Microsoft gewinnt NHS als Kunden

Microsoft Nach langen Verhandlungen konnte Microsoft den britischen "National Health Service" (NHS) als Kunden gewinnen und mit dem NHS einen Vertrag über umgerechnet €720 Millionen abschließen. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
ich finde dieses lust, und wieder ein großer deal für M$. ich weiß nicht wenn die NHS auf linux und open office umgestigen wäre hätten die warscheilich noch mal die hälfe an lizenzen eingespart. aber trotzdem guter deal für M$. Gruß Markus
 
Nur so als konstruktiver Vorschlag: Dem Titel noch ein "als Kunden" anhängen macht darin schon deutlich, worum es geht. Ich dachte schon ich hätte was verpasst mit NHS. NBA, und NHL waren bekannt, und bei NHS ging mir nur eine geheime Sportart durch den Kopf, aber dem war ja doch nicht so. :-))))))) EDIT: Uuups, ist ja schon bevor ich fertig war mit Schreiben passiert. Ist wirklich besser, prima!
 
linux und open source muss nicht zwangsläufig günstiger sein
 
@hero2000: da haste recht. vor allem weil der aufwamdn von z.B linux bei der installation und den einstellungen zeit aufwändiger ist als z.B bei windows.
 
@sebastian2: De facto sollte man immer abwägen, unter welchen Umständen Linux oder Windows günstiger sind. Was spricht beispielsweise dagegen, einen Mailserver unter Linux mit Postfix aufzubauen? Beides erhält man kostenfrei auf Linux-Mirror-FTPs und das Einrichten dauert auch nicht länger als bei einem Echange Server auf Windows 2003 (gilt auch für die SBS).
Gut, spezielle Anwendungen wie Domänen-Verwaltung usw. sind aufgrund der Administration generell unter Windows Server-Systemen günstiger, jedoch gilt hier auch die Einschränkung, dass es auch für Linux eine grafische Konfigoberfläche gibt, über die alle Einstellungen zu tätigen sind.
 
@connector2004: Nun ja, solange es mit Linux bei einem MailServer bleibt hast Du recht. Aber wie Du schon sagtest, mit Domänenverwaltung (ActiveDirectory) oder mit Novells NDS, da kann kein Linux vom Aufwand und den daraus folgenden Admin-Kosten mithalten. Was die Clientrechner betrifft ist Windows auch die billigere Alternative(meine Meinung). Denn wie viele Büroleute bzw. auch Normalanwender haben den Erfahrung mit Linux und können das bedienen? Sollen die etwa alle auf Schulung(und die IT-Berufler hier wissen was eine Schulung kostet)? Dazu kommen noch Spezial-Software oder Software die für Firmen sehr nützlich oder notwendig ist - tja, die wenigsten werden wohl auf Linux laufen. Klar - der 15jährige Heim-PC-freak freut sich über Linux und schimpft auf Windows - aber mal ehrlich - Linux ist nicht alles, schon garnicht in der Firmenwelt.
 
zudem ist es oft so dass spezielle applikationen nicht auf Linux verfügbar sind. Daran scheitern auch diverse Umstellungen von MS auf Linux in Verwaltungen und Behörde. Zudem ist die Benutzerschulung ein riesen Posten bei solchen Umstellungen. Und auch das KNOWKOW in der IT Abteilung muss zuerst erarbeitet und gefestigt werden.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Microsofts Aktienkurs in Euro

Microsofts Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr