Computerspiele - Gefahr wird überschätzt

PC-Spiele Laut einer neuen Studie der Ruhr-Universität-Bochum wird die Gefahr von Computerspielen überschätzt. Die stark gegensätzlichen Studien bezüglich Computerspielen sind nur ein Beweis dafür, wie unerforscht doch dieses Gebiet immer noch ist. mehr...

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Ich sag es ja immer wieder, wir, die Gamer, sind einfach ein "leichtes" Ziel ...
 
sicher kann es zur sucht werden, aggression entsteht sicher auch allerdings entsteht diese meiner meinung nach nicht durch den realismus eines games, sondern viel mehr dadurch das man verlierrt oder einige auf publics den letzen scheiss zusammen spielen....wie vielleicht schon festgestellt, spreche ich hier nur von online games, wie es bei single playern aus schaut, weiss ich nicht aber dort aggressiv zu werden wuerde ich nicht verstehen, da man ich die schwierigkeitsstufe aendern kann :)
 
Naja, aber 247 SchülerInnen sind nicht gerade repräsentativ.
 
@The_Jackal: Jepp... sind ja noch Kinder die keine Ahnung haben.
 
@The_Jackal: omg ... also fragen wir 60jaehrige die den ganzen tag zoggen ..
 
@thepoc: wieso nicht kinder fragen? ich denke mal die meisten kommen nach und nach vom hardcore zocken ab. zeitmangel sobald man älter wird :P __- bist wohl eher in der minderheit wende im alter noch zockst..............
 
Nein, es kommt ja nicht drauf an ob man zockt oder nicht sondern wissen Kinder nicht was für sie gut ist denn als Schüler (Ich sage mal bis ca. 21 Jahre) ist man dann reif genug, alles was darunter ist und sagt "Nene das is doch nich schädlich" ist wohl noch in der Pubertät, das gleiche gilt natürlich für Filme/TV etc. Warum glaubt ihr werden ungewollte Schwangerschaften immer jünger? Weil viel offener mit dem Thema umgegangen wird in den Medien und die Aufklärung hinterher hinkt und die kleinen Kinder wissen nicht was sie tun. Ich schweife zwar ein wenig ab aber ich denke es ist durchaus vergleichbar (s. Schul-Massaker von Erfurt).
 
@The_Jackal: Stimmt, es sind ja auch 274. =)
 
@The_Jackal: Warum sollten 274 Probanden nicht repräsentativ sein? Auf die Anzahl kommt es nicht so sehr an, sondern auf die richtige Auswahl. Das lässt sich auch mit Mitteln der Statistik beweisen. Die Sonntagsfrage ist ja auch repräsentativ, obwohl da nur genau 1000 Leute befragt werden. Wenn die Auswahl der Testpersonen neutral geschieht (aber auch nur dann), kann man mit einigen hundert Probanden sehr wohl ein statistisch beweisbar repräsentatives Ergebnis erzielen.
 
@installer: So ein Quatsch :P
 
@The_Jackal & the poc: Na die werden die Kid bestimmt nicht einfach gefragt haben: "Sagt mal, machen euche Shooter agressiv?" Wie naiv seit ihr eigendlich?
 
@DarkSarge: Haben wir das behaupted? Ich nicht. Was wurden denn sie gefragt?
 
Das Problem mangelnder Repräsentation lässt sich in diesem Falle recht einfach umgehen, indem man Schulen aus verschiedenen Regionen nimmt und in der Befragung auch die angemessene Vertretung verschiedener Bevölkerungsschichten gewährleistet. Ob das in diesem speziellen Falle aber überhaupt nötig ist, oder ob sogar über die meisten Jugendlichen hinweg generalisiert werden kann, ist eine andere Frage.... Zweitens ist die Anzahl quasi unbedeutend. Denn entweder, man bekommt ein signifikantes Ergebnis heraus, oder nicht. Was "signifikant" ist, ist absolut objektiv. Meistens wird ein Irrtumsniveau von 5% verwendet, das heißt signifikant ist das, was zu 95% der Fall ist. Je mehr Versuchspersonen an einem Versuch teilnehmen, desto kleiner muss ein Unterschied nur sein, damit er signifikant wird.
 
ach dieses ganze zensier gejammere von spielen mit dem windigen grund es würde unsere jugend zu triebtätern, vergewaltigern und mördern machen - is doch alles quatsch , immer wieder kommen nur beispiele wie die massaker an den Schulen - na klasse .. jetz sag ich halt auch alle autokonzerne müssen ihre Werbungen zukünftig mit Tele tubbis machen weil sonst die kinder zu rasern werden *irgs*
 
@amalbhalbe: Ich glaub bei Werbung mit Teletubbies werden die eher zu Geistesgestörten, also darf man das auch nicht erlauben :)...
 
@amalbhalbe: Das was du da aufzählst, hat keiner behauptet. Am besten liest du den Artikel noch mal durch.
 
aus diesen studien soll mal einer klug werden,eine wiederlegt doch sowieso die andere wieder!! was heute für gut befunden würd,ist nächste woche schon wieder schlecht.
 
@ronnie: Klar, sind nichts anderes als Statistiken, und die sind nur so gut und real, wie man wirklich es geschafft hat, möglichst viele und die Gesamtbevölkerung zahlen- und meinungsmässig gut vertretene Testpersonen zu finden, und genau daran hackt es an 99% aller solcher Studien und Statistiken.
 
@ronnie: Was machst du wenn es aber weniger als 99 Studien zu dem Thema gibt? Oder hast du die Statistik grad selbst erstellt? Vorsichtig mit solchen Zahlen.
 
Die Frage ist doch was ist schlimmer? Ein fiktives Szenario am PC spielen (welches meist noch zensiert ist) oder die Gewalt in der Gesellschaft, bzw. in den Medien. Ich frage mich zu dem warum man in den Nachrichten Blut, Gewalt und Terror zeigen kann aber nicht in einem PC-Spiel.
 
@RobCole: weil blut und tot in der realitaet nicht mit einem neustart zubeheben sind .. ich weiss schon was du meinst aber in manchen spieln muss es halt nicht sein das man waehlen kann ob langsam oder schnell mit eine plaste tuete jemanden zuersticken
 
Die verschiedenen Ergebnisse zeigen nur, dass sich Gamer nicht alle in eine Schublade werfen lassen, und bestätigt meine Meinung, dass Gamen nur schon ein vorhandenes gestörtes Wahrnehmungsvermögen zu verschärfen vermag, selber aber keine direkte Ursache für solche Verhalten ist.
 
/SARKASMUS ON

Haben die Leute keine anderen Probleme? So gut möchte ich es auch mal haben. Das die Leute frustrtriert und aggressiv werden können, ist _keinesfalls_ auf den Mangel an Lehrstellen, die Arbeitslosenquote oder die Tatsache, daß Deutschland zum Billiglohnland bei steigenden Lebenshaltungskosten verkommt, zurückzuführen. Es kann ja demnach nur an den Spielen liegen...

Außerdem machen nicht nur Shooter aggressiv, man denke da an Echtzeitstragtegiespiele, auch da weden Waffen eingesetzt und ganze Landstriche plattgemacht. Oder was ist mit WiSims, da werden ebenfalls Konkurrenten ausgeknipst.

/SARKASMUS OFF

Nur eines ist mir noch nicht ganz klar, welches Spiel hat seinerzeit Hitler zu dem gemacht, was er war? Schach? Also muß Schach auf den Index!!!
 
Man sollte noch erwähnen, dass das "bloß" eine Magisterarbeit war. Ich versuche mal an die Studie ranzukommen und sie auf die Methodik hin zu untersuchen. Das, was ich bei Golem gelesen habe (etwas ausführlicher als beim zdf oder hier), schafft da allerdings nicht allzu viel Vertrauen. Gerade die Tatsache, dass die Suchtgefahr so heruntergespielt wird, erschreckt mich schon ein wenig. __ mfg, ein leidenschaftlicher Spieler.
 
@madden2: Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass manch einer garnicht mehr vom Computer weg kommt und teilweise 8 Stunden am Stück davor sitzt. Das Thema "Zeit" bekommt beim Zocken eine andere Bedeutung. Das kann bedeuten, dass das Spiel entweder richtig gut gemacht wurde, oder derjenige sich vor der realen Welt versteckt.
 
Es ist z.B. bewiesen das Kinofilme viel gefährlicher sind als PC Spiele.
Wenn ich ein PC Spiel starte weiss ich das es nicht real ist und versetze mich in eine Rolle hinein und gehe aus dieser Rolle wieder hinaus wenn ich es beende
( vorausgesetzt ein normaler verstand ). Wenn ich aus nem Film komme bin ich immer noch am fliegen und killen bevor ich merke das ich die Treppe hinunterLAUFEN muss.
 
@-=[J]=-: Mich würde mal interessieren, wo du diese Behauptung her hast. Ich kenne keine Studie, die so etwas behauptet (und ich hab mich recht intensiv mit dem Thema beschäftigt).
 
@-=[J]=-: hmmm ich denke der einfluss muss nicht der gleiche sein. ein game startest du so wie ich in meinen jungen jahren jeden tag, 2-5h oder andere vlt. noch länger. das übt wahrscheinlich einen viel grösseren einfluss aus als ein film den mann mal kurz anschaut und wenns hoch kommt 3x mal auf nem dvd revue passieren laesst. ...oder kann man film-suechtig werden? kA..
 
Endlich mal eine ehrliche Studie! In letzter Zeit gibt es viele vernünftige Meldungen. Das gibt mir Hoffnung! Die Welt besteht doch nicht nur aus konservativen Vollidioten!
 
... oder das was du als "ehrliche Studie" betrachten willst, weil sie dir gerade so in den Kram passt.
 
@swissboy: Sie ist ehrlich, da Spiele keinerlei Auswirkungen auf geistig gesunde Menschen haben. Wenn irgendein bescheuerter Freak, der sowieso schon 'nen Schaden hat Amok läuft, können die Spiele nix dafür. Wären die Spiele nicht da, hätte er vermutlich eine meterlange Akte wegen Körperverletzungen. Krank bleibt krank! Aber das wollen konservative Menschen mit immensem Realitätsverlust natürlich nicht einsehen. Die Spiele stammen sowieso vom Teufel. Genauso wie die Abtreibung. Man sollte die Ursachen bekämpfen, nicht die "Hilfsmittel" die zum Resultat führen. Ist immer einfach menschliches Versagen auf etwas zu schieben, das sich nicht wehren kann. Und ein bisschen Objektivität würde dir auch ganz gut stehen. Und jetzt hör auf hier gegen die Spiele zu flamen. Das ist langweilig.
 
@keyser soze: Siehe mein Kommentar [16] [re:3].
 
[ironie] ja kann man ich gugg täglich natural born killers [/ironie] *Fg*
 
@amalbhalbe: Du hast eine Editierfunktion, vielleicht schreibst du den Satz noch mal so, dass wir alle ihn verstehen.
 
Übrigens, hier noch ein ziemliches Totschlagargument dafür, dass sowohl Fernsehen/Filme als auch Computerspiele extrem getrennt sind von der Realität: Wenn man im Fernsehen teilweise massenhaft Tote auf dem Bildschirm sieht (in jeder Tagesschau), kann man normalerweise problemlos eine Tüte Chips nebenher essen. Schlecht wird einem jedenfalls (im Normalfall) nicht. Das sieht ganz anders aus, wenn man einen echten Toten im realen Leben sieht.
 
Freie Bahn für noch mehr Gewaltspiele also. Unverantwortliche Studie und meiner Meinung nach die total Verharmlosung.
 
@Kirschsaft: Ob eine Studie unverantwortlich oder aber völlig in Ordnung ist, kann man nicht danach bewerten, ob das Ergebnis den eigenen Erwartungen oder gar der eigenen Meinung entspricht. Das muss man schon danach bewerten, ob sie korrekt durchgeführt und nach wissenschaftlichen Methoden ausgewertet wurde und nicht danach, ob das Ergebnis erwünscht oder unerwünscht ist.
 
man kann das immer aus mehreren aspekten heraus betrachten da wäre einmal die erhöhte gewaltbereitschaft und andererseits auch nachgewiesene erhöhte teamfähigkeit... man nehme es wie man wolle man sollte sich seine eigene meinung über die games bilden und falls man kinder hat nach eigenem ermessen entscheiden ob man sie sowas zocken lässt oder nicht :)
 
auch wenn ich vielleicht etwas OT werde, aber ich muss das einfach schreiben. deshalb sind die games ja auch ab 18 jahre. wie kann man da schüler fragen??? die sollen hausaufgaben machen und was lernen, denn die heutigen schüler sind dumm wie brot wie man auch bei der pisa studie sehen kann. alleine im fernsehen, da ist mir bald ein ei aus der hose gefallen wie schüler aus dem gymnasium gefragt wurden wieviele cm 1 m hat oder wieviele ecken ein dreieck haben. die antworten da waren wieder einmal der beweis dafür wie dumm die heutigen schüler eigentlich sind. ich stimme natürlich zu, das man virtuell nicht mit wirklichkeit verwechseln sollte, was leider auch passiert. aber diese bevormundung, die geht mir echt auf den sack. ich habe persönlich schon lange die 18 überschritten und zwar um mehr als das doppelte und ich lasse mir von keinem gesetz vorschreiben welche spiele ich zu spielen habe oder welche filme ich zu schauen habe. ich kenne den unterschied zwischen virtuell und wirklichkeit sehr gut und kann es auch differenzieren. wer das nicht unterscheiden kann, der hat irgendwas in seiner jugend verpasst oder nicht mitbekommen.
 
immer alles schön auf die spiele schieben.
ist ja ein einfaches, zu sagen das der amok-freak von erfurt brutale computer spiele gespielt hat, und ihn das zur tat angeregt hat.

so eine aussage find ich total billig

(hab die ganzen comments nicht gelesen)
 
@thesaint: ... ein gewisser Zusammenhang hat da aber offensichtlich bestanden.
 
@swissboy: Ein Zusammenhang kann immer zwei mögliche Richtungen haben. Er kann entweder bedeuten, dass das eine die Ursache des anderen ist oder dass beide das Resultat eine grundsätzlichen Problems sind, so dass man das eine nicht als Ursache des anderen kann, sondern beide als Symptom eines dritten sehen muss. Das ist ganz allgemein zu verstehen und nicht auf diesen konkreten Vorfall von Erfurt bezogen (wie es in dem konkreten Fall war, weiß ich jetzt nicht, denkbar ist aber beides).
 
@installer: Für mich ist es ein Fakt das labile Persöhnlichkeiten durch gewaltverherlichende Spiele negativ beeinflusst werden. Auch nur ein Fall wie Erfurt ist ein Fall zuviel.
 
@swissboy:

Die Konsequenz bei Erfuhrt hätte eine Diskussion rund um Waffenbesitz vor allen anderen Fragen werden sollen. Denn das ein Jugendlicher der Waffennarr ist, auch gerne entsprechende Spiele spielt, ist einleuchtend. Kehrtum beschäftigt sich in höchst kleiner Anteil der Shooter Spieler mit echten Waffen. Ich hoffe den Unteschied siehst du, schliesslich hat der Täter die Opfer mit einer Waffe erschossen und nicht mit einer DVD Hülle eines Spiels erschlagen. Und jeder der mal (z.B. beim Bund) eine echte Waffe in Händen hielt und selber Gamer ist, weiss dass einem die Spiele auch rein gar nichts beibringen können was beim echten Schiessen von Vorteil wäre.
 
@JTR: Es ist sicher nur ein sehr kleiner Teil von Gamern die aufgrund exzesiven Gamens unter Realitätsverlust leidet. Wenn aber so einer mal wirklich durchdreht sind die Folgen leider verheerend, wie solche traurigen Vorfälle zeigen.
 
@swissboy:

Und deswegen willst du die gesamte Gesellschaft belästigen. Irre gab es immer und wird es immer geben und vorallem sicher nicht wegen Computerspiele. Mich wundert es eher dass nicht mehr durchdrehen wenn man all die Ungerechtigkeit sieht in unserer Welt die auf dem Egotripp ist. Und genausowenig wie gegen den Selbstmordattentäter kann man was gegen Amokläufer und Irre tun. Sie gibt es einfach, das muss man einfach akzeptieren, eine 100% Sicherheit gibt es im Leben nicht und man kann nicht alles wegen ein paar Ausnahmen zu Tode reglementieren. Oder sollen wir alle wegen Verletzungsgefahr nur noch in Gummizellen leben dürfen? Das wäre nämlich die endliche Schlussfolgerung daraus.
 
@JTR: Aber gewaltverherrlichende Games fördern nun Mal bei dafür prädestinierten Personen solche Auswüchse. Das sollte einem schon schwer zu denken geben.
 
@swissboy:

Dann musst du aber ausser Computerspiele verdammt viel verbieten. Am besten im TV nur noch die entschärfte Version der Teletubbies laufen lassen. Wenn sich solche Leute ihre Ideen nicht von Spielen holen, dann von sonst wo. Aber die schlimmsten und unvorstellbarsten entnehmen sie keinen Medien sondern ihren eigener Fantasie. So gab ein Massenmörder zu Protokoll seit kleinster Kindheit sich vorgestellt zu haben, wie er seine Eltern in Stücke schneidet. 13 jährig hat er es dann auch getan. Der Kerl hat aber seines Lebens nie ein Computerspiel gesehen (die gab es in den 70er nur für Freaks).
 
@JTR: Ich weiss das dies ein kontroverses Thema ist. Nach meiner persöhnlichen Meinung gehen halt aber gewisse Games in Sachen Gewaltverherrlichung und möglicht relistischer Darstellung jegwelcher Brutalitäten schon noch wesentlich weiter als Movies. Muss das wirklich sein? Ausserdem hat man da nicht die Möglichkeit sich selber interaktiv als virtueller Serienkiller oder ähnliches zu betätigen.
 
@Swissboy:

Mir ging es um Computerspiele im allgemeinen und nicht irgendwelche extreme Auswüchse wie z.B. bei Manhunt. Zudem müsste man dann als erstes Gotcha verbieten, denn dort schiesst du realistisch auf Leute, keine Interaktivität sondern Aktivität pur. Merke einfach, egal ob es Spiele oder die Spieler sind, man sollte nicht Extrembeispiele die in der Orthsche Glocke ganz aussen stehen als Masstab für das grosse Mehr nehmen. Sowas bringt niemanden was. Du musst schauen wie die Mehrheit damit umgeht und danach deine Massnahme richten. Und die Mehrheit hat psychisch gesehen mit keinerlei Spiele Probleme, weil sie eben Unterscheiden können.
 
@JTR: Darum müssten meiner Meinung nach sowohl die Gameentwickler wie auch die Gamecommunity selber ein vitales Interesse daran haben das solche extremen Beispiele gar nicht erst auf den Markt kommen. Diese bringen allen daran Beteiligten einen schlechten Ruf ein und wenn wieder mal etwas wie in Erfurt passiert führt es dann logischerweise zu Überreaktionen.
 
wenn ich das schon wieder lese "Laut einer neuen Studie" krieg ich das kotzen, und nächste woche kommt dann die nächste studie die diese dann wieder wiederlegt und so geht das immer weiter. Die menschen sollen sich halt ihre eigene meinung bilden, was sie doch sowieso tun, und diese bescheuerten studien beweisen doch eh nichts. ... Kein Mensch passt in ein Schema !!! .... und ihre altersversorgung auch nicht ... äh ups falscher film :D
 
@DekenFrost: Laut einer Studie gibt es in Deutschland nie mehr als 4 Millionen Arbeitslose bzw. Arbeitssuchende :)
 
Raucher wissen auch über die Gefahren des Rauchens bescheid. Sie sind sogar sehr gelassen. Erwiesen ist jedoch, dass Rauchen für alle möglichen Krankheiten verantwortlich ist. Bei dieser Studie wissen die Kids auch über die Gefahren des exersiven Zockens bescheid, doch ist deren Harmlosigkeit/Gefährlichkeit, nicht 100 prozentig erwiesen. So eine Studie sollte man nicht zu ernst nehmen und sie beweist rein garnichts. Meine Meinung.
 
@Kirschsaft: Raucher gefährden hauptsächlich sich selbst (lassen wir das Passivrauchen mal weg). Gewaltbereite Menschen (und darum geht es ja) lassen ihre "Krankheit" ausschliesslich an ihren Mitmenschen aus. Dies ist der grosse Unterschied.
 
@Kirschsaft: Wenn du dir da so sicher bist, dann weißt du mehr als alle Psychologen und Sozialwissenschaftler zusammen. WOW! Du solltest zur APA gehen und berühmt werden. Der Nobelpreis ist dir sicher! Ich zitiere für solche Menschen immer gerne einen sehr schlauen Menschen: "Das ist der ganze Jammer, die Dummen sind immer so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel." (Bertrand Russell)
Kapiere den Unterschied zwischen "Zusammenhang" und "Kausalzusammenhang" - und dann denke gründlich über deine Meinung nach. Seriöse Studien haben immer wieder beschrieben, dass Videospiele ein kleines Teil eines großen Puzzles sein können. Keine einzige unabhängige und methodisch einwandfrei durchgeführte Studie hat bisher belegt, dass Fernsehen und Videospiele ein Hauptgrund für mehr Gewaltbereitschaft sind. Es geht alles auf das soziale Umfeld und vor allem die Erziehung zurück. Ich könnte dir dutzende Studien aufzählen, die beweisen, dass die Erfahrung von Gewalt und Aggression im Kindes- und Jugendalter (und zwar *reelle*, nicht virtuelle) zu aggressiverem Verhalten im (jungen und späteren) Erwachsenenalter führt.
 
@swissboy: Es ist ja überhaupt nicht und in keinster weise bewiesen, dass Kids die vorm Computer sitzen sich anderen Mitmenschen gegenüber aggressive verhalten. Ausserdem kannst du beim Rauchen das Passivrauchen nicht wegreden, dass ist ein großer Faktor. @ madden2: Danke, aber ich glaube du hast meinen Post irgendwie falsch verstanden. Den Nobelpreis nehm ich trotzdem dankend entgegen.
 
Schön, schön. swissboy wieder auf Konfrontationskurs :) Ist mir jetzt schon sehr oft aufgefallen. Bei sehr vielen Themen und sobald es mal richtig diskutiert wird: Scheuklappen, Watte in die Ohren und möglichst nicht mehr posten...
 
"274 Schülerinnen und Schüler an vier Gymnasien und Hauptschulen wurden zum Thema Computerspiele befragt. Aus der Befragung ging hervor, dass sich Jugendliche durchaus über Suchtgefahren oder eine erhöhte Agressivität bewusst seien, den Realismusgehalt von Shootern jedoch eher gering einstuften."

Toll, das hab ich vor 6 Jahren auch für Referat gemacht und auch "rausgefunden" . Also mal *lol* O_o
 
Ich kann mich mit Studien allgemein nicht anfreunden... Laut Studie Kifft in Basel jeder 2. man stelle sich das mal vor!!! Besonders diese Game und Drogen Studien kann ich net ernst nehmen! Das Gewaltgames nachfolgen haben will ich ja nicht bestreiten aber ich denke das Menschen bei denen so etwas auswirkung zeigt bereits irgent welche störungen und ein gewissen gewalt potential mit sich bringen. Was mich an den Games selber stört ist das es immer realer werden muss bei einem Flugsimulator ok aber muss es wirklich 1:1 aussehen wenn ich einem den Kopf weg ballere? Da bleib ich bei meinem UT :)
 
Ich bin auch zocker (16 - Counter-Strike) und ich spiele seit ca. 3 Jahren und ich hab auch noch niemanden (real) umgebracht geschweige denn ein 2. Erfurt fabriziert... Ich sage die Medien rücken meistens die Zocker in das falsche Licht von wegen nur rumlaufen und ballern. Natürlich ist da ein gewisses Suchtpotential hinter aber man muss selbst auf sich achten können und ich denke ich kann das!

Also die Studie gefällt mir sehr :D
 
mal was ganz anderes: Wenn ich an die Ergebnisse der Pisa-Studie denke, fällt mir auch was ein......
 
Die Quelle ist ZDF, da kommen immer so Propaganda Filme gegen das Zocken!!!
 
@Samtron: *g* nicht nur gegen das Zocken
 
lieber zocken und verrückt, wie ständig lügen und betrügen wie unsere führungselite
 
Fakt ist das dies hier keine studie ist, denn dafür fehlen einfach mal die testpersonen, sowie bestimmte andere criteria, die dabei eingehalten werden müssen. Solange es dafür keine studie gibt, gibts auch keine grund sich aufzuregen.
 
LoL, ich spiele auch zocken, bin ja 15, mir egal, aber ich spiele nicht zuviel :).
 
gestern kam auch ein geiler bericht in den news auf pro 7 dazu hat mich gefreut entlich sehen es die wissenschaftler ein das zoggen nix mit amoklaufen zu tun hat xD
 
Wieso regt sich hier eigentlich jeder auf ? Die Studie sagt doch nur das die Jugendlichen die Gefahr einzuschätzen wissen. Was ist daran jetzt schlimm ?
 
Computerspiele haben keinen Einfluss auf Kinder. Hätte Pac-Man Einfluss auf uns gehabt, als wir Kinder waren, würden wir heute durch verdunkelte Räume laufen, magische Pillen fressen und wiederholende elektronische Musik hören!
 
hehe jevermann
ist es nich so das die leute magische pillen fressen und elektronische musik in dunklen räumen hören :)
 
Irgendwie gabs damals die selbe Diskussion als die Videorekorder einzug ins Haus fanden.
In 10 Jahren gibts den nächsten "Buhmann"
 
Hallo! Das eigentliche Problem ist doch nicht das Spielen an PC allein oder online, eigentlich nicht einmal die mögliche Spielsucht. Das Problem ist, daß ganz überwiegend immer wieder die gleichen Verhaltensweisen, eben Gewallt in verschiedenen Formen oder Machtausübung, als Mittel zur Problem-Lösung vorgegeben und ausgeübt wird . Dies gilt nicht nur für Spiele sondern auch für Videos,Filme usw. Und irgendwann im Laufe der Zeit nimmt dieses eben Einfluss auf die Verhaltensweisen.Geht auf den Schulhof, da wird nicht mehr geboxt sondern gekickboxt,karatet usw. bis zum Ende, selbst wenn einer / eine schon am Boden liegt.Und Messer sowie und manchmal noch mehr haben viele dabei. Dies kommt ja nicht ohne "Vorbilder" daher.Und unbestritten besagen Kriminalstatistiken, daß besonders Gewaltkriminalität bei Jugendlichen stark zunimmt.Das kommt nicht von einem Film oder einem Spiel sondern von den immer gleichen Verhaltensweisen (Gewalt auch im weiteren Sinne), die über einen langen Zeitraum als "richtige" Lösung immer wieder über einen langen Zeitraum abgefordert werden und dies über alle Altersgruppen!Uechel!
 
@Uechel: also ich als schüler eines gyms kann dir versichern das bei uns net gekicktboxt wird =)
Ich finde das Problem ist einfach, dass einfach nicht die hintergründe dieser taten untersucht werden sondern einfach die schnellst mögliche lösung gesucht wird.
Jedoch stimmt es auch das die Gewallt der Menschen (nicht nur der Jungendlichen) zunimmt. Dies ist aber nicht alles auf Filme und solche sachen zu schieben sondern darauf das die menschen mit ihrem leben nur noch unzufreiden sind. Weil wenn ich mir überlege was in der zukunft auf mich zukommt (Arbeitslosenproblem, Rente wird für mich net mehr geben) ist das nicht sehr ermutigend.
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