Notebook Bodyguard - Datenschutz via USB-Stick

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wieder so ein tool das einem sicherheit nur vorgaukelt.c-mos batterie raus , bios reseten..windows drüberbügeln ohne zu formatieren und man hat wieder zugriff auf alle daten.
 
Ähm... Verschlüsselung? Daß man den Mechanismus selber umgehen kann dürfte ja klar sein. Ich würde eher bemängeln daß man das Teil nicht scripten kann, daß es nicht mit GnuPG interoperabel ist, Disaster-Recovery geht wahrscheinlich auch schlecht...
 
@rika[zitat]Verschlüsselung??[/zitat] auch das kann man umgehen wenn jemand weiss wie und es auf so etwas abgesehen hat meine ich.
 
Unsinn. Gute Verschlüsselung ist in dem Sinne sicher, daß es keine andere praktikable Möglichkeit zur Entschlüsselung ohne Kenntnis des Keys gibt.
 
die softwareprogrammierer in unserem betrieb haben mir gerade bestätigt das es möglich ist diese art der verschlüsselung zu knacken
 
Ohne Kenntnis des Keys? Was haben die denn dann für ein Verfahren implementiert? ROT260?
 
@arok: Natürlich kann man das knacken. Die meisten Algorhitmen haben sogar einen Entschlüsselung Algorhitmus veröffentlicht. Aber wie praktikabel das ist ist die Frage. Bei den meisten Algorhitmen nur theoretisch möglich.
 
@linebacker, arok: Ich empfehle dir ein gutes Buch über Kryptographie zu lesen, z.B. von Bruce Schneier, und mach dir anschliessend Gedanken über dein Posting, sofern du was begriffen hast, könntest du es ja sogar korrigieren.
 
@TheRock: ich habe in den 32 jahren in der ich jetzt in der it branche als sysadmin tätig bin sicher mehr bücher gelesen als du wahrscheinlich je besitzen wirst:-)))durch meine zertifikate (CCNP,CCDP,CSE,RHCE,SCLP,CNE,Master CNE,MCDBA,MCP,MCSA,MCSE,MCT,SCJD und OCP) brauchst du auch nicht denken das ich wenig ahnung von der materie habe.
unser unternehmen ist mitunter auch in der forensischen datenwiederherstellung tätig und du kannst mir glauben ....verschlüsselte daten ist das kleinste übel.
 
@arok: Auch wenn du schon so lange im IT Business tätig bist, scheinst du immer noch nicht gemerkt zu haben, dass diejenigen, die wirklich eine Ahnung von irgendwelcher Materie haben, selten den Mund sooo groß aufreißen (bitte net allzu ernst nehmen) :-). Was die Datenverschlüsselung betrifft: Theoretisch ist jeder Code knackbar, allein schon wegen der Möglichkeit, BruteForce anzuwenden. Dass es mittlerweile noch viel raffiniertere Methoden gibt, von einem Verschlüsselungs-Algorythmus auf die mögliche Entschlüsselung zu kommen, ist auch nicht erst seit heute bekannt (ich bilde mir ein, dass da ein paar Inder recht arge mathematische Fortschritte gemacht haben, ist aber schon länger her). Alles in allem: Jeder Algo ist mit genug Wissen und viel Zeit knackbar, manche nur weniger wahrscheinlich. Stellt sich nur die Frage, ob man überhaupt soviel Aufwand haben will, wo man doch an vielen, viel unsicheren Punkten ansetzen könnte (ja, bei dem ganzen Hickhack sind immer noch Menschen im Spiel, und die sind lange net so sicher, wie 64bit-Algos *g*). Ja, und das alles mit meinen 6 Jahren Hobby-Computerinteresse und nach den beiden hochangesehenen MSWIN9XSTUERZAB und KERNEL_NIXLAUFTAUF_NEUESACERTM Zertifikaten :-). Gute Nacht
 
Ich denke das ein Studium der angewandten Mathematik und ein Studium der WI mit durchaus dazu befähigen ein kleines Wissen über Kryptografie angesammelt zu haben. Auch wenn es nicht mein Schwerpunkt war hat es doch einen beträchtlichen Teil meines Studiums ausgefüllt. Deswegen ignoriere ich das Kommentar the rock einfach mal.
 
Da kenn ich was besseres... gibts z.B. bei frozen-silicon.de genau das gleiche nur dass der usb-stick oder Funk mit einem Sender in der Hosentasche verbunden ist. Ist der Rechner weiter als 2 Meter vom Empfänger entfernt, so lässt sich dieser nicht verwenden. das ganze funktioniert auch im laufenden Betrieb, d.h. man geht weg - Rechner nicht verwendbar. Man kommt wieder - Rechner verwendbar. Wenn man möchte kann man auch ein Superpasswort speichern, mit dem man den Rechner im Falle eines Falles auch ohne den Minisender entsperren kann. Die Sperrung erfolgt nicht über Windows, sondern über ein eigens für den Stick entwickeltes Programm.
 
@Tom_Ahte: Einige Hersteller machen das sogar per Bluetooth mitm Handy. So braucht man kein extra Gerät, wenn man sich mit dem Handy fortbewegt is das Teil gesperrt und gut is. :)
 
@Tom_Ahte: Hm klingt interesant.
 
Wobei ich anmerken möchte, dass die in XP-Pro verwendete Verschlüsselung genausogut schützt. Maan muss sie nur verwenden.
 
@AleXP: Die Verschlüsselung nutzt wohl nichts, wenn Du noch am Rechner als Benutzer angemeldet bist und weg gehst. Ziehst Du hier den Stick ab, kommt auch keiner an die Daten, auch wenn Du noch angemeldet bist. So hab ich das zumindest verstanden.
 
@davediddly: Richtig. Allerdings denk ich, dass wer vergisst, den Rechner beim Weggehen zu sperren auch vergisst, den USB-Stick abzuziehen :)...
 
@Lofote: Kann mir nicht passieren. Mein USB-Stick hängt am Schlüsselbund. Andererseits will ich nicht jedes Mal meinen Laptop sperren, wenn ich mal 10 Minuten das Büro verlasse. Oder ihn überall mit hin schleppen. Oder ständig daneben stehen, wenn ein anderer mal mit oder an ihm arbeitet.
 
Wie wär's mit TrueCrypt? Der aus dem Passwort abgeleitete Schlüssel befindet sich im RAM und verschwindet auf Knopfdruck.
 
@Rika: Wenn das Freeware ist, dann kann ich mir schon wieder einen neuen Namen merken. Btw, wer vergisst, den USB-Stick abzuziehen oder kein Win+L drücken will, der wird auch kaum den verschwinde-aus-RAM-Knopf drücken wollen. Alles in allem mit mindestens einer Aktion verbunden. Gut finde ich immer noch die frozen-silicon Variantefür gaaaanz faule. Ich hab übrigens kein Problem, meinen Schlepptop mal eben zu sperren. Geht ja eh ganz schnell.
 
@davediddly: Naja, zwei Tasten zu drücken (Win+L) ist eigentlich kein wirklicher Aufwand, jedenfalls auch nicht mehr, als einen USB-Stick (mit oder ohne Schlüsselbund) abzuziehen :)...
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