TrueCrypt 3.1a - kostenlose Datenverschlüsselung

Software TrueCrypt ist ein kostenloses Programm zur Verschlüsselung von Dateien, Partitionen, USB-Sticks uvm. ab W2K. Das Programm bindet Containerdateien in das System ein, oder verschlüsselt ganze Festplattenbereiche und agiert mittels verschiedener ... mehr...

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Ich kann dieses Programm nur empfehlen!
 
@TobWen: das kann jeder ! und wieso ? *gg*
 
@TobWen: mag sein ... aber leider "nur" Containerdateien ... mhhh.
 
@@Bodo: Ich benutze es schon seit Längerem, es unterstützt extrem gute Verschlüsselungsmethoden. Es ist einfach zu bedienen, es ist OpenSource etc. etc. - probier es doch einfach mal selber aus!
 
@wattwurm: Naja, wenn Du eine Festplatte verschlüsseln willst, erstelle doch einfach bei einer 40gb Platte eine 39gb Containerdatei und fertig :-)
 
hi. da gibts etwa 20 verschiedene verschlüsselungsmethoden. welche davon sollte man jetzt anwenden? ich blicks nicht *lol* irgendwie ist da doch steganos Safe weniger umständlich
 
@Deeva: Lies doch einfach den Text durch, der dabei steht! Die Kombinationen der Verschlüsselungen sind sicherer, aber natürlich auch viel langsamer. Bei den meisten Home-Sachen reicht jedoch Blowfish und AES. ABER: Ohne langes Passwort bringt das alles nix!!
 
Hört sich gut an. Jemand schon Erfahrungen damit gemacht ?
Oder kennt jemand ähnliche Programme die kostenlos sind ?
Bin schon seid längerem auf der Suche nach so einem Programm.
 
@boese: Nur Gute! Es ist die beste kostenlose Alternative im kostenlosen Bereich und eine ernstzunehmender Konkurrent für kommerzielle Produkte.
 
mein passwort ist 8 zeichen lang und hat eine zahl. das müsste ja ausreichen. Du meinst also Blowfisch "oder" AES. welches denn nun? das ist doch bestimmt sicher genug das es keiner knacken kann, oder? zur zeit benutzte ich Steganos Safe. aber da sind die einstellungen begrenzt
 
@Deeva: Ein kleiner Tipp (da Du ja neu auf WinFuture bist): Wenn Du auf einen bestehenden Kommentar antworten willst, einfach auf den kleinen blauen Pfeil rechts auf dem hellblauen Titelbalken eines Kommentars klicken. Dies dient der besseren Übersicht und der Zusammenhang zwischen Kommentar und Antwort wird klar ersichtlich.
 
@Deeva: 8 ist ein WEEEENIG zu wenig :-)
 
@Deeva: Ein kompletter Satz mit allen Satzzeichen ist immer geeignet, wenn dieser mystisch ist und niemand darauf kommen kann, außer durch Zufall. Dann setze mit Absicht Fehler rein, z.B. ersetze Buchstaben durch Ziffern oder so. Beispiel: "M3in3 Mu++3r kann v|3l3 verschiedene Sach3n gl3|chz3|t|g mach3n!" :-)
 
Habe mir mit dem Tool ne 5GB großte Partition auf meiner Platte verschlüsselt - sehr nützlich. Doof finde ich nur, dass es zwingend ne Partition braucht, in der Windows Verwaltung wird bei mir deshalb eine Partition ohne Dateisystem angezeigt. Ich fände es nützlicher wenn man TrueCrypt auf einen leeren Teil der Festplatte (also ohne Partition) ansetzen könnte, es diesen Teil verschlüsselt und dann darin die Partition erstellt wird. Somit ist wäre es schon mal unwahrscheinlicher, dass ein ungewollter Zweiter überhaupt auf die Idee kommt, dass da Daten versteckt sind ... ansonsten finde ich das Programm wie gesagt sehr gut!
 
1. Es gibt auch Containerdateien. 2. Für den Zweck des Versteckens existiert die "Hidden Volume"-Option, welche ein TrueCrypt-Laufwerk innerhalb einen TrueCrypt-Laufwerkes versteckt anlegt.
 
Containerdateien sieht man ja auf Anhieb, deswegen hab ich auch ne Partition erstellt. Die Sache mit dem Hidden-Volume löst trotzdem nicht mein Problem dass die verschlüsselte Partition trotzdem angezeigt wird ...
 
1. Containerdateien lassen sich von Zufallsdaten nicht unterscheiden, genausowenig wie komprimierte Daten. Wo also ist das Problem die Containerdatei KillBillVol2.mpeg zu nennen? 2. Partitionen sind extra dafür da daß man sie sieht, sodaß auch des Dateisystems unkenntliche Systeme da nicht wahllos was reinschreiben.
 
@TobWen: Danke :) habe es getestet. ist echt super dass programm und das auch noch kostenlose :-)
 
1.Weiss einer ob und welche Crypt Verfahren schonmal geknackt wurden?

2. Wie sieht es mit Master Passwörtern aus ? Man hört ja immer das alle Amerikanischen Programme einen Key bei den Behörden hinterlegen müssen was ist da dran?
 
@kombucha: 1.: Für keinen der in Truecrypt verwendeten Algorithmen gibt es (momentan) praktikable Angriffe. Angriffe über die einschlägige Websites gern berichten, sind meist nur akademischer Natur.
2. Diese Masterkeygeschichten sind imho eher etwas für Verschwörungstheoretiker. Kryptografische Produkte versuchen zwar die US-Behörden zu kastrieren, indem sie nur Exportgenehmigungen für niedrige Schlüssellängen erteilen. Das spielt aber im Grunde keine Rolle, da es solche Beschränkungen bei den Produkten aus dem Rest der Welt meist nicht gibt. Der weit überwiegende Teil (wohl auch der kommerziellen Verschlüsselungsprogramme) verwendet keine NSA-Masterkeys. Zudem ist TrueCrypt ja auch noch Open-Source, so dass Backdoors (bzw. Designfehler) ziemlich schnell bekannt werde dürften.

P.S. Wer unter Windows bestmögliche Sicherheit braucht, sollte von Containerlösungen Abstand nehmen und eine Komplettverschlüsselung (inkl. Pre-Boot-Auth) verwenden, ansonsten besteht nämlich immer die (wenn auch relativ unwahrscheinliche) Möglichkeit, dass Keyfragmente sich in Temp- bzw. Swapfiles wiederfinden (auch wenn der Verschlüsselungstreiber versucht, alle sensiblen Daten im Non-Paged-Pool des Kernelspeichers zu halten!)
 
@bisi: Kennst du ein solches Programm?
 
Mag ja jeder seine Daten schützen wie er mag, doch was nützt das beste Verfahren wenn der User immer wieder die gleichen passwörter und Benutzernamen für alles verwendet. mind. 10 Zeichen sind pflicht wenn man Sicherheit haben möchte,
 
@brasil2: Wieso sind mindestens 10 Zeichen Pflicht? Ich finde acht sind ausreichend genug. Rechne doch mal: Es gibt mit ca. 30 Buchstaben, klein und groß -> sind schon mal 60. Dann noch die zehn Ziffern und diverse Sonderzeichen -> sind wenigstens 80 verschiedene mögliche Zeichen. Damit ergeben sich 80^8 Möglichkeiten. Finde ich ausreichend, wenn man mit BruteForce rangeht und die Zeichen hinreichend zufällig gewählt hat.
 
Eine brauchbare Alternative zu DriveCrypt von http://www.securstar.com/
 
@F98: Dies ist keine wirkliche Altenative zu TrueCrypt, da DriveCrypt satte 60$ kostet.
 
@swissboy:

Funktionell gesehen ist es schon eine Alternative.
 
@swissboy, hmm, ich dachte eher F98 meint das TrueCrypt eine Alternative zu DriveCrypt ist und wollte insgeheim nur Werbung für DriveCrypt machen :-P Aber DriveCrypt sollte wirklich mal weiterentwickelt werden, denn im moment wird TrueCrypt immer besser und bietet die gleichen, wenn nicht bessere Optionen/Features als DriveCrypt.. MfG CYA iNsuRRecTiON
 
Hallo! Ich hab erst vor ein paar Tagen begonnen, mich nach einem guten Verschlüsselungsprogramm umzusehen. Ich habe mir darauf Steganos Safe 8 besorgt und war eigentlich damit zu frieden. Nach dem ich mit dem Programm 2 Tage gearbeitet habe, bin ich auf "TrueCrypt" gestoßen, und muss sagen, dass es mir von der Bedienung her eine ganze ecke besser gefällt als, das 30 € teure Steganos Safe 8. Was die Sicherheit angeht, dazu kann ich leider nicht viel sagen, aber ich denke, dass auch hier TrueCrypt mindestens auf gleicher Höhe mit dem Steganos Produkt steht. Bei Steganos hat mich am meisten die Tatsache gestört, dass wenn man das Tool beendet, die Laufwerke auch gleich mit verschwinden, und da ich nicht gern viele Prozesse laufen haben, empfand ich das als größten Haken von Steganos Safe 8. Ich werde jetzt beide Programme noch einmal genauer testen, und mich dann letzt endlich für eines entscheiden. Ich denke mal, dass meine Wahl auf TrueCrypt fällt :). Das einzige was mich an TrueCrypt stört ist, dass man nicht wie bei Steganos eine Übersicht über seine Virtuellen verschlüsselten Laufwerke hat, sondern man immer den Filenamen suchen muss, um es zu mounten... Aber damit werd ich bestimmt leben können :). True Crypt ist, für mich, das beste (dazu noch kostenlose *g*) Verschlüsselungsprogramm =). Grüße und cya, Marcel.
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