Adobe Reader und Adobe Acrobat - Update verfügbar

Adobe veröffentlichte gestern für seine beiden PDF Programme Acrobat und Adobe Reader 7 ein Update auf Version 7.0.1. Anders als auf der Adobe Website mehfach angegeben funktioniert dieses Update auch mit der deutschen Version der beiden Programme. ... mehr...

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Danke für die News. Vergesst den FTP-Server nicht *G* Da gibt es vielleicht bald die volle Version: ftp://ftp.adobe.com/pub/adobe/acrobat/win/7x/7.0.1/
 
Mal schauen, ob die bei Adobe es endlich mal geschafft haben diese Hyperlinkgeschichte zu ändern. Immer wenn ich auf einen href geklickt habe, öffnet sich der IE und nicht der als Standard festgelegte Browser :-
 
Meiner Meinung nach eine Frechheit was sich Adobe mit dem Adobe Reader ab Version 6 in Sachen Resourcenverbrauch erlaubt. Ich habe als Konsequenz auf Acrobat Reader Version 5.1 downgegradet, da hält sich der Resourcenverbrauch noch im Rahmen.
 
@swissboy: Ich finde, dass es in Version 7 wieder um einiges besser geworden ist.
 
@swissboy: das thema mit acrobat reader 7 ist doch eigentlich längst publik , der ist wesentlich besser in der performance geworden als die vorgänger. mittlerweile dürfte keiner mehr über die version 6 jammern :)
 
@Hessebauer & bond7: Wenn Adobe Reader 7 einmal gestartet wurde belegt er RAM wie die Sau (resistent). Nur deshalb startet er wieder etwas schneller. Nein danke!
 
@swissboy: du meinst den "Adobe Acrobat SpeedLauncher", das ist doch verschwindend gering, wieviel ram haste denn...128mb? :)
 
@bond7: Nein, ich meine das Adobe Reader (oder zumindest erhebliche Teile davon) nach erstmaligem Gebrauch bis zum nächsten Booten (oder Logout/Login) speicherresistent ist. Nur dank dieser Massnahme waren die verbesserten Aufstartzeiten der Version 7 zu erreichen.
 
@swissboy: Nun ja, wer mit Programmen nicht umgehen kann, sollte es lassen. Sorry, doch der Reader 5 ist vollkommen out und wenn Du nur einen Reader benötigst, solltest Du andere Freeware-Reader nutzen, der die Optionen von Acrobat 7 und LiveCycle lesen kann. Genau hier schwächelt der Reader 5 zwangsläufig.
Was das Problem der Ressourcen angeht, stimme ich Dir vollkommen bei den Versionen 6 zu. Das Problem hat Adobe erkannt und behoben. Was unnötig ist, ist der erzeugte Autostart sowohl für den Reader 7 als auch Acrobat 7. Beides kann man getrost nach der Installation löschen. Schau Dir dann mal Dein RAM an ... Warum Adobe das getan ist, bleibt mir unklar oder man geht einfach davon aus, das der User heute soviel RAM hat, dass das nicht mehr ins Gewicht fällt.
Wie auch immer. Nur der Reader 7 ist in der Lage Formulare und diverse Optionen im XML-Format usw. richtig zu interpretieren und ggf. zu bearbeiten. Große Teile kann hier bestenfalls der Reader 6.02 abdecken. Der Reader 5 versagt hier vollkommen.
Fazit: Es hilft nicht den Reader 7 zu verdammen, wenn man die Zusammenhänge mit dem Acrobat 7 und LiveCycle nicht versteht. Sachlichkeit wäre wohl angemessener. Außerdem ist das sogenannte RAM-Problem nur vorhanden, wenn man es haben will. Ich stimme aber zu, dass es ärgerlich ist, das Adobe dies nicht ausreichend publiziert und darauf setzt, dass der User nur High-Tech Geräte einsetzt ...
 
@LutzR: "... wer mit Programmen nicht umgehen kann, sollte es lassen.": Das hat damit nichts zu tun. Mir persöhnlich reicht die Funktionalität von Acrobat Reader 5 völlig. Ich (und wohl viele andere auch) brauche die ganzen neuen Funktionen von Adobe Reader 6/7 nicht und bin deshalb nicht bereit dafür Ressourcen zu verschleudern. Manchmal ist weniger mehr.
 
@swissboy: Genau das meine ich ... Du musst die Autostarts entfernen und hast weniger Ressourcenverbrauch als mit dem Reader 5! Klar, wer es nicht braucht, muss es nicht nutzen. Man sollte aber auch beachten, dass zukünftige PDF-Dokumente nicht mehr ausreichend mit dem Reader 5 gelesen werden können. Wir z.B. schränken unsere Kompatibilität z.B. auf den Reader 6 ein. Das liegt auch an den aktuellen Sicherheitsbestimmungen, die Versionen um 5 noch unzureichend anbieten.
 
@LutzR: Das ändert aber nichts daran das der Adobe Reader 7 (oder zumindest erhebliche Teile davon) nach erstmaligem Gebrauch bis zum nächsten Booten (oder Logout/Login) speicherresistent ist. Nur dank dieser Massnahme waren die verbesserten Aufstartzeiten der Version 7 zu erreichen. Oder lässt sich das verhinderen (ich meine nicht den Eintrag in der Autostart-Gruppe)? Dann hätte ich immerhin die Wahl zwischen "lahmen Aufstarten" und "Ressourcenfresser". Meiner Meinung nach ist der Adobe Reader für die meisten Anwender heute völlig überladen. Adobe sollte sich überlegen mal eine echte "Light-Version" herauszubringen.
 
@swissboy: Das mit einer Light-Version könnte zweckmäßig sein. Es hängt auch viel davon ab, was die User von Acrobat 7 mit ihren Dokumenten machen. Sobald jemand die Möglichkeiten für seine Dokumente ausnutzt, ist aber die Frage, was eine solche Light-Version bieten sollte. Im Prinzip gibt es dafür auch FreeWare-Versionen, die die Standards (wie auch immer die definiert sind) abdecken.
Zum Thema Ressourcen vermute ich, dass Du ggf. nur den Reader installiert hast. Da ich immer beide Programme benötige und entsprechend installiert habe, ist es vielleicht möglich, dass der Reader alleine hier zusätzlichen Bedarf hat - was ich mir zwar nur unschwer vorstellen kann. Sobald die Autostarts entfernt sind, starten beide Programme weiterhin sehr schnell und belegen bestenfalls im Anwendungsfall Ressourcen. Sobald die Programme beendet sind verschwinden sie automatisch aus dem Speicher. Warum das bei Dir möglicherweise nicht so ist, kann ich so nicht erklären. Zumindest sollte man nur eine Version auf dem Rechner haben und nicht noch neben der Version 7 alte Versionen pflegen - das führt zwangsläufig zu erforderlichen Hintergrundaktivitäten, die eigentlich unnötig sind.
 
Kommt darauf an, wie man den Reader verwendet. Wenn er nicht so die Priorität beim Arbeiten am Rechner besitzt, dann ist er schon ein bisschen speicherlastig. Wenn man allerdings längere Zeit damit arbeitet (was ich öfter tue), dann kann man das bei heutigem RAM verkraften. EDIT: Sorry, hatte vergessen auf swissboys blauen pfeil zu klicken...
 
@blue32: die paar ramen kratzen mich nicht. ich bin hier mit nem 5 jahre alten system unterwegs und hab fast immer adobe reader am laufen und ich kann noch perfekt surfen, mit word, access und excel gleichzeitig arbeiten...
 
@Saeed: Dich vielleicht nicht, mich schon. Für ein Tool das ich nur sporadisch brauche ist dies eine Frechheit und eine pure Verschwendung. Siehe auch mein Kommentar [o4] [re:3].
 
Betr: Resourcenverbrauch - Anstelle von Acrobat Reader, einfach Foxit PDF Reader verwenden. Braucht nicht installiert zu werden, und ist nicht mal 1 MB gross. http://www.foxitsoftware.com/pdf/rd_intro.php
 
@x-5: Und stellt leider viele Dokument falsch da. Habe ihn mehrere Woche sehr zufrieden genutzt, bis er 200 Seiten mit Fehlern gedruckt hat. Danach musste ich leider wieder auf den Acrobat Reader umsteigen.
 
Erwähnenswert wäre noch, dass es den Adobe Reader 7 jetzt auch für Linux gibt. Ich glaube es war ein rpm Paket (Quelle: heise online).
 
@blue32: Ich rate jedem davon ab. Was will ich mit 90 MB "Schrott" und einem intigrierten _POPUP-Blocker_ (von Yahoo gesponsert)? Brauch ich das wegen dem unterstützten JavaScript? Nehmt lieber eine von den Alternativen wie XPDF.
 
@RobCole: Ich wollte es bloß erwähnen. Selbst werde ich ihn unter Linux wohl auch nicht nutzen. Hatte diese Details auch schon gelesen...
 
@RobCole: Das mit dem Popup-Blocker ist eine Ente, die sämtliche Newsticker einfach nur abgetippt haben, ohne sich mal zu informieren. Die Windows-Version hat eine Yahoo-Toolbar integriert, die sich auch gleich als nettes Helper Object in den Internet Explorer installiert, inklusive der Popup-Blocker-Funktion. Auf anderen Systemen gibt es keinen Internet Explorer und demzufolge auch keine unbestellte Toolbar im Browser. Die Toolbar taucht zwar nochmal im Acrobat Reader selbst auf, kann aber mit einem Mausklick ausgeblendet werden, wo liegt das Problem? Über die 40 MB Download und 90 MB auf der Festplatte braucht man sich gar nicht so künstlich aufzuregen, dafür gibt es nämlich gute Gründe: 1. Diverse Bibliotheken sind statisch gelinkt. Das muss so sein, in den Fällen, in denen statisch gelinkt wurde, gab es keine andere Lösung. Es würde zu weit führen, das hier für jedes Beispiel aufzudröseln, glaub es einfach. 2. Für die Windows-Version und nur für diese hat Adobe eine sündhaft teure Kompressionstechnologie von Netopsystems lizensiert, um die Bandbreite aller Beteiligten zu schonen. Das sieht man daran, dass die Installation ja erst ca. eine Minute nach dem Anklicken der Setupdatei anläuft, so stark ist das komprimiert. Auf der Festplatte ist die Windows-Version auch nicht kleiner. Wie auch immer, ich verstehe gar nicht, warum man Adobe jetzt vorwerfen soll, dass sie den Acrobat Reader endlich wieder portiert haben. Ich begrüße das sehr und benutze ihn auch, zumal xpdf immer noch nichts mit Formularen anfangen kann und auch Dokumente, die keine Formulare enthalten, in zugegebenermaßen eher seltenen Fällen total zerhackt dargestellt werden.
 
Was für Vollidioten schon wieder. Wie schon bei der 6.0.2er ist das eine eigene MSI-Datei mit nem Patchprogramm, anstatt vernünftig eine MSP-Patchdatei, die man in die 7.0er MSIs integrieren kann. Haben die Adobe-Leute eigentlich auch nur mal ein bisschen Hirn?? Wie stellen die sich ein Rollout auf 10.000-Rechner ihrer "§%"§$"§$ Software eigentlich vor?
 
@Lofote: es wird sich sicher ein komplettinstaller version 7.0.1 finden lassen.
 
@bond7: Das macht noch weniger Sinn für einen Rollout auf 10.000-Rechner.
 
@Lofote: ich haett auch gern mal ne komplettes 6.0.3 update anstatt immer jedes einzel zu installieren (benützen noch den acrobat 6 @ firma) und beim reader ist es noch nerviger, ich will doch ned immer auf der cd noch updates draufpacken müssen. ...und für sowas geben wir soviel geld aus?
 
@Lord eAgle: Lofote hat ja nichts gegen ein Patch an sich, sondern die Art wie der Patch gemacht ist (keine MSP-Patchdatei).
 
"Anders als auf der Adobe Website mehfach angegeben funktioniert dieses Update auch mit der deutschen Version der beiden Programme." Wo habt ihr diese her? Die Frage ist nicht ungebedingt, ob das Update auf ner deutschen ohne Fehlermeldungen läuft und Acrobat danach startet, sondern ob da nicht doch zunächst versteckt sprachliche oder sogar programmliche Fehler auftauchen. Von daher kann ich nur empfehlen zu warten :)...
 
nope habs ausgiebig durchgeschaut und es gibt keine Probleme bzw. sprachliche Differenzen. Die Sprachdateien im Programm werden durch den Patch ja auch nicht überschrieben. (lediglich ein paar andere Dateien)
 
Habt ihr euch mal die anforderungen durchgelesen??? Ich kann das Prog nicht starten!!! Braucht neuere Version von Windows.
 
@Eddies UDDR: Du solltest vielleicht noch anmerken das du noch Windows ME hast.
 
Also mein Acrobat kann kein Update finden. Geht das etwa nur manuell zu installieren?
 
Hoffentlich meinen sie mit "form workflows", dass bei mir durch Scrollen plötzlich Buchstaben durch "alphas" und andere Symbole ausgetauscht werden.
 
also auf der englischen seite gibts zum glück,
jede version als full-installer,
auch die zwischen releases 6.01, 6.02 usw..

7.01 ist noch nicht zu finden,
kommt hoffentlich bald dazu:

link:

http://www.adobe.com/products/acrobat/alternate.html
 
@chromeboy32: Leider erscheint nicht jede Version in jeder Sprache als Vollversion.
 
@chromeboy32: Das ist aber nur Adobe Reader, das Vollprodukt Acrobat Professionional bzw. Acrobat Standard gibts nirgends in dieser Form.
 
Den Adobe Reader gibs jetzt auch für Linux... version 7.
 
@Ulliuterus: Siehe Kommentar [o7] von blue32.
 
Hab atm den Adobe Reader 7.0 drauf "Deutsch" wenn ich jetzt das Update durchführe auf die Version 7.0.1 wo "Englisch" ist aber auch auf der "Deutschen" Version wie oben steht funktioniert bleibt dann mein Adobe Reader nach dem Update 7.0.1 auch "Deutsch" ???
 
@devil2k4: Ja, dein Adobe Reader ist auch nach dem Update in Deutsch.
 
@swissboy: Danke dir, hat einwandfrei funktioniert. :)
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