AMD will CPU-Bezeichnungen neu festlegen

Hardware Seit Jahren beginnen die Bezeichnungen für Prozessoren von AMD mit einem K. Angefangen mit den K5 und K6 Chips der 90'er und bis zu den als Athlon und Opteron vermarkteten K7 und K8 CPUs der aktuellen Generation. Das K stellte immer einen Gegensatz ... mehr...

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Es ist ja auch an der Zeit mit dem verd.... Begriffswirwarr aufzuräumen. Wer, ausser Insider, kommt da noch zurecht?
 
Sockel 754,739,740, Opteron, Semtron, Winchester, Nothwood, Athlon 64FX, Athlon XP, Barton.... Ich verstehe was du meinst... hat mich 2 Tage gekostet mir jetzt mal einen neuen PC zu kaufen, nachdem ich jetzt 4 Jahre mit meinem Athlon 700 ausgekommen bin... Ich finde, es sollten bei Prozessoren standardisierte Benchmarks gemacht werden, deren durchschnittliche Punktzahl zusammen mit einem Verwendungszweckkürzel dann die Bezeichnung bildet... oder so...
 
@Du :) wie möchte man denn sowas dann noch durchschauen?! ich glaube nicht, dass so etwas machbar ist. intel hat sich mit ati und amd mit nvidia verbündet und ich glaube auch nicht, dass jeder hersteller dann auf seinen karten vermerkt mit welcher cpu und sonstiger relevanten hardware die bezeichung mithilfe von benchmarks getroffen wurde. finds im großen und ganzen schon okay von den halbleiterherstellern. nur die namen der verschiedenen kerne stören mich. diese bezeichnungen benutz niemand :(
 
@ich: Northwood kommt von Intel :)
 
@ -=]Zumbi[=-: Ähm: Woran machst du das fest, dass AMD und NVidia sowie Intel und ATI sich verbündet haben? Ich glaube, dass ich diese These kippen kann, weil ATI derzeit einen Chipsatz für den AMD-Prozessor baut. Bei Intel, so ATI, sehe man keine Möglichkeit einen Einstiegs in den Chipsatzmarkt. Ich weiß jetzt nicht, wo ich das gelesen habe, aber es ist noch gar nicht so lange her.
 
Wie die CPU's heißen werden isse mir total Wurscht, wichtig ist mir nur, dass ich ohne großen Aufwand mit nachschlagen in CPU-Informationsseiten bescheid weiß, wieviel GHz bzw.MHz die CPU hat/haben wird :)
 
@MacGen: Um daraus die Geschwindigkeit ableiten zu können? *lol* Das macht nichtmal mehr intel.
 
Ob AMD 2005 tatsächlich in allen Sparten mit Dual-Core CPU's aufwarten wird steht wohl noch in den Sternen. Konkrete Angaben bleibt AMD an dieser Stelle schuldig, zumindest was die gewöhnlichen Desktop- u. Notebook-Ausführungen angeht. Wahrscheinlich beglücken uns die AMD'ler zunächst mal mit Server- u. Workstation-Dual-Cores u. den entsprechenden (teuren) FX-Pendants. 'Pacifica' beschreibt meines Wissens nach nur die Technik, Programme in virtuellen Maschinen laufen zu lassen (bekannt bei Intel unter dem Namen Vanderpool). Die andere angesprochene Sicherheitstechnik heißt Presidio (bei Intel LaGrande) uns soll für die Absicherung von RAM-Bereichen sorgen.
Cheers, Silke
 
@silke: Mit Sicherheit nicht. Es gibt eine Roadmap in der eine Dualcore CPU für irgendwann in 2005 eingezeichnet ist. Das wird der bisher auf Messen gezeigte doppelte Opteron sein, denn 2004 ist fast vorbei und im Handel ist er noch nicht. 65nm Technologie gibt es bei AMD erst in 2006. Vorher wird sich Dualcore kaum wirtschaftlich für die breite Masse vermarkten lassen. Es gibt auf dem Desktop noch zu wenig Anwendungen dafür ... Ich schätze vorerst wird der Desktop weiterhin den Singlecores gehören und Multiprocessing wird sich erst noch mehr durchsetzen müssen, um dann die klassische, einzelne CPU zu verdrängen.
 
@sdack:

Warum: Das was heute ansatzweise Hyperthreading erledigt, wird dann noch effektiver von einem richtigen Dualcore System erledigt. Und wieviel Hyperthreading bei vielen offenen Applikationen bringt, hat Toms Hardware eindrücklich gezeigt. Ich wollte jedenfalls nicht mehr ohne sein. Das bringt zur Zeit weitaus mehr als das 64bit für das es zuwenige Programme gibt. Aber Programme die Dual CPU Nutzung und somit auch Dualcore unterstützen gibt es im professionellen bzw. semiprofessionellen Bereich massig. Und die OS unterstützen es auch alle (alle die noch supportet werden!).
 
@JTR: Das ist nicht der springende Punkt. 64 Bit schaffen nur in Server Anwendungen (spürbare) Vorteile. HT schafft zwar vergleichbares, aber eben auch nur bei Anwendungen, die von zwei oder mehr Prozessoren Gebrauch machen können. Auf dem Desktop aber findest du nur wenige Anwendungen, die eine Dauerlast verursachen, die sich dazu noch auf mehrere Prozessoren verteilen lässt. Die meisten Prozesse sind hier idle und warten auf Eingaben. Die Einprozessor Maschinen werden so schnell nicht verschwinden, da die rohe Leistung auf dem Desktop nicht zu den wichtigsten Kaufgründen gehört. Wie Silke bereits schreibt: Workstation und Server. Allerdings sind beide Computertypen im x86 Bereich kaum klar von einander zu trennen, das ich da immer nur Server zu sage.
 
Wieso nimmt man nicht die Kennzahl Flops wie man es bei den Superrechner kennt? Diese Messmethode ist meines Wissens wissenschaftlich anerkannt.
 
@JTR: Wie unten schon zu lesen steht, handelt es sich bei FLOPS um Fliesskomma Operationen Pro Sekunde. Macht bei File und Datenbank Servern oder Office Anwendungen nicht viel Sinn. Hier gibt es andere Benchmarks, die die Bandbreiten zwischen Hauptspeicher und den I/O-Bussen (Netzwerk, Festplatten) messen. Am Ende stellt man fest, dass kein Benchmark irgendwie richtig hilft ...
 
@JTR: Wenn man Floatingpointoperations per Second angibt, werden damit die wenigsten etwas anfangen können. Dann gehört aber auch der Wert MIPS dazu, der die Anzahl von Instruktionsverarbeitungen pro Sekunde angibt, sonst würde man nur die FPU ansprechen.
 
weil eine reine Flops angabe nichts dettailiertes üer die gesamtperformance aussagt.
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