Weiterer Firefox-Entwickler geht zu Google

Internet & Webdienste Ein weiterer Entwickler, der an der Entwicklung des Open-Source Browsers Firefox der Mozilla Foundation maßgeblich beteiligt war, arbeitet jetzt für Google. Firefox-CTO Ben Goodger bezeichnete Brian Ryner, der nach Goodger selbst und Darin Fischer ... mehr...

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naja, solange auch weiterhin am firefox gearbeitet werden kann, ist das schon ok. allerdings sollte klar sein, dass die entwickler sowieso alle bezahlte jobs haben, ob sie nun bei google oder bei mcdonalds ihre brötchen verdienen ist ja wohl fast egal. bin gespannt, wann microsoft anwerbungsversuche in richtung firefox-entwickler starten wird :-)
 
hoffe das sich da nicht langsam das ende von firefox abzeichnet!!!!!!!!
 
@GEIZIE11: Dann hoff mal schön, wird nämlich nicht passieren. :) PS: Geht es nur mir so, oder ist hier tatsächlich ein vermehrtes Trollaufkommen zu verzeichnen? Sind die Osterferien nicht schon längst vorbei?
 
Hat Ryner nicht die Unterstützung des Mausrades für Mozilla programmiert?
 
@TobWen: Ja, das hat er unter anderem auch gemacht.
 
Firefox ist doch eh ein Freizeitprodukt, weil sich damit kein Geld verdienen lässt. Und Freitzeit werden sie wohl auch noch haben, wenn sie für google arbeiten.
 
@webmaster_sod: alle mitarbeiter von der Mozilla Foundation bekommen Geld das die dort arbeiten.

unter anderem von IBM, IIntel etc
 
@webmaster_sod: Soviel, dass sie sich hauptberuflich damit beschäftigen können?
 
@webmaster_sod: Alle Mitarbeiter der Mozilla Foundation sind dort fest angestellt und arbeiten somit hauptberuflich da. Viele werden von großen Firmen wie IBM oder Intel bezahlt. andere direkt von der Foundation.
 
@webmaster_sod: Du hast ja echt Ahnung! Falls es sich noch nicht bis zu Dir herumgesprochen haben sollte: Firefox ist *kein* Freizeitprojekt, sondern wird überwiegend von fest angestellten Leuten gemacht. Die Mozilla Foundation stellt sogar laufend neue Leute ein. Zuletzt wurde ein neuer Mitarbeiter fest eingestellt, der die Mac OS X-Versionen verbessern soll, siehe hier: http://www.macnews.de/news/65486 - aber die Leute werden wohl nie verstehen, dass OpenSource nicht mit Freizeitprojekten gleichzusetzen ist...
 
Ich weis schon warum ich Opera benutze :}
 
@NukeEm: Aha und warum?
 
@Major König: Weil Opera seine Mitarbeiter bezahlt. Google hat ihm sicher ein gutes, finanzielles Angebot gemacht.
 
@TobWen: Opera kostet Geld wenn man keine nervigen Werbeeinblendungen haben möchte. Ausserdem werden Firefoxprogrammierer auch bezahlt...
 
@NukeEm: Es ist leider ein Gerücht das OpenSource = kein Geld bedeutet.

Die Mozilla Foundation verdient geld an spenden und Sponsoren.

@TobWen soweit ich informiert bin wurde der vorher von IBM bezahlt :)

 
@NukeEm: Die Mozilla Foundation bezahlt ihre Mitarbeiter ebenfalls, Du weißt es bloß leider nicht, was aber ausschließlich Dein Problem ist. Aber das wurde hier wirklich schon oft genug durchgekaut. Lies einfach, was schon oft genug dazu geschrieben wurde.
 
schade für den feuerfux aber was will man machen. its all about the benjamins - und wenn man mit seinem können geld verdienen kann, warum auchnicht. dementsprechend is die entscheidung nachvollziehbar.
hoffe nur das man mit den vielen ex firefoxern nich an weiteren aggressiven werbemöglichkeiten arbeitet. diese anzeigen von google die webseiten-kontext basiert angezeigt werden, gehen mir tierisch auf den senkel.
 
@Rikibu: ich bin da ganz deiner meinung.
 
@Rikibu: Informier dich mal bitte etwas.

Die Entwickler verdienen auhc jetzt schon Geld.

Ryan hat jediglich seinen Gehaltsscheck aussteller gewechselt.

Wo früher IBM die Brötchen bezahlt hat tut es jetzt Google.

Er bleibt trotzdem bei der Mozilla Foundation und arbeitet dadran. Nebenbei sicherlich auch noch etwas für google aber der Hauptbestandteil bleibt für dne Firefox.
 
Sieht so aus, als würde Firefox doch bald ein Google Projekt. Vielleicht machen die keinen eigenen Browser, aber vielleicht wird der FF ein Google Produkt (ob mit oder ohne G im Namen).
 
Nachdem etliche Mozilla Entwickler und Resourcen zu Firefox gewechselt sind können ruhig die Firefox Entwickler zu Google gehen. Früchte ihrer Arbeit dort gibt es bereits und einen Nachweis dass sie weiterhin an Firefox arbeiten ebenso. Was viele nicht wisser ist... kaum einer der Mozilla Entwickler arbeitet wirklich bei Mozilla. Die meisten arbeiten bei Firmen wie IBM, RedHat, SUN sowie Systemhäusern und anderen Firmen. Sie werden nur für das Mozilla Projekt zeitweise abgestellt oder arbeiten in ihrer Freizeit an dem Projekt. Wenn nun ein Entwickler wechselt bedeutet das _nicht_ das er von Mozilla zu Google sondern von einem alten Arbeitgeber zu Google wechselt. Alles Panikmache was man hier lesen muss.
 
=Vieleicht kommt bald ein GOOGLEFOX raus!!!=
 
@cola3grad: Du hast wohl garnix kapiert ?
 
es ist doch so das google mitarbeiter eine bestimmte zeit im monat für solche eigenen sachen haben
 
Wieso nicht? Statt "Firefox" eben "Geierfox". Hört sich ja ohnehin ähnlich an.
 
@Alter Sack: Fooglefox
 
@Alter Sack: wie wärs, wenn man bei dir statt "alter", "blö**" schreiben würde... hört sich ohnehin ähnlich an und triffts wahrscheinlich eher :D
 
Warum sollte das Ding umbeannt werden. Es heißt FF unter der Schirmherrschaft von Google. Aber wie Chuck es schon sagte, meistens ändert sich kaum was. Es ist ja nicht so, dass Mozilla die Arbeiter beschäftigt. Woher hätten die denn das Geld?
 
@The_Jackal: Lesen bildet, wurde jetzt 5 mal in den Comments erwähnt...
 
Man kann es schönreden wie man will, positiv sind diese Abwerbungen für Firefox sicher nicht. Auch wenn alle versichern das sie trotzdem noch für Firefox weiterarbeiten werden, im gleichen Mass werden sie nicht mehr Zeit dafür haben. Auch wenn Google keinen eigenen Bowser entwickeln sollte so haben sie diese Entwickler sicher nicht zu Spass abgeworben. Google entwickelt ja inzwischen diverse eigene Tools. Leider dürfen sie ja nicht darüber Auskunft geben was sie bei Google genau machen.
 
@swissboy: Auch für dich noch einmal langsam... dieser Entwickler ist _nicht_ von der Mozilla Foundation zu Google gewechselt sondern von IBM zu Google. An seinem anteiligen Arbeitspensum für Firefox ändert sich rein gar nichts. Also: D e r _ E n t w i c k l e r _ w a r _ v o r h e r _ n i c h t _ b e i _ d e r _ M o z i l l a _ F o u n d a t i o n _ a n g e s t e l l t. Somit haben die auch keinen Entwickler verloren. Man man man... zudem kommen nun einige Mozilla Entwickler zu Firefox.
 
@Chuck: Das ist deine Interpretation der Sachlage die aber so nicht stimmt. Vorher arbeiteten diese drei Entwickler (ich habe nicht nur von Brian Ryner gesprochen) ausschliesslich für die Mozilla Foundation bzw. Firefox, standen aber auf der Lohnliste anderer Firmen (wie z.B. IBM, Sun oder Novell). Bei Google bekommen sie nun neue Augaben über die sie aber leider bekanntlich nicht sprechen dürfen. Somit werden sie logischerweise weniger Zeit für Firefox haben. Wenn sie nur die Lohnliste gewechselt hätten wäre es nicht einmal eine Meldung wert, weil irrelevant, dem ist aber nicht so. Google hat sie in erster Linie eingstellt damit sie sich um Projekte von Google zu kümmern.
 
@swissboy: Du schreibst absoluten Schwachsinn. Alle drei Entwickler haben _nicht_ bei Mozilla gearbeitet sondern für Mozilla. Alle drei Entwickler haben vor dem Wechsel und nach dem Wechsel bereits Arbeiten für Mozilla erledigt. Du versuchst nur wie immer bei OSS News den Troll raushängen zu lassen und mit Halbwissen Panik bei Unwissenden zu verbreiten. Behalte deinen Schwachwsinn für dich, das braucht niemand. Alle Entwickler haben vorher in ihrer Freizeit für Mozilla gearbeitet und tun dies nach eigenen Aussagen weiterhin. Zudem wechseln etliche ehemalige Mozilla Entwickler zu Firefox. Du schreibt Scheisse und beschreibst den Projekt Untergang nur um trollen zu können dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Ich finde es traurig das solche Subjekte wie du hier geduldet werden die mit dem einzigen Ziel Provokation hier Lügen verbreiten.
 
@Chuck: Deine Interpretation widerspricht selbst dem Newstext. Das Wort "Abwanderer" alleine spricht schon eine deutliche Sprache. Ein verdrehen der Tatsachen hilft da auch nicht weiter. Wie schon gesagt, wenn ausser dem Lohngeber alles gleich bleiben würde wäre die Meldung ja völlig uninteressant, so ist es aber nicht. Mir ist es egal ob es sich hier um OSS handelt oder nicht. OSS alleine ist für mich kein Grund negative Meldungen zu unterdrücken oder schönzufärben. Zum Glück sehe das nicht nur ich so, sonst würde es diese WinFuture News nicht geben. Von Projekt-Untergang habe ich nirgends gesprochen, das ist eine reine Unterstellung. Mir ist schon klar das du alles und alle die sich in irgend einer Form kritisch zu OSS äussern von hier verbannen möchtest. Zum Glück sehen das aber nur wenige so extrem.
 
@swissboy: Reisserische Schlagzeilen haben sich schon immer besser verkauft als die Wahrheit. Die Wahrheit in diesem Fall ist dass der Arbeitgeber des Entwicklers sich geändert hat, die Mozilla Zugehörigkeit aber nicht. Der Entwickler war _nicht_ bei Mozilla angestellt also gibt es auch keinen Mozilla Abwanderer. Auch die anderen Entwickler waren keine Mozilla Abwanderer. Du versuchst nur wieder ein Projekt schlechtzureden das dir nicht in den Kram passt weil es OSS ist und extrem erfolgreich. Der Entwickler arbeitetweiterhin am Mozilla Projekt und das wird sich auch nicht ändern.
 
@swissboy: Die Wahrheit ist das diese drei Entwickler nun hauptsächlich für Google an Google-Projekten arbeiten. Dadurch haben sie bedeutend weniger Zeit an Mozilla-Projekten zu arbeiten. Daher ist der Begriff "Abwanderer" durchaus angebracht.
 
@swissboy: Nein, die Wahrheit ist dass dieser Entwickler vorher primär für IBM gearbeitet hat und nun primär für Google arbeitet. Die Wahrheit ist das der Entwickler bei Google mehr für Firefox machen kann als bei IBM. Die Wahrheit ist das dies eine unbedeutende News ist die aber für so manchen Troll gefundenes Fressen ist. Die Entwicklung ist in keinster Weise gebremst wie die seit Je her regelmäßig erscheinenden NBs beweisen. DAS ist die Wahrheit.
 
@Chuck: Das ist die Wahrheit wie du sie dir zurechtlegst. Die Nightly-Builds beweisen überhaupt nichts.
 
die Entwicklung geht voranm jedenfalls ist er lebendiger als manch andere Browser, da hilft auch der Totengesang nichts.
 
@kirschsaft: Meine Kommentare sind kein Totengesang. Man sollte aber objektiv genug sein auch eine solche News verkraften zu können. Das einzige was ich erklärt habe ist das die Abwerbungen nicht zum Vorteil für Firefox sind, ohne zu dramatisieren wie du und Chuck das tut.
 
@swissboy: du dramatisierst mal wieder... wie immer wenn eine Firefoxnachricht dieser Art aufkommt. Meine Meinung. An Firefox arbeiten viel mehr Programmierer (weltweit). Bill hat seit DOS auch nichts anständiges mehr programmiert (selbst DOS kommt nicht von ihm, er hats gekauft), trotzdem kommt bald das nächste Windows..es gibt genügend andere gut ausgebildete Programmierer.
 
@swissboy&Chuck: Ihr tut den Lesern beide nichts gutes, weil nun niemand weiss, wie es denn nun Tatsache ist! :)
 
@money_penny: Ich dramatisiere ja gar nicht. Was das ganze nun mit DOS zu tun hat sehe ich nicht ein. Dein Kommentar ist äusserst wirr und hat nur wenig mit dem Thema zu tun. @knorpeL: Am besten die News nochmals lesen und eine eigene Meinung bilden. :-)
 
@swissboy: Du weisst ganz genau was ich meine, man kann sich auch dumm stellen und im nächsten Moment weisst du wieder was sache ist. Deine Masche ist hier allgemein bekannt. Setz dich weiterhin auf deine Ohren, halt dein Mund und die Augen zu, dann kann dir nichts passieren. Unglaublich diese Starrköpfige Haltung... Thema beendet.
 
@money_penny: Hier ging es um Firefox und nicht um Microsoft, ergo war deine Argumentation voll daneben. Thema beendet.
 
klingt nicht gut
 
Also ich bin gespannt wenn die ersten Leute schreien, daß Google zu groß ist und sich eine Monopolsituation langsam einstellen könnte, wenn Google immer größer wird und mehr Sachen anbietet und viele Kunden sich auf Produkte von Google stürzen, weil.. naja ist halt von Google :-) Egal ob Google nebenbei nach Hause telefoniert oder nicht (und das wird es auf alle Fälle tun, so oder so)

Wenn das dann so weitergeht, hat das Kartellamt von der EU wieder eine Einnahmequelle, weil es kann ja nicht sein, daß alle Leute bei Google suchen und Google überall sich einmischt :-)
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