KDE: Windows-Umsetzung und 3.4 Beta 2

Linux Laut ZDNet.co.uk arbeitet derzeit ein gewisser Ralf Habacker, von Beruf KDE Entwickler, an einem Projekt, welches als Ziel einen nativen KDE Port für Windows hat. Erleichtert wird dies durch die Bereitstellung von Qt für Windows unter der GPL ... mehr...

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kann mir mal jemand erklären wozu das gut sein soll? Habe ich dann Windows mit KDE Oberfläche, oder wie ?
 
@TomOnline: steht doch in der news, dass weitere infos auf der projekt homepage zu finden sind. screenshots sollten auch helfen http://tinyurl.com/7xr74
 
Du hast dann Windows UND KDE mit ner Art Minis-Linux....
 
@tecONE: Auch mit KDE unter Windows hat man kein Linux... nicht einmal ein MiniLinux. Man hat einen weiteren WM bzw eine weitere DE unter Windows aber mehr auch nicht.
 
Also ich finde das gut. Cygwin ist die ideale Windows Ergaenzung fuer Leute die auch mit UNIX/Linux Sachen arbeiten, aber hauptsaechlich auf Windows setzen (so wie ich! :) ). Jetzt noch ein natives KDE fuer Windows auf dem man graphische Linux Programme in anstaendiger Geschwindigkeit ausfuehren kann und ich brauche kein Dual Boot mehr. :)
 
@skonrad: Das halte ich für die schlechteste Lösung. Da tät ich eher noch Windows-SW in Linux emulieren, als unter Windows KDE zu benutzen. Wie schon in der News steht: solche "Workarounds" machen einfach alles nur langsamer. Ich verstehe denn Sinn dahinter noch nicht ganz. Abgesehen davon, dass die einzigen, die mir momentan einfallen, die sowas benötigen könnten, Entwickler sind. Soll ja auch Leute geben, die Windows Software unter Linux kompilieren....
 
@AleXP: Aehm da hast du wohl was falsch verstanden. Langsam ist es jetzt weil Cygwin benötigt wird. Wenn KDE native für Windows kommt ist es normale w32 Anwendung die mit voller Performance genutzt werden kann. Und KDE können sehr viele benutzen... von der Oma ueber den Sachbearbeiter bis hin zur Cheffin.
 
wer das braucht...
linux in ehren aber der kde kann dem gnome das wasser nicht reichen und beide gemeinsam der windows shell nicht mal ansatzweise (meine meinung)
 
@k1rk: Also im Terminal hat man vollen Zugriff auf die Leistung des Linux Kernels... welchen Zugriff hast du aus der Windows Shell? Nicht einmal einen Bruchteil davon. Linux Anwendungen sind alle Terminalanwendungen für die es nur grafische Frontends gibt. Du kannst unter Windows nicht ansatzweise so konsequent, schnell und direkt Konfigurieren und Administrieren wie mit einem Unix Terminal.
 
@Chuck: k1rk meint mit dem Begriff "Shell" wahrscheinlich die "EXPLORER.EXE", d.h. die grafische Oberfläche von Windows, nur um das mal klarzustellen. Unter Windows läuft die grafische Oberfläche nämlich im Kernelspace(!) und wird deshalb des Öfteren als "Shell" bezeichnet. Deine Ausführungen bezüglich dessen, was die Bezeichnung "Shell" tatsächlich trifft, sind allerdings sehr richtig, nicht umsonst kursieren Gerüchte, dass Windows mit Longhorn nach über 10 Jahren(!) endlich auch mal eine Shell bekommen wird, über die man nicht laut lachen muss. :D
 
@installer: Selbst wenn er den Explorer meinte wäre das falsch denn die DEs KDE und Gnome liefern weit mehr aus als der Explorer. Und sie sind weit mächtiger. Egal wie man es bezeichnet, das blanke Desktop Enviroment von Windows kann es weder mit KDE, Gnome oder XFce aufnehmen... evtl. noch mit Fluxbox, aber das war es dann auch. Oder mit XPde *scnr*.
 
Die Windows Shell ist nicht die Explorer.exe. Der Win-Explorer ist nur ein Frontend dafür. Der Hauptteil der Windows Shell steckt in der shell32.dll. @Chuck: Wie (als Anwender oder als Entwickler) und wie gut kennst Du denn die Windows Shell? So wie's ausschaut nur als Anwender. Ich kenne sie auch als Entwickler sehr gut und kann Dir sagen, dass sie extrem flexibel ist. Ob das unter Linux auch so ist, weiß ich nicht, bisher habe ich aber nicht das Gefühl.
 
@TiKu: ICh kenne die Windows Shell als Anwender, Entwickler aber überwiegend als Administrator da ich auch Windows Netzwerke administriere. Gegenüber bash / shell scripts ist die Windows Shell hoffnungslos unterlegen.
 
@Chuck: Ähm, Missverständnis: Du meinst die Kommandozeile, ich meine die Windows Shell, die (vereinfacht gesagt) die Schnittstelle zum Dateisystem ist. Ich schreibe extra Windows davor, weil ich weiß, dass die Shell unter Linux etwas anderes ist. Die Kommandozeile ist unter Linux sehr viel leistungsfähiger, korrekt.
 
Da ist mir die Cell Entwicklung lieber... mehrere Betriebssysteme parallel betreiben... das Ende von Dual Boot. KDE unter Windows bringt nicht wirklich das was manche sich davon erhoffen.
 
@chuck: du hast schon recht mit dem was du sagst (ich kenne ja wohl die vorzüge beider ops aber wozu das ganze? wirklich sinnvoll is das nicht. entweder ich verwend linux oder eben nicht.
 
@k1rk: Es gibt nicht nur schwarz und weiß und es soll, habe ich mal gehört, auch Rechner außerhalb von Privathaushalten geben, da sieht die Lage halt immer ein klein wenig anders aus. Natürlich ist so ein Konstrukt eine ziemliche Krücke, kann aber insbesondere bei Migrationen durchaus sehr hilfreich sein.
 
@k1rk: Ich hätte schon Verwendung 2 OS oder mehr parallel zu nutzen da ich etliche Prozesse nur unter FreeBSD laufen lassen würde und andere Sachen eher unter Linux.
 
Wer eine alternative Windows-Shell braucht besorgt sich lieber lightstep oder blackbox, gibts dann auch auf wünsch mit taskbar style wie KDE.
 
Ich persönlich finde cygnome.sf.net interessanter *g* KDE-Cygwin an sich... hmmm na ja es läuft, nur halt langsam ...
 
öhm finde das ziemlich hinfällig gibt genug virtual machine anwendungen z.b. virtual pc 05 oder vmware workstation bzw. ace mit dieser software brauch ich nur viel ram und außerdem fällt dual boot weg ...
 
Du kannst VMware nicht mit dem Windows-Port einer Linux-Anwendung (nichts anderes ist es ja) vergleichen... und im Grunde sparste dir hiermit ein "Umbooten"...
 
@tuxman2: Technisch ist das was anderes, aber als Anwendungszweck ist das sehr wohl vergleichbar. In vielen Fällen ist das wohl der bessere Weg. Zumal ein Umbooten doch gar nicht notwendig ist, sie laufen doch gleichzeitig, sobald beides mal gebootet ist. @Blaex: Virtual PC 2004 oder Virtual Server 2005, nicht Virtual PC 2005 :) *mal kleinlich sei*...
 
hm. wers braucht... ich stehe auf dem standpunkt, wenn ich ein system haben möchte, das aussieht/funktioniert wie windows, dann verwende ich eben windows. aber gut, wers braucht...
 
@mcvogt666: Es geht nicht nur um das Aussehen. Das K Desktop Enviroment liefert ja auch etliche Anwendungen mit die dann ebenfalls nativ nutzbar sind. Mit dem Redmond Theme hätte man dann KDE mit Windows Layout aber mit einem Funktionsumfang der das Windows DE weit in den Schatten stellt.
 
Nur mal an alle, die jetzt fragen, wozu das gut sein soll: Natürlich ist es eine vorsichtig ausgedrückt ziemlich ausgefallene Idee, unter Windows dauerhaft KDE installiert zu haben, aber versetzt euch mal in die Lage einer Sachbearbeiterin in der Wiener Stadtverwaltung, die von heute auf morgen plötzlich mit KDE arbeiten soll, das ist wahrlich nicht so einfach wie es klingt, da kann es durchaus angenehm sein, erstmal KDE unter Windows installiert zu haben, damit sie mit einer einfachen An- und Abmeldung zwischen den Oberflächen wechseln kann, ohne den Rechner ständig neu booten zu müssen. Und wenn diese Sachbearbeiterin sich dann nach einer Woche genug an KDE gewöhnt hat, dann kann der Rechner formatiert und Linux mit KDE installiert werden, nicht vorher, um ihr genügend Zeit für den Umstieg zu geben. KDE unter Windows ist natürlich ausgefallen und isoliert betrachtet ziemlich blödsinnig, es gibt aber sehr wohl Szenarien, in denen das sinnvoll sein kann, natürlich nicht dauerhaft, aber übergangsweise sehr wohl.
 
@installer: Dazu gab es mal ein Dokument vom Novell CEO(?). Es macht mehr Sinn "Linux" Anwendungen unter Windows verfügbar zu machen um den Umstieg auf Linux zu beschleunigen. Wenn die Leute sehen wie Software unter Linux aussieht und funktioniert können Migrationskosten drastisch minimiert werden. Man könnte dann Windows mit KDE betreiben, Evolution, OpenOffice und anderen Programmen für den Arbeitsdesktop und dann nur noch den Unterbau tauschen. Denn ob nun Windows oder Linux auf dem PC arbeitet... solang es dem Anwendern optisch nicht überrumpelt wird es ihm total egal sein.
 
@installer: Wäre es da nicht einfacher, da schon vorhanden, ein Linux-System wie XP aussehen zu lassen? Als einfach mal Debian (mit KDE) konfigurieren und hoffen, dass es funzt?
 
@AleXP: KDE - Redmond Theme oder XPde[1] - Das bringt aber nichts wenn die Windows Applikationen dort nicht laufen. Man kann Windowsuser leichter zu Linux bringen wenn man ihnen schon unter Windows Linux GUIs / DEs näher bringt.

[1]www.xpde.com
 
@AleXP: Das Aussehen an sich ist ja nicht so sehr das Problem, das lässt sich auch jetzt schon mehr oder weniger gut imitieren, schau mal hier: http://images.google.de/images?q=freedows - auf den ersten Blick macht das einen wirklich täuschend echten Eindruck, das ist aber nicht unbedingt der Punkt. Neben dem Aussehen gibt es ja auch noch die Bedienung. Damit meine ich dieses "Wo finde ich denn das, was eigentlich genau hier sein sollte", das jeder Umsteiger früher oder später mal kennenlernt. Das lässt sich auch durch Themes nicht überbrücken, da müsste man ja den kompletten Desktop umprogrammieren, damit alles wirklich genau gleich ist. Das kann es aber nun wirklich nicht sein, die meisten KDE-Entwickler wollen ganz bestimmt nicht alles 1:1 imitieren, natürlich imitieren sie vieles, das kann man gar nicht bestreiten, aber eben nicht 1:1. Jeder eingefleischte Windows-Benutzer, der sich mal ein Linux installiert, kennt das doch, am Anfang wird ständig hin- und hergebootet, weil halt alles anders ist, selbst wenn es ähnlich aussieht. Da ist ein stufenweiser Übergang doch deutlich angenehmer, und genau den ermöglicht dieses Projekt, oder es erleichtert ihn zumindest.
 
@installer&Chuck: Ich hoffe ihr habt wohlwollend zu Kenntnis genommen das diese News-Einsendung von mir stammt. :-) Ich wollte mal sehen was ihr so davon haltet (nicht ironisch gemeint).
 
@swissboy: Die Meldung über einen nativen KDE Port ist schon sehr alt. Problematisch war immer QT. Ich meine mich zu erinnern dass dieses Thema bei der News um die native Anbietung des Evolution Clients bereits vorhanden war. KDE unter Windows... ich hab nicht mal KDE unter Linux oder BSD. Aber generell - 'Unix' DEs unter Windows mit dessem Umfang sind nützlich und helfen weniger für langfristige Lösungen sondern vielmehr für Migrationsstufen.
 
@swissboy: Nein, das hatte ich nicht zur Kenntnis genommen, danke für den Hinweis. Was ich von der Meldung halte? Ich halte sie für relevant und finde es deswegen auch gut, dass hier darüber berichtet wird. Ach ja, eine Kleinigkeit: Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf diverse Med.. Play.. (Du weißt schon) bitte nicht überbewerten, das lohnt sich nicht. :) @Chunk: Die Bestrebungen in diese Richtung sind alt, die Meldung an sich aber nicht mehr als ein paar Tage. Bisher hatte Trolltech halt immer ganz vehement darauf gepocht, dass Qt/Win32 im Gegensatz zu Qt/X11 definitiv niemals unter die GPL kommen wird, weil die Gefahr des Missbrauchs, sprich die Gefahr der Verwendung von Qt/Win32 in kommerzieller Software ohne ordnungsgemäßen Lizenzerwerb unter Verstoß gegen die GPL zu groß sei. Sogar das KDE-Umfeld, in dem die Leute ja täglich mit Qt/X11 arbeiten, waren größtenteils über diese Meldung sehr überrascht. Evolution ist etwas komplett anderes, das hat ja weder mit mit KDE noch mit Qt irgendwas zu tun, das wird ja von komplett anderen Leuten gemacht und da stecken auch völlig andere Beweggründe dahinter, Novell macht den Windows-Port von Evolution sicherlich auch deshalb, um den Leuten im zweiten Schritt das Produkt Groupwise schmackhaft zu machen.
 
@swissboy: Krass. Ein Weg zur Besserung. :-D
 
Ich selbst halte von dem Projekt nicht all zu fiel, wobei es für Leute die mal in KDE hineinschnupperl wollen ganz interessant sein kann.
@installer: Was dein Beispiel mit der Sachbearbeiterin angeht, da würd ich sagen das diese sich
mehr als nur mit dem KDE befassen muss um später mit KDE & Linux arbeiten zu können.
Eine Live CD oder Kanotix / Knoppix wäre da bestimmt eher angebracht. Und kann genauso
zum reinschnuppern benutzt werden ohne das irgend welche Daten auf dem Rechner installiert oder geändert werden.
 
@OnkelchenTobi: Wie willst du mit einer LiveCD (und dann auch noch schlechte) produktiv arbeiten? Nein, 'Linux' Anwendungen nativ unter Windows anbieten ist sinnvoller da man so länger ein System umgestalten kann.
 
@Chuck: Lieber Chuck lies bitte richtig !!! Ich habe nicht geschrieben das man mit einer Live CD oder einem Kanotix / Knoppix produktiv arbeiten kann.
Ich wollte damit nur sagen das ich es für Leute die mal in KDE ( reinschnuppern ) wollen mit der Absicht ( später unter einem richtigen Linux arbeiten ) zu wollen besser ist wenn man ein Knoppix oder Kanotix nimmt. Was das Beispiel der Sachbearbeiterin von [ installer ] angeht.
 
@OnkelchenTobi, @Chuck: Auch das hättest Du dem lieben Chuck und anderen ruhig mitteilen können, da sich durchaus im Betrieb von LiveCD's die meisten Sachen auch dauerhaft anlegen lasse (allerdings benötigt man dann eine Fat Partition - greift aber nach wie vor in nichts anderes ein) und so zumindest mit Knoppix nicht nur reinschnuppern sondern sogar produktiv arbeiten kann.
 
@OnkelchenTobi: Auf welchen Kommentar bezieht sich deine Antwort? Bitte für Antworten die Antwortfunktion benutzen (kleiner blauer Pfeil rechts auf dem hellblauen Titelbalken eines Kommentars). Dies dient der besseren Übersicht und der Zusammenhang zwischen Kommentar und Antwort wird klar ersichtlich.
 
@inselspeer: In aktuellen Windowsnetzwerken herrscht NTFS. Zudem sind LiveCDs extrem langsam und REsourcenfressend. Alles andere als eine gescheite Produktivumgebung. @OnkelchenTobi: Weder beim nativen KDE noch bei anderen nativ angebotenen Programmen geht es um das 'reinschnuppern' sondern um das produktive dauerhafte Nutzen. Ein bisschen mit einer LiveCD spielen vermittelt keinen richtigen Eindruck und hilft nicht bei der Schulung. Direkt am DE sitzen das man später hat bringt Schulungserfolge. LiveCDs sind da völlig ungeeignet. PS: Lern richtig zu antworten.
 
@swissboy da hast du recht, da sich allerdings nicht mein ganzer erster komentar auf [ installer ] bezog hatte ich es nicht für nötig gehalten die antwortfunktion zu nutzen.
 
@OnkelchenTobi: Und warum hast Du die Anwortfunktion jetzt nicht benutzt um auf meinen Kommentar zu antworten? Wenn übrigens kein Pfeil da ist einfach den nächst oberen Pfeil anklicken (den des übergeordneten Kommentars) und allenfalls den Nickname erstzen.
 
@OnkelchenTobi: Tja warum, jeder kann mal was vergessen....
 
Andersrum hätt ich's auch genommen, sprich ne Windows GUI für Linux, da hätte ich dann zumindest ne ergonomische Bedienoberfläche auf einem stabilen System. So hab ich ne überladene Oberfläche auf einem weniger stabilen System.
Aber hübsch ist's trotzdem .... war eigentluch überfällig zumindest wenn man Cygwin öfters nutzt war's schon dumm das es so gar nichts ansprechendes an Oberfläche gab.

 
@aliasname: Wenn dir KDE zu überladen ist unter Linux... nimm Gnome, nimm XFce, nimm Fluxbox, nimm Blackbox, nimm Enlightment, nimm........
 
@Chuck: (auf deinen etwas weiter oben stehenden Kommentar bezogen) 1. sind LiveCD's -jedenfals Knoppix- sehr flott (bei mir jedenfalls), läuft dann schließlich auch nichts anderes bzgl. Ressuorcen 2. habe ich ja nicht explizit von Netzwerken gesprochen, aber selbst dort lässt sich doch wohl eine kleine 4-5 GB Fat Partition einrichten. Abgesehen davon finde auch ich diese in NTFS integrierbare Variante sehr interessant. Und nun noch eine Frage: Lässt Du den ganzen Tag diese Rubrikseite geöffnet und immer mal F5? best regards
 
@inselspeer: Du willst nicht wirklich behaupten das LiveCDs so schnell sind wie HDD Installationen oder? Zumal bei LiveCDs jede weitere gestartete Applikation den Speicher weiter belastet was das system arg ausbremst. FAT ist ein grausames FS dem man niemal begenen möchte. Natürlich könnte man auch auf NFTS schreiben zugreifen, aber es macht mehr Aufwand die Partitionen anzulegen, die Rechte zu setzen und die Konfigurationen zu speichern und natürlich die LiveCD entsprechend anzupassen als das Ganze auf HDD zu installieren. LiveCDs sind zum testen und für recovery... aber niemals für produktiven Einsatz... dazu ist alleine die Basis viel zu instabil und unsicher.
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