Gentoo Linux 2004.3 veröffentlicht

Linux Heute ist die vierte und finale Version der Linux Distribution Gentoo Linux im Jahr 2004 veröffentlicht worden, die Version 2004.3.  mehr...

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Sehr schön. eine neue Version da werde ich mich gleich ma hinsetzte und mir mein neues Linux aufsetzte! Wer nen bissel Ahnung von Linux hat sollte es mit Gentoo versuchen. Man muss alles selber machen und man bekommt davon ein gutes Verständnis wie Betriebsysteme im Hintergrund agieren. Ausserdem lässt sich Gentoo genau für den Chipsatz und den Prozessor kompilieren und das geht dann ab wie "schmitz katzte". Gentoo zeichnet sich auch durch gute dokumention aus, auch in Deutsch.
 
@jack0089: steht ja auch fast alles in der news :)
 
@jack0089: "schmitz katzte"__-meinteste schmitz kotzte ??? ^^, ne aber ma im ernst gentoo schreckt neulinge nur ab, ik zähl mich ja selber dazu..., aber ik versuchs lieber mit gentoo als mit suse oder sonem zeugs..
 
@jack0089: und wenn Du die gelesen hättest, wüßtest Du, das ein neuinstallieren nicht Nötig ist... Wenn Gentoo läuft kommst Du mit mit einem >emerge -Du world< genausoweit.
 
@: mutze ein emerge -uD world wird im gentoo Forum überhaupt nicht empfohlen. Wenn du es doch machst, solltest du nie ACCEPT_KEYWORDS verwendet haben sondern nur die Datei /etc/portage/portage.keywords, sonst installierst du dir wieder ältere Prograammversionen.
 
@jack0089: fuer nutzer von gentoo auf centrino-notebooks wird sich ein kompletter reinstall wohl lohnen, da gcc 3.4 mal endlich anstaendige optimierungen fuer den mobile bietet ... und somit werden wohl auch einige programme schneller laufen, wenn man sie ueber den neuen gcc compilet
 
Wenn du es doch machst, solltest du nie ACCEPT_KEYWORDS verwendet haben sondern nur die Datei /etc/portage/portage.keywords, sonst installierst du dir wieder ältere Prograammversionen Das ist klar und auch in der Dokumentation ersichtlich, wie schon gesagt das wichtigste bei Gentoo ist die Dokumentation zu lesen.
 
Wer mal ein bisschen mit Gentoo spielen will schafft sich am besten erstmal Verpflegung für eine Woche und schließt sich dann ein. Am besten mit einem Testrechner einem mit Internetverbindung und einer ganz dicken DSL-Leitung. Wenn man erstmal beginnt die Zusammenhänge zu durchschauen, dann bekommt man ein Klasse System, das man bis ins letzte nach den eigenen Wünschen anpassen kann.
 
@Scorp: uebertreib mal nicht ... ein basis-system (also ein bootfaehiges eigenes system) ist aus stage 1 in 5-7 stunden zu machen ... wer stage 2 oder 3 nimmt hat noch weniger zu warten (aber auch kein so optimiertes system) ...
also mit 1 woche ist uebertrieben ... selbst mit xorg und einem dm ist es in max. 2 arbeitstagen zu machen ...
einzeloptimierungen dauern natuerlich laenger
 
Gentoo rockt! Hab schon viele Distris probiert und gegen "portage" kommt kein apt-get und kein rpm an. Das Installieren der Distri dauert halt durch das kompilieren viel laenger, aber im prinzip läuft es ja nebenher.

Gruessen
 
@Der_Supi: es gibt auch eine Package CD, damit du nicht alles kompilieren kannst, wenn es dir wirklich zu lange dauert. Weiters gibt es von den großen Paketen kde und openoffice auch Binary Versionen. Wenn du einen 2. PC hast, kannst du auch im Cluster kompilieren *gg*
 
@ichbines: da hast du recht, und bei kde ist das bestimmt auch sinvoll. Hab das zum testen mal auf unserem server kompiliert (opteron irgendwas) da hat es schon nen paar stunden gedauert. Auf meinem Celeron 1.1Ghz wars ne zumutung, aber im prinzip lief der halt dann einfach 2 Tage durch und jetzt ist auch alles fein.
 
ich würde es auch gerne mal mit linux probieren, leider habe ich nicht so die zeit dazu,also meine fragen. 1. ist das programm in englisch und nur die beschreibung in deutsch. 2. kann jemand mit null linux ahnung damit klar kommen? das es andere einfachere linux versionen gibt ist mir klar, aber ein sys in dem man alles selber konfigurieren kann würde mich schon interessieren. THX.
 
@mnemonyc: Hallo, die sehr gute Anleitung, KDE, Gnome, sehr viele Programme und zum teil die Manualpages sind in deutsch. Die Anleitung ist wirklich sehr ausführlich. Es wird wirklich jeder Schritt erklärt. Ich denke schon, wird aber sicher nicht so einfach werden. Du solltest dir aufjedenfall ivel Zeit nehmen und nicht gleich aufgeben.
 
@ mnemonyc, vergiss es, besorg dir suse oder mandrake, um ein gentoo oder debian system aufzusetzen braucht es viel erfahrung und noch viel mehr zeit
 
@motion_blur: Bei Gentoo geb ich Dir Recht aber bei Debian braucht man mit dem neuen Installer nicht mehr viel zu können(kennen) als bei Suse. Im Endeffekt lernt man bei Suse, Mandrake und Co aber wenig bis garnichts über Linux, weil einem wieder alles von einem Assistenten abgenommen wird und das ist in meinen Augen nicht der Hintergedanke von Linux. Kurzum für Neueinsteiger ist Debian die 1. Wahl!
 
Da mein Gentoo System derzeit sehr gut läuft, warte ich erst noch ein paar Wochen bis ich die neue Version einspiele. Die LiveCd werde ich aber mal antesten.
 
@mendes: eine Neuinstallation ist echt nicht nötig, da dur dir auch so dein System aktualisieren kannst mit emerge -u world. Auch das neue Portage kannst du dir einfach installieren. Wenn ein Linux läuft, dann lass es.
 
@ichbines: habe leider mit der Aktualisierung keine guten Erfahrungen gemacht. Habe es einmal versucht, danach ging so gut wie nix mehr. Wahrscheinlich lag es aber auch an mir, meine Gentoo Erfahrung war zu der damaligen Zeit eher bescheiden. Naja mal schauen was im gentoo Forum so von der neuen Version gesprochen wird.
 
Wie soll bitte schön der gleiche Kernel sowohl für AMD64 als auch für PPC funktionieren. Das sind zwei komplett verschiedene Architekturen. Habt ihr da was durcheinander gebracht?
 
@yagee: es steht selbst auf der gentoo homepage "amd64 and x86 switching to a single kernel for the LiveCD"
 
weiss einer zufaellig welchen kernel die live-cd diesmal nutzt? wieder ein 2.4er oder mal was neues?
 
@loci: würdest du dir den changelog anschauen, dann wüsstest du es schon selber "The new LiveCD uses a 2.6.9 kernel"
 
Gentoo war mal mein Favorit unter allen Linuxen (Distributionen), aber nunmehr sag ich nur noch: Linux From Scratch (www.linuxfromscratch.org)!!!
 
Viel Spaß beim managen der Abhängigkeiten und beim auf Stand halten des Systems :) ... Ich würde mir in den Arsch beißen, wenn ich meinen Server nächste Woche mit dem neuen GCC from scratch aufsetzen müsste und somit länger als 24 Stunden das Teil nicht nutzen könnte :) ... Für sowas und für den geschäftsbetrieb ist gentoo optimaler wie ich finde, weil das ganze testen der Komponenten auf Stabilität wirtschaftlich nicht tragbar ist, solange man nicht RedHat oder SuSE heißt und mit dem Aufwand auch Geld verdienen kann :)
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