WinFuture-Review: Silent Hill 4

WinFuture In enger Zusammenarbeit mit der Internetseite Gamesfire.de haben wir ein weiteres Spiele-Review online gestellt. Diesmal steht das Spiel "Silent Hill 4" im Mittelpunkt. Ob sich der Kauf lohnt, lest ihr am besten selbst. Hier ein Auszug: mehr...

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Vielleicht sollten die mal was neues entwickeln anstatt jeden Cent mit diesem Spiel einzusammeln. Bei mir lief Silent Hill 3 nicht mal anständig...
 
also ich finde das spiel so grottenschlecht! hab mir mehr drunter vorgestellt... ^_^
 
Ich habs 30min gezoggt und dann wieder von der Platte gebannt.

Es hat zwar ne Interssante Story, aber das Spiel ist so langatmig aufgebaut das echt nur Fans dieses Spiels damit warm werden können...na denn :)
 
Naja.Ich bin eigentlich ein Fan von Sh und Residen Evil.
Der 1. und 2. hat mir sehr gut gefallen.Jedoch der 3 und 4 nicht wirklich.Obwohl ich mir viel erhoft habe.
Wem es gefällt der soll s zocken.
Da warte ich lieber auf das neuen Residen Evil .

Vitrex 04
 
Ich bin ein ein absoluter Fan von Silent Hill.
Daher gefällt mir auch Silent Hill 4 sehr gut. Als im Gegensatz zuu Teil 3, der sowas von schlecht war, ist SH4 wirklich genial. Vorallerm die gute Story überzeugt und die Grafik ist gelungen.
Außerdem ist der Sound noch genial. Trägt echt fett zu Atmosphäre bei
 
Wenn ein Spiel keine gute Steuerung hat, kommt es erst gar nicht auf die Platte. Die Grafik kann von mir aus 2 Jahre alt sein. Aber bei einer ausgereiften Steuerung fängt der Spielspaß an.
 
Bin ein Konsolenzocker, und da ist SH4 derzeit ganz oben mit dabei. RE:Outbreak kann dagegen nicht anstinken, ist etwas zu unausgegoren, v.a. Steuerung und Übersicht... Ob natürlich RE4 auf dem GC besser wird, weiss ich nicht, ist aber sehr wahrscheinlich. Die Atmosphäre (durch Story, Effekte und v.a. Sound) bei SH4 ist jedenfalls um Klassen besser als in SH3, das mir persönlich auch gar nicht gefallen hat...
 
Die Versionen 1, 2 und 3 kenne ich nicht. Gute Voraussetzung also, um eine "objektive"Meinung über SH4 abzugeben.
Was mich absolut gestört hat, ist die verdammt schlecht realisierte Steuerung der Hauptperson. Aber der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier und ich denke, ich habe mich daran gewöhnt. Ebenfalls negativ in Erscheinung getreten ist die nervtötende Zwangsvernichtung von "Kreaturen", die eigentlich nicht zu vernichten sind und alle naselang wieder erwachen. Das verleiht dem Spiel einen Hauch von, wie soll ich sagen, von künstlicher Ausdehnung.
Das Spiel an sich lebt von der transportierten düsteren Atmosphäre und die ist wirklich nicht von schlechten Eltern. Im Übrigen ist das auch genau das Feature, was mich bei der Stange gehalten hat. Die Story an sich wirkt überhaupt ziemlich gut durchdacht und der Gamer wird erst nach und nach mit den Hintergründen gefüttert. Konami kann einen wirklich auf die Folter spannen.
Was den Adventureteil betrifft, kann ich nur sagen, daß sich SH4 auf einem ähnlichen Schwierigkeitslevel wie Indiana Jones (Emperors Tomb) bewegt. Wie gesagt, ob das in den vorherigen Versionen anders war, kann ich nicht beurteilen. Man wünscht sich hier doch das eine oder andere, eher herausfordernde Rätsel, soll aber meine subjektive Meinung bleiben.
Graphisch ist SH4 sicherlich kein Meisterwerk, ist halt von der PS2 adaptiert. Manhunt ist in diesem Zusammenhang schliesslich auch nicht der Brüller. Dafür braucht man aber dann auch nicht unbedingt den neusten Graphikschip. Was man aber dennoch braucht, sind ~3,5 Gigabyte Festplattenspeicher (wenn man die Videos mitinstallieren will).
Alles in allem ein eher gutes Spiel. Ich glaube Konami versteht was von so Sachen. Ich persönlich habe relativ häufig Gänzehäute bekommen, weiß aber nicht, ob das an dem Spiel gelegen hat, oder weil ich an dem Wochenende ein bisjen Schüttelfrost hatte. Trotzdem traue ich dem Spiel das zu, daß ich unbedingt zu Ende spielen mußte.
 
Wenn die Steuerung genauso beschissen ist wie bei Teil 3, dann gute Nacht.
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