Microsoft testet Software gegen Datendiebstahl

Microsoft Wie das Wall Street Journal heute berichtet, testet Microsoft derzeit neue Software, die vor dem Diebstahl von Daten schützen soll. Im Detail handelt es sich um ein System, genannt info-cards, das sowohl in der nächsten Version von Microsofts ... mehr...

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@stefanra: Das Wall Street Journal hat heute davon berichtet (nicht letzten Montag). Der Original-Artikel ist aber leider nur mit Login einsehbar: http://online.wsj.com/public/us
 
@swissboy: Verflucht, ich dachte, heute wäre Sonntag...
 
jaja die feiertage bringen einen ganz schön auseinander ;) Geht mir genauso!
 
@stefanra: Na, na, na! Wenn man Flucht fängt der kleine Jesus an zu weinen.
 
das dürfte ein praktikables mittel gegen phishing sein, wodurch z.b. kontonummern nur an echte bankenwebseiten weitergeleitet werden können und der versand an fälschungen ausgeschlossen ist.
 
@bond7: das kann nie ausgeschlossen werden - es gibt keine software die nicht geknackt werden kann!
 
@Od1n: stimme dir zu, "die nur durch vertrauenswürdige Web-Sites aufgeschlüsselt werden könnten" => das heißt ja wohl dass die einen Entschlüsselungskey bekommen und den kann man natürlich klauen...
 
@bond7: Mit gefällt die Idee einer zentralen Speicherung der Daten aber nicht so ganz. Wenn die Datei einmal geknackt ist, dann sind alle Daten offen.
 
Wird immer Möglichkeiten geben eine Sicherheitsabfrage auszutricksen, da kann M$ und auch jede andere Firma noch so lange rumprobieren ...
 
@masoli: [IRONIE] Zum Glück kennst du ja auch schon bereits alle Details zu info-cards und kannst dies daher schon jetzt bestens beurteilen. [/IRONIE]
 
@masoli: Dazu brauch ich garnich alle Details kennen. Bis jetzt ist doch so gut wie jedes Sicherheitssystem geknackt worden. Die Frage ist halt bloß, ob es den Aufwand wert ist...
 
@masoli: "so gut wie jedes" ist aber nicht gleich "jedes". Von daher bist du mit deiner Behauptung in's Blaue hinaus ganz schön mutig. Ich bevorzuge zuerst die Fakten zu kennen bevor ich eine solche Behauptung aufstelle.
 
@Swissboy: Ich glaube hier gilt wieder der alte Spruch: Die Frage ist nicht ob das System geknackt wird, sondern wann?
 
@Icefox: Ich stelle nicht die Behauptung auf das info-cards unknackbar sein wird. Trotzdem finde ich es total überflüssg darüber zu spekulieren ohne irgendwelche konkreten Fakten zu kennen. Dies ist im höchsten Masse unseriös.
 
Nehmen wir mal an, jedes System würde irgendwann geknackt. Das beste, was MS dann tun könnte, wäre die Entwicklung von neuen, besseren Systemen. Das sie genau das tun, sieht man ja nicht nur an dieser News, also wo ist die Kritik?
 
Hört sich irgendwie so an wie eine widerbelebung von PassPort.
 
@Meko: genau das war auch mein erster Gedanke .. ein neuer Name dann das in Longhorn und IE reinpacken und schwups wieder was generell neues.
 
MS will mein Vertrauen? Ok, dann verdient euch diesen zuerst mal. Einem MS Produkt traue ich bzg. Sicherheit sowenig wie einem Symantec Produkt: gar nicht!

Sie sollen mal offenlegen was bei ihren Datenabfragen so an Infos transferiert wird. MS ist doch schon längst zum Klassenprimus avenciert, wenn es um Daten sammeln geht. Und damit verdient man sich heute genauso eine goldige Nase wie mit Monopolstellungen in Softwarebereichen.
 
@JTR: deine persönliche sichtweise hat aber irgendwie garnichts mit dem thema zu tun.
 
@JTR: Wenn dein Vertrauensverhältnis zu Microsoft so nachhaltig gestört ist, würde ich dir empfehlen generell keine Produkte dieser Firma mehr zu verwenden.
 
@JTR: Muss swissboy recht geben. Ein CCC-Seminar hat es mal so schön formuliert: "Wenn du Microsoft -was deinen Rechner angeht- nicht vertraust, darfst du kein Betriebssystem von ihnen draufinstallieren".
 
Wenn es so einfach wäre. Und mit was willst du dann aktuellste Shooter zocken? Zudem kann man so einiges ausschalten. Aber wenn es um vertrauliche Daten geht, kommt man eben um offline Speicherung immer noch nicht herum.

Glaub mir, an dem Tag wo alles was auf Windows möglich ist, auch auf einem anderen OS möglich wird, steige ich um, sofern es auch nicht soviele Defizite aufweist. Am meisten noch vor Sicherheitslücken ärgeren mich das Datenmanagment und die schlechte Netzperformance von Windows. Solche einfachen Sachen wie vor dem Kopieren schauen ob am Zielort genügend Speicher vorhanden ist, beherrschen andere OS schon seit einem Jahrzent, MS bringt es bis heute nicht fertig. Echt ein Armutszeugnis. Und solche Beispiele gibts wie Sand am Meer.
 
Nur ne frage der Zeit, bis das auch wieder umgangen werden kann. Egal, was noch irgendwie jemals an "sicherer Software" entwickelt wird, solche vertrauenswürdigen Daten werde ich trotzdem "niemals" irgendwo abspeichern, jedenfalls nicht bewust und freiwillig, egal von welchem Hersteller die Software ist, und wer es dennoch macht, hat bei missbrauch der Daten nicht wirklich Mitleid verdient. Und wie gesagt, mir geht es dabei um das speichern der Daten, nicht um das versenden.
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