Polizei nimmt Phisher fest

In Estland hat die Polizei einen mutmaßlichen Phisher festgenommen. Ein 24-Jähriger soll Presseberichten zufolge mehrere hundert Computer mit einem selbst erstellten Trojaner verseucht haben. mehr...

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Dann kann er ja jetzt Grill`s und Gartengeräte bauen.
 
@wassolls: lol hoffentlich im stehen, denn an die im anderen Thread besprochene Seife und Dusche wird er sich erstmal gewöhnen müssen :-)
 
@DatenDuck: Pass nur auf, bis dir die seife zwischen den Fingern wegflutscht. Mit so einer entzündeten Poperze wirst du sicherlich nicht nochmal über sowas witze machen. Klingt zwar witzig aber wenn man selbst in der Situation steckt denkste vielleicht nochmal drüber nach..
nicht alles im leben ist kindergarten und Sandburgen bauen
 
hehehe, mußte grad richtig lachen, passt aber :)
 
Dann wird er jetzt hoffentlich nur noch in der Toilette seiner Zelle phischen...
 
Was 'n das für eine Quatschgeschichte?
Irgendein Sepp verschickt e-Mails mit Jobangeboten. Na und? Wieso späht das Ding dann Passwörter aus? Passwörter von was denn? Und wieso ist da ein Millionen-Schaden entstanden? Durch was, bitte?
 
@Alter Sack: äh du weißt aber schon was ein Trojaner ist oder?
 
@Alter Sack:
Text mal richtig durchlesen, wer die Mail geöffnet hat und dort den enthaltenen Link geöffnet hat der hat sich unbemerkt nen Trojaner runtergeladen, welcher PWs etc aufgezeichnet hat und den Emailautor geschickt hat mit allen wichtigen Infos, also hätte er Onlinebanking mitmachen können usw und jede Menge scheisse bauen. Und wieso soll da kein Schaden von mehreren Millionen € Zusammengekommen sein, wenn bei 1 Millionen Rechner infiziert waren, jeder Onlinebanking gemacht hat und er von jedem konto 5€ abgebucht hat, haste deine 5 Million zusammen -_-
 
@Schnubbie: naja so einfach ist das mit dem online überweisen auch nicht. denn selbst wenn du die Passwörter hast brauchst du immer noch die TANs um eine Überweisung durchführen zu können. aber immerhin könnte er damit das Konto des Betroffenen einsehen. Sonst wäre das irgendwie gar zu einfach :)
 
@ Scheisskuah: Gut blödes Beispiel, aber genauso gut kann er dann diese Bankfdaten die er weiß bei Amazon oder sonstwo als Konto angeben und erstmal shoppen, ist ja auch egal, was er mit den Daten gemacht hat, schädlich war es wohl auf jeden fall
 
@Schnubbie: jo schädlich auf jeden Fall - der Klassiker ist ja wenn man z.B. das ebay Passwort herausfindet und dann unter seinem Namen fleißig steigert :)
 
@scheisskuah: dass mit der TAN ist auch nicht sicher, denn die ganze Geschichte kann so manipuliert werden, dass die erste TAN, die man eingibt als falsch oder verbraucht angezeigt wird, und der Nutzer sich wundert, dann aber eine andere Tan aus seiner Liste holt, somit hat der Phischer eine unbenutzte TAN, voila !! Das ist Phischen mit Dynamit :-)
 
@bioforge: dafür muss doch aber der phisher erst noch ein fake-portal erstellen, das dem benützer die fehlermeldung mit dem TAN ausgibt - davon sehe ich aber im bericht nix.
 
@Lord: War jetzt nicht auf diesen Fall bezogen, nur was potentiell möglich wäre...
 
@bioforge: selbst das wäre meiner Meinung nach schwierig - denn selbst wenn du dieses selbst erstelle Portal so hinkriegst dass es echt aussieht -> mir würde es sofort auffallen wenn der Kontostand nicht stimmt bzw. irgendwelche fake-buchungen aufgelistet sind :)
 
was ich an der news vermisse ist: handelt es sich um eine sicherheitslücke vom internet explorer. wie konnte sich der trojaner sonst ohne wissen des users installieren? da er den trojaner selbst geschrieben hat, konnte kein virusscanner den trojaner finden, sehr klug!

wie kann man mit "Benutzernamen und Kennwörter" ausspionieren, schäden in höhe von "mehreren Millionen Euro" anrichten. das musss mir jemand erklären? auch durch filesharing in p2p netzen entsteht täglich ein verlust von mehreren millionen euro, meiner meinung nach darf man solche beträge nicht glauben.
 
was genau is a Phisher??? Trojanerbastler? naja egal. Wenn 1 million Nutzer betroffen sind, dann sind die millionen schäden nicht schwer zu erreichen. Nehmen wir mal an er macht jeden Computer kaputt, und jeder computer 600€ gekostet hat dann wären wir bei, naja, is wurst hat er ja net. Ebay, ganz klar da kann man wenn man ein passwort knackt schon millionen schäden hervorrufen. Oder er kann verraten haben das diese User alle illegale versionen von Programmen haben, das wäre dann zusammen ein millionenschaden :-)
 
jaja lesen lohnt sich, es wahren nur mehrere 100.
 
Also nochmal: KLAR habe ich den Artikel gelesen, aber wie der bei mehreren 100 infizierten Rechnern auf mehrere Millionen Euro Schaden kommen konnte, ist mir unklar. Ich sage mal so: THEORETISCH hätte er... Hat er aber nicht. Dann wäre er längst nicht mehr in Estland, sondern auf den Malediven.
 
@Alter Sack: vielleicht waren ja auch estnische Kronen gemeint, bei 1 mill sind das dann noch rund 64 000 €.
 
@Alter Sack: Oh Mann, er hat nicht die Lieblingsspielzeuge kaputtgemacht, sondern z.B. Kreditkartendaten abge"phisht".

Für die Bezahlung per Kreditkarte braucht es nämlich nur den Namen, die Kartennummer und die Prüfnummer auf der Rückseite der Karte, alles Dinge die "online" eingegeben werden.

Denn diese Prüfnummer verifiziert den Online Käufer als legitimiert:
So steht es bei VISA:
Wenn Sie in Zukunft Ihre Visa Karte für Bestellungen einsetzen, werden Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit nach der 3-stelligen Kartenprüfnummer gefragt. Im Rahmen der üblichen Zahlungsabwicklung wird diese Nummer vom Händler zur Prüfung an Ihre Bank weitergeleitet. Somit wird sichergestellt, dass kein Unbefugter Transaktionen mit Ihrer Karte durchführen kann.

Also kann der Phisher wie doof einkaufen und die Waren verschwinden sonstwohin, und der Karteninhaber ist der Betrogene. Es gibt zwar eine Versicherung gegenüber "Fehlkäufen", bei AMEX Gold z.B.: * Ihre Karte und Ihre Kartennummer sind gegen nicht-autorisierte Nutzung geschützt. Falls auf Ihrer Kartenabrechnung eine Belastung auftaucht, die nicht von Ihnen autorisiert ist, rufen Sie uns einfach an. Wir regeln das für Sie.
* Falls Sie mit der American Express Gold Card im Internet oder im Laden Ware für den privaten Gebrauch kaufen und diese entspricht nicht Ihren Erwartungen, sind Sie durch Ihr On- und Offline-Rückgaberecht geschützt. Bis 90 Tage ab Kaufdatum erstatten wir Ihnen bis zu EUR 400,- pro Gegenstand und bis zu EUR 1500,-* im Jahr. Setzen Sie sich unter Telefon 0180 50 24 24 1 einfach mit uns in Verbindung.
aber das ist nicht die Regel und bestellte Waren sind dann immer noch für die Kreditkarten Unternehmen der Schaden. Oder für den Karteninhaber, je nach Vertrag....

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