Anti-Spyware Programme sollen wirkungslos sein

Das US-Sicherheitsunternehmen „Blue Coat“ hat eine Umfrage über Spyware-Lösungen unter weltweit 300 IT-Managern durchgeführt. Dabei gaben über 70% der Befragten an, dass die derzeitigen Anti-Spyware Lösungen wirkungslos seien, wenn es ... mehr...

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Garnicht... von MARKO... ich hab das auch eingesendet "ääätsch"
 
Da bekommt Rika ja seine Bestätigung das die Software nutzlos ist. :-)
 
Jein. Aber im Gegensatz zur Virenproblematik ist die Spyware-Geschichte genau gar kein wirkliches Problem, da sich die Hauptursachen von Spyware (Klickibunti-Müllprogramme, IE, OE, Windows/MSN Messenger, ICQ) problemlos vermeiden lassen.
 
@Rika: das ist nicht ganz korrekt , nur online-programme der spywareproblematik zu beschuldigen (gerade weil heimliche hintergrundinstallationen ect. unter winXPSP2 nurnoch schwer funktioniert). ein grossteil von spyware kommt auch offline über die installation von anwendungsprogrammen, dagegen hilft auch kein mozilla oder thunderbird. meine einschätzung beruht auf sehr viele hijackthis-logs.
 
@bond7: loel du musst ja auch nicht jede billige freeware installieren. und eigentlich hatt er doch recht. jedenfalls ich hab die erfahrung gemacht, dass wenn man nur halb vernünftig ohne IE und Outlook unterwegs ist man sich fast nichts einhandeln kann....
 
@Rika: Ich bin MIT IE und O und Messenger unter Windows unterwegs 10+ Jahre unterwegs und hatte selber noch keine Probleme (keine Spyware und keine Viren). Wenn man sich vorher ein paar gedanken macht wo man surft und welche Freeware man den wirklich installieren soll. Klar ist ein alternatives OS sicherer, aber dafür in Installation und Wartung für die meisten Heimanwender auch sehr unkomfortabel. Außerdem würde sich das Problem sofort auf die Alternative verlagern wenn Sie zur Mainstreamlösung würde. Aber wer programmiert schon spyware für "Marktanteile" die einfach zu unwichtig sind? Hier gehts um Kaufverhalten, Kreditkartenummern und Surfverhalten von Homeusern und wenn die alle z.B. die Mozilla Suite unter Linux benutzen würden... Was glaubst Du wie lange würde es wohl dauern?
 
@Major König: ich weiss garnicht was ihr alle habt, ich benutze spybot ad aware und m$ antispy zusammen mit bitdefender 8.2 und ich habe wenn es hoch kommt 1x im monat n virus der plattgemacht werden muss und seltenst gefundene einträge in den spyware tools. dabei installiere ich aus neugier schon alles mögliche und teste es. ich denke einfach mal das es wirklich hauptsächlich darauf ankommt wo man rumsurft.
 
@Maximus1: Siehst du, gerade weil du ebend "jeden" Scheiß installierst hast du ja jeden Monat was auf deinem PC. Ich hab noch nichts drauf gehabt, jedenfalls kein Virus, Wurm, oder Trojaner, ebend weil ich nicht überall rummsurfe, und jeden Scheiß installiere, zumindest nichts was ich nicht brauch. :-) Zum Testen jeder "scheiß" Software kann man auch ein alten Rechner nutzen
 
@Darksage: Ich verwende lieber einen echten Webbrowser und brauche mir keine Gedanken zu machen, wohin ich surfe.
 
pfuihjjj, wie kann man sich nur so outen .
 
Sollen sie halt wie bei Virenscanner auf Heuristik Scans setzen und schon ist das Problem im Griff. Gegen dumme, navie unfähige User kann keine Software der Welt etwas machen. Den PC mit DAU Schutz gibt es noch nicht. Wenn sich die PCDaus mit dem PC etc nur halb soviel befassen würden wie mit ihren Autos etc wären die meisten Probleme Geschichte. Ein Auto darf man nur nach Prüfung führen... Schäden sind idr gering - PC darf jeder nutzen - Schäden können hier aber weit teurer werden...
 
@Chuck: [offtopic]und kindermachen darf auch jeder...[/offtopic]
 
Kann es sein, daß Heuristik bei Virenscanner nachwievor noch in den Kinderschuhen steckt?
 
@Rika: Kann nicht nur sein, ist sogar so. Aber Heuristik Scans sind auf Dauer das einzig sinnvolle. Zumindest den starren Signaturen deutlich überlegen,
 
@Chuck: Es geht hier wohl in erster Linie um Netzwerkschutz, und da sitzen nun mal die DAUS vorm Rechner und Arbeiten. Die Desktoplösungen für Zuhause reichen halt nur für Einzelplatzrechner. Nicht jeder der Auto fährt, muss auch wissen wie man einen Motor zerlegt und wieder Zusammensetzt.
 
@Chuck: Nicht wirklich, da Heuristik von der Effizienz her kein Vergleich zu Signaturen+Signaturpflege darstellen. Indes, du mögest dich erinnern, daß der allererste Virenscanner ausschließlich Heurisitk verwendet und mit den 15 Viren, die damlas dokumentiert waren, auch gut funktionierte. Durchgesetzt hat es sich indes nicht.
 
@species: falscher vergleich, es soll nicht um die materie gehen sondern darum "was darf ich was darf ich nicht..." und wer das nicht schnallt, hände ab! :-)
 
@Chuck:

Und gegen dumme unfähige Admins die nicht mal die Gruppenrichtlinien im Griff haben, hilft noch weniger. Ich weiss gar nicht wie ich auf meinen Firmen PC Malware jeglicher Art drauf bringen soll, weil ich selber gar nichts installieren kann.
 
@species: Im Netzwerk - Gescheite Server und richtig konfigurierte Clients bewirken 0 Probleme mit Spyware. Wer ganz sicher sein will nimmt ThinClients der generell Terminals. Es sind schlecht konstruierte Netzwerke die mit Spyware zu kämpfen haben. Da kann man nur sagen - selber Schuld. @Rika: Nein, Heuristik ist den Signaturen klar überlegen da diese a) nicht ad hoc bereit gestellt werden können, b) nicht ad hoc kommen und c) nicht ad hoc eingepflegt werden. Heuristik _ist_ ad hoc verfügbar.
 
@JTR: Tja... entweder Windows Netzwerke sind doch nicht so einfach zu handhaben wie viele behaupten oder es Firmen mit wirklich sehr schlechten Windows Admins befragt wurden. Richtig eingerichtet ist ein Windows Client im Netzwerk für Spyware etc unangreifbar. Aber wie so oft... im Vordergrund steht Kostenreduzierung, im Hintergrund die Sicherheit. Und dabei gibt es so schöne Wege beides zu verbinden *bfg*
 
@Chuck/JTR: Ein Windows-PC ist auch ohne Adminrechte angreifbar aus zwei Gründen: a) kann sich ein Programm für den User installieren. Zwar nur in bestimmte Ordner (nicht C:Programme oder C:Program Files) und nicht in die HKEY_LOCAL_MACHINE, aber es reicht, um zumindest während *dieser* User eingeloggt ist, diesen auszuspionieren. b) Kann es jederzweit Privilege Elevation Sicherheitslücken geben, wo ein User (oder ein Programm, das in einem Userkontext läuft, was zwar für den User unwissentlich passieren kann, aber technisch das selbe ist) in den Kontext eines anderen Users (z.B. SYSTEM oder auch "nur" ein lokaler Admin) geraten kann und dann eben doch was anrichten kann.
 
@Lofote: Auf ThinClients kann niemand was installieren. Auf TerminalClients auch nicht. Richtig eingerichtet kann auch niemand etwas auf einem Windows Client installieren bzw man kann Hardware nutzen welche das System nach jeden Neustart in den Ursprung zurückversetztt... macht man oft in inet cafes.
 
@Chuck: Selbst wenn sie es nicht auf einem ThinClient oder von mir aus auch einem Terminal Client installieren kann (was absolut nicht ausgeschlossen ist, selbst wenn man sehr weitere Vorkehrungen macht), wen hindert einen daran, dann auf dem Terminal Server, auf dem man sich connected, was in der Art und Weise, wie ich es beschrieben habe zu installieren?
 
@Lofote: Es ist ausgeschlossen das der TC User etwas installiert... glaub mir... es ist _ausgeschlossen. Und vom TC hat man keinen Zugriff auf den TS. Keine Chance. Das schafft nur jemand mit Admin Zugang und den Willen dieses zu tun. Keine Spyware kann dies tun. Es müssen grob fahrlässige Fehler in der Administration vorliegen damit man auf den TS kommt. Und TS werden überwacht... Installationen am Admin vorbei gehen nicht. Zumal gescheite Netzwerke zudem auch noch über Proxys und Firewalleinrichtungen verfügen.
 
@Chuck: Schön wäre es, wenn du recht hast. Aber ich kann es mir nicht vorstellen. Natürlich hat der TC Zugriff auf den TS, sonst macht das ja gar keinen Sinn :)... Eine Firewall nutzt gar nichts, wenn der Angriff erfolgreich durchgeführt durch einen geöffneten Port und dort eine offene Sicherheitslücke ausgenutzt wird. Und einige Ports müssen halt bei nem Server geöffnet sein, sonst "serviert" er nichts. "Installationen" können wie gesagt auch ohne Adminrechte gemacht werden, es kommt immer drauf an, was bei der Installation gemacht wird. Die Privilege Elevation-Problematik hast du offensichtlich ganz ausser Sicht gelassen.... Versteh mich nicht falsch, ich hoffe für dich, dass du recht hast, aber ich wage stark zu bezweifeln, dass das nicht umgehbar ist. Es ist selbstverständlich eine Frage des Aufwands und auch eine Frage, wie gut die Administratoren arbeiten, sprich ob sie etwas übersehen haben - und auch Admins sind nur Menschen (auch wenn sie sich meistens als Götter halten).
 
Naja, aber ich glaub es ist noch etwas besser mit den programmen, als ohne... da würde ja nur noch spyware und viren &co. auf dem rechner hausen.
 
Wenn du ein Problemnmit Spyware hast, dann liegt das an Ursachen, die diese Programme auch nicht beheben können. Deine Einstellung geht irgendwie genau nach hinten los.
 
Sagen wir mal so: Wenn man ein generelles Spyware-Problem hat, dann liegst wohl am Benutzer. Im konkreten Einzelfall können Anti-Spyware-Programme natürlich sehr nützlich sein.
 
wer hatte denn behauptet , das derzeitige antispyware-lösungen "ultimative spyware-problemlöser" seihen ? da stand bestimmt bei einem tool irgendwas in der werbung und dann werden hier gleich alle antispyware-lösungen über einen kamm geschert und als wirkungslos degradiert. das wäre ja genauso als würde ich behaupten das kaspersky antivirus keine malware (viren,würmer trojaner ect.) findet... somit habe ich auch gleichmal alle über ein kamm geschert nur weil es produktlösungen gibt die qualitativ wenig wert sind.
 
"dass die derzeitigen Anti-Spyware Lösungen wirkungslos seien" Damit meinen sie alle Anti-Spyware Programme. Die nochmal extra erwähnten sind nur Beispiele welche die genannt haben die hätten auch alle die es gibt aufzählen können...
 
@simcard : und genau diese einschätzung des institutes ist ja nicht ganz korrekt recherchiert.
 
@bond7: Auf die Meinung von der netten Marktforschungs-Dame von Gartner würde ich genauso wenig geben wie auf die andere Studie. Grund: Solche Studien "beweisen" immer nur das, was sie sollten.
 
am besten offline....der zuviel Angst vor Spyware hat :-)

 
@Nobbyhexer: siehe [o2] [re:2] :)
 
hi leutz..mal ne kurze frage....soviel ich weiss, ist heuristik eine art prioritäten-system....mich wuerde mal interessieren, wie genau die heuristik in anti-viren-applikationen funktioniert.

danke fuer alle antworten
 
@sillybadmurder: ganz genau wohl nicht das ist bei jedem HErsteller unterschiedlich. Im Prinzip aber gleich. Die heuristik nimmt sich den cod einer applikation vor und untersucht sie auf verdächtigem Code. Also nach code der versucht etwas zu Manipulieren, löschen etc. Klingt eigentlich gut, nun der Haken. Wenn du z.b. ein Dateimanager benutzt, der wiederum Datein nicht anhand der Windows Libarys z.b. löscht oder kopiert sondern eigene routinen dafür benutzt, wird das vom scanner als Gefärlisch eingestuft. Oder Programme die auf server/client system aufgebaut sind. Um fehlalarm zu vermeiden, benutzen die HErsteller ein Trick, das PRioritäten system oder Dateianalyse nach Umfang. Das funktioniert so: Der scanner sieht, das dateimanager eine datei bearbeiten kann, nun rattert er ein regelwerk runter das vom hersteller kommt. Darin können z.b. enthalten sein "wird programm normal oder versteckt ausgeführt". Je nachdem wieviele Regeln dieses Program/datei erfüllt wird es in der Gefärlichkeitspriorität nach oben gesetzt und ab einen bestimmten level gibbet nen alarm. Die andere möglichkeit: Der scanner wertet den Prozentualen anteil an "verdächtigem" code in der datei ein und setzt danach die Priorität.

Deswegen sind Heuristik Verfahren sehr sehr unsicher und führen Oft zu fehlalarmen. Ist halt Künstliche Intelligenz.

grund der rechtschreibfehler: siehe pisa und uhrzeit
 
Wurde die Studie von Microsoft, Gator, Kazaa und Co. gesponsert?
 
@keyser soze: Microsoft wohl kaum, sonst hätten sie ihre eigene Software nicht auch gleich explizit erwähnt. Hier lässt sich übrigens der Original-Artikel nachlesen: http://tinyurl.com/64asb
 
@keyser soze: Solch einen Blödsinn habe ich lange nicht mehr gelesen!
 
@ mileuro: Kannst du das vielleicht etwas ausführen?
 
@keyser soze: Naja, wenn Du ernsthaft meinst, jetzt schon wieder Microsoft in eine Schublade mit Gator und diesem ganzen Mist schmeissen zu müssen, dann geh am besten mal zum Fleischer deines Vertrauens und kauf Dir ne Portion Hirn.
 
Find den Artikel, bzw die meldung vom US-Sicherheitsunternehmen „Blue Coat“ überflüssig. Das Die ganzen tools auf signaturen basieren ist klar, auch vierenscanner tun nix anderes. Wieso das jetzt neu is das das kein ultimativer schutz is will einer verstehen. Jo verhaltensbasierte erkennung Liefert z.b. Kerio mit dem System Security part. Will eine datei raus oder reintelefoniren, meldet sich die firewall und man kann inviduelle lösungen treffen. Solte doch eigentlich ekin problem darstellen sowas bei adaware einzubauen.
 
Will etwas ernsthaft raustelefonieren, dann kümmert es sich einen Dreck um irgendwelche Fensterchen - da schickt man einfach ein WM_BUTTONPRESS_OK, dispatcht eventuell sogar noch die WM_WINDOW_DRAW-Nachricht und schon war's das.
 
@Rika: sischer gibbet möglichkeit auch das zu umgehen. Wenn du aber proinzipiell den Traffic nach "drausen" ablehnst, und nacheinander erlaubst, nützt ddir dein WM_BUTTONPRESS_OK auch nix, btw hängt das alles davon ab auf welcher systemebene ie Fireewall läuft. Ich glaub die Hersteller ham sich da schon gedanken gemacht ...
ansonsten können wir mal den gegentest gern machen, aber coden darfst du :)
 
Bei http://www.ulm.ccc.de/chaos-seminar/personal-firewalls/ hat Kerio jedenfalls glänzend versagt.
 
@ThreeM: dann sag ich mal kleinlaut thx :) das zeigt wiedermal wie mann sich von werbung und fehlinformation täuschen lassen kann
 
@ThreeM: auch das a-squared Anti Trojaner- und Wümer Programm
baut nicht nur auf Signaturen. Es beobachtet auch, was auf dem PC so alles sich verändert. Beispiel: ich wollte ein Plug-in in den Firefox installieren. a2 liess das nicht zu und warnte sofort, dass jemand versucht, die Datei Firefox..... zu ändern. Dabei wird der Pfad der
geändeten Datei genau angegeben. So kann man ersehen, wie eine
Datei abgeändert werden soll. Basierend auf diese Mitteilung mittels eines PopUp Fensters kann man dann entscheiden: zulassen / ablehen etc.
Rika hat einmal in einem früheren Thread erklärt, dass eine PopUp
Fenster Warnung eine Brücke zu den Administratoren Rechte bauen kann, falls man nur mit Benutzerrechten auf dem PC arbeitet. Das macht mir allerdings Sorgen. Auch Panda hat so ein Programm, welches
sich True Prevent nennt. Ich habe das Panda Titanum Antivirus instal-liert. Das True Prevent Programm wird dabei dem Antivirus Programm, welches auf Signaturen baut, gratis mitgeliefert. Deshalb hab ich es auch auf meinem PC installiert. Bis jetzt hat es sich zwei Mal gemeldet. Beides Mal waren es tatsächlich höchst verdächtige Dateien. Ich hätte diese auch ohne True Prevent Warnung nicht einfach so geöffnet. Die genaue Untersuchung ergab, dass sie beide harmlos waren. Ich würde sagen, True Prevent regt an, Dein "Brain" zu benützen, mehr wahr-scheinlich nicht. Und das bringt doch bereits etwas.
 
@big bidi: Schlimmer noch, es kann sich SYSTEM-Rechte geben, wenn das ist mehr als ein Admin kann. Funktionieren tut das nur dann nicht, wenn der Dienst nicht selbst Fenster erzeugt, sondern die Kommunikation mit einem zweiten Programm z.B. über TCP/IP-Sockets o.ä. geschieht, welches dann die Fenster anzeigt und welches selbst im Kontext des aktuellen Benutzers arbeitet. Das ist eines der Dinge, die Norton z.B. richtig macht, soviel schlechtes man über sie auch redet, *das* macht sie richtig :)...
 
@Rika: Irgendwie liest du das nicht ganz, es versagt nicht nur Kerio sondern auch alle anderen, die dieses Frage und Antwort-Spiel spielen, da "...konzeptioneller Fehler...".
Dies ist aber auch "nur" der einzige Fehler bei Kerio, dafür hat es zu allen anderen einen großen Vorteil, nämlich die Technik die vom großen Bruder übernommen wurde. Dienst Treiber Interaktion. D.H. wenn eins von beiden per Overflow o.ä. zum Absturz gebracht wird, nimmt das andere Modul das wahr und sperrt alles (die große Version killt die WAN-Verbindung).
Mit IPv6 wird in der Richtung alles sicherer :-)
 
@RIKA Hmm, die Idee ist mir neu das andere Programme direkt selber auf die Firewall antworten... Aber wenn es erfolgreich getestet wurde ist das auf jeden Fall ein Armutszeugniss für Windows. Hängt das mit den API Funktionen zusammen? Habe mal gelesen ein Programm wertet nicht aus woher die Anweisungen kommen, oder bin ich da auf dem Holzweg? Da wäre auf jeden Fall Linux mit iptables sicherer, und das sage ich als eigentlich zu 90% Windows Nutzer!
 
@kingbonecrusher: Das ist doch kein Armutszeugnis für Windows, dass es Automatisierungsfähigkeiten bietet. Das ist doch eine geniale Geschichte. Genauso wie ein Messer an sich eine geniale Erfindung war. Aber natürlich kann man ein Messer ohne weiteres auch für schlechte Dinge verwenden. Linux ist nur deshalb sicherer, weil man im Normalfall nicht als SuperUser arbeitet. Sobald du unter Linux als SuperUser arbeitest, kannste die iptables-Sicherheit in die Tonne kicken. Arbeitest du unter Windows als nicht-Admin UND verwendest keine Software, die einen Dienst mit SYSTEM-Rechten arbeiten lässt UND dem Benutzer direkt von diesem Fenster anzeigen lässt, hast du eine gewisse Sicherheit, die sich mit der von Linux vergleichen lässt.
 
@Lofote: Aber wenn sowas Benutzerkontext-übergreifend ohne Sicherheitssystem läuft, dann ist es definitiv kaputt. Bei X11 gibt es ein Sicherheitssystem, das aber meistens abgeschaltet ist, und man hat trotzdem noch Sicherheit gegenüber dem Kontext der Bildanzeige.
 
@Rika: Nö, weil es durchaus Anwendungszwecke geben kann, die auch -richtig programmiert- absolut sicher sind, z.B. Fernsteuerung (d.h. der Dienst zeigt keine Fenster an -daher keine der beschriebenen Angriffsmöglichkeiten- muss aber auf den Desktop jeden Users zugreifen können um die Fernsteuerung zu ermöglichen). Das System lässt das zu, wenn die Software da schlecht geschrieben ist. Es gibt aber klare Sicherheitsrichtlinien von Microsoft, wie ein Programm mit einem Dienst kommunizieren soll. Wird das eingehalten, hast du keine Sicherheitslücke. Unter Linux gibt es solche Möglichkeiten im übrigen auch, wenn ein Programm so programmiert ist und der Admin auch noch so ...unwissend... ist, das zu installieren, ist das technisch auch unter Linux möglich und auch dort ist es dann -falsch implementiert- ausnutzbar.
 
Ich hatte auch ewig das Problem mit Spyware und Adware, obwohl ich Mozilla Firefox als Browser benutzt habe und niemals den IE. Allerdings habe ich einen Artikel gelesen, in dem geschrieben stand, dass das Vorhandensein des IE bereits ausreicht um sich Spyware etc. einzufangen. Probehalber habe ich dann mal das Programm "nlite" benutzt und den IE aus Windows XP entfernt, den IE Core nicht. Seit dem habe ich interessanterweise keine Probleme mehr mit Spyware. Adaware und Spybot S&D finden nichts mehr.
 
@Noraak: Vielleicht hätte es auch gereicht, die Finger von Warez- und Porn-Seiten sowie dubioser Software zu lassen.
 
Ich benutz nur den IE und seit langer Zeit keine Spyware mehr gehabt, dank Brain 1.0 (Installieren Sie Brain 1.0 jetzt! Die beste Universallösung gegen Spyware, Trojaner und sonstige Schadprogramme1)
 
Brain 1.0 und IE vertragen sich nicht.
 
@Rika: Klar doch, nur die Beta-Versionen von Brain (bis Version 0.9) sind zum IE inkompatibel :)
 
@Rika: Tja Rika solltest du mal auf Brain 1.0 updaten. :-)
 
@Rika: Womit wir wieder einmal bei deinem Lieblingsthema wären.
 
@Kirill: Brain 1.0 bringt aber ohne Knowledge 1.0 gar nichts. Viele Dinge passieren aus Unwissenheit. Auch im übrigen das grösste Problem einer Personal Firewall: Sie bringt deshalb überhaupt nichts bei nem normalen User, weil der mit den Fehlermeldungen nichts anfangen kann, sondern sich nur ärgert, dass seine Software nicht läuft und dann halt spätestens beim nächsten zu allem "Zulassen" anklicken wird. Damit ist auch der letzte Schutz dahin.
 
@Lafote: genau so ist es. gerade die firewallhasser sind die grössten schimpfbolde und halten sich trotzdem noch für klüger als der durchschnitt :)
 
@bond7: *schnüff* L_o_fote... sag ich dir jetzt zum x-ten Mal... :(
 
@StH2003 Spyware und Adware sind nicht nur für die Pornoindustrie interessant, sondern für alle, die Daten sammeln wollen. Werbung aller Art bringt sehr viel Geld. Aber es ist schön, dass du ganz genau im Bild bist, welche Seiten ich tagtäglich aufrufe. Dubiose Software (IE) habe ich ja mit "nlite" zum Glück wunderbar entfernen können.
 
@noraak: Wenn du glaubst das du nur deshalb keine Spyware mehr hast liegst du falsch, aber glauben macht bekanntlich selig.
 
@noraak: Bitte immer den blauen Pfeil zum antworten benutzen. Sollte auch kein persönlicher Angriff sein. Ich kenne allerdings an Spyware-Quellen keine anderen außer denen, die ich genannt habe. Wenn Du mir noch weitere nennen könntest, wäre ich dankbar, dann könnte ich ja noch dazu lernen.
 
@swissboy Etwas kurz deine Ausführung. Wir können gerne über Hardwarefirewalls und Systemsicherheit sprechen, dann aber per Email um niemanden zu stören. Du erzählst mir deine Version der Dinge und ich dir meine.
 
@noraak: Spyware kommt meistens mit Programminstallationen auf's System, was dann absolut nichts mit dem IE oder Firewalls zu tun hat. Siehe z.B.: http://www.winfuture.de/news,19532.html   PS: Für Antworten bitte in Zukunft die Anwortfunktion (kleiner blauer Pfeil) benutzen, mehr dazu in der Netiquette unter Punkt 13: http://www.winfuture.de/netiquette.html
 
@swissboy: kommt MEISTENS mit programminstallationen..... (sehr gut erkannt) Kann man seinen Account bei Winfuture löschen ? Keine weiteren Kommentare mehr von mir.
 
@swissboy: eins noch - Humor ist nicht immer leicht zu verstehn.
 
@noraak besser man hat Humor....über die Auslegung sollte man sprechen :-)
 
hmm kein Wunder das die für die Erfragte Aufgabe nutzlos sind, wie sollen auch Anti-Spyware Programme ein Netzwerk schützen könnnen....
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