Challenger 2.0.1 - Verschlüsselungssoftware

Software Challenger ist eine Verschlüsselungssoftware mit der Dateien und Ordner chiffriert werden können. Zum Einsatz kommt eine neuartige synchrone Stromchiffrierung - eine Entwicklung aus Deutschland. Das neue Verfahren basiert auf natürlichem Rauschen ... mehr...

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Cool...da kann mann mit aufgenommenem Rauschen aus'm Radio ne Datei sicher Verschlusseln. (Steht unter Verfahren)...mal testen das Proggie...
 
Hab ich schon mal erwähnt daß das alles Hannebücher Unsinn ist und vor allem mathematisch problemlos widerlegbar? Aus einer endlichen Menge weitere Mengen generieren, die aber in keinem Zusammenhang mit der ursprünglichen Menge stehen, also auch nicht aus dieser generiert wurden... Warum berichtet ihr nicht mal stattdessen von der aktuellen Release 3.0 von TrueCrypt?
 
TreuCrypt 3.0 ist nicht downloadbar, warum?
 
Also der Sourcecode ist downloadbar. :-D ___ Dann zieh dir halt mein Kompilat. (http://www.inf.tu-dresden.de/~s9053014/truecrypt3.0a.rar) ___ EDIT: Ich weiß was los war. Es gab jemanden, der einen bösen Fehler im Code gefunden hatte, daraufhin wurde der Download gesperrt und durch die 3.0a ersetzt.
 
@rika: könntest du bitte den sourcecode anbieten. beim downloadversuch bekomme ich ein leeres fenster und das wars.
 
http://www.inf.tu-dresden.de/~s9053014/truecrypt3.0src.rar. Pass aber auf: Ich hab nur die Release-Config dringelassen und außerdem, das ist wichtig, musst du den DDK-Pfad anpassen und kannst beim ersten Durchlauf das Projekt Driver nicht kompilieren. Dann ändere die Projekteigentschaften von Crypto auf OptimizeWholeProgram:No und BufferSecurityCheck:No, kompiliere Crypto neu und dann kompiliere erst Driver. ___ Oder stellt halt alles auf No/No, dann läuft in einem Schritt, hast aber etwas weniger Speed und keine Stack Canaries.
 
@rika: danke dir.
 
haste das eben auf die schnelle kompiliert? auf jeden Fall DANKE Rika =)
 
Zitat (Challenger):

"Ein kleines Zahlenspiel soll die Fähigkeit des Generators verdeutlichen. Nach einer angenommenen Erzeugung von 10hoch17 Zufallsbytes, würde die (Un)Wahrscheinlichkeit bei 10hoch minus 120 liegen, dass der Generator zyklisch wurde. Damit überhaupt so viele Bytes generiert werden könnten, müsste der Generator 100 Jahre fortlaufend 300 MB pro Sekunde erzeugen.
 
Die Zustandsmenge des Generators hat aber eine ziemlich geringe Dichte, d.h. er generiert nur eine sehr sehr kleine Untergruppe und hat daher sehr wahrscheinlich ein relativ kleinen Zyklus. Die Leute sollten sich mal mehr mit Algebra statt Ins-Blaue-Raten auseinandersetzen.
 
Woher willst du das wissen. Es ist doch gerade von einer gigantischen Zahlenmenge
die Rede...
 
Gerade deshalb. Wenn du riesige Zahlenmenge in vergleichsweise kleine Zustandmengen presst, dann zerfällt sie in viele kleine Untergruppen.
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