Bayerische Justiz steigt auf Windows um

Die bayerische Justiz hat beschlossen, im Zuge einer allgemeinen Ernerungen der IT-Infrastruktur, nur noch ein Betriebssystem zu verwenden. Derzeit verwendet man noch Unix auf den Serversystemen und Windows auf den Desktops, doch das soll sich ... mehr...

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Ich hoffe, dass die Diskussion hier nicht in einen Microsoft Windows gegen Linux Krieg (wie schon oft bei solchen News) oder den üblichen Microsoft feindlichen Kommentaren ausartet. Reisst euch ein bisschen am Riemen, Jungs und Mädels!!!
 
@swissboy: Jup, wenn nicht, dann wird die Kommentarsperre aktiviert! ;)
 
@swissboy: Scheiß auf Windows, Linux ist die einzige Zukunft. Verdammte M$ Kapitalisten, viva la Revolution.....weil Linux die einzige Zukunft ist, weils so ist und ja. Das wars auch schon.
 
wow ohne verzug, eigentl. sollte das normal sein.....
 
der titel: "Bayerische Justiz steigt auf Windows um" verwirrt ein wenig. was für ein os haben die denn vorher genutzt? ms-dos?
 
@krusty: Unix.
 
@stefanra: Du hast in deiner Zusammenfassung leider unterschlagen, dass von Unix (verschiedener Art) aus Windows migriert wird. Wäre doch noch wichtig, oder?
 
@swissboy: Bis jetzt ist es keine Zusammenfassung! ;) Ich werde das aber mal ändern...
 
Sorry, mein Fehler. Bei mir hat der Browser kein Text gezeigt.
 
Naja, jetzt haben sie wenigstens Zugang zu guten OCR-Programmen, um die Anzeigen & Berichte, die sie auf der Schreibmaschine getippt haben, zu digitalisieren.
 
@TobWen: Ja, die Server sind da, um Post einzuscannen :ugly:
 
gute Entscheidung.. ich finde man sollte das Netz immer so homogen wie möglich halten - entweder Linux mit Linux Desktops oder Windows mit Windows Desktops..
 
@Fenix: Damit, wenn eine Sicherheitslück auftritt, wenigstens alle betroffen sind?
 
Dann sollte man sich auch Fragen, warum im Weltweiten Netz meist Linux Server im einsatz sind und meist Windows Clients anzutreffen sind...
 
@Radhad: Da wird ja dran gearbeitet :)
 
@Radhad: Mac is for Working, Linux is for Networking and Windows is for Solitaire :), nicht bös gemeint aber ich find den spruch lustig.
 
@Radhad: weil Windows dank Win NT Server und den alten Win 9x basierten Desktop Systemen nen verdammt schlechten ruf bei Servern hat / hatte. Bei Win 2k und Win 2k3 ist schon einiges besser und wenn man ein reines Windows Netzwerk, genug Geld und Erfahrung hat dann sollte man schon auch noch nen Windows Server dazu nehmen (finde ich zumindest).
 
@Radhad: eigentlich richtig. aber die anwender werden oft nur auf win und winspezifische programme trainiert und müssten für eine andere variante wieder umgeschult werden. bei servern beschränkt sich das aber auf wenige admins anstatt auf 12.300 anwender. anwender werden eben nur darauf trainiert das zu wissen was sie wissen müssen. und da ist eben nur für eine variante platz
 
@Fenix: Wieso hat NT Server so nen schlechten Ruf? Habe ich nicht so das Gefühl.
 
@Lofote: Irgendwie wurde NT Server doch nicht soo viel eingesetzt. Da hatten Novell und Unix doch noch die Nase eher vorn, kam mir zumindest immer so vor. Der Windows = Sicherheitslücke Ruf kommt auch noch aus der Zeit.. So richtig beliebt sind Microsoft Server doch eigentlich erst seit 2000 und 2k3 (was wie ich finde ein super OS ist).
 
@Fenix: Also ich habe das Gefühl gehabt, dass sehr viele NT Server-User sehr lange gewartet haben, bis sie auf 2000 aktualisiert hatten. Viele Firmennetze setzen heute noch NT4 ein. Liegt natürlich auch daran, dass sich von NT4 auf 2000 sehr viel geändert hat, was extrem viel Zeit bei der Migration kostet (vor allem Domaincontroller) - schon in der Planung. Aber auch sonst kenn ich wenig böse Wörter gegen NT4 Server, es gab ein paar Sicherheitslücken, die sehr nervig waren (ich sage nur mal "Nuke"), aber die wurden bei weitem nicht so sehr ausgenutzt wie bei 2000-Zeiten. Ein "Nuke" oder auch ein "Teardrop" hatte nie die Ausmasse eines "CodeRed" erreicht, die grossen Löcher waren zu NT4 einfach noch nicht so ausgenutzt. Dass NT4 nicht so sehr verbreitet war wie damals noch Novell und Unix, lag aber nicht unbedingt an schlechtem Ruf, sondern einfach daran, dass die Marktanteile einfach erst mühsam erkämpft werden müssen - und NT4 hat damals einen ganz grossen Schritt gemacht :)...
 
Durch die bevorstehenden Softwatepatente ist dies ein sehr weiser Entschluss.
Ob Linux noch eine Zukunftschance hat, steht in den Sternen. OpenSource-
Produkte dürften dann sowieso erledigt sein. Ist wohl leider so, es sei denn,
die Patentgebühren werden gespendet.
 
ich erinnere mich noch an das linux-projekt der stadt münchen. schade das es probleme gibt, aber war zu erwarten. mal sehen ob der umzug auf win besser klappt. ich nehme an als client wird kein xp aber vielleicht 200 oder älter genutzt also werden auch einige anpassungen nötig sein. NT/9x haben einen schlecht Ruf (der zu Recht verdient ist, wie ich finde) mit 2000 als desktop und xp als home-betriebsystem hat ms aber einen richtigen schritt getan.
 
@contaque: Wenn man in Betracht zieht, dass schon jetzt angekündigt wurde das es kein neues Service Pack für Windows 2000 mehr geben wird, wäre es äusserst unklug sich für Windows 2000 Clients zu entscheiden. Die richtige (zukunftorientierte) Entscheidung für die Clients kann meiner Meinung nur lauten: Windows XP Professional mit Service Pack 2.
 
wenn man sich überlegt wieviele leute windows rechner haben und das auch im privaten bereich einsetzen ist es eigentlich nur eine logische entscheidung auch windows zu nutzen um den mitarbeitern die arbeit zu erleichtern . klar gibt es x-mods für unix systeme aber davon halt ich nicht soviel, vorallem da immer noch hersteller mit den treiber hinterher hängen :mad:

für mich als angehender mcse gern zu hören :)

greetz
 
@Blaex: das beste ist es, wenn Projekte wie Wine unterstüzt werden. Dann kann jeder das OS benutzen was ihm liegt und niemand braucht sich beschweren. Irgendwie befürchte ich nur, dass es bald nur noch eins von beidem gibt. Entweder Windows oder Unix / Linux... OpenSource könnte an den Patenten zu grunde gehen und Windows am schlechten Ruf wegen Spionage etc... Man hat ja gesehen wie das mit XP am anfang war, das wollte fast niemand haben, nur weil ein paar PC Zeitungen drüber gemeckert haben, wenn man das jetzt auf Longhorn überträgt und auf das was bis jetzt schon drüber gesagt wurde und was eventuell noch kommen könnte (vorallem bezüglich Palladium, TCPA etc...) kann das Microsoft unter umständen das Genick zumindest anbrechen. Wird sich zeigen was rumkommt, derweil können wir uns ja noch alle freuen, dass jeder ein OS bekommt was ihm gefällt :-)
 
Eine richtige Entscheidung wie ich finde. Windows-Systeme setzen sich weltweit immer weiter durch. Und im Rahmen der Globalisierung sollten die Systeme nun mal kompatibel sein. Man muss auch betrachten das die Entwicklung der letzten Jahre sehr stark den Computermarkt beeinflusst hat. So waren anfang der 90 ziger PC`s fast gar nicht in privaten Gebrauch weil viel zu teuer. Also wurde beim Aufbau der internationalen Netze mehr auf die Systeme zurück gegriffen die an den Universitäten weiter entwickelt wurden. Aber durch die Kommerzialisierung des Computers konnte sich auch das MS Betriebssystem weiter entwickeln. Heute ist der Computer nicht mehr den Eliten der Unis vorbehalten. Somit musste auch das OS den Kentnissen des Users angepasst werden. Es wurde für den Benutzer einfach gestrickt. Das hat es aber angreifbar gemacht. Mit der Verbreitung steigt aber auch der Wissensstand der User, was in der Folge auch eine größere Komplexität zuläßt. Das kann man sehr schön an der Entwicklung von Win 3.1 zu Win XP erkennen. Damit ist es nur die logische Folge das die Entwicklungen auch in der Wirtschaft Fuß fassen. UNIX und LINUX sind leider nach wie vor Betriebsysteme welche einen höheren Kenntnisstand erfordern. Ich denke hier wurde verschlafen das der PC Einzug ins Wohnzimmer gehalten hat. Der User ist nicht mehr der Student der sich sein OS selber zurecht bastelt. Aber gerade dafür ist LINUX prädestiniert. Bei Windows kann man alles benutzen und muss nicht erst basteln. Das birgt natürlich nach wie vor noch Risiken, aber es geht in die richtige Richtung. Die Server-Systeme von MS sind konsequent weiter entwickelt und dem allgemeinen Trent mit einem hohen Mass an sicherheit angepasst. Damit ist es die logische Folge diese auch in der Wirtschaft einzusetzen.
 
@andreas726: Im allgemeinen sicher richtig, nur das mit dem Kentnissstand stimmt nicht so wirklich. Wenn jemand mit 0 Plan (und nem halbwegs normalen Rechner) en Suse Linux und en Windows XP zum installieren bekommt und es dannach benutzen soll, denke ich ,dass es da keine soo großen Unterschiede mehr geben wird. Windows ist komplexer als man selbst das wahrnimmt, weil man sich einfach dran gewöhnt hat.
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