowas ging nie von heute auf morgen, aber bei diesem Trend dauert es nur noch sehr wenige Jahre (2 - 3) bis Linux Server auf Unix Server aufgeschlossen haben. Nochmal: Man will durch diese Schnittstellen nicht analog Marktanteile gewinnen... man möchte nur für sich und die Kunden eine bessere Basis schaffen. Marktanteile gewinnen sie so oder so stetig. Da wird es keinen rapiden Zuwachs geben.
 
@Chuck: Ich bin da skeptisch, wir werden ja sehen.
 
@swissboy: narf... wie kann man da skeptisch sein? GNU/Linux Verbreitung hält seit Jahren an und wächst immer schneller. Das wird die Offenlegung der Schnittstellen sicher nicht schaden sondern fördern. Bei welchen Punkt skeptisch sein? Das GNU/Linux weiter Marktanteile sammelt? Der Punkt lässt sich nicht aufhalten. Das die Schnittstellen viel dabei helfen können? Sie werden zumindest nicht schaden können. Also ist doch alles klar. Die offenen Schnittstellen und die immer neuen Auflagen der EU gegen MS helfen. MS wird dadurch nicht ins Unglück gestürzt aber sie müssen sich immer weiter fügen. Das sind Tatsachen wo man nicht überlegen muss.
 
@Chuck: Punkte sammelt auf niderigem Niveau, wie bei Firefox.
 
@swissboy: Ach deswegen antwortest du immer wieder... Ist dir die Post Zahl so wichtig dass du so oft 'sinnfreies' schreibst?
 
@Chuck: Das Punktesammeln bezog sich auf Marktanteile der von dir erwähnten Produkte.
 
@swissboy: Weil sie mit Qualität Marktanteile erobern sammeln sie auf niedrigen Niveau? Und warum wie Firefox? Und wo macht Firefox dieses? Und du hast nichts OSS? Du bist doch von Hass zerfressen was diese deine Aussage erneut bestätigt.
 
@Chuck: Nein ich habe nichts gegen OSS. Ich benutze zum Beispiel selber Thunderbird, trotzdem bleibe ich auf dem Boden der Realität.
 
@swissboy: Und deswegen bedienst du dich Aussagen wie hier in re:16. Du widersprichst dir massiv. Wirklich seltsam... sehr seltsam...
 
@Chuck: 6% Marktanteil sind nun einmal ein niedriges Niveau.
 
@swissboy: Von 0% auf 6% in wenigen Monaten ist sehr hohes Niveau. Zumal diese 6% wie du weisst nicht repräsentativ sind. Du versuchst dich immer wieder rauszureden machst es aber nur noch schlimmer für dich.
 
@Chuck: Ich glaube wir können auch diese Diskussion hier nun beenden. :-)
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