EU startet Initiative gegen Spam

Internet & Webdienste Heute haben 13 Länder der europäischen Union bekannt gegeben, dass sie gemeinsam verstärkt gegen ungewünschte Werbemails sog. Spam vorgehen wollen. Das teilte heute die Pressestelle der EU in Brüssel mit. mehr...

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Was ist mit Deutschland? Keine Lust?
 
@ich fühl mich bluna: Anscheinend-Aber WOLLEN heist nicht gleich TUN!
 
Bringt eh nix - was wollen die schon machen...
ABgesehen davon: Frau Künast hats bestimmt verschlafen.
 
glaube nich das so etwas sinn macht. gegen wurfzettl oder prospekte im heimischen briefkasten kann man sich ebensowenig wehren. spam mails sind doch nur die elektronische form davon.
aber mahl ehrlich, habt ihr schon mal auf so ne unerwünschte mail reagiert? d.h. habt ihr schon mal da was gekauft was euch in den mails angepriesen wurde?
ich kann zumindest von mir sagen, das das bei mir überhaupt nich zieht.
 
@Rikibu: Bei der Masse reichen eben leider schon Reaktionen im Promille-Bereich aus um die Sache Rentabel zu machen. In der Schweiz kann man sich übrigens gegen Wurfsendungen wehren. Wenn man einen speziellen Aufkleber am Briefkasten anbringt darf keine solche Werbung eingeworfen werden.
 
@Rikibu: Ich hab auf unerwünschte Mails noch nie reagiert, trotzdem finde ich es extrem lästig jeden Tag 50-100 Spam-Mails (Und das, bei nur 2 E-Mail-Accounts...) zu bekommen! Auch wenn ich nen Spamfilter drin hab kommen immer wieder ein paar durch.

@swissboy: das ist in deutschland genauso!
 
@Rikibu: falsch, gegen werbung im kasten kann man was tun, mußte zwar mit enthauptung drohen, aber naja, geht doch. :)
 
@Sheik: Ich bekomme keine einzige, zum einen dank GMX und zum anderen mann "muss" sich nicht auf jeder Seite im Internet registrieren. Und hilft auch ein bisschen wenn mann dafür sorgt das Bekannte nicht unbedingt deine E-Mail Adresse auf ihrem PC speichern.
 
Sicher nicht die Lösung des Spam-Problems, aber ein Schritt in die richtige Richtung. Ich hoffe aber trotzdem das irgendwann auch technische Massnahmen, die das Versenden vom Spam unter falschem Absender verunmöglichen, verwirklicht werden. Eine endgülitige Lösung wird es wohl nie geben, aber die Summe von technischen, gesetzlichen und politischen Massnahmen dürften wenigstens eine gewisse Eindämmung der Spam-Flut bewirken.
 
@swissboy: Ich weis das gehört nicht hier hin, aber ich hätte da mal eine Frage bzw. bitte an dich. Kommt oder gibt es deinen Evolution Bootscreen für SP2 irgendwo als dl? Oder kommt der noch??
Der gefällt mir sehr nur leider muss ich auf den verzichten seit SP2.
Ich hoffe ihr verzeit mir alle das ich da shier gepostet habe - da es nicht zum thema gehört.
 
@Slipi: Schreibe mir eine E-Mail, dann sende ich Dir eine SP2 Version.
 
@swissboy: Die Maßnahmen sind schon längst da, allein an der Umsetzung hapert's...
 
@Rika: Darum habe ich ja geschrieben "... verwirklicht werden".
 
@swissboy: Wirklich lösen kann man es wohl nur, wenn zwingend nachvollziehbar ist auf Transportebene, dass eine Mail tatsächlich von x@y.z kommt. Also beispielsweise durch Rücksenden einer errechneten Prüfsumme an den beim DNS-Server angegebenen Mailserver, der sagt, "ja, eine Mail mit der Prüfsumme wurde von meinem User x gesendet". Ab dann ist rückvollziehbar, von wem es kommt. Diese Prüfung *darf nicht* optional oder ein Aufsatz sein, sondern muss *ausnahmslos* von allen Mailservern akzeptiert (und bei eintreffenden Mails auch durchgeführt) werden, nicht nur demnach ist SMTP absolut abzuschaffen und vollständig zu ersetzen. Von Nachrüsten eines völlig überholten und veralteten Protokolls halte ich überhaupt nichts, schon das Nachrüsten von Binaries in ein eigentlich 7bit-Messageformat war unsauber und ist nun nur ein Trafficerzeuger (wie ihr bestimmt wisst, sind Attachments deutlich grösser als real).
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