KDE 3.3.1 - grafische Oberfläche für Linux

Linux K Desktop Environment steht in Version 3.3.1 zum Download bereit. Mit KDE wird eine moderne, benutzerfreundliche Arbeitsumgebung, ähnlich der von Windows(TM) und MacOS(TM), auf UNIX(TM) Betriebssystemen realisiert. mehr...

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Das teil ist ars.. GUT.
 
GNOME ist besser!!!!!!!!!!!!!!!!!11111elf
 
@BlueFish: genau !!! Gnome ist viel schneller außerdem im gegensatz zu KDE wirklich frei von komerziellen Lizenzen
 
Ich würde einfach sagen GNOME ist besser zu bedienen.
 
@BlueFish: Wenn Gnome es mal schafft einen ähnlich guten Dateimanager wie Konqueror aus dem Boden zu stampfen guck ichs mir wieder an, ansonsten ist Gnome für mich indiskutabel. Auf nem 3Ghz mit prelinktem KDE geht Gnome nicht einen furz schneller, also was solls KDE ist einfach Klasse und Gnome nur 2. Wahl ein Gnome ohne KDE Applikationen ist keinen Pfifferling wert.
 
@Diplom-ITler: Wozu braucht man einen Dateimanager. Bitte versteh mich nicht falsch, ich benutze selbst KDE 3.3 als Desktop, aber Konqui habe ich noch nie wirklich benutzt, weder als Browser noch als Dateimanager. Die Bash-Shell und ein paar GNU-Tools sind mir lieber, weil ich schneller arbeiten kann und mehr machen kann, nicht nur per Maus kopieren, löschen, drucken, etc...
 
geilo :D den Skin vom ersten screenie hab ich @windoof :P
 
"Mit KDE wird eine moderne, Benutzerfreundliche Arbeitsumgebung, ähnlich der von Windows und MacOS, auf Unix Betriebssystemen realisiert." Ganz schrecklicher Satz! "benutzerfreundliche" muss klein geschrieben werden, Ähnlichkeiten mit MacOS - naja! Unix != Linux, also ist "auf Unix Betriebssystemen" auch nicht ganz richtig, da nicht komplett - aber man hat ja die klärende Überschrift (KDE läuft auch unter Windows, BSD etc.). Desweiteren ist MacOS auch eine "Arbeitsumgebung [...] auf Unix". Aber sonst ist es schön, dass KDE 3.3.1 draussen ist.
 
Nein, beide sind Unice, also Unix. UNIX[tm] ist ein Markenzeichen von Novell (nein, nicht SCO :-) und steht für das gleichnamige Betriebssystem, das von AT&T und SCO entwickelt wurde und darf ohne [tm] gar nicht genannt werden.
 
@Historus: Ich hoffe "euer Gnaden" zieht mir das nicht vom "Lohn" ab. Lies ne andere Seite wenn dir was nicht passt!
 
@Historus: Keine Sorge, kannst deinen Lohn vollständig behalten. Und ich bleib der Meinung, dass Linux nicht Unix ist. Das will Linus zumindest so, sonst würde Linux auch nicht "Linux is not Unix" heißen. Ist eigenständig programmiert worden und hat nur konzeptionell mit Unix zu tun. Ob es wirklich so ist, bleibt dahin gestellt, aber offiziell ist Linux kein Unix. So oder so, oben fehlt laut Rikas Meinung ein [tm] :-) Ansonsten passt es mir hier ganz gut, du eingeschnappte Leberwurst.
 
http://download.kde.org/download.php?url=stable/3.3.1/
 
@microuser: blah, blah, blah. ;)
 
blah blah blah... Wenn ihr nicht wollt, daß irgendwelche klagesüchtigen Anwälte mal wieder abmanhen, dann schreibt es lieber "Unix" und nicht "UNIX"[tm]. Die inhaltlichen Einwände sind aber unbegründet. Linux ist ein Unix-Betriebssystem.
 
@Rika: Mir gings oben (Historus) nur um den bemängelten Tipp-Fehler. EDIT: Um einer Sammelklage aus dem Weg zu gehen habe ich (TM) auf alle verteilt ;)
 
gauron Ich glabe du hast mich falsch verstanden ich meinte da mit das KDE sehr Gut ist ich finde gnome nicht schlecht aber KDE ist besser egal ob es schneller ist, KDE war mein erster Desktop unter Linux .
 
Ich als Linux-Newbie möchte mich gerne mehr mit Linux beschäftigen, doch was mir bei KDE und auch Gnome sehr stört, ist die meist sehr schlechte Darstellung der Schriften (z.B. bei OpenOffice, Mozilla, generell bei Webseiten oder auch bei den von WF gezeigten Screenshots). Es bringt auch nichts die Fontsgrösse, Auflösung, Antialiesing, etc. zu ändern. Wieso ist das im Vergleich zu Windows so? Gibt es Lösungen?
 
@hispeeduser: Ne Fonts können unter Linux absolut perfekt aussehen, aber man muss je nach Monitor das zeugs selbst konfigurieren. Bei nem TFT beispielweise sieht Antialiasing gut aus, bei nem Röhrer absolut unscharf, außerdem gibts unzählige Option mit subpixelhinting etc, aliasing ab ner bestimmten Größe usw. Bei mir sehen Schriften unter Linux perfekt aus, und sogar besser als unter Windows, wenn man z.B. Überschriften anguckt, wo dann Antialiasing richtig wirkt. Ich verstehe nur nicht, warum die Distributoren da keine besseren Grundkonfigurationen bieten, entweder die liefern ohne Aliasing aus und mit nem Fontsatz der voll ätzend dabei aussieht oder sie schalten das default Aliasing ein, das bei den meisten auch nicht gut aussieht.
 
Was mich bei Linux stört ist, daß trotz garfischer Oberfläche noch zuviel textbasiert ist. Z. B. das installieren der meisten Programme, dort tue ich mich trotz Anleitung, schwer. Oder gibt es schon andere Möglichkeiten Programme zu installieren? Ich habe vor ca. 6 Monaten mal mit Linux (verschiedene Distis) experimentiert, aber war mir zu kompliziert und habe es wieder aufgegeben. :D
 
@miranda: Bei Debian hast du graphische Frontends zur Softwareinstallation, die die nötigen Pakete aus dem Netz laden und installieren. Das einzige für einen Anfänger vielleicht etwas knifflige ist die Erstinstallation von Debian, aber daraus kann man nur lernen. Nimm am besten den Netinstaller, brenne ihn, lass die empfohlene Standardpartitionierung einer freien Partition, nutze im schlimmsten Fall aptitude (Debian hat verschiedene Softwareauswahlprogramme, von leicht mit wenig Details zu schwer mit allen Paketen), evtl. noch ne Stufe einfacher und dann sollte es schon bald alles gehen.
 
@miranda: Nein, dass ist "leider" immer noch so. Es kommt auch immer darauf an welches "linux" du besitzt und welche Pakete enthalten sind... je nach Programm, muss man bestimmte Pakete nachinstallieren... ... dass ist nicht immer leicht, aber wenn man sich dran gewöhnt hat, gehts... Es hat auch viele Vorteile, wenn man jemanden kennt der sich damit auskennt... ansonsten ist man manchmal ziemlich hilflos...
 
Mandrake ist z.B sehr gut für Anfänger und Fortgeschrittene User. Die meisten Programme kann man mit graphischen Frontends oder über ein einfaches urpmi (ähnlich wie apt-get bei Debian) installieren und auch updaten. Das Kompilieren von Programmen kann man so fast vergessen. @paul_panther es gibt eine Reiche von guten Foren mit hilfsbereiten "Experten" :) linuxforen.de, mandrakeuser.de, linuxeinsteiger.info, google.de
 
hmm, vielleicht im nächsten release eine native unterstützung von xdamage und composite

:P
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