Desktop-Suchtools: Eine riesige Sicherheitslücke?

Wirtschaft & Firmen Desktop-Suchtools findet man in letzter Zeit von allen möglichen Firmen, versprechen sie doch, dass man im Handumdrehen die Festplatte durchsuchen kann, und neben Dateien, kann auch nach E-Mail-Nachrichten, Instant-Messages oder auch nach den ... mehr...

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Es geht eben nix über ne ordetnliche Organisation seiner Dateien und nicht alles in Eigene Dateien rein, was ich schon alles gesehen hab:-)
 
@Diplom-ITler: Recht hat!
 
@Diplom-ITler: Wenn Du z.B. 10'000 Word-Dokumente hast, kommst Du selbst bei einer "ordentlichen Organisation" an die Grenzen. Da kann so ein Suchtool schon sehr praktisch sein.
 
swissboy und Du hast 10000 Word Dokumente??? Soso.
 
@husky046: Das habe ich nicht behauptet (man beachte das "z.B."). Denke mal zum Beispiel an einen Redaktor oder einen Studenten oder lasse einfach ein bisschen Deine Fantasie walten.
 
wenn man 10000 Word-Dokumente hat, kann man nach nem bestimmten auch mit totalcommander oder einem anderen sicheren Suchtool suchen, und nicht mit so nem Quatsch wie google toolbar.
 
@blaulicht110: Dann kannst Du auch gleich die Standard Windows-Suchfunktion verwenden. Suchtools von denen hier die Rede ist, indexieren den Inhalt der Dateien, damit z.B. eine schnelle Volltextsuche möglich ist. Dies ist eine grundlegender Unterschied.
 
@Diplom-ITler: swissboy, ich frag mich nur, wie Ämter es schaffen Millionen von Dokumente zu verwalten und die auch wieder zu finden. Ich glaube eher, dir fehlt die Phantasie dir vorzustellen wie man Dateien oder andere Dinge organisiert, bist halt noch ein kleiner Bub.
 
@Diplom-ITler: Es gibt sehr wohl grosse Firmen die die Tools zu Volltextsuche einsetzen. Es ist aber sicher nicht Google's Desktop-Suchtool. P.S.: Lass dich von meinen Nickname nicht täuschen. Was möchtest Du und mit deinem Nickname sagen?
 
nur das Genie hat im Chaos seine Ordnung!
 
Wem die Windows-Suche nicht reicht, sollte sich mal ernsthaft gedancken um seine Ordnerstruktur machen.
 
@Gnomy: Eine gute Alternative bietet die Freeware Agent Ransack. Und wer den ersten Suchlauf dann für schnell hält, sollte den zweiten abwarten. :-) http://www.mythicsoft.com/agentransack/pageloader.aspx?page=home
 
@Gnomy: Siehe [o4] [re:1].
 
@Gnomy: oki danke :).
 
Eine andere gute Freeware Alternative ist Copernic Desktop Search: http://www.copernic.com/en/products/desktop-search/
 
Na gut, aber wer sein System ordentlich eingerichtet hat braucht so was "theoretisch" nicht. OK: es gibt auch Ausnahmen, aber die sollten selten sein. Ich persönlich halte von dieser Art Tool´s sowieso nix. Aber wie heißt es so schön:"Wer Ordnung hält ist nur zu faul zum suchen!"
 
@rubberduck: Geht doch nicht nur immer von den eigenen Verhältnissen aus. Denkt doch auch an Firmen oder z.B and den Notebook eine Journalisten. Bei dem sind bestimmt eine Menge Word-Dokumente drauf und da kann so ein Suchtool schon sehr praktisch sein.
 
Wie mir berichtet wurde, will z.B. Google-Suche sich unbedingt nur in ein bestimmtes nicht änderbares Verzeichnis auf meiner HD installieren. Hmm. So was kenn' ich aus Zeiten von Win3.11 etc. Wenn dem tatsächlich so ist, dann vermute ich schon tiefere Absichten dahinter. Neulich berichtete hier ein User von der Sperrung seines Google-Mail-Accounts wegen unlautern Inhalts. Also werden Inhalte auf jeden Fall gesichtet und geprüft. Wenn an einem bekannten Ort (Pfad auf der HD) auf quasi allen Rechern Inhalte bekannter Strukutr liegen, erscheinen mir die Hürden des Zugriffs - demnächst bestimmt aus dem All :-) - schon recht niedrig, gell? Meiner bleibt Google-Free.
 
@hal0815: Du stellst hier wilde Spekulationen an die faktisch unhaltbar sind. Die Verbindung vom Google-Suchtool zu der Geschichte zu Speerung eines Gmail-Accounts ist absolut an den Haaren herbeigezogen. Der Grund für die Löschung dieses Accounts war wohl eher, dass dieser User fiktive Daten im Profile eingetragen hat, was gemäss AGB nicht erlaubt ist. Dies ist auch anderen Usern passiert.
 
Ist fühl mich ehrlich gesagt auch unwohl bei dem Gedanken, dass das gleiche Tool, das meine Platte indiziert auch Zugriff auf das Internet hat. Reine Dateisuche mag ja ok sein, aber diese Zwittertools... - nichts für mich. Das sollte aber jeder für sich entscheiden. @swissboy: 10.000 Worddokumente hat man als Privatuser normalerweise nicht auf dem Rechner , wenn ja, dann ist es eine große Ausnahme.
 
@clickfish: Ich auch nicht, aber nehmen wir mal nur als Beispiel den Notebook eines Journalisten. Geht doch nicht nur immer nur von den eigenen Verhältnissen aus, wenn ihr sowas betrachtet.
 
Ich gehe nicht von meinen eigenen Verhältnisssen aus, sondern vom Durchschnitt. Ich könnte genau so sagen, Du sollst nicht immer mit Einzelfällen daherkommen ... mach ich aber nicht. *g*
 
@clickfish: Sicher, viele brauchen es nicht oder sind mit der Standard Windows-Suche genügend bedient. Es gibt aber genügend Benutzer die sowas gut gebrauchen können. Auch z.B. ein Anwalt, und da wird es dann natürlich mit der Datensicherheit eines solche Tools sehr schnell sehr kritisch, da die Dateien zur schnellen Suche natürlich indexiert werden müssen . Noch ein kleiner Tipp: Benutze doch bitte die Antwortfunktion wenn Du auf einen Kommentar anworten willst. Dies ist der blaue Pfeil rechts auf den hellblauen Titelbalken. Das ganze hier wird dann viel übersichtlicher. Soviel zum Thema saubere Datenstruktur. :-)
 
@swissboy: Hättest Du genau hingeschaut, dann würdest Du sehen, dass ich geschrieben hatte, dass das jeder für sich selbst entscheiden kann. Übrigens, nichts für ungut, aber den oberlehrerhaften Tip mit dem "kleinen blauen Pfeil" hättest Du Dir sparen können.
 
@clickfish: ... hat halt so gut zum Thema Datenstruktur gepasst und viele scheinen es wirklich nicht zu wissen. :-) PEACE!
 
also ich finde Desktop-Suchmaschinen fuer den Privatnutzer sehr gut. Ich benutze selber x-friend. Das Tool gibt es fuer linux, macosx und windows und kann Openoffice und Office Dokumente indizieren und unterstuetzt noch mails und rss-nachrichten. Fuer den Firmenbereich oder fuer oeffentliche Rechner wuerde ich es auch nicht empfehlen.
 
x-friend lässt sich wie eine Internet-Suchmaschine über den Webbrowser bedienen und wird auch über diesen gestartet (ist aber noch im Beta-Stadium). Die Oberfläche erinnert an die beliebte Internet-Suchmaschine Google. http://www.x-friend.de
 
Mann kann es eigentlich viel einfacher formulieren: Jede Software, jedes Stück zusätzliches an Applikationen auf einem Betriebssystem stellen eine zunehmende Sicherheitslücke da! Daher pflegt jeder, der Verständnis für sein System hat seine Daten. Ich bin pers. ein absoluter Fernatiker, dass gebe ich zu, ich bin absolut kritisch, ich habe wenn man so möchte ein blankes System, dass keine überflüssige Software beinhaltet. Es mag sein, dass manche zusätzliche Software benötigen, klar Entwicklungsumfeld etc. aber diese System sollten nicht am Netz hängen!
 
@1lluminate: Ein etwas radikale Einstellung. "Zuviel Software" auf einem System sind eher negativ für die Performance und Stablität, ein grosses Sicherheitsrisiko sehe ich da nicht. Desktop Suchtools sind ein Spezialfall, da sie den Datenbestand indexieren und die Daten unter Umständen sogar auf einem externen Server aufbereitet werden (Google Desktop Search). Für die Systemsicherheit sind eher folgende vier Faktoren massgebend: Ein up-to-dates System (bei XP am besten SP2), einen guten Firewall, eine gute Antiviren-Software und Brain 1.0. Dann kann jedes System ans Netz.
 
@ swissboy

hi :-), wie ich schrieb ich bin ein fanatiker, stimmt ich schrieb "fernatiker" peinlich. Aber nun zum thread, richtig, zuviel an Applikationen nehmen Rechenleistung und bringen Performanceverluste die manche an ihrer Workstation zwingend benötigen. Systeme müssen immer auf dem neusten up-to-date Stand sein um überhaupt ansatzweise die Möglichkeit zu bieten etwas "geschützter" zu sein, wobei ich dieses Wort sehr ungerne benutze. Eine Firewall, wenn natürlich nur Hardware oder natürlich Software-Based auf sicheren Systemen, bitte keine Personal-Firewalls :-)!! Anti-Viren Software ist in den meisten Fällen nur ein Performance-Dieb, jedenfalls wenn es um On-Demand Scanner geht, da dies im eigentliche Sinne total fehl am Platze ist. Ein Unternehmen wird Fremddaten nie in laufende System integrieren, diese Daten werden/müssen von geschulten Administratoren EDV-Anwendern eingebunden werden mit dem Bedacht darauf, dass sie aus potentiellen Gefahrenquellen stammen können. Ein Anti-Viren Scanner kann als zus. Tool benutzt werden, ist aber fast nicht notwendig. Brain 1.0 ist das wichtigste und sollte zertifiziert werden, denn die meisten User besitzen nur eine "Raubkopie" :-)... du weisst wie ich das meine.
Cu 1llu
 
@1lluminate: In Firmen ist die Situation natürlich etwas anders. Für einen normalen Heimanwender (was die meisten WinFuture Leser sind) empfehle ich aber durchaus auch einen einen guten Personal-Firewall und eine gute Antiviren-Software (mit On-Demand Scanner). Die dadurch entstehenden Performance-Verluste können bei den heutigen Systemleistungen locker verschmerzt werden. Dies bietet einen guten (wenn auch nicht perfekten) Schutz vor den normal auftretenden Bedrohungen und kann ohne grössere Kenntnisse von einem Normal-User eingestzt werden. Noch ein kleiner Tipp: Benutze doch bitte die Antwortfunktion wenn Du auf einen Kommentar antworten willst. Dies ist der blaue Pfeil rechts auf den hellblauen Titelbalken. Das ganze hier wird dann viel übersichtlicher.
 
ich wußte doch warum ich mir keines installiert habe. und zu 10000 office-dokumenten natürlich ist es wichtig alles wiederzufinden. ich zb habe meine dokumente jahrelang als es noch keine software zur indexs-suche gab halt mehrfach in den ordnern der entsprechenden projekte gespeichert und nach jedem tag die doppelten dateien gesucht und jeweils die neuste version dann wieder verteilt

ich finde es sowieso nicht gut dass diese programme einen server zur aufbereitung brauchen
 
@contaque: Nicht alle benutzen einen externen Server zur Datenaufbereitung. Einige arbeiten auch komplett lokal.
 
"als es noch keine software zur indexs-suche " -> Mega-Unsinn. Der Index-Dienst existiert seit WinNT 4.0, seit Win2000 dürftest du ihn auch haben und GDS bedient sich nix anderem.
 
Wer zu unorganisiert ist seine paar Dateien in ordentlichn Strukturen abzulegen solls verwenden. Der Experte speichert wichtige Dokumente in einem Dokumentenmanagement System... Alles andere ist Schund.
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