KaZaA ist meistverbreitete Spyware

Internet & Webdienste Wie der US-Softwarekonzern Computer Associates (CA) nun ausgemacht hat, ist KaZaA das weltweit meistverbreitete Spyware-Programm. Insgesamt wurde das P2P-Programm weltweit über 200 Millionen Mal heruntergeladen. mehr...

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Nun ist es soweit! Jetzt müssten die letztens user von kazaa begreifen das die goldenen zeiten schon lang vorbei sind
 
dabei sollte doch längst bekannt sein, dass das "normale" kazaa spyware mitbringt... aber manche lernen es halt nie. abgesehen davon hört man auch immer davon, dass firmen gefakete songs und mit viren infizierte programme dort selbst verbreiten. ich kann nur empfehlen: finger weg von dem programm (wenn überhaupt, dann "kazaa lite")!
 
@meric: ich denke die meisten nützen kazaa wegen der einfachen handhabung und geschwindigkeit, vielleicht täusche ich mich, aber bei mir ist es so, das kazaa die besten geschwindigkeiten draufhatte, ich benütze kazaa oder auch kazaa lite schon sehr lange nicht mehr. meistens sauge ich mir solche private movies über autos, und da hatte kazaa schon die besten geschwindigkeiten gehabt, oder kennst du was besseres? im moment nutze ich halt emule und selten winmx....
 
@habibi: an geschwindigkeit ist meiner meinung nach das bittorrent netzwerk nicht zu überbieten.
 
Man könnte auch meinen daß die Leute den Unterschied zwischen Adware und Spyware kapieren würden... aber manche lernen es halt nie. Weder du noch CA.
 
@meric: Das Bittorrent Netzwerk ist mit sicherheit nix schnellste im Lande. Kazaa ist viel schneller, schon allein, weil man da von einer Quelle schon mal über eine Stunde hinweg 40 - 60 kB bekommen kannst. Das gbits bei BT gaaaanz selten!
 
@Rheinfire: du ich habe schon über 2 stunden lang mit 240 gesaugt und das ist mit anderen noch nie passiert __ überlege dir 800 MB in nichtmal 2 stunden so wirds lustig __ aber nicht immer stimmt scho __ ps muß sagen ich habe ne 2Mbit leitung
 
Ich denke net das sie so schnell aufgeben !!
 
Ich denke net das sie so schnell aufgeben !!
 
BT ist vom Speed her bei mir absolut unerreicht !
 
Nur daß BT ganz andere Deisgndaten als das FastTrack-Netz hat... also danke wie mal wieder einen Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen.
 
@Rika: spyware sendet userdaten ungefragt üblicherweise an den autor des programms, adware ist software, die während des betriebs meist werbebanner einblendet, um sich zu finanzieren. außerdem kann man apfel sehrwohl mit birnen vergleichen! falls es um einen vergleich der leckersten früchte geht, ist das ganze kein problem. also ich find birnen leckerer als ihre runden artgenossen. außerdem lassen sich äpfel und birnen auch in biologischer hinsicht miteinander vergleichen. sie gehören nämlich beide zur gattung der rosengewächse. troll!
 
Selber Troll. Laut deiner Definition enthält KaZaA nur Adware. Und Geschmäcker sind subjektiv.
 
KaZaA Lite ist sowieso das bessere Programm. Und es hat keine Spyware. Vergesst Sherman Networks !!!
 
es gibt kein anderes prog wo mehr würmer,spyware,trojaner etc versteck sind. ich benutze es schon lange nicht mehr, wer es nutzt brauch sich dann nicht zu wundern.
 
Schon komisch...als ich noch Kazaa benutzt habe, hatte ich keinen einzigen Wurm, Trojaner oder Virus. Liegt wohl daran das ich schon von Anfang an Virenscannersoftware habe.
 
Hatte damals mit Kazaa auch nie probleme mich kotze nur diese fake lieder an. Werde es auch nicht mehr nutzen.
 
Nunja, ist doch logisch, und das ganze dann durch die mangelnde Information, weil niemand das weiß und nur an seine zu ladenden Daten denkt.... schade aber logisch.
 
Nunja, eigentlich müsste ja die Überschrift lauten: Windows ist die meistverbreitete Spyware! :-)
 
@chsch: [ironie]Witz des Tages![/ironie]
 
hmm...*hust* irc netzwerk... lange warteschleifen, aber dann die vollen 3mbit ausnutzen.
 
Das ist schon krank, aber wer lädt heute noch mit Kazaa???
 
hmm weiß net warum mit Bittoren, EMule und Co. laden, das schnellste ist doch immer noch und bleibt der FTP:D^^
 
Kazaa: Illegaler Datentausch mit Wissen der Betreiber?
Sharman Networks hat Urheberrechtsverletzungen wissentlich zugelassen. Dies geht aus einem von der Musikindustrie vorgelegten Dokument hervor.
Sharman Networks, Betreiber der P2P-Tauschbörse (Peer to Peer) Kazaa hat Urheberrechtsverletzungen wissentlich zugelassen. Das geht aus einem Dokument hervor, das Tony Bannon, Anwalt der Musikindustrie, im seit Montag laufenden Prozess gegen Sharman vor dem australischen Bundesgericht in Sydney vorgelegt hat.

Das Dokument enthält eine Korrespondenz von Anthony Rose, Mitarbeiter des Kazaa-Vermarktungspartners Altnet , und Priit Kasesalu, Entwickler bei Bluemoon Interactive, berichtet unsere Schwesterpublikation Computerwoche . Die in Estland beheimatete Firma stellt die P2P-Software für Kazaa her. Demnach äußerte Kasesalu Bedenken über ein Modul zur Erfassung von Anwendern, die von Altnet angebotene Bezahlinhalte (Gold-Downloads) herunterladen. Über das Modul könne auch ermittelt werden, wer urheberrechtlich geschützte Dateien tausche.

Der Kazaa-Betreiber hatte bislang immer behauptet, Copyright-Verletzungen nicht kontrollieren zu können. Bannon kritisierte außerdem in seinem Eröffnungsplädoyer, dass Sharman zwar den Tausch von EXE- und DLL-Dateien geblockt habe, um Anwender vor Viren zu schützen. Die eingesetzten Filter hätten jedoch auch so konfiguriert werden können, dass MP3-Files blockiert werden, durch deren Tausch fast immer Urheberrechte verletzt würden.

Im weiteren Prozess sollen Beweisstücke vorgelegt werden, die die Ermittlungsbehörden bei Haussuchen der Sharman-Geschäftsräume und der Privatwohnung von Sharman-Geschäftsführerin Nikki Hemming sicherten. Allerdings sind nicht alle davon überzeugt, dass Hemming bei Kazaa das Sagen hat. So glaubt man bei Universal Music Australia, dass das in den USA ansässige Unternehmen Altnet beziehungsweise Kevin Bermeister, Chief Executive Officer des Altnet-Mutterunternehmens Brilliant Digital Entertainment, die Fäden in der Hand hält. Hemming täusche die Öffentlichkeit, wenn sie sich als "Chief Executive Officer" bezeichne.

Der Prozess ist auf drei Verhandlungswochen angesetzt.

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