IBM trennt sich von seiner PC-Sparte

Wirtschaft & Firmen Nach den Spekulationen in der letzten Woche, ob sich IBM von seiner PC-Sparte trennen wird, wurde heute bekannt, dass IBM seine PC-Sparte an das chinesiche Unternehmen Lenovo verkauft hat. Für ungefähr 1.75 Milliarden Dollar übernimmt Lenovo die ... mehr...

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Benutzuner? Fehlerteufel?
 
@frowinger: Jup, Fehlerteufel! Danke, ausgebessert.
 
seit dem => seitdem
 
vielleicht noch en bisserl genauer? sorry aber is doch wurscht -.-
 
@frowinger:
Für eine seriöse Seite ist es wichtig auch Fehlerarme Artikel abzuliefern. Man will den Leuten ja nichts böses wenn man sie berichtigt, sondern man bringt ihnen vielleicht sogar noch was bei.
 
Das ist ein logischer Werdegang. Guter Zug! Naja, Siemens hat die Handy-Sparte saniert und Folge ist, dass die Entwickler nun zur CeBit neue Modelle rauswerfen wollen - hoffentlich haut das den Konzern nicht noch weiter runter.
 
Gemass anderen Quellen (ARD, Heise, ZDNet, PC-Welt und PCtipp) ist der Kaufpreis "nur" 1.25 Milliarden Dollar, aber seinen wir nicht kleinlich. Mit dem Geschäft endet für IBM eine lange Ära. Der Konzern will sich künftig stärker auf das Geschäft mit Servern, Software, Computerchips und Dienstleistungen konzentrieren. Einige Marktbeobachter gehen davon aus, dass es für Lenovo sehr schwer werden wird, die Position von IBM als drittgrösster PC-Hersteller weltweit zu behaupten, da die Erfahrung ausserhalb Chinas fehle.
 
@swissboy: zitat lenovo: Transaction of US$1.25 billion in cash, equity; total transaction consideration of approximately US$1.75 billion. zitat ende.
 
@nim: Ich gebe mich geschlagen. Nur komisch dass alle deutschsprachigen Quellen von 1.25 Milliarden Dollar schreiben.
 
@swissboy: WinFuture hat verlässliche Angaben ;D
 
@stefanra: Ich werde dich bei passender Gelegenheit daran erinnern! :-)
 
@swissboy: weil sie sich mit grosser wahrscheinlichkeit auf eine agenturmeldung stützen. da hat dann wohl jemand bei einer agentur "geschlafen"...
 
Na, dann gleich mal Aktien kaufen *gg*
 
Und wieder werden Arbeisplätze kaputt gemacht. Arme Leute.
 
die englischen billion sind die deutschen milliarden, nur ma zur info :)
 
kurzer kommentar zu NIM vs. SWISSBOY..... amerikanisch: billion ist zu deutsch: millarde also nicht verunsichern oder täuschen lassen. wieso die amis nach millionen gleich die billionen kommen lassen is aber wohl allen ein rätsel....lach
 
@derpate74: Das ist uns schon klar. Es ging nur darum ob 1.75 oder 1.25 die richtige Zahl ist.
 
Michael DELL ist skeptisch, ob das Geschäft funktionieren wird: "Wann haben sie das letzte Mal eine erfolgreiche Übernahme oder Fusion in der Computerindustrie gesehen?" | Ist hier vielleicht jemand neidisch oder besorgt um sein eigenes Geschäft?
 
@dli123: sein problem dürfte sein, dass er, selbst mit einem zweiten werk in irland nicht so billig produzieren kann wie lenovo.
 
Soviel zum Preis: Als Teil des Deals erhält Big Blue einen Aktienanteil von 18,9 Prozent (ca. 600 Millionen US-Dollar) und 650 Millionen US-Dollar in bar. Dank zusätzlichen Verbindlichkeiten im Wert von 500 Millionen US-Dollar beläuft sich der Gesamtwert der Transaktion voraussichtlich sogar auf 1,75 Milliarden US-Dollar.
 
Schade um die schönen Notebooks. IBM baut ja bekanntlich die besten...
 
@-maxwell-: Preis- Leistungsverhältnis stimmt bei IBM nicht immer. Bei Business-Notebook's für den Geschäftsmann war und ist IBM weiterhin ganz weit vorne, aber in Sachen Multimedia hat IBM den Anschluss verpasst. Für den Privat-User, der gerne neben des Business's mal DVD's anschaut oder Games spielt, gibt es schon länger bessere Notebook's die beide Zielgruppen (Business/Privat) vereinen: Toshiba, FSC, Samsung, auch Dell-Laptop's. Schade für Lenovo, ihre eigentliche Zielgruppe ist eher der Privat-User, den IBM nie hatte.
 
@dli123: so ist es,
manche klauen einen hier so toll die spucke aus dem mund das man garnichts mehr schreiben muss :D

bye
theaCCu
 
Das war abzusehen das sich IBM löst von seiner PC Sparte weil alles was die in den letzten Jahren fabriziert haben war schrott und haben auch sehr viel ärger am Hals deswegen, da ist es natürlich für IBM die beste Lösung alles zu vertuschen.
 
@xmanzauber: Das ist völliger Schwachsinn was Du da zusammenlaberst. Der Grund ist schlicht und einfach der, das für IBM die PC-Sparte im Vergleich zu den anderen Sparten zuwenig Gewinn abwirft, da die Margen in diesem Bereich wegen der starken Konkurenz bekanntlich sehr klein sind.
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