Nutzer von T-Online System handeln fahrlässig

Deutschlands größter Provider T-Online bietet seit Dezember 2002 für Webshops die Bezahlmöglichkeit „Online Überweisung“ an. Das Magazin „WISO“ fand jetzt heraus, dass Nutzer von diesem Angebot gegen die AGB (Allgemeinen ... mehr...

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Jaja, der 'Rosa Riese' denkt er kann sich alles erlauben..
 
den pin angeben??? geht es bei denen noch???
 
aber selbst schuld wers macht :-)
 
t-online ist nicht der einzige der diese art von bezahlsystemen anbietet. ein ganz grosser für allerlei software die übers internet zu erwerben ist, bleibt element5. die bieten ebenfalls zahlungsweise über online banking ein. einfach pin und eine gültige tan eingeben und fertig. schon kann element5 das konto online durchforsten, wenn auch keine transaktionen ausführen.
 
@n00n: Vollkommener Blödsinn - Element5 öffnet nur die Bankingseite und geht die Schritte zur Überweisung einzeln durch per Javaskript. Mehr nicht ausserdem sieht man was das Skript tut.
 
Die Element5AG nutzt übrigens die gleiche Möglichkeit. Pin und TAN eingeben und schon wird vor den eigenen Augen das Onlinebanking geöffnet alles wird automatisch ausgefüllt und bei fertigem Prozess hat man bezahlt. Man sieht aber genau was das Skript dort für jemanden erledigt. Panikmache - mehr ist diese News nicht.
 
Finde ich nicht gerade toll, dass die Banken dieses stillschweigend dulden. Bin auf den ersten Fall gespannt, bei dem eine Bank behauptet, bei einem abgeräumten Konto ware die PIN Eingabe bei T-Online auschlaggebend gewesen. Die Beweislage heute für den Kontoinhaber ist ja nicht sehr einfach zu führen. Und bei einem Verstoß gegen die Banken AGB, wenn er bekannt ist, sieht es mit SChadenersatz wohl sehr schlecht aus.
 
Damit wird mal wieder gezeigt, wie man solche Gutachten bewerten sollte: T-Online glaubt nicht, dass sie gegen Bank-AGB's verstoßen. Dann geben wir mal schnell ein Rechtsgutachten an Prof. Dr. Dr. in Auftrag und schon ist die Sache gegessen. Was auch immer mit dem Gutachten bewiesen wird, ist ja egal. Hauptsache man hat eins.
 
Über die AGB bestimmungen kann ich mir jetzt kein Urteil bilden, aber das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand, das man seine PIN und TAN nicht irgendwo anders angibt. Wer es dennoch macht ist selbst schuld, und muss in meinen Augen auch für enstandene Schäden haften. Ganz einfach.
 
@andre.mondri: es ist kein blödsinn. du gibts deine pin preis. ich dachte darum geht es? :)
 
Wenn mann es es wirklich so genau nun nehmen würde, dürfte niemand mehr irgendwelche Online-Software verwende, da der User ja auch hier, seine PIN einer Fremden Software angeben MUSS um damit arbeiten zu können.
 
Ist die Überschrift mal wieder Bild Niveau oder versteh ich es einfach nicht. Nach meinem Verständnis verstößt bei dieser Konstelation der Kunde/Nutzer gegen die AGB seiner Bank und nicht T-Online. Bitte um Richtigstellung!
 
?? T-Online bietet dieses System, welches gegen die Banken AGB verstößt, an --> was ist an der Überschrift falsch? T-Online ist für das System verantwortlich und wenn die Nutzer beim Nutzen dieses Systems gegen die AGB verstoßen ist auch T-Online dafür verantwortlich. Aber weil dein Comment soooooooooooooo freundlich war ändere ich die Überschrift. Edit: So geändert von "T-Online verstößt gegen Banken AGBs" in "Nutzer von T-Online System handeln fahrlässig".
 
OK, es sind die Kunden, die gegen die AGBs verstossen (diese gelten ja nicht zwischen der Bank und T-Online). Aber: Sie tun dies im guten Glauben an die Vertrauenswürdigkeit von T-Online. Dass dieses System angeboten wird, finde ich schon ziemlich daneben (element5 kenne ich nicht, hört sich aber auch nicht ganz sauber an). Am Ende gewöhnen sich noch die Kunden an die PIN-Weitergabe und machen das überall...
 
autsch , sorgfaltspflicht !? diese bezahlart sollte hoffentlich verschlüsselt erfolgen !? das kann ich nur hoffen ! was ist denn wenn ich diesen medion-pc per rechnung über mein homebanking bezahle ?? da muss ich ja auch pin und tan eingeben , allerdings nur gegenüber meinen homebankingprogramms !? anschliessend erfolgt die überweisung ja verschlüsselt ! aber in einem shop so zu bezahlen , das würde ich nicht machen ! per homebanking ist ja doch was anderes , oder ?? hab ja schliesslich auch das programm von meiner bank bekommen !
 
ja der Bezahlvorgang im shop ist SSL-verschlüsselt, aber mich würde es nicht freuen wenn Firmen wie Medion meine pin haben damit sie sich das Geld überweißen können.
 
@simcard , hast recht , dies gefällt mir auch nicht ! aber zum überweisen brauchen sie eine NEUE tan !! aber mit der pin könnten sie meine finanzen kontrollieren , theoretisch !! und das dann immer wann sie wollen ! einfach nicht auszudenken was noch so alles damit angestellt werden könnte !?
 
sorry aber wer seine pin da eingibt ist selber schuld .. denn dummheit sollte echt bestraft werden ... und was die banken da machen ist eine echte schweinerei
 
Wer seinen PIN (für Online-Banking) einem Anderen in die Hand gibt, ist nicht mehr zu retten. Denn es ist nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch damit möglich Kontostände zu kontrollieren usw. So blöd kann man doch gar nicht sein! Und Element5... die Firma ist mir schon übel aufgestossen, weil sie bei DataBecker-Software ungewollte Zusatzsoftware für die Registrierung installiert.
 
zum glück bin ich nicht mehr bei t-online :) Ich kann nur sagen das war ein saftladen :) Die haben mich versucht über 1 jahr zu verklagen. Angeblich habe ich 1 jahr keine rechnungen bezahlt :) Und man hatte nie die möglichkeit mit denen telefonischen kontakt aufzunehmen. Alles auf dem schriftlichen wege. Als ich dann mit anwalt drohte waren sie mit einmal gesprächsbereit und überprüften meine aussagen und wie sich rausgestellt hatte habe ich alle rechnungen bezahlt. Die haben sich zwar entschuldigt , aber hab dann trotzdem den anbieter gewechselt. So ein stressverein :)

c u

öö
 
Ist doch nur Logisch und Klar verständlich dargelegt: Wenn einer seine "PIN" an dritte weitergibt erlischt jeglicher Schadensanspruch gg. die Bank. Es heißt ja nicht umsonst PIN= Personal Ident Number!!!
Also, warum soll die Bank was dagegen haben wenn einer so doof ist und seine PIN weitergibt, im Falle eines Schaden trägt der Kontoinhaber die entstehenden Kosten selbst. Und T-Online macht nicht dagegen weil es (anscheinend) noch genügend naive Bürger gibt die sich über diesen Schritt der Kontenvollmacht keine gedanken machen. Fazit: Im Schadensfall freuen sich die Bank und der Anbieter und der kleine bleibt auf seinem Schaden sitzen und wenn es ganz dumm kommt, bekommt er eine Anzeige wegen Verletzung des "Allg. gültigen Bankgesetzes".

Und so nebenbei erwähnt, weder "Element5" noch mir weiter bekannte Firmen verlangen die PIN, man hat immer die Möglichkeit die Überweisung per Formular selbst zu veranlassen. Dann muß man allerdings etwas auf das ,z.Bsp Update, warten, aber es ist sicherer.
 
Hm, nachdem der Beitrag bei ZDF lief, muss ich doch sagen da etwas mehr erwartet zu haben. An einem Beispiel eines Mannes, der bei Medion einen PVC bestellt, wird der Nachrichteneintrag fast wörtlich erzählt.
 
Na werden die die Möglichkeit haben erst Recht alle phishen gehen...
 
Wer sich auf eine solche Zahlungweise einlässt ist einfach naiv und saudumm zugleich! Es so viele Shops, da kann ich per Rechnung, per Nachnahme oder per Kreditkarte einkaufen. Sind die Shops, die dieses unverantwortliche Zahlungssystem nutzen sooo billig, dass man seine Daten dort in irgendein (unsicheres) Formular eingibt?
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