Fedora Core 3 veröffentlicht

Linux Heute ist schon wie in der Roadmap angekündigt die finale Version von Fedora Core 3 veröffentlicht worden. mehr...

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Die meisten Mirrors bieten auch nur Version 2 an...
Kennt jemand einen Mirror mit Version 3?
 
@MaDDiN: Schon gefunden:
http://download.atrpms.net/mirrors/fedoracore/3/i386/iso/ - Saug grade mit 240 kb/s :-)
 
@MaDDiN: Noch besser ist ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/fedora.redhat.com/linux/core/ DL-Tempo: 880 KB/s (7 mbps)
 
@connector2004: Jaa, du hast den größten.
 
@speedlimiter: Wieso das denn? Nur wegen 'ner 100 MBIT Leitung @work und 8 MBIT @home?
 
Endlich :) Die FC 3 Test 3 lief ja schon super. Hoffentlich läuft die Final gleich auch so gut! Ich kann alles die es downloaden wollen nur die Torrents empfehlen. Laufen schnell und man muss nicht fürchten, dass die Server überlastet sind.
 
Also bei der Test3 konnte ich die nVidia Treiber nicht installieren. Naja installieren schon, nur nach dem ich dann den X.org angepasst und neu gestartet habe, gabs "Kernel Panic" Aner das wurde in der Final bestimt gefixt. Und der neue nVidia is ja auch mit 2.6.9 kompatiebel, also sollte es ja eigentlich keine Probleme geben.
 
Ich habe vor ein paar Monaten die FC2 getestet und war eigentlich ganz zufrieden. WLAN-Trieber lief und mit etwas friemeln auch der Multimedia-Kram. Hat sich in der Hinsicht erstens im Kernel was getan (bessere Wlan-Unterstützung) und die Multimedia-"Freundlichkeit" in FC2 selber?
 
@BpL_Maximus: Keine Ahnung aber für diese Zwecke wird Fedora auch nicht entwickelt. Wenn Du volle Hardwarekompatibilität wie bei Knoppix und Multimedia im Vollzustand willst nimm Mandrake. Es basiert übrigens ursprünglich auf Redhat ! :O)
 
@andre.mondri: Das war mal ganz früher, inzwischen ist Fedora die Basis für den RedHat Enterprise Desktop.
 
Ich war mit Fedora als Desktop-System bis jetzt voll und ganz zufrieden. Deshalb: klare Empfehlung!

Falls die Server mal wieder überlastet sind benutzt BitTorrent. Bei mir läuft's grade mit 150 KB/s
 
hat der bootmanager (denke mal grub) wieder soviele probs wie fc2 mit winXP? thx4feedback.
 
@methos: Für alle die keine eingefleischten Tuxer sind gilt Finger weg ! Der Dualboot funktioniert nach der Installation nicht das "mount" und Anaconda mit Grub zusammen die Partitionstabelle zerschiessen und WindowsXP danach nicht mehr zum laufen zu bekommen ist. Bei Aurox besteht das Problem auch ab der Beta 10 ! Das Problem ist bekannt und immer noch nicht gefixt :

Ein Blick in die Fedora FAQ´s und Bugzilla können Stunden Arbeit
erspart. Das Problem ist theoretisch lösbar - hat meines Wissens nach
nur bei wenigen einzelnen geklappt.
http://www.redhat.com/archives/fedora-devel-list/2004-May/msg00908.html

Wem es passiert somit - Knoppix rein - Windows Daten sichern - HD mit
Zeroformat behandeln - alles neu aufsetzen und Finger weg von Fedora
und Aurox bis diese Bugs behoben wurden.

https://bugzilla.redhat.com/bugzilla/show_bug.cgi?id=115980

http://bugs.aurox.org/bug_view_page.php?bug_id=0000075

Das Problem wird auch in Aurox und Fedora Kreisen derzeit hart
kritisiert denn die Bugs werden schlichtweg nicht bearbeitet.

Wobei dort auch noch nicht klar ist ob es überhaupt noch besteht - wer mag möge es testen und dann auch mal hier zur Klarheit berichten - aber dann bitte nicht ausheulen kommen.

BTW - SUSE und MDK hatten den Fehler auch in den vorletzten Releases und ihn innerhalb von Tagen behoben. Frage also bitte niemand wo da der Wurm drin ist.
 
@andre.mondri:

Das Boot Problem hat man aber nicht pauschal. Ich habe Fedora perfekt neben WinXP laufen und habe das auch schon etliche Male gemacht. Immer ohne Probleme. Das 'Problem' ist sehr leicht lösbar und Dualboot kein Problem.
 
@methos: Pauschal hat niemand behauptet. Es im Fehlerfalle als "leicht lösbar" zu betiteln ist ist fahrlässig gegenüber Newbies.
 
Mal sehen vielleicht riskiere ich es mal von Mandrake zu Fedora Core.....
 
@Treborn: Mit welchem Sinn dahinter ? Fedora hat im Gegensatz zu Fedora kein urpmi, kein automatisches Mounten der Winpartitionen, keine MP3 Unterstützung, keine kommerziellen Treiber etc. etc. muss alles händisch nachgeholt werden. Oben gepostetes Bootproblem inkl.

Übrigens - MDK entstand am Anfang aus Redhat um ein besseres Redhat zu schaffen. Lange bevor jemand an Fedora dachte. :-) Lass es Du wirst leider sehr enttäuscht sein. Ausser Du willst kein Desktopsystem das hauptsächlich für den privaten Einsatz geschaffen ist (Multimedia , Spiele etc.) den Anspruch stellt Fedora auch gar nicht. Fedora dient nur als Entwicklungsbasis für das kommerzielle Redhat im Firmeneinsatz. Selbst eingefleischte Fedorafans empfehlen als Desktop für den privaten Bereich mittlerweile immer öfter Mandrake o. wenn es sein muss SUSE.
 
@Treborn: naja andre lieber alles von hand machen aber überhaupt ein system als wie z.B. bei mandrake erlebt das problem zu haben das der SATA Controller (der 2. PATA wird eh nciht erkannt da hab ich mich schon dran gewöhnt) nicht erkannt wird und somit keine installations HDD da ist oder wie bei SUSE das dieses dämmliche FTP Setup nicht funktioniert... :)
 
@Treborn: SATA Controller in 9.2 Official schon behoben. FTP Setup abgeändert und verbessert seit 10 Official ! :O)
 
@andre.mondri: 'muss alles händisch nachgeholt werden' *lol* Richtige Quellen bei Yum eintragen und problemlos jegliche Multimediaunterstützung installieren. Fedora bringt diesen Support aus Patentsicherheitsgründen nicht mit.
'Lass es Du wirst leider sehr enttäuscht sein.' Sorry - Blödsinnige Aussage.

'Ausser Du willst kein Desktopsystem das hauptsächlich für den privaten Einsatz geschaffen ist (Multimedia , Spiele etc.) den Anspruch stellt Fedora auch gar nicht.'

Scheisse, ich nutze aber Fedora auch für den Multimedia Einsatz und es läuft perfekt.

'Fedora dient nur als Entwicklungsbasis für das kommerzielle Redhat im Firmeneinsatz.'

Halbwahr. Es ist sehr gut für den privaten Desktop zu gebrauchen und AUCH für den privaten Desktop gedacht, auch wenn es als Basis für den Client von RHEL dient.

'Selbst eingefleischte Fedorafans empfehlen als Desktop für den privaten Bereich mittlerweile immer öfter Mandrake o. wenn es sein muss SUSE.'

Ich rate immer von SuSE und Mandrake ab und emfehle bei Vorkau Distributionen ausnahmslos Fedora.
 
@Chuck : Schön - dann produzierst Du ja ausnahmslos Windows-Rückkehrer. Gates wird es Dir danken. :D
 
@andre.mondri: Ich kenne niemanden in meinem Bekanntenkreis der wieder zu Windows zurück gekehrt ist. Liegt wohl daran das ich den Leuten beim Einstieg helfe.
 
@andre.mondri: ich hab die probleme allerding mit MDK10 und Suse version ka (vor 4 wochen) probiert und da gings nicht ...

@Chuck hast du mal nen paar Quellen für Yum? ich hatte mir das bisher immer zurecht gegoogled :\
 
@Biber: MDK 10 Community o. Official , welche SUSE ? Also wenn mit denen auf Deiner Hardware schon nichts läuft machst Du was massiv falsch und dann wirds mit Fedora erst Recht nix. Vorkenntnisse sind bei Fedora zwingend wenn man es nutzen möchte. Wenn man richtig lernen will solltest man eh´ direkt zu Debian o. Gentoo greifen. Lerneffekt ist IMHO dort am höchsten.

Auf den Müll den Chuck hier ansonsten noch verbreitet gehe ich nicht mehr ein. Das Niveau is mir langsam zu niedrig. Schön das er mehr über Fedora weiss als die gesamte Community - vor den Kopf hau.
 
ich bleib bei Gentoo und debian =)
 
@icetea: Mal als Tipp : http://www.ubuntulinux.org/
 
@andre.mondri: Hört sich ja interessant an..... Naja, ich bin für alles offen, wenn da kein Pferdefuß hintersteht. Wenn's wirklich komplett kostenlos ist, hole ich mir das die pressed Releases.
 
@icetea: Ist es und bleibt es auch. Hier die deutsche Community http://ubuntuusers.de/. Übrigens auf gnoppix.org (die satteln auf ubuntu um !) gibt es die LiveCD http://www.gnoppix.org/.
 
@icetea: also ubunte is echt nett habs vor einiger zeit mal ausprobiert. nur ein bisschen sehr buggy.
 
@icetea: Wann hast Du es ausprobiert ? Buggy ? Es basiert auf Debian Sarge und dem neuen Installer. Ok es steckt in den Kinderschuhen und hatte gerade den ersten Release. Aber das wird schon. :O)
 
@andre.mondri: Ich werde das du hier weniger zu Fedora postest sondern eher negativ Beispiele rauspickst und im Gegenzug ubuntu zu hypen versuchst. Verschliesst du deine Augen absichtlich vor den Vorzügen von Fedora? Dann poste eine Ubuntu News und lass dich da aus, aber mach nicht evtl. Testwilligen mit Halbwahrheiten alles madig.
 
@chuck: Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich habe ihn zu Debian und Gentoo als Alternative "Ubuntu" genannt. Nicht mehr und nicht weniger.
 
@andre.mondri: Wer denken kann ist auch im Vorteil. Oder muss ich dich erinnern was du alles geschrieben hast? Ich bezog mich auf den ganzen Thread.
 
welche Linux distri ist denn am ähnlichsten mit windows (für linux anfänger bzw. umsteiger von Windows auf Linux) ?
 
@neptune: Was muss denn gegeben sein damit es 'Windows' like ist? Du hast bei KDE/Gnome/XFce ebenfall eine 'Taskleiste' und ein 'Startmenü'. Programme lassen sich über 'Icons' starten und einlogen kann man sich ebenfalls wie gewohnt. Fedora bringt wie einige andere Vorkau Distris das wichtigste mit. Der Bluecurve Desktop von Fedora ist wie die meisten intuitiv bedienbar. Für ganz Kranke gibt es aber auch ein XP Desktop Environment.
 
@neptune: Für Einsteiger immer noch am meisten empfehlenswert aufgrund der sehr guten Hardwareerkennung und Konfigurationstools sind nur Knoppix, Mandrake und SUSE u. wenige andere. Fedora hat sich definitiv davon verabschiedet.
 
@andre.mondri: Hat Fedora keine Hardware Erkennung? Sorry aber was soll das so einen Dünnschiss zu posten? Die Hardware Erkennung bei FC ist sehr gut.
 
https://bugzilla.redhat.com/bugzilla/show_bug.cgi?id=138866
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