US-Studie -"Spieler sind unsozial"

PC-Spiele Glaubt man einer neuen US-Studie, so sollen Spieler unsoziale Menschen sein. Wie aus einer neuen Studie der amerikanischen Forscher Brad Sheese und William Graziano nun hervorgeht, sollen Gewaltspiele unsoziales Verhalten fördern, was bei den ... mehr...

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Das trifft wahrscheinlich nur bei den Amis zu aber nicht bei uns!
 
@Clint Eastwood: Ich glaube nicht das ein solches Verhalten viel mit der Nationalität bzw. mit dem Land in dem man lebt zu tun hat.
 
@Clint Eastwood: Bei uns würde generell nix abgegeben werden ^^
 
@Clint Eastwood: ich seh das so... die spieler ohne waffe sind durchgerannt. die mit waffe mussten sich den weg erarbeiten... wieso also sollten die ihren lohn hergeben? ich verschenk doch auch nicht mein geld, dass ich in der arbeit verdiene an andere leute. würde aber nicht sagen, dass ich deshalb unsozial bin. die fragestellung der forscher war einfach falsch.
 
@Clint Eastwood: LOL.. was soll denn die Studie aussagen.. wenn ich in einem computerspiel gefragt werde ob ich geld verschenken will.. warum soll ich dass denn bitte machen.... naja.. da wollte wieder einmal wer den Gamern was negatives anhängen.. also eh wie immer ^^
naja, mir solls wayne sein.. wenn ich die forscher anruf und die frag ob die mir ein monatsgehalt überweisen bin ich mal auf die reaktion gespannt :D
 
muesste es nicht heissen das "gewalt-spieler" unsozial sind
 
Ok hab den Originalartikel gelesen und muss sagen, dass er hier leicht verfälscht dargestellt ist. 48 nicht 42 Menschen wurden getestet. "Nach Ende der Spielzeit sollten sich beide Partner einzeln für eine von drei Möglichkeiten bei der Punktwertung entscheiden: Die Punkte beider zu addieren(nur wenn beide dies gewählt haben, Befragung findet getrennt statt), ohne ihn gewertet zu werden oder ihn auszubeuten (und seine Punkte dazuzubekommen). Grundsätzlich gingen praktisch alle Spieler davon aus, dass ihr Partner sie nicht betrügen würde und ihnen auch nicht zutraute, zu betrügen - unabhängig davon, ob sie die gewalttätige oder die harmlose Variante gespielt hatten. Die Spieler der Gewaltversion entschieden sich jedoch siebenmal häufiger, ihren Partner auszubeuten, als die Spieler der gewaltfreien Variante, ergab die Auswertung."
 
@Tom_Ahte: is ja nicht umsonst die gewalt-vesion ^^ ... versteh nicht warum ein verhalten im spiel immer auf die realität umgemünzt werden muss schließt sich auch jeder der sich bei cs für das Terroristen Team entscheidet der Al Kaida an? O_0
 
42 Testpersonen ist statistisch gesehen absolut ein Witz und null aussagekräftig. Laut dem "Gesetz der grossen Zahlen" der Statistik müssten das schon Tausende an Testpersonen sein, um daraus eine Aussage treffen zu können.
 
@Lofote: in amerika gibts eben nicht mehr leute die sich an einen PC wagen :P
scherz bei seite, ich find von mir selber dass mir mein reales umfeld so richtig am a*sch vorbeigeht. aber wen störts, mich bestimmt nicht.
achja Q3 und CS spiel ich.
 
@Lofote: nabend. bin genau deiner meinung. dieser versuch sagt absolut nichts aus. erstens hättet viel mehr testpersonen dafür "geopfert" werden müssen. und zweitens glaube ich kaum, dass die testpersonen aus verschiedenen regionen/ländern kommen. und wenn dem so wäre, so wäre allein die anzahl schon ein witz.

ps: den kompletten artikel habe ich mit nicht durchgelesen. ich weiß: lesenden kann geholfen werden aber ich denke es reicht auch schon diese kurzreportage und der komplette artikel würde mich auch nicht bekehren.
 
@Lofote: Gewalt, auch wenn sie gegen Dritte gerichtet ist, hat demnach einen deutlichen Einfluss auf zwischenmenschliche Beziehungen...
 
@UlliUterus: Das sagt diese Studie aber nicht glaubwürdig aus, wenn sie gerade mal 42 Hanseln getestet haben. Dazu brauchst du ganz andere Zahlen. Wie gesagt, das "Gesetz der grossen Zahlen" der Statistik ist hier anzuwenden: wenn du 50 Türken und 50 Griechen in deiner Heimatstadt befragst, ob sie schon mal Geld oder irgendetwas geklaut haben, und 3x soviel Türken (z.B.) wie Griechen bejahen dies, dann kannst du noch lange keine Rückschlüsse darauf führen, ob Türken nun allgemein eher klauen als Griechen. Das einzige, was du richtig aussagen kannst, ist dass unter diesen 100 Menschen mehr Türken geklaut haben. Verstehste?
 
@Lofote: Ja, ich verstehe schon. Diese Studie (der Name ist echt nicht gerechtfertigt), ist doch eher tendierend zu beurteilen. Eventuell ist es nicht von der Hand zu weisen, dass Gewaltspiele die sozialen Eigenschaften beeinflussen. Ich würde das jedenfalls nicht völlig verneinen.
 
@UlliUterus: Da wiederum bin ich deiner Meinung :)...
 
Interessante Versuchsanordnung. Mit einer etwas abgewandelten Version davon, könnte man garantiert auch beweisen, das Fußballspieler auch im realen Leben öfters "Schwalben" machen und Auaua vorspielen. Oder das Curlingspieler ihre Kinder schlagen. Und Schachspieler sind sowieso die schlimmsten *gg*
 
@razzzzia: Und die Lottospieler erst! Die gönnen ihren Mitspielern auch nichts! :-) *gg*
 
Der test sollte beweisen, dass Gewalt gegen Dritte, Einfluss auf das zwischenmenschliche Beziehungen hat. Was ihr da aufzählt ist einfach nur kindisch.
 
@UlliUterus: *zustimm*
 
@UlliUterus: Humor ist keineswegs kindisch. Ich bin froh ihn zu haben. :-) Aber in gewisser Hinsicht hast Du Recht. In der Originalstudie geht es um etwas anderes, nämlich den Einfluss von Gewalt auf soziale Kompetenzen. Nur ob diese Studie so wie sie gemacht wurde, repräsentativ ist, wage ich zu bezeifeln. Interessant ist sie allemal, zeigt sie doch eine eindeutige Tendenz auf.
 
ich steh dazu, unsozial zu sein :D
 
@deathfighter: Ein trauriges Eingeständnis.
 
@swissboy: Der Kleine ist erst 15 und befindet sich in seiner rebellischen Phase. Da wächst er bestimmt noch raus.
 
Gewaltspiele kann man nur spielen, wenn man selbst in der Lage ist Gewalt auszuüben, sonst funktioniert das ja nicht. Ich würde sogar behaupten, Spieler von Gewaltspielen, sind eher dazu bereit Gewalt im alltgäglichen Leben auzuüben. Aber diese Studie beweisst doch, dass gewaltätige Spiele auf den meist jungen Spielern Spuren hinterlassen und ins alltägliche unbewußt einschmilzt... Was lernt man denn aus solchen Spielen? "ich komme nur mit Gewalt ans Ziel", denn einen anderen Weg gibt es nicht.
 
@UlliUterus: omg was is das denn für ein bullshit : "gewaltspiele kann man nur spielen, wenn man in der lage ist gewalt auszuüben". ich weiss nicht mit welchen menschen du in deiner umgebung zu tun hast, wie dich deine familie erzogen hat oder welche schulbildung du genießen durftest, jedoch zu behaupten spieler von gewaltspielen seien POTENZIELLE GEWALTTÄTER ist ja ma völliger crap. meiner einer spielt seit jahren "gewaltspiele" und schaut "horrerfimlchen" seitdem ich weiss wer steven king ist, dennoch war ich nicht beim BUND ( vaterlandverteidigen >> waffe >> gewalt ) oder hab mich jemals inner disco oder sonst wo mit einem mitmenschen geboxt, getreten oder sont was.
selbiges gilt für nen großteil meines umfeldes. CSler sollen deiner meinung nach also gewaltbereiter sein als die sims spieler, oder der rest der spielgemeinde...
 
@ IndicaPurple: 1. In Gewaltspielen muss man gewalt ausüben, sonst kommt man nicht ans Ziel. Logisch....2. Wer meine Famillie ist, was ich für eine Schulbildung habe geht dich nichts an, bleib beim Thema. 3. ich habe nicht behauptet, Gewaltspieler wären potentielle Gewalttäter, ich meinte, sie wären eher bereit auch im alltäglichen Leben Gewalt auszuüben und dazu stehen ich. Gewalt in Form von unsozialen Verhalten... 4. Du redest ausschliesslich von körperlicher Gewalt, ich nicht. Und 5. So wie du dich siehst, müssen dich nicht zwangsläufig auch andere sehen.
 
@UlliUterus: Ich persönlich mag diese Gewaltspiele auch nicht, das ist aber eher persönlicher Geschmack. Das diese Gewalt fördern sollten, halte ich aber für ausgemachten Unfug.
 
es kommt auch drauf an welche characterliche eigenschaften die testpersonen haben ...überspitzt formuliert , dumm , gehässig und gierig kann schonma nicht unbedingt sozial oder gesellschaftsfähig sein.... wie lafote schon richtig meint, man bräuchte eine grössere masse für ein besseren querschnitt.
 
@bond7: Der Charakter wird im laufe des Lebens geformt. Und natürlich formen auch Gewaltspiele den Charakter. Niemand wird gehässig, dumm oder gierig geboren. Sowas erlernt man in der Gesellschaft/zuhause...
 
*lol* Was für ein Schmarn. Jeden Monat kommen irgendwelche (gesponsorte ?) Studien. Und jede Studie behauptet was anderes. Da die Medien keinen anderen Sündenbock haben als Raubkopierer und Gewaltspiele, frage ich mich ernsthaft wie lang dieses Gehabe noch gehen soll?! Wenn man u.a. Starcraft als ein gewaltätiges Spiel einstuft und meint das dieses Spiel Aggressionen hervorruft, dann frage ich mich was mit Pacman ist? $$$ Übrigens glaube ich das es normal ist das man versucht viele Monster zu töten, es ist ja ein gewisser Wettbewerb da. Vielleicht gabs eine Highscore und jeder wollte der beste sein und sich am anderen Messen?! Mich würde mal interessieren welches Spiel das war und welche Einweisung es gegeben hat, bzw. welche Personenkreis diese Studie bereitstand.
 
WORD @ ROBCOLE all Right
 
klar suchen sich kritiker solche sachen raus! was gibts besseres als krieg anzuprangern, krieg ist schlecht. das kann man in den medien sehen und wenn man dazu noch sieht, das kinder und jugendliche einen sozialkritischen grund als unterhaltungsmedium benutzen, warum sollten solche institutionen nicht einfach sagen dürfen, "Gewalt in Spielen ist schlecht" ...
Zu der Studie kann man nur sagen: typisch America. Ich halt nix von den Amis, deswegen glaub ich der Studie auch nicht. meiner meinung nach sollten alle gewaltspiele ab 18 eingestuft werden, also spiele mit krieg, gewaltverherlichung, usw.
 
Heißt das nicht asozial?
Und was hat Bush eigentlich damit zu tun?
 
@wekle: Da hast Du recht. Der Satz "Laut dem Politbarometer schätzen 71 Prozent der Deutschen nach der Bush-Visite die bilateralen Beziehungen zu den USA als "gut" ein." ist wie ein Fremdkörper in dieser News. Ich kann da auch keinen Zusammenhang mit dem eigentlichen Thema erkennen.
 
@wekle: genau genommen gibt es kein asozial. Asozial bedeutet nämlich "nichts mit der Gesellschaft zu tun habend", sprich weder sozial noch unsozial. Also gibt es eigentlich nur sozial und unsozial, aber inzwischen gehört das Gleichsetzen von asozial und unsozial zum üblichen Sprachgebrauch ...
 
@Perkin: aber ich weiss, das viele bekannte, wenn sie vor dem computer sitzen (und ein gewaltspiel spielen - um den bezug zur news wieder herzustellen) asozial sind. Die reagieren dann auf gar nix mehr und klinken sich aus der realität vollkommen aus - und dann sind sie nach deiner definition Asozial :)
 
ich bin verheiratet und hab zwei kinder und einen job und spiele gern. bin ich jetzt unsozial??? die spinn doch die amis (besonders herr bush!!!)
 
@paparon: Du redest von deinem sozoialen Umfeld, nicht von deinen sozialen Eigenschaften.
 
LOL dann müsste G. Bush ja eigentlich der größte Zocker der Welt sein und jeder andere Politiker auch, reiche Leute sowieso! HAHA ich habe es schön langsam satt dass man als Spieler als Sündenbock für alles hingestellt wird. Was für eine doofe Studie und das aus einem Land wo bei Waschmaschinen mit drauf steht: "Bitte keine Katzen mitwaschen" und bei McDonalds aufm Kaffe: "Vorsicht heiß, nicht übers Knie schütten". Sollen sich doch die Amerinkaner mal wichtige Studien durchlesen, moment wie hieß das? Kyotoprotokoll, glaube ja. Oder einfach mal eine Studie darüber machen wiviel Zivilisten in ihren Kriegen getötet worden sind. Oder eine Studie über Rassenfeindlichkeit, ach was weiß ich. Einfach nur doof diese Amerikaner.
 
@bushgegner: Der test sagt ja nicht, dass Gewaltspieler böse Menschen sind. Er will lediglich "beweisen", dass gewaltspiele einen Einfluss auf die eigenen sozialen Eigenschaften hat. Das ist ein natürlicher Vorgang. Wenn solche Spiele keinen Einfluss hätten, könnten unsere Kinder genauso gut Gewaltfilme anschauen. Aber sowas würde man als Vater oder Mutter nicht tun, weil man Angst davor hat, dass das Kind einen Schaden davon trägt. Wieso sollte das bei Gewaltsspielen anders sein?
 
@UlliUterus: Wo habe ich denn das Wort böse erwähnt? Und ist es nicht unsozial ein Land wegen Gründen eigener Bereicherung anzugreifen? Egal und das Gewaltspiele einen Einfluss auf die sozialen Eigenschaften haben, können dir meine Freunde wiederlegen und bei Filmen sehe ich das genauso. Ich gucke gern B-Movies, Splattersachen und anderes würde aber nicht im Traum daran denken dies auch meinen Mitmenschen anzutun. Meiner Meinung nach hat man sowas im Gen oder es ist eine psychische Krankheit wie bei Leuten z.B. die sich an Kindern vergehen. Und das Spieler unsozial sind wiederlegen doch die ganzen Tauschbörsen, dort wird wenigstens mit anderen geteilt. :)
 
@bushgegner: Bei deinen Beispielen streuben sich mir die Nackenhaare, darauf werde ich nicht eingehen.
 
aber ich könnte mir trozdem gut vorstellen, das für Bush alles [weltpolitische] nur ein spiel ist...
 
@UlliUterus: Sorry aber ich kann nichts dafür dass Kinderschänder mittlerweile besser dastehen, als Computerfreaks und Spieler in jeglicher Hinsicht. Das gerade in letzter Zeit Dinge passieren, die eigentlich nicht hätten passieren dürfen (2 Strafttat eine Psychopaten, der schon ein Kind mit 70 Messerstichen getötet hat), brauche ich dir ja wohl nicht sagen. Und wenn du meinen Witz mit den Tauschbörsen nicht verstanden hast, dann haben wir einfach nicht den gleichen Humor, meiner ist schwarz. Deiner dann wohl nicht. greetingz°
 
Es ist ja wohl mal der größte Unsinn, zu behaupten, dass Spiele asoziales Verhalten fördern. Vielmehr ist es so, dass asoziale Leute gerne Gewaltspiele spielen. Und diese Leute sind deswegen asozial, weil sie so erzogen worden sind. Selbst Filme haben mehr Einfluss auf Kinder als Spiele, da diese realitätsnäher sind.
 
Ob das nicht einfach ein alter Jagd-Trieb in uns ist, der durch das richtige Jagen __> töten halt mehr geweckt wird, als durch ein Labyrinth, das es zu meistern gilt? Dann will man natürlich instinktiv die Beute für sich behalten, wenn man sein Opfer erlegt hat. Ob dieser Trieb dann auf ewig aktiviert bleibt und sich auf das Sozialverhalten im Alltag auswirkt... daran zweifle ich dann doch. Ich denke direkt nach der Jagd hat der wachgerufene Instinkt mehr Einfluss als wenn man im Bus sitzt, um einer Oma seinen Platz anzubieten :)
 
Psychologische Studien sind ohnehin sehr schwer als repräsentativ zu betrachten. Wie will man zwei absolut identische Gruppen finden? Gleiches Alter, Interessen, Bildung, Hobbys, Elternhaus, Freundeskreis etc. Erst dann könnte man mit einer deutlich höheren Probantenzahl eine Tendenz erkennen.
 
unsozial = asozial ? Wenn ja, da muss ich durchaus zustimmen, 80% aller leute die so Games auf Publics zocken koennen nur ihren dummen CounterStrike slang und dumm rum meckern und leute extremst beleidigen mit diversen Ausdruecken. Das ist fuer asozial , aber ich weiss nicht ob unsozial das gleiche bedeutet.
 
@zaq: laut News geht der bezug in richtig "gierig"...
 
@zaq: genau genommen gibt es kein asozial. Asozial bedeutet nämlich "nichts mit der Gesellschaft zu tun habend", sprich weder sozial noch unsozial. Also gibt es eigentlich nur sozial und unsozial, aber inzwischen gehört das Gleichsetzen von asozial und unsozial zum üblichen Sprachgebrauch ...
 
so ein witz.war man früher etwa nicht unsozial?ich denke so an die zeiten des letzten jahrhunderts.die richtige gameszene ist vielleicht seit 10-15 jahren aktiv.aber auch davor war man unsozial.ich denke an gewisse politiker die weltkriege veranlasst haben,demokraten und kommunisten welche sich bis in die 90er jahre mit ihrem kalten krieg die welt in atem hielten.völker die ausgebeutet werden.ich glaube das wort "unsozial" sollte man vielleicht mal an anderen orten als in gewaltspielen suchen.zB mal den ursprung finden, wieso es ein battlefield vietnam überhaupt gibt.ohne den, würde es das game nämlich wohl kaum geben,hmm.auch ich spiele gewaltspiele wie hl2,farcry und bt vietnam,trotzdem kann ich mit meinen kollegen/innen zusammen auf partys gehen und den kontakt geniessen.der %-Satz bei unsozialen spielern ist wahrscheinlich so zu messen, wie der von unsozialen politikern.
 
@makaveli: ach ja und alle die bei irgend einem scheiss zeitungsverlag arbeiten,die mal nen bericht über gewaltspiele geschrieben haben. informiert euch richtig darüber (was in unserer zeit bei zeitungen immer wie mehr zu bemängeln ist). macht glaubwürdige flächendeckenede und grosse umfragen, und sucht hintergünde wieso das so sein könnte.kann das alles nicht ernst nehmen.
 
Das Ergebnis der Studie, wie spiegel.de schreibt sei, das EIN Spiel EINDEUTIG das Verhalten von Individuen VERÄNDERT. Ich halte das für völlig überzogen und falsch. Hier verändert sich nichts am Menschen: Ist es nicht völlig normal, den Lohn für harte Arbeit für sich selbst zu beanspruchen? Je härter ein Mensch rackern muss, umso mehr überlegt er auch, entsprechend der Leistung entlohnt zu werden. Ist seit der Steinzeit so. Wenn Mann nun duch ein paar Gassen schlendert und die Punkte liegen so auf der Straße rum, haben sie nicht den Wert wie hart erkämpfte Punkte, oder irre ich hier. Also haben die erreichten Punkte je nach Spielvariante für das Individum völlig unterschiedliche Wertungen. Der waffenlose sagt sich, da geh ich einfach nochmal rein und sauge ein paar Punkte, is doch egal. Der gegen Monster kämpfende sagt sich - nöööö, nie wieder. Das war hart genug, ich nehme was ich habe und überlebe! Die Studie vergleicht hier Äpfel mit Birnen (bzw. Öffenliche und Private Güter - die einen haben keinen Preis und die anderen sind nur gegen Leistung zu haben) und misst eigentlich nix neues bzw. GAR NICHTS. Hier wird nur heiße Luft bewegt, kannst'e glauben. Übrigens: VERÄNDERT nach einem Spiel: Wie verändern dann 10 Spiele! Nach wievielen Spielen mutiert man automatisch zum Serienkiller?? Und: VERÄNDERT? Ein Spiel kann angeblich etwas - das Sozialverhalten von Menschen VERÄNDERN, was teuer bezahlte VERÄNDERER (Soziologen) nicht können: man schaue z.B. auf Rückfallqouten von Sexualstraftätern (fast täglich im TV). Hm,hm,hm.
 
Solche Studien bzw Behauptungen liebe ich, deswegen muss ich jetz auch meinen Senf dazugeben.
IMO trägt das pers. Umfeld dazu bei, wie man sich entwickelt.
Also ich komme aus einem "guten" Elternhaus bzw wurde meiner Meinung nach gut erzogen, mir wurde beigebrahcht was richtig und was falsch ist usw.
Meine "Karriere" als Splatterfilm gucker hat mit 12 oder 13 angefangen, da hab ich heimlich mit meinem 3 jahre älteren Bruder den Film Braindead gesehn und das war nich die kurze Version, nein die Rasenmäherszene geht 5 Minuten oder so. Ich hab ne Menge Olaf Ittenbach-Filme (deutscher Splatterregisseur) gesehen oder sonstige Filme ab 18, zocke auch "Gewaltspiele" und trotzdem fühle ich mich in keinerweise irgendwie aggressiv - null, nada, rien, denn ich weiss Gewalt bringt mich wenn überhaupt NUR im Spiel weiter(Finde SplinterCell geil, da man da niemanden umbringen muss, hab Teil 1 auch so durchgezockt ohne jmd zu töten, bis auf den letzten typen, alle mit den haftkameras ko geschossen)!!!
Und als un- bzw asozial würde ich mich auch keineswegs bezeichnen, denn ich helfe gerne anderen, in welcher form auch immer.
Wenn jmd in seinem Umfeld mit Gewalt groß wird, sprich der Vater die Mütter verprügelt oder sonstwie, dann könnte ich mir vorstellen, dass diese Personen EVTL auch eher zu Gewalt neigen.
FAZIT: Ich weiss Gewalt is käse, bringt mich nich weiter, also lass ich's.

So und nun zerreisst mich bitte nich in der Luft, denn das is MEINE Meinung und die kann sich ja sehr stark von eurer unterscheiden.

MFG
Mephiston2K
 
@mephiston2k: Ich denke, dass Fernsehen und Videospiele zwei verschieden Dinge sind. In einem Egoshooter ist man ganz anders involviert, als in einem Film. Meine Meinung.
 
@UlliUterus: Ich denke, das stimmt so nicht ganz. Meiner Meinung nach stauen Filme eher Gewaltpotential an! Man kann es während des Schauens nicht abbauen. Anders im Spiel, angestaute "Agression" wird aktiv abgebaut. Und noch was Ulli ... wenn Du hier schon so die Gewaltspiel/Videos etc. in eine Schublade mit der Aufschrift gemeingefährlich steckst, dann müssten auch Märchen und Sagen darin verschwinden. Wenn man sich mal überlegt in welchem Alter Kinder mit "Verbrennung von Menschen" (Hänsel&Gretel), "Ertränkung" (Rotkäppchen) und Vergiftung bzw. versuchtem Totschlag (Schneewittchen) zu tun haben ... Die Verrohung in unser Gesellschaft findet in den Medien und deren Missbrauch ihr Finale ... nicht ihren Ursprung! Dieser ist wohl eher im Elternhaus bzw. dem menschlichen Umfeld desjenigen zu suchen ...
 
@Gelb: Naja, das mit den Märchen ist ne Sache für sich, denn eigentlich gewinnt immer das Gute. Es sind sicherlich moralische Aspekte die da eine Rolle spielen und auf das Kind wirken... In Märchen werden ausserdem Lösungswege aufgezeigt, etc...Märchen waren wohl mal ne Zeitlang verpönt. in den Schulen werden Märchen neuerdings auch auseinader genommen, abimäßig ist das Pflicht, wie auch immer...Ich glaube für Kinder sind Märchen für die Entwicklung wichtig. Alles hat ja irgendwie eine Wirkung auf den Menschen, das eine mehr, das andere weniger. Da Computer und Medien am stärksten verbreitet sind, denke ich mal, dass sie auch die größte Wirkung erzielen. Dass manche den Einfluss von Gewaltspielen auf unser soziales Gefüge regelrecht leugnen, kann ich nicht verstehen.
 
Ich finde das ich eigentlich ein sehr sozialer mensch obwohl ich Q****3 und cs.s spiele ... da ich freunden immer wenn ich kann mit Geld oder wie auch immer versuche auszuhelfen, wenn es geht ... deshalb ist meine meinung diese studie zeigt das manche menschen aggressiv dadurch werden ... es ist fast das gleiche als sie nach dem amoklauf von ... (keine ahnung wo, leide bischen an gedächnisschwund) gesagt haben alle die cs spielen seinen potenziel gewalt bereit, weil sie es ja jeden tag machen .,.. (virtuel).
fazit es hängt halt doch alles vom umfeld ab in dem man sich bewegt und studien haben nicht immer recht
mfg Hagge
 
Traut sowieso keinen Ami da jeder 2te dort fett ist und alle sowieso nur fett im Kopf haben :P
Und die leute die die US-Studie gemacht haben iss den wahrscheinlich morgens beim 200 Hamburger wettessen bei MCDoof eingefallen :P
 
Mich würde in diesem Zusammenhang mal interessieren, ob die Partner in den Zweiergruppen selber entscheiden konnten, wer von ihnen die Gewalt-betonte Variante des Spiels spielt und wer die andere. Daraus ließe sich dann vielleicht schließen, das unsoziale Menschen eher zu Gewalt neigen und nicht das Gegenteil impliziert wird.
 
@Anakoluth: das ist mal ne Idee.
 
Ich halte auch nicht viel von den Amis. Ich habe mal gehört, dass eine Frau einen Erkältung bekommen hat da sie nur eine leichte Bekleidung an hatte und da hatte sie den Wetterdienst wegen einer falschen Vorhersage auf 20 Millionen Dollar angeklagt und sie kam durch. wie schon "bushgegner" gesagt hat müssen die Firmen alles auf den Gebrauchanleitungen anschreiben das sie nicht für die Dummheiten der anderen zahlen müssen und das obwohl es sonnenklar ist, das man eine Katze nicht in eine Microwelle steckt um sie zu trocknen.
mfg masterchief
 
naja also ich kann mir das gut vorstellen. passt irgendwie alles zusammen.
 
@lofote:
wenn du 50 Türken und 50 Griechen in deiner Heimatstadt befragst, ob sie schon mal Geld oder irgendetwas geklaut haben, und 3x soviel Türken (z.B.) wie Griechen bejahen dies, dann kannst du noch lange keine Rückschlüsse darauf führen, ob Türken nun allgemein eher klauen als Griechen. Das einzige, was du richtig aussagen kannst, ist dass unter diesen 100 Menschen mehr Türken geklaut haben. Verstehste?

Nein, Du könntest genauso gut daraus folgern, das entweder Griechen oder Türken die größeren Lügner sind, oder das einer der beiden der größere Aufschneider ist...

Wenn, müsstest Du anhand der wegen Diebstahl festgenommenen Ausländer deren Aussagen verifizieren.
 
@üblertroll: und das nächste mal schreibst den beitrag da unten drunter wo er rangehört....siehe blauer pfeil und replay-message anfügen.
 
die Studie wurde auch schon mal in Polen durchgeführt. Kam aber nie in die Presse, weil die Ergebnisse geklaut wurden
 
ne bravo ... toller test ... der beweist doch nur, dass der tester nen kreativen moment hatte!
 
Oh mann, die Antworten auf sowas sind immer besonders traurig.

Es ist inzwischen wissenschaftlicher Konsens (es gibt etliche Studien dazu, Links habe ich leider keine, da das meiste da auf Papier publiziert wird... eine Unibibliothek eurer Wahl könnte helfen), dass Gewalt-Filme und Spiele nachweislich AUSWIRKUNGEN haben. Und auch dass diese Auswirkungen auch in Richtungen gehen die man eher negativ einschätzen würde (erhöhte Aggressionsbereitschaft etc.).

Wenn die ganzen Gamer jetzt mal die Luft anhalten und ebenso wie die andere Seite mit dem Geschrei aufhören würden - dann wäre allen sehr geholfen.

Dass so etwas Auswirkungen hat heißt ja nun nicht, dass alle ihre Nachbarn abknallen. Wie genau sich so etwas jeweils auswirkt ist INDIVIDUELL verschieden.
Ein Ballerspiel kann unter gewissen Umständen vielleicht ein zusätzlicher Faktor sein, der eine Aggressive Handlung bedingt, aber das ist sehr sehr stark von der Sozialisation, dem Umfeld etc. abhängig und keine Sache die man pauschal so beurteilen sollte.

Wer CS als Sport betreibt wird sicherlich weniger Probleme haben als ein 8-jähriger der in einem Ghetto aufwächst wo nur die Muskelmacht den sozialen Rang in der Peergroup bestimmen. Blos weil man sich selbst für 100% immun hält sollte man daraus nicht sofort auf den Rest der Welt schließen, ebenso aus einem tragischen Einzelfall nicht auf alle Spieler.

Ach ja, das Geschrei dass Medien die Jugend verderben ist nix neues, das gab es schon bei den Romanen (Goethes Werther), beim Film, beim Radio, beim TV, bei Video und jetzt Spiele... Internet... dett wird historisch gesehen langweilig :-)
 
Jetzt regt euch doch nicht so sehr auf, das war bloss ein von irgendeiner interessengemeinschaft gesponsertes project ohne wissenschaftlichen hintergrund oder gar anspruch.
Die beiden sogenannten Forscher sind folglich nicht ernst zu nehmen sowie auch deren Produkt!
Ich selbst spiele ET und hab bis jetzt noch keinem kleinkind den lutscher geklaut (habs auch nicht vor).
Yemeth hat vollkommen recht mit dem was er sagt!
 
bei sonem test bei mir in der schule kam raus das ich zu 13 % sozial bin
 
Sozial ist in den USA, wer einen kleinen Indianerjungen beim Bonbonklauen erschiesst...! Wer Dritte-Welt Länder bescheißt, sollte mit solchen Tests eher vorsichtig sein. Kleiner Tip: mal die Mitglieder der eigenen Regierung testen. 100% unsozial???
 
@janbengun: " Kleiner Tip: mal die Mitglieder der eigenen Regierung testen. 100% unsozial???" BEISPIELE???
 
@janbengun:, toco, wenn ers auf die usa bezieht, dann hat er ja recht mit dem 100% unsozial.
 
wow , was für eine geniale studie........
 
Solche Studien werden ja deswegen gemacht, um zu solch einem Ergebniss zu kommen.
Grundsätzlich sollte mann sagen, in jedem Erdteil auf unserer Welt gibt es unsozialle Spieler, aber die sind nur ein Bruchteil von allen. Wie viele Leute spielen in der Freizeit Doom3 ,CS, HL2, Hl, FarCry und wieviel sind deswegen Amok gelaufen. Keine.(Und dabei wurde so viel schlechtes darüber in der Presse geredet und geschrieben).

Ich halte sollte Studien generrel für Blödsinn und Geldverschwendung, denn sie führen sowieso immer zu den Ergebnissen, die die Leiter dieser Studien haben wollen. (Genau das gleiche beim Klimawandel).

 
Traut sowieso keinen Ami da jeder 2te dort fett ist und alle sowieso nur fett im Kopf haben :P Und die leute die die US-Studie gemacht haben iss den wahrscheinlich morgens beim 200 Hamburger wettessen bei MCDoof eingefallen :P
 
Also was hier so einige schreiben... Ich bin mit gewalttätigen Spielen aufgewachsen und bin trotzdem kein unsozialer Mensch. Ich übe weder Gewalt anderen gegenüber aus noch bin ich nicht "nicht hilfsbereit" oder so....
Aber mal was anderes, kann es sein dass hier einige irgendwie unter Realitätsverlust leiden?
Ein Spiel ist ein Spiel, es ist nur ein Spiel und nichts anderes als ein Spiel. Und wenn man in einem Spiel seine Gegner abschlachten muß dann liegt das daran dass der Hersteller es so vorgesehen bzw. keine weiteren Handlungsmöglichkeiten einprogrammiert hat.
Ein Spiel schreibt jedenfalls Niemandem vor wie er sein Leben zu leben hat. Es sagt auch niemandem dass er an sein Zile nur mit Gewalt rankommt geschweige denn dass er Gewalt anwenden soll wenn er ein Ziel vor augen hat um da ranzukommen.
Es liegt an jedem was er aus seinem Leben macht.
Alles andere ist Realitätsverlust und der ganze Kram...
Sorry, ist aber so.
 
@Awake: Du bist trotz Gewaltspiele trotzdem sozial (zumindest sagste das :) ). Viele anderen auch. Das ist aber vollkommen uninteressant, denn es geht darum, was für Auswirkungen es in den *häufigsten* Fällen hat. Und da bist du als einzelner statistisch gesehen genauso uninteressant wie die genannten 42 (oder 48 oder wieviel auch immer). Erst ab mehreren Tausenden wird es interessanter, aber auch da nur unter den Aspekten - a) unter welchen Gesellschaftsklassen wurde getestet und b) in welchem/n Ort(en) wurde getestet.
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