DataBecker Traktor DJ PartyMixer - Mix-Software

Software Mit diesem Tool bietet Ihnen DataBecker eine günstige Gelegenheit eines Party Mix-Tools, das mit einigen professionellen Features daher kommt, aber preislich deutlich unter den Preisen von z.B. BPM Studio liegt. mehr...

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Sieht aus wie eine billige Kopie des Traktor DJ Studios von Native Instruments. Oder haben sich die beiden Firmen jetzt zusammen getan?
 
@m-o-d: Ich glaube da ist DATA BECKER sowohl auch Native Instruments dran beteiligt, im Screenshot kann man Das Logo von DB und NI sehen!
 
@m-o-d: Das wird sicher so sein. Databecker hat sicherlich eine Customized Version. Das heist Sie haben eine Lizenz zum vertreiben dieser Software unter Ihrem Namen. Aber ob sich das für den Autor lohnt, glaube ich kaum :-) vielleicht machts ja auch die Masse ist aber unwahrscheinlich. Databecker will verdienen, die Geschäfte wollen verdienen und der Autor bekommt ? :-( . Ich denke mal nicht besonders viel.
 
na ja ich würde sagen, dass es wohl eher eine billige kopie ist.

die NI software wirkt schon auf dem ersten Blick viel hochwertiger und professioneller
 
@xylen: Das ist keine billige Kopie - sondern ein Lizenzvertrieb!! - aber schön das andere beim "richtigen" Traktor DJ Studio bleiben - mir reicht diese Version zB 100% aus - aber den vielen 1000 ProfiDJs hier sicherlich nicht ;)
 
Ich finde es immer mega witzig, dass die meisten Leute denken, dass die "ProfiDJs" sich mit einem Laptop und einer Maus in die Disco begeben. Von Blank&Jones, ATB, KK Project, Quicksilver, Special D und anderen weiß ich, dass sie NUR Vinyl benutzen. 200-300 Vinyls pro Abend nimmt ein DJ schon mit (Profi im Großraum wohlgemerkt). Die eigenen Mixe kommen jedoch meistens von CD, was ja auch logisch ist.
 
@TobWen: 200-300 ist heutzutage leicht übertrieben, auch in Hinsicht auf den Resident. Früher war das schleppen die Regel, heute ist es (dank moderner Hardware) eher die Ausnahme.
 
Komisch, das ich ausgerechnet auf Deine Kommentare antworten muss, obwohl ich sonst hier fast nix schreibe, TobWen...

Richtig, ist, das hauptsächlich mit Vinyls gearbeitet wird. Aber die Zahl von 200-300 ist sicherlich total übertrieben. Es kommt auch mehr als nur "der eigene Mix" von CD. Übrigens rede ich von einer Grossraumdisco, dem Funpark Hannover (Ex Fun2000). Dort lege ich nämlich auch auf und nichtmal ATB hatte am Freitag 300 Vinyls dabei, auch nicht Mario Lopez oder William Hawk. Und ich bin mir sicher, das Kollege Kai Tracid auch nicht mit soviel Vinyls demnächst ankommen wird. Aber: Traktor DJ Studio wird von allen genutzt! Allerdings nicht per Laptop, sondern mit dem eigens dafür bereit gestelltem PC im DC-Counter... :-)
Gruss Frank, der nicht nur auf dem Sozialamt arbeitet, sondern am WE auch noch DJ ist seit 14 Jahren :-)
 
@DJF: Verwechsel bitte nicht Resident mit Guest-DJ! Ich habe es auf Resident-DJ bezogen und nicht auf einen Gig. Wenn ein DJ zu einem Gig geht, sind die Vinyls meist schon vom Resident mitgebracht worden. So ist es jedenfalls bei uns im Ruhrgebiet. Ich habe es außerdem auf die Quanität bezogen, weil ein Notebook mit 1000 Songs nunmal leichter ist, als 200 Vinyls mit Case. Aber wer einmal live mit einem Mac oder Windows-PC gearbeitet hat, wird die Vorzüge von "echter", spezialisierter Hardware kennen - nicht nur wegen der Latenz. Habe übrigens noch nie einen "echten" DJ einen Beatcounter benutzen sehen :)
 
@DJF: Kann mich natürlich auch irren. Ich richte Musikstudios ein und habe daher nicht soviel mit Live zu tun. Kann nur das sagen, was ich sehe. Daher kann ich auch keine Behauptungen über Kai aufstellen, da ich ihn nur vom Mailen und der Musikmesse kenne.
 
Wie wäre es denn, wenn ihr euch gegenzeitig ergänzt und nicht gegenseitig wegklugscheißt :) Jeder hat auf seinem Gebiet seine Stärken - diese sollte man aber nicht durch Klugscheißen zur Schau stellen. In diesem Sinne schöne Nacht.
 
was spricht denn dagegen, live aufzulegen, mit seiner eigenen hardware, mit vinylplatten, zwei an der zahl, und die lieder aus'm laptop kommen? stichwort: final scratch. sollte eigtl. bekannt sein. 2 timecode platten aus vinyl steuern das mp3 auf'm laptop, geschwindigkeit, pitchen, scratchen, cueing, usw... und wenn man bock hat legt man dann zwischendurch doch mal ne echte vinyl auf... oder ne cd? schon oft gesehen, chris liebing, PvD fallen mir da spontan ein. aber auch viele nicht so bekannte djs legen mittlerweile mit finalscratch auf. sehr geringe latenzzeiten, stabile software, und einige kilos leichter...
 
@stief-n: Dagegen spricht, dass es bei einem MacOS oder Windows-System häufig zu Abstürzten kommt. Dies liegt aber nicht unbedingt nur an den Betriebssytemen, sondern auch an den Treibern. im Studio ist es kein Problem ... machste halt einen Neustart & trinkst Dir einen Tee. Aber live ist dann halt für ein paar Sekunden Stille, wenn Du nicht eine Vinyl nebenbei als "Backup" laufen hast. "Echte" Hardware, wie CD-Player & Co. sind einfach viel spezialisierter. Es ist gaaanz selten, dass sich mal ein "normaler" CD-Player aufhängt. Bei den neuen mit eigenem Betriebssystem passiert es aber auch schon wieder häufiger.
 
@TobWen: Eben diese "häufegen" Abstürze kommen nicht mehr vor bzw. kommen erst gar nicht vor, wenn man sich mit seiner Hardware und seinem ganzen System bisschen auseinandersetzt und alles schön genau eingerichtet wird. Ich glaub nicht dass es sich ein Profidj leisten kann während seinem 3-6 Stunden Set neuzustarten oder sich irgendein Ausfall erlauben darf. Und die würden des bestimmt nicht hernehmen auf Gigs mit mehreren Tausend Zuhörern wenn nicht alles perfekt funktionieren würde. also das argument mit dem ausfall und abstürzen wegen treiberproblem zieht überhaupt nicht mehr...
 
Ich hab die Software auch die hier beschrieben ist. Das ist doch das ganz normale Traktor DJ, das gabs genau in der Version vor 2-3 Jahren dirket von NI. Wird das nicht immer noch auch von NI direkt vertrieben? Ich hab damals in der DL Version glaub ca. 70 Euro gezahlt.
 
Hatte früher mal ein paar Programme von Data Becker die kosteten da 29,90 DM und jetzt 29,90 Euro, dies ärgert mich viel mehr als alles andere.
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