Bank of America sucht 1,2 Millionen Kundendaten

Wirtschaft & Firmen Die Bank of America hat 1,2 Millionen Kundendaten verloren, die sie jetzt verzweifelt sucht. Wie das Geldinstitut berichtet, sollen diese Datensätze beim Liefern an ein Datensicherungszentrum aus unerklärlichen Gründen abhanden gekommen. mehr...

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Auch komisch ne? Verlieren die einfach mal eben so 1,2 MIO. Kundendaten. Mein gott ich verleire auch mal was, aber doch keine Sicherungsbänder meiner Kundendaten, oder? Und dann noch von so hohen Sesselpfurzern. Oh mann.
 
@syix: Hey, google findet alles. :)
 
Naja Pech gehapt... vermutlich sind die in irgend einem Lagerhaus, verlieren kann man nämlich nix, man kann es nur nicht wieder finden....
 
Dieser Vorfall erinnert mich an einen Operator eines Rechenzentrum für das ich mal arbeitete der sich vor etlichen Jahren zugetragen hat. Dieser hatte einen Satz Lochkarten auf dem Gepäckträger seines Mofas transportiert die ihm dann mitten auf der Strasse herunterfielen und in der Gegend herumflatterten. Er musste sie dann wieder einzeln einsammeln und sortieren. Vielleicht arbeitet dieser Operator ja heute für die Bank of America.
 
@swissboy: könnte mein ex-pysik-lehrer gewesen sein. war das zufällig ein langhaariger hippie? btw wann war das wenn lochkarten benutzt wurden? laut meinem lehrer ~ 1970.
 
@swissboy: Das dürfte so etwa um 1980 gewesen sein. Magnetbänder gab es zwar damals auch schon, aber eben auch noch Lochkarten. PS: Es war wohl nicht dein Ex-Physik-Lehrer. :-)
 
Interessanter ist, dass die Mitarbeiter des Pentagons alle ne Visakarte haben...
Wenn jemand die Bänder in die Finger bekommt, dann kann er sehen was die so alle gekauft haben "Eine Tüte Popcorn, 10 Eier, einen Liter Cola, ein großer Einlegglas für die Area 51, Gummibärchen...."
Aber ich denke die Bänder sind bestimmt verschlüsselt.
 
ja, mit einem windows-98 fat32 passwortschutz...

ciao
 
@miro: Kannst Du mir bitte den Zusammenhang deines Kommentars mit dieser News erkären?
 
@swissboy: ich glaube das ist wieder ein Fall für den blauen Pfeil. Er wollte damit sicher auf könig chris eingehen... oder?
 
jauuuuu ich find das gut.dann hat unsere schweizer grossbank in den usa nochmehr wachstumspotential.kommen alle ex-kunden der BoA vom verteidigunsministerium.:-)
 
Man sowas ist ja eine Blamage sondergleichen. Wäre ich Kunden dieser Bank würde ich a) mir ernsthafte sorgen machen b) schon morgen mein Konto bei ihnen auflösen.
 
Je kleiner und leistungsfähiger Datenspeicher werden, desto häufiger wird sowas passieren. Es ist auch ein eleganter Weg den Datenschutz zu umgehen. Man meldet der Regierung, ich habe gerade 1,2 Mill Datensätze verloren, ähh Sorry, war nicht so gemeint. Das könnte auch gefaked sein. Glaube kaum, dass jemand deswegen die Bank schließen wird.
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