MozBackup 1.4 Final - Entwicklung eingestellt

Software Mit der Veröffentlichung der Version 1.4 hat der Programmierer Pavel Cvrcek die Entwicklung des Backup Tools für Mozilla, Mozilla Firefox, Mozilla Thunderbird und Netscape endgültig eingestellt. mehr...

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Schade, dass es keine Weiterentwicklung mehr gibt, denn es ist ein sehr nützliches Programm.
 
Schade das die Entwicklung eingestellt wurde. Ich benutze das Tool ganz gerne weil man damit ganz einfach unter Firefox und Thunderbird Backups machen kann. Aber das muss ja jeder selber wissen ob man weiter Entwickelt oder nicht weiter Entwickelt. Vielleicht findet sich ja Jemand der es weiter Entwickelt.
 
@RKAthlon2000+: Jap, das Tool ist wirklich genial. Aber ich finde es schade das Pavel das Tool nicht mehr weiterentwickelt.
 
Ich finde es auch Schade, dass die Entwicklung eingestellt wurde. Habe das Programm eigentlich Regelmäßig benützt.
 
Ich werde mir mal den Source anschauen, wenn dieser online ist. Vielleicht ist ja da etwas zu machen. Ich fand das Tool auch nützlich.
 
@connector2004: Wenn du den Code findest, dann poste doch bitte mal einen Link, der würde mich auch interessieren :)
 
@mastre1: Zitat von der Homepage 'mozbackup.jasnapaka.com' - Source codes: Coming soon...

Also einfach die HP besuchen :]
 
Sichert regelmäßig euer Profile und ihr braucht das Tool nicht ... besser ist natürlich wenn man seine HDD mit Acronis TrueImage (PowerQuest gibt es leider nicht mehr :-((( - leider nun in gelber Hand) komplett sichert.
TrueImage kostet auch nur 50€ ... und auf der externen Aldi-HDD ist genug Platz. :-)
 
@Meko: also stimmt es, dass wenn man die beiden profiles ordner sichert, man alle mails einstellungen extensions usw. behalten kann bei einem re-install?
 
@Lord eAgle: Jepp. Die prefs.js vom Thunderbird nutzt allerdings an manchen Stellen absolute Pfade. Also wenn man das Thunderbird-Profil in einen anderen Ordner verschieben will, muss man wahrscheinlich diese Pfade per Hand anpassen. @Topic: Ich habe das Tool nie gebraucht. Von Hand sichern geht genauso einfach.
 
@Meko: Wann schaffen die eigentlich endlich mal diese schwachsinnige PREFS.JS ab und beginnen, OS-native Methoden zur Sicherung von Einstellungen zu verwenden? Es ist so eine reine Zeitverschwendung für nicht nur einen Admin für die Verteilung von Voreinstellungen - und sämtliche OS-nativen Methoden zur Automatisierung werden einfach so mal ausgehebelt (z.B. GroupPolicy unter Windows). Das das Auslesen und Speichern der Einstellungen für die Anwendung selbst nochmal deutlich langsamer ist, davon rede ich ja noch gar nicht. Und absolute Pfade zu verwenden in der Datei ist ja wohl auch Hohn. Hauptsache SÄMTLICHE möglichen Steine in den Weg für eine Automatisierung sowie die Migration von Einstellungen auf ein anderes System gerollt. Ich weiss echt nicht, was den Programmierern da durch den Kopf geht und woher sie diese "bloss-nicht-so-machen-wie-es-gedacht-ist"-Anti-Haltung herkommt. Aber offensichtlich haben die Mozilla-Programmierer kein Interesse daran, dass ihr System auch in grossen Netzen verwendet wird... (Sorry, für das Semi-Off-Topic-Posting)
 
@Lofote: Hmmm, ich kann Dir nur zum Teil zustimmen. So wie es jetzt gemacht wird, ist es für Heimanwender IMHO eine sehr gute Lösung, da man bspw. relativ problemlos die selben Profile unter Linux und Windows nutzen kann. Und auch ein einfaches "Installieren" per Copy'n'Paste ist dadurch möglich. Okay, absolute Pfade zu nutzen ist wirklich schwachsinnig. AFAIK hieß es bei Version 0.5 oder so auch mal, dass das geändert werden soll, aber getan hat sich da scheinbar nicht viel.
Was genau an dieser Vorgehensweise in großen Netzen jetzt von Nachteil ist, weiß ich nicht, dazu kenne ich mich mit Intranets zu wenig aus. Wäre aber cool, wenn Du mich da ein wenig aufklären könntest, da ich derzeit an einer Software mitentwickle, die vor allem in Firmen eingesetzt werden wird, und wir da derzeit auch alle Einstellungen in einer XML-Datei unter C:\Dokumente und Einstellungen\blablubb\Anwendungsdaten ablegen.
 
@Lofote: Da kannste lange drauf warten.

Mozilla Firefox ist ein Multisystem Browser und nicht nur für ein OS geschrieben.

würde nativ z.B in windows integriert müsste man für linux und macos immer eine "eigene" Version coden.
 
@TiKu: Das ist aber auch der einzige Vorteil. Ich frage mich aber ernsthaft, in wievielen Fällen dieser Multi-OS-Zweck tatsächlich verwendet wird - verglichen mit dem Netzwerk-Fall, wo ja gleich immer x-hunderte/tausende Rechner administriert werden. Für die wenigen MultiOS-User könnte man ein kleines Convertertool schreiben. Ist dann so oder so auch benutzerfreundlicher, vor allem für den Home-User. @sebastian2: Hä? Was ist denn das für eine Logik? Der Mozilla-Code HAT nativen Code für jedes unterstützte Betriebssystem, mit sogenannten "$define"-Befehlen werden gewisse Dinge, die nativ in C++ geschrieben werden müssen (z.B: das Fenster-Management), für das jeweilige Betriebssystem implementiert. Diese nativen Geschichten lagert man dann natürlich in eigene .cpp/.h-Dateien aus, um im Core-Code möglichst keinen OS-abhängigen Code zu haben. Nun sind Routinen wie "einzlene Einstellung speichern bzw. laden" mit Sicherheit auch in zentrale Funktionen ausgelagert. Die kannst du dann auch in den nativen Block verschieben. Die OS-unabhängige Hauptfunktion sagt also z.B. "Ist der Popupblocker für die Seite hallo.de aktiviert?", die angepasste (zentarle) Funktion zur Auslesung dieser Einstellung sagt dann entweder "ja" oder "nein", nur wo sie schaut, ist dann OS-abhängig durch die $define-Funktion - und damit stark optimiert für Betriebssystem, User (=Performance) und Admin (=Effizienz). Statt dessen entschied man sich für ne proprietäre Lösung, was niemals so viele Vorteile wie Nachteile hat, redet aber von einem "Standards-basierten Browser" - man redet ja (leider) dabei immer nur von den Browser-Specs selbst, also HTML-Interpreter, etc., und nie von dem was unter der Haube bassiert... Und das ist ne Katastrophe so wie es ist, sorry. Die meisten Homebenutzer merken davon nix, aber wenn du einmal in den professionelleren Adminbereich schaust, ist die Handhabung -sorry!- purer Pfusch. So gut der Mozilla und der Firefox-Browser auch als Anwendung sein mag (und sie sind es, da hab ich keine Zweifel), im Netzwerkbereich machen sie nur unnötig Kopfschmerzen... Soviel, dass man sich berechtigt frägt, "wozu?".
 
@Lofote: stimmt schon, ein wenig off... kann diese Hass-Tiraden trotzdem nicht gut heissen! Nur weil ein anderer Weg gegangen wird, als alles ueber die Registry zu loesen, muss dieser Weg doch nicht schlechter sein, oder? Die Pfade kann man imho sehr gut selber per Batch-Datei auflösen, um so fuer alle Nutzer die Dateien 'manuell' zu erstellen. Ausserdem bietet bereits der Installer sehr gute Möglichkeiten, bereits bei der Installation einen Grossteil der Einstellungen mit zu uebergeben, was mir beim MSI häufig fehlt... (Auch wenn Orca hier ein wenig Abhilfe schaffen kann) Nur weil einige Pfade sich unter Win32 nicght sofort erschließen, koennen diese generell eine gute Moeglichkeit und ebenfalls gute Standardisierung enthalten... (Tellerrand)... Allerdings sollte dieses eher mit den Machern von Mozilla ausdiskutiert werden, bspw. per Bugtrack...
 
@sengsta: Häh? Was ist das denn? Nenne mir doch bitte mal bei deinem "übern Tellerrand hinausschauen" Vorteile vom vorhandenen System. Ich sehe nur einen: das man (aber auch mit Mühe und nur nach Anleitung!) Einstellungen direkt nach Linux/... übernehmen kann. Wieviele machen das? Ansonsten gibt es nur Nachteile: Es ist wesentlich langsamer, wie sollen denn auch Textdateien gegen eine indexierte Datenbank (wie es die Registry ist), deren Inhalte selbst auch noch gecacht werden, eine Chance haben? Wo bietet der Installer Einstellungsmöglichkeiten? Was fehlt bei einer gut geschriebenen MSI (natürlich kann man auch eine MSI verhauen, das liegt aber nicht am MSI-Format) an Möglichkeiten? Zudem gibts für Usereinstellungen die GroupPolicy - oder ganz einfach Loginskripts, die WESENTLICH schneller beim Login angewandt werden (ich tu als Admin jedem User im Geschäft ca. 1000 Registrykeys zuweisen bei jedem Login, zudem 20 INI-Einstellungen - die 20 INI-Einstellungen brauchen länger als die 1000 Registry - und die User motzen so schon über das zu lange Warten beim Einloggen). Glaub mir, ich hab in meiner Hauptaufgabe als Skripten und Automatisieren von Adminaufgaben im Geschäft so ziemlich jede Sache mal gescriptet. Mozilla fällt leider gottes unter den "Unnötig komplizierter und langsamer kann man es eigentlich kaum mehr machen"-Teil. Software, die es gut macht, ist in 5 Minuten komplett automatisiert. Dazu muss sie noch nicht mal im MSI-Format sein, es reicht, wenn sie die Registry zum Einstellungenspeichern verwendet - dafür ist sie da und dafür ist sie so optimiert wie kein anderes System.
 
@Lofote: Einstellmöglichkeiten zur Installation bieten sich an folgender Stelle: config.ini:install.ini (beide im Installationsarchiv enthalten) Wesentlich langsamer zu ladende Einstellungen, ist möglich, aber besser, als weitere 200 kB in der 60 MB Datenbank, die erstmal komplett gelesen wird, bei einer Deinstallation aber nur die Zeiger gelöscht werden... 100 Ini-Dateien sind mir zur Verwaltung 1000x lieber... Ausserdem werden die Einstellungen so nur geladen, wenn auch benötigt, und nicht jedes System verfügt über eine derartige 'Umgebungsdatenbank' (-> Tellerrand). Unter Unix und seinen diversen Derivaten erschließen sich die Pfade einem Admin auch sehr schnell... GPO sind ja gut und schön, bieten in der Auslieferungsversion jedoch auch nur rudimentäre Funktionen zur Kontrolle des Betriebssystems und weniger Komponenten. Langes Warten beim Einloggen? Servergespeicherte Profile würde ich mal schätzen. Hier hilft häufig schon ein verschieb des Internet-Caches und der lokalen Emails, bzw. Ausschließen derselbigen im serverseitigen Profil. PS: Frohes neues Jahr!
 
@sengsta: Wo wird denn die Registry komplett reingeladen? Weisst du wie ein Datenbankzugriff funktioniert auf eine indexierte Tabelle? Der Zugriff ist *deutlich schneller*, wie ich bereits geschrieben habe 1000:20 locker. Zum Thema Unix: Natürlich hat Unix keine Registry, daher habe ich doch geschrieben, auf jedem System den Standardsystem. Bei Unix sinds halt Configdateien. Fertig. Zu einer Portierung gehört auch das Verwenden der nativen Methoden zum Speichern von Einstellungen. ... Ja, wir verwenden servergespeicherte Profile, Internetcache ist unter "Lokale Einstellungen" was seit WinNT4SP4 und Win2000 automatisch ausgeschlossen wird. Lokale eMails gibts nicht, da ein Exchange-Server verwendet wird. Damit sind die Profile schon so klein wie möglich. Danach wird aber ein Loginprogramm von mir gestartet, was die genannten Einstellungen macht. Und wie ich schon sagte, brauchen die 20 INI-Einstellungen länger als die 1000+ Einstellungen für die Registry. Sagte ich aber bereits schon. Trotzdem schönes Neues :)...
 
@Lord eAgle: Wenn du das komplette Profile sicherst (C:\Doku....) kannst du das nach einem neu installieren einfach wieder benutzen, und die Settings sind da.
Geht natürlich nicht wenn du irgendwo die Pfade verdreht hast das sie nicht mehr im Profile liegen.
Trotzdem rate ich zu einem kompletten Image, spart viel Zeit und nerven. :-)
 
so lange sich an der art wie mozilla, firefox und thunderbird ihre dateien anlegen nichts ändert kommt man sicher auch mit dieser variante klar, da sie ja schon recht ausgereift ist - danach wird es aber eng - dann muß man wieder alles selbst rauskopieren. In diesem sinne: You Better Have A Backup!
 
nya vllt. hat ja noch jemand bock das ding weiter zu entwickeln
 
@linksta1: Wieso, irgendwann ist ein Programm mal fertig, es funktioniert und alle sind zufrieden, man muss nicht bis zu seinem Lebensende ein Programm zur Perfektion bringen, wenn man in der Zeit auch noch andere Projekte machen kann. Auch wenn er sagt, er habe es entgültig eingestellt, sehe ich dennoch die Möglichkeit, dass wenn sich bei Mozilla bei der Speicherung der Daten Grundsätzlich was ändern sollte, er selbst oder andere dann sehr schnell eine neue Version veröffentlichen werden.
 
Ich habs eben getestet und muss sagen: TOP!
 
war und ist ein super Tool mir gefält es sehr weil es alle meine Passwörter mit Übernimmt. Das wünschte ich mir für Outloock auch .
 
@Slavi_w: Manuell gehts so: Sichern aller PST-Dateien (ich gehe mal jetzt davon aus, dass du keinen Exchange-Server verwendest) und Speichern deiner Outlook-Profile via "regedit /e C:\OutlookProfiles.reg HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Windows Messaging Subsystem\Profiles". Kannst dir z.B. ne Batchdatei schreiben, die das und einen "xcopy" aller PST-Dateien macht. Zum wieder Importieren die PST-Dateien zurückkopieren und Doppelklicken auf die OutlookProfiles.reg-Datei.
 
@Lofote: und das Klappt auch mit den Passwörtern für meine Konten ? Das werd ich mal Probiern Danke
 
@Slavi_w: Ich kann dir zwar keine Garantie draufgehen, weil ichs ehrlich gesagt auf Passwörter nie ausprobiert habe, aber es müsste gehen und ein Versuch ists wert :)...
 
ich wollte in der nächsten zeit von outlook express auf mozilla thundrbird umsteigen, gibts da irgend ne möglichkeit meine kontakte und mails aus outlook express in thunderbird zu übernehmen?
sollte ich eigentlich gleich die ganze mozilla suite nutzen oder liber firefox und thunderbird einzeln? weil firefox nutze ich schon seit geraumer zeit...
 
@DyCE: Ich finde die Einzelprogramme leistungsfähiger und hübscher als die Suite. Und die Mozilla-Foundation empfiehlt ja selbst auch, dass man Firefox und Thunderbird statt der Suite nutzt.
 
@DyCE:
also ich benutze Firefox und Thunderbird und bin voll zufrieden. Wenn du Thunderbird das erste mal startest, wirst Du sowieso gefragt, ob Du Daten aus anderen Mailprogrammen importieren willst. Von Outlook Express geht das alles automatisch. EMails, Adressen und Einstellungen können importiert werden. Später ist das natürlich auch noch möglich über 'Extras->Importieren'.
 
Gut das die weiterentwicklung eingestellt wurde nun, denn mit solch mist programmen wie die abgekupferten Mozilla or FireFix versionen kann man nichts anfangen
 
@dr. of thugonamics: Schlaf am besten erstmal Deinen Rausch aus...
 
Wo ist eigentlich das Problem, das Profil ohne so ein Tool zu sichern ?
Dateien Kopieren bietet sogar das Betriebssystem an :-)
Allerdings muß man das profil erstmal finden, was für einige vielleicht etwas
zu viel verlangt ist.
 
@news1704: Du bist schon bei Ostern oder was?
 
@news1704: Jo, schon traurig wenn die Menschen unterschiedliche Wege gehen... dass musst du einfach mal so akzeptieren... die schlauen nehmen vielleicht den bequemsten Weg? Schon mal darüber nachgedacht? ,)
 
ein deutshes sprachfile das wär fein
 
@Oob24: Unter folgenden Link findest du die Deutsche Sprachdatei für das Tool. Hier der Link http://www.tk79.com/loadbalance/download.php?id=12 Bei den Link wird der Download sofort gestartet wenn du den Link in dein Adressfeld eingibst.
 
@Oob24: glaub ich dir aufs wort, das du ein deutsches sprachfile brauchst ggg (konnts mir net verkneifen) :-)
 
@RKAthlon2000+: Die Deutsche Sprachdatei ist allerdings noch nicht für die Version 1.4 aktualisiert.
 
gut, dann werd ich mir also nur noch thunderbird seperat installieren. aber gibts denn nu eine möglichkeit meine mails und kontakte aus outlook express zu übernehmen?
 
@DyCE: Mails ja, Kontakte weiss ich nicht. Konsultiere mal die Mozilla Knowledge Base: http://kb.mozillazine.org   Noch ein kleiner Tipp: Wenn Du auf einen bestehenden Kommentar antworten willst, einfach auf den kleinen blauen Pfeil rechts auf dem hellblauen Titelbalken eines Kommentars klicken. Dann muss man nicht mühsam den Kommentar suchen auf den Du dich bezogen hast.
 
@DyCE: also ich benutze Firefox und Thunderbird und bin voll zufrieden. Wenn du Thunderbird das erste mal startest, wirst Du sowieso gefragt, ob Du Daten aus anderen Mailprogrammen importieren willst. Von Outlook Express geht das alles automatisch. EMails, Adressen und Einstellungen können importiert werden. Später ist das natürlich auch noch möglich über 'Extras->Importieren'.
 
das prog sollte aber auch erstmal gut funzen oder wird sich doch nicht allzuviel ändern in der sache zwecks kontodaten user-profil usw aber wird bestimmt bald weiterentwickelt werden oder sich ne alternative finden ^^
 
Und so wird es dem ganzen Mozilla-Projekt gehen. Nach ein paar Monaten ist das Projekt entweder tote Hose oder es wird verschlimmbessert.
Das ist das Problem der OpenSource Szene. Entweder bleiben ein paar übrig die ein Projekt kommerziell weitermachen - funktioniert in der Regel nicht - oder es murksen zuviele an dem ganzen herum. Wie die Anzeigenaktion für Mozilla lief und man da schon im tausend Euro Maßstab redete war für mich das Ende des ganzen Projekts absehbar. Da zeigte sich der Größenwahn von ein paar führenden Leuten des Projekts.

 
@Blockbuster: MozBackup gehört nich zur Mozilla Foundation!
 
@Blockbuster: Intelligente Beiträge werden intelligent kommentiert. Bei dir erübrigt sich das.
 
@Blockbuster: Mozbackup is nicht von der MOzilla Foundation.

die spendne aktion war auch nicht von denen. das waren alles Fans nicht mehr und nicht weniger.
 
Also ich weiss nicht was da noch geändert werden muss. Sogar die Version die ich drauf habe (1.3.2) erkennt den FireFox 1.0 - solange die von Mozilla die Struktur nicht ändern sollte das auch immernoch funzen. Finde das Tool nebenbei ne super Arbeit :)
 
Alles super. Aber einige der Kommentare hier sind echt armselig. Müssen die Drogen sein.
 
Schade, hab das Tool gerne genutzt, leide rkann ich seit Thunderbirg 1.0 keine sicherungen mehr erstellen, die haben dann alle die Einheitsgröße von 18,4kb.

Muss ich wohl weiter per Hand sicher, denn leider macht's auch die 1.4 nicht, frage mich nur wieso....

Blockbuster, die arme Kassandra auf die niemand hören will .
 
@Demiurg: Bei mir funktioniert das Erstellen von Sicherungen mit Thunderbird 1.0 einwandfrei. Problematisch wirds, wenn der Ordner in den die Profile sind in einer neuen Version geändert wird.
 
Gibt's so ein Tool auch für 0pera 7.54? Sonst wäre das sicher eine Gute Idee sowas selbst zu schreiben, und konfortabel auf andere Versionen umzusteigen...
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