Firefox für die Hosentasche

Software Schon seit einiger Zeit gibt es zwei Projekte die sich damit beschäftigen den Firefox Internetbrowser so umzuarbeiten, dass er auf einen kleineren USB Stick passt und auch direkt von dort aus lauffähig ist. mehr...

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Kann mir mal wer verraten wofür man sowas braucht?
 
@ollivonboedefeld: Ich dachte auch nur "was manche für Probleme haben..."
 
@ollivonboedefeld: Schulrechner / Firmenrechner als Client ohne Rechte etwas zu installieren. Geistesgestört wer da freiwillig den MSIE nutzt. Für sowas gibt es den portablen Browser... ach ich vergesse... es gibt ja die tollen MSIE Aufsätze die den Browser so massiv verbessern *scnr*
 
um in der schule, wo die rechner so sucken, vernünftig zu surfen...

128mg für 10€? wo?
ja, schulrechner haben bei uns 2ghz und usb2
 
und was interessiert mich das in Zeiten von 128 MBytes für 10€? Haben Schulrechner eigentlich schon USB? :D
 
habe am Firmennotebook keine Administratorrechte und will den IE nicht verwenden. Da kommt sowas gerade gelegen...
 
@pstoiber: mich würde interessieren, wie du ohne admin-rechte deinen usb-stick zum laufen bekommen willst?! das ist ne hardware-komponente, deren installation admin-rechte erfordert.
 
@keyboarder2k: Habe auch keine Admin Rechte, den USB Stick gerade reingestöpselt und wird aber erkannt .-) Schee... Funzt einwandfrei. Soviel zu Deinem Kommentar :-)
 
@keyboarder2k: Das geht problemlos.
 
@mactaetus: an und für sich müssen dir rechte auch nur zur ersten installtion vorhanden sein.. danach kanner beliebig an oder abegstöpselt werden. falls du ihn auch beim ersten anstecken installieren konntest, erlauben eure sicherheitsrichtlinien u.u. auch nicht-admins die installation von hardware. das allerdings halte ich für ein sicherheitsrisiko. bei uns in der firma dürfen nur nutzer mit admin-rechten hardware installieren.
 
Auch Admins verwenden USB-sticks... deswegen kann man die inzwischen auf so ziemlich jeder Kiste benutzen.
Ohne die Dinger wäre ich ziemlich aufgeschmissen.
 
@ keyboarder2k: das sagen viele admins das es nicht geht aber die meisten vergessen dann immer den "univrsal plug & play" dienst der auch im gast funktioniert :)

mfg wargave
 
Das Projekt an sich find ich gut. Aber wieso einen schlanken Browser noch weiter abspecken? Vor allem Cookies sind auf vielen Seiten erforderlich. Ob das gut oder schlecht ist sei mal dahingestellt. Und da das Projekt ja auf USB Sticks ausgelegt ist versteh ich die Platz Paranoia dann doch ned so ganz
 
@M18: Einen USB-Flashspeicher kann man nicht unendlich wiederbeschreiben. Nur ungefähr 100.000 Mal. Die zahl klingt zwar hoch, aber wenn z.B. jede 10 Sekunden ein Cookie auf den Stick gespeichert wird, dann kann er schnell kaputt gehen.
 
für sowas gibts doch Ramdisks? Während des Betriebs wird nur in die Ramdisk geschrieben und ggf. erst am Ende auf den Stick gespeichert...
 
jo, ist schon nicht schlecht die idee, find ich gut! *top* :)
 
Es muss nicht heißen: "Portabel Phoenix Projekt" sondern "Portable Phoenix Project".
 
Sinnloser geht es wirklich nicht.

Man haue sich einfach die Binaries (nicht das Setup) auf einen USB Stick und es läuft.

Portable ist erst interessant wenn es für Symbian OS oder Palm OS erscheint.

Auch für User die keine Adminrechte habe - haut Euch die Binaries auf den entsprechenden Rechner (meinetwegen auch in einen Desktopordner) und starten = fertig - läuft !
 
@redlabour: Der Clou hier ist aber, dass die Dateien gepackt wurden, hast du schon mal den Phoenix von Stick gestartet, das dauert ordentlich lange. Ich hab nur den Thunderbird drauf, weil ich davon ausgehe, dass ich auf jedem Rechner, den ich zum surfen benutze ein Browser drauf ist:-) Aber Mailclient ist schon nett, aber so zufrieden bin ich momentan noch nicht, denn ich schreib mir momentan nen Mailclient, der mit Verschlüsselung arbeitet und ein Passwort zum starten benötigt, denn stell dir mal vor du verlierst den Stick und jemand findet den, der hat deinen ganzen Mail uns Account Daten, ne echt blöde Vorstellung.
 
@redlabour: geht eben nicht, wenn du das machst und dann firefox startet legt er das profil local auf C an! also erstmal überlegen und dann schreiben!
 
@redlabour: @theoutsider, dafür gibts ja die option -Profile ordnername, also musst du nur einen ordner anlegen und den browser über die option starten
 
Eine richtige Innovation ist das erst, wenn der unter SymbianOS läuft :)
 
@Diplom-ITler -> USB Stick einfach mit verschluesseltem Container erstellen.. :o)
 
@spilo: Ja dann musst du aber auf jedem Rechner das Verschlüsselungsprogramm installiert haben, außerdem möchte ich ein Emailprogramm, das ich auch auf nem Linux/FreeBsd Rechner nutzen kann, deswegen schreibe ich an nem Java Emailclient mit Verschlüsselung :-)
 
Und welchen Sinn hat, das? - Unnötiger Schwachsinn, die investieren Geld ins nix, naja mal sehen was aus diesem Trend wird!

Achja, und das für die Schule weil Schulrechner "suxxen", mir ist eigentlich bekannt, das jeder Administrator, USB, usw. zudeaktivieren hat, damit keine kleinen Schüler, versuchen wie sonst auch Trojaner, usw. zuinstallieren, und die keinen Sinn haben, ich gehe davon aus das 90% der Schulen, ersten kein USB Rechner besitzen :D und wenn ja, das dieser deakiviert ist, und wenn nicht dann nur auf einer Uni im Betrieb ist :P :D
 
Finde ich auch dumm. Ich hohle mir en 128mb stick installiere da Firefox und Thunderbird drauf und gut ist. Wo ist das problem kann den Firefox ohne einschränkungen nutzen. Diese project ist echter schwachsinn.
 
@kessel: Ich finde eure Kommentare auch dumm, weil ihr nix kapiert. Die Version ist optimiert für nen USB Stick, Firebird oder Thunderbird brauchen sehr lange zum Starten vom Stick auch wenns ein USB 2.0 Stick ist, diese optimierten Firefoxe etc. starten halt viel schneller weil sie gepackt und angepasst wurden.
 
Ihr habt alle nicht ganz begriffen worum es eigentlich geht. Der Speicher eines USB-Sticks lässt sich nicht beliebig of beschreiben. Im "normalen" Betrieb wird man nicht an diese Grenzen stossen, doch wenn ein Programm Daten auf dem Stick cached ist es wahrscheinlich, dass man irgendwann seinen Stick verschrotten lassen kann. Daher sind beim pPp alle Funktionen deaktiviert, die permanent auf dem Stick schreiben. Siehe auch http://www.techwriter.de/thema/usb-mem0.htm$lebensdauer
 
@Chrissss:
Jup da hast du völlig recht und der link hilft etwas bei der Aufklärung :)
aber anstelle des $ muss ne Raute hin.
 
Berlin hat ja wie man weiss nich viel Geld und trotzdem sind die meisten
Schulrechner, zumindest an den Schulen wo ich war, sehr gut ausgerüstet.
EU Förderprojekt sag ich da nur. Und das war schon vor mehreren Jahren so.
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